Folgenvorschläge der Community

Von „They Stole A Million“ fange ich gar nicht erst an, zu träumen…

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Ausgehend von „StayForever spielt“ glaube ich das nicht. Gunnar und Chris sind einfach Adventurespiel-Maschinen und haben beide den ausgeprägten Superskill Notizen machen bzw. Karten anfertigen. Ich kann mir problemlos vorstellen das sich Gunnar da in 2 Tagen durchgefräst hat (afair war er ja auch gestählt durch französische Renderadventures).

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Ich sehe Der Clou!, ich wähle hoch!

VIsion wäre auch sehr interessant, das war von all den Werbespielen vielleicht nicht das beste, aber mit Sicherheit das wildeste - noch dazu für eine Bausparkasse.

+1 für Stronghold 93

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Wundere mich übrigens, dass „Operation Flashpoint“ bis jetzt nur einmal genannt wurde. Das war doch damals eine echte Revolution. :thinking:

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Ich warte ja sehnsüchtigst auf:

  • Monkey Island 3 (und 4 um sie ein bisschen zu quälen)
  • Simon the Sorcerer 1&2 (auch hier Part 3 aus demselben Grund xD)
  • Gothic 2
  • Diablo 2
  • Rayman 2
  • Soul Reaver Teile
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Ein Kandidat für die diesjährige Weihnachtsfolge? Weil da meist so oft gewünschte und sehr bekannt titel dran kommen. Zuletzt eher Rollenspiele (Gothic, Morrowind). Aber in der Liga würde JA2 sicher mithalten.

Bei mir ist es jetzt 31 Jahre her, dass ich auf Metavira, und später Arulco, aufgeräumt habe. Und jetzt frage ich mich grade, was der große Unterschied zwischen Teil eins und zwei war? In meinem Kopf verschwimmt das natürlich, aber könnte da echt eine Folge mit „neuem“ Content gefüllt werden?

Zwei Dinge, die ich gerne hören würde:

  1. Beim Hören zu Starflight kam mir, dass es noch nie etwas gab zu Sentinel Worlds I: Future Magic von 1988. Das wird wahrscheinlich keine Hauptfolge, weil zu unbekannt, aber irgendeine Form der Aufarbeitung wäre interessant, vielleicht als zweite Reihe oder Neuzugänge, könnte auch eine „Stay Forever spielt“ hergeben. Ein Sci-Fi-RPG irgendwo zwischen Starflight und Wasteland, mit vielen Systemen (Erkundung eines Sonnensystems, Raumschiffkampf, Boarding fremder Schiffe, Landung auf Planeten, deren Erforschung mit einer Art „Mako“, Dungeons, Städte mit betretbaren Gebäuden, NPCs und Quests, komplexes Gruppenmanagement mit Charakterentwicklung, Eigenschaften, Skills, Beförderungen, Nahkampf + Fernkampf…). Teilweise ganz nette Grafik (z.B. die Planetenansicht), eine offene, frei erkundbare Umgebung, eine sich langsam entwickelnde Story und, ganz wichtig, Auslagerung der langen Texte ins beiliegende Begleitheft. Und falls das alles nicht reicht als Motivation, könnte man als Aufhänger auch nehmen, dass Computer Gaming World es 1996 als Titel mit dem „least rewarding ending of all time“ ausgezeichnet hat (vor Myst und Eye of the Beholder)

  1. Ein Asterix Spielbuch aus der Serie Alea Jacta Est für Gunnar und Mháire. Lässt sich wahrscheinlich in 1-2 Sitzungen durchspielen, aber ist mal was Anderes und hab ich viele gute Erinnerungen dran (auch wenn’s echt für Jüngere teilweise echt knackig war, wenn man sich streng an die Regeln gehalten hat…)

Danke! :wink:

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Alter! +1000 für das Sentinel World! Wenn auch nur die Hälfte von dem, was du in diesem Spiel beschreibst, Spaß macht, muss es ja das beste Spiel überhaupt sein!

Okay, das klang jetzt etwas eingebildet. Aber es sieht für mich so aus, als ob die Entwickler das Spiel ihres Lebens bauen wollten. Ich hoffe nur, dass es wenigstens zum Teil gelang und man damit Spaß haben kann. Denn alles, was du darüber erzählst, klingt echt toll!

:grin: Ich hatte wahnsinnig viel Spaß damit, aber das war zu der Zeit als Kind/Jugendlicher mit nahezu unbegrenztem Zeitbudget, großer Leidensfähigkeit und in einer Lebenswelt, in der das alles neu und wahnsinnig faszinierend war. Da stören einen die Zähigkeit, die Umständlichkeit in der Bedienung, die Untererklärtheit und die Frage, was man eigentlich tun muss, nicht. Man spielt drauf los und kann unglaublich viel entdecken.

Ich muss aber auch zugeben, dass ich es weder im ersten und zweiten Anlauf (vielleicht mit 10, 11), noch im dritten (vielleicht so mit 14?) durchgeschafft habe, obwohl ich da viele, viele Stunden hineinversenkt hatte. Mäßige (= keine :upside_down_face: ) Englischkenntnisse, nurnzwei Speicherstände und die Gemeinheit, dass da im Begleitheft irreführende Paragraphen und Informationen standen, um diejenigen auszubremsen, die einfach alles lesen, haben nicht geholfen. :innocent: Als Erwachsener hab ichs dann beendet, aber auch das war nicht ganz ohne externe Hilfe möglich.

Wenn du aber nach der Erstellung der 5-köpfigen Crew einen Notruf erhältst und ins Spiel und sofort in eine große Raumschlacht geworfen wirst, begleitet vom piepsigen, aber coolen Scifi-Soundtrack, das hat schon was.

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Paperboy für Gameboy?!?

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Ich glaube, das ist mein No Mans Sky Moment :sweat_smile:
Du beschriebst mir das Spiel und ich stelle mir die abgefahrensten Dinge überhaupt vor.
Ich werde es so zocken! :smiley:

Hä? Wir beurteilten ja in Tests nicht wie lange das Durchspielen mit Lösung dauert? Ich hab das damals entspannt ohne Lösung in zwei Nachmittagen durchgespielt. Hab das als ein eher leichtes Spiel in Erinnerung

EDIT: Hab’ schnell gegoogelt, das Internet schätzt die Spieldauer auf gut acht Stunden und nennt es ein Einsteiger-taugliches Spiel. Scheine nicht komplett off zu sein.

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Ja, das wurde ja schon in der ersten Antwort korrigiert. Entschuldigung, dass ich es in Frage gestellt habe, aber immerhin weiss ich es jetzt.

Laut How Long To Beat ist die durchschnittliche Spielzeit von Sanitarium aber neuneinhalb Stunden, und für Completionists sogar zehn Stunden (!). Das finde ich für ein altes Spiel gar nicht mal so kurz.

Für mich wären das mehr als zwei Nachmittage gewesen, aber klar, wenn man ca. fünf Stunden pro Tag spielt, und nicht endlos festhängt, hat man es in zwei Tagen durch.

Ich hänge bei Adventure Spielen aber oft wochenlang fest, bis ich dann auf die Lösung komme. So war und ist es auch bei Sanitarium. Da brauche ich oft mehrere Tage Ruhe, bis mir mit frischem Geist dann eine Idee kommt, wie es weitergehen könnte.

Zum Vergleich:

The Secret of Monkey Island hat eine durchschnittliche Spielzeit von nur sieben Stunden (siebeneinhalb für Completionists). Da würde ich auch nicht sagen, das wäre zu kurz.

Es ist ein persönlicher Eindruck, ob dieses oder jenes Spiel zu schnell oder zu einfach war. Ich bin halt anderer Meinung. Man kann es nicht komplett objektivieren, denke ich, also alles gut.

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Das ist mal wieder eine dieser Angaben zur durchschnittlichen Spieldauer, die ich rein subjektiv überhaupt nicht nachvollziehen kann.

Vorab sei einschränkend gesagt: Sicherlich war ich 1992, als ich Monkey Island erstmals gespielt habe, wahrlich kein erfahrener Adventure-Spieler. Ich hatte aber schon die vorangegangenen Adventures von Lucasfilm Games und diverse Sierra-Titel hinter mir.

Ich hätte Monkey Island damals nie und nimmer auch nur annäherungsweise in sieben Stunden durchspielen können. So lange habe ich ja alleine schon gebraucht, um bis zur Schwertmeisterin vorzudringen (und dort natürlich mehrmals im Duell verloren). Ohne Komplettlösung hätte ich bestimmt mehrere Wochen gebraucht, mit jeweils mehreren Nachmittagssessions pro Woche. Warum? Weil’s mir genauso geht wie @rsn8887: Man hängt an einer Stelle fest, probiert links und rechts davon gefühlt alles durch und hat erst Tage später, nachdem man das Spiel bewusst mal ruhen gelassen hat, die Erleuchtung (oder einen Tipp von einem Freund, wie der‘s gelöst hat).

Für Return to Monkey Island habe ich vor zwei Jahren 21 Stunden gebraucht (ohne diversen optionalen Content), und das als gefühlter „Experte“ für Point-and-Click-Adventures. Auch das erste Monkey Island würde ich (subjektiv!) in Richtung 20 Stunden Spieldauer für einen durchschnittlichen Spieler schätzen.

Sorry für den Off-topic-rant.

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