Ich hörte letzte Woche einen anderen Podcast zum neuen Starfox-Remake - und da wusste ich schon nach kurzer Zeit, was ich schon lange mal hier für die Macher:innen von SF mal kundtun wollte: Ihr habt mein Podcast-Hören kaputt gemacht !!!1!11!
Seitdem ich SF höre mit seiner strukturierten und höflichen Art, kann ich andere Podcasts aus dem Gamingbereich nur noch schwer aushalten. Seitdem ich SF höre, wird mir klar, wie oft andere Podcasts abschweifen, ins Labern kommen oder von der Materie nur so vom Hörensagen wissen. Andersgesagt: Ein riesiges Lob für eure tolle Art die Podcasts aufzubereiten, zu strukturieren und mit B-Roll (Originalsounds, Interview-Snippets etc) anzureichern. Grandios! Doch es ist schwer neben euch andere Podcasts zu hören - ich erwische mich immer wieder, wie ich auf die Kapitelbilder schaue, wenn mich was interessiert und ich dann enttäuscht das immer selbe Kapitelbild sehe.
Und ohne das ihr sicher etwas dafür tut: Mir gefällt von Herzen eure Art miteinander zu sprechen und umzugehen. So kann ich bedenkenlos viele Folgen mit meinem Spielebegeisterten Sohn (11) hören, der vor allem Gunnars Lache liebt. Bei anderen Gamingspodcasts habe ich schon wegen so mancher Formulierung Bauchschmerzen… Danke auch dafür!
Ich hatte dann lieber eure Starfox-Folge gehört - und war überrascht, dass es SSF1 war! Die 2. Überraschung: Henner war ja noch gar nicht im SF-Team. Und seine Audioqualität war hallig und telefonig. Nach einem ersten Drangewöhnen konntet ihr selbst in dieser ersten Aufnahme schnell überzeugen mit tollem Pacing, viel Fachwissen und unterhaltsamen Anekdoten. Und seitdem seit ihr noch viel viel besser geworden.
Was ich allerdings machen musste: Die SSF1 herunterladen und in DaVinci Resolve packen, um mit dem Anti-Hall-Effekt die Stimmen angenehm zum Hören machen.
Meine Frage: Wäre es möglich, die alten (SSF) Folgen, die hallige Stimmen haben, noch einmal automatisiert durch ein entsprechendes Plugin zu jagen, damit man sie angenehm mit den heutigen SF-Standards hören kann? Das wäre mega! (… denn ich habe noch einige Folge vor mir)
Liebe Grüße und macht weiter so!
Tobi
Mir geht es ganz ähnlich. Die meisten anderen Podcasts labern zu viel, fokussieren sich zu wenig auf ihr Thema und respektieren meine Zeit nicht.
Ich kann mich an einen Podcast erinnern, bei dem es um Raumfahrt gehen sollte und ein Podcaster plötzlich auf die Idee kam, spontan einem länglichen Vortrag über die chinesischen Kaiser-Dynastien zu halten.
Ich kenne zwar nicht deine alternativen Podcasts. Aber das ist wohl generell ein Problem bei dem Format, dass objektiv und subjektiv gerne vermischt werden. Ja, das soll auch so sein. Aber bei bestimmten Themen wünsche ich mir eben mehr Objektivität. Andere Podcasts reden halt viel aus dem Bauch heraus, wie das Thema/Game/Fussballspiel/Politiker sie gerade angesprochen hat, vergessen aber ein sachlich solides Herangehen.
Gerade im Gaming-Umfeld kenne ich nur wenige Personen, die trotz Erfahrung als Spieleredakteur, tiefe Aufarbeitung der Materie durchführen. Umgekehrt auch, das aus Interesse auch viel Experten-Tiefe und historisches Wissen vorhanden ist.
Ist ungefähr so, als würde ich über alte Fussballspiele erzählen, die ich mal als Kind gesehen habe, wie toll doch die Schüsse aufs Tor waren und mich dann als Experten für Fussball hinstellen.
Den Unterschied beim hören merke ich, da ich SF nur mit bewussten Ohren hören möchte, während ich andere Formate auch nebenher hören kann.
Ich möchte das Topic umbennen in „Stay Forever hat mich zum Podcast-Hörer gemacht“. ![]()
Stay Forever war der erste Podcast den ich gehört habe und ich bin für immer geblieben.
Aber es ist wirklich schwierig ähnlich gut produzierte Podcasts mit so sympatische Hosts zu finden die meine Interessen behandeln.
Auch von mir ein Danke und weiter so!
Ich höre auch Podcasts mit anderen, freieren Stilen. Ich bilde mir ein das dadurch spontanere und positiv-kontroverse Gespräche entstehen können. Aber das mag mit aktuelleren Themen auch einfacher sein.
Insgesamt höre ich aktuell aber eher nicht so viele Podcasts. Gerne zum Einschlafen, aber da erlebe ich in der Regel dann nur fünf Minuten ![]()
Dem möchte ich mich vollumfänglich anschließen. Stay Forever kann immer laufen, egal wer ins Zimmer kommen könnte. Mein Sohn hat als Baby auch schon so einige Folgen gehört.
Den Hörgenuß kann ich nur unterschreiben. Ich möchte aber ergänzen, dass ich die nicht so disziplinierten Folgen auch sehr schätze.
Ich sage nur die Nordrand-Triologie. Ein herrliches Geplänkel zwischen den Beiden und trotzdem habe ich das Gefühl sehr viel über das Spiel und die Serie zu erfahren.
Und auch unfassbar gut fand ich die Live Folge zu Forbidden Quest.
Neben der Freude am Wissensgewinn geht mir da einfach das Herz auf.
Das, was @T0B1 und @Tristanius sagen! ![]()
Ich bin auch über SF zum Podcast-Hören gekommen und habe die letzten paar Jahre damit verbracht, mich durch den Großteil des Back-Katalogs zu hören. Das hat mich und meinen Zugang zu Podcasts stark geprägt.
Auch die älteren SF-Folgen, in denen es noch etwas ungeschliffener und scheppernder zuging, waren von hoher sprachlicher Qualität und klar erkennbarem Fokus geprägt. Wie es @Armanuki hier bereits so schön formuliert hat: ein respektvoller Umgang mit der Zeit der Hörenden.
Trotzdem vermisse ich manchmal das lockere und spontane Geplauder zwischen Chris und Gunnar in den Hauptfolgen - wahrscheinlich weil es nie zu stark abgedriftet ist. Aber seit ich Unterstützer bin, kann ich das Bedürfnis ja mit den FON-Folgen substituieren.
Ich habe seitdem in verschiedene Podcasts im Gaming-Bereich reingehört, bin aber nirgendwo nachhaltig hängen geblieben. Paul Kautz mit „Game Not Over“ sowie die Jungs von „Down to the Detail“ sind lobenswerte Ausnahmen! Die monatliche Zeitschriften-Zeitreise der beiden „Spieleveteranen“ höre ich mir auch gerne an.
Im Nicht-Gaming-Bereich finde ich noch Kevin Arnold & Co. mit dem „Bucketheads Podcast“ eine sehr lohnenswerte Zeit-Investition.
Wo wir gerade dabei sind: Hat jemand vielleicht einen Tipp für einen Podcast, der regelmäßig aktuelle PC-Gaming-News bringt und sich dabei auf einem annehmbar konzisen und sprachlich hochwertigem Niveau bewegt?
Ich bin mir jetzt nicht sicher, ob Stay Forever wirklich der erste Podcast war, denn ich gehört habe. Es kann durchaus sein, daß es einige Folgen eines anderen Podcasts gab, denn ich früher mal angehört habe. Aber zumindest ist Stay Forever der erste Podcast den ich regelmäßig höre. Insofern gehöre ich auch zu jenen, die durch Stay Forever zum Podcast-Hören gekommen bin. Allerdings ist Stay Forever bis heute der einzige aus dem Bereich Video-/PC-Spiele, wenn man mal den GameStar-Podcast mal ausklammen, denn ich eine Weile gehört habe.
Naja, da Du Dich ja schon durch diverse Gamingpodcasts gehört hast, dürfte Dir das Newsformat von The Pod bekannt sein, aber ich werfe es trotzdem mal in den Ring:
Ich gebe zu, dass ich an „The Pod“ schon ein paar Mal abgeprallt bin. Da das ja auch von unseren SF-Helden immer wieder lobend erwähnt wird, habe ich es schon zwei-, dreimal probiert und keinen rechten Zugang gefunden. Gerade unter den Gesichtspunkten, die hier im Thread als besonders SF-typisch gepriesen werden, entsprach The Pod nicht unbedingt meinen Erwartungen. Sollte ich es nochmal probieren? Gibt es Anspieltipps?
Ich hatte dann lieber eure Starfox-Folge gehört - und war überrascht, dass es SSF1 war! Die 2. Überraschung: Henner war ja noch gar nicht im SF-Team
Henner = Fabian ![]()
Ich habe durch Stay Forever besonders Features zu schätzen gelernt, von denen andere Podcasts nicht einmal wissen, dass es sie gibt. Das hat mich richtig überrascht.
Kapitelmarken sind so ein Ding, das hat sich für mich zu einem richtigen Pet Peeve entwickelt:
- Hommage: Signalis von OK COOL hat zwei Kapitelmarken, quasi „Einleitung“ und „Beginn der Diskussion“. Das hat mich richtig kirre gemacht, weil eine Kapitelmarke den Inhalt des Kapitels beschreiben sollte und nicht „Hier geht XYZ“ los. So war der „Beginn der Diskussion“ dann halt anderthalb Stunden lang und die Diskussion fand (laut Kapitelmarke) gar nicht statt, es war ja nur ein 90-minütiger Beginn. Völlig unwichtig im Grand Scheme of Things, aber wenn man so „klein-klein“-Kapitelmarken gewohnt ist, ist das schon krass.
- Eine Bekannte hat einen kleinen Literaturpodcast aus der Taufe gehoben, der von der Soundqualität und vom Cutting schon (mMn) sehr professionell rüberkommt. Jeder neue „Abschnitt“ wird durch ein kleines Papiergeraschel angekündigt. Quasi die perfekte Stelle für Kapitelmarken, insbesondere bei Ansagen wie „Jetzt spoilern wird, ihr müsst so 5 Minuten oder so vorspulen“ – nein, muss ich nicht, dafür könntet ihr Kapitelmarken nehmen!
Sie war nahezu erschüttert, als ich ihr gezeigt habe, dass es so ein Feature gibt. Völliges Spotify-Kind, wo das zwar auch geht, aber nicht besonders prominent angezeigt wird. Und als ich ihr dann gezeigt hab, dass man auch Bilder einfügen kann (was bei der Diskussion von Buchcovern ja durchaus interessant ist), hätte ich ihr auch ebenso gut sagen können, dass ich übrigens fliegen kann. - Und zu guter Letzt ist da noch die Riege von Podcasts, die (anscheinend) primär auf YouTube leben und den Podcast mehr als Zweitverwertung sehen, das aber nirgends so richtig deutlich machen. Mit der Folge, dass oft Dinge besprochen werden, die man einfach nicht sieht und wo ein Kapitelbild echt viel beitragen würde. Absolutes Negativbeispiel war da für mich Popkultur Plusquamperfekt, wo ich entnervt abgebrochen habe, weil sie nicht nur keine Kapitelmarken haben (auf YouTube schon, im Podcast nicht), sondern auch, als sie irgendwann über Filmposter geredet haben, diese nur mit „das Poster von XYZ“ oder sogar nur mit „das hier“ beschrieben haben. Danke, selbst wenn ich das Filmposter kennen würde, würde mir das nichts helfen. Nehmt doch einfach Kapitelbilder, ey.
The Pod ist schon ein ganz anderer Schnack als SF … Mehr Punk, mehr Chaos, mehr Gelaber; dafür mehr am Puls der Zeit. Wenn Du die (ggfls. einmalige) Investition von 5 EUR nicht scheust, gibt es einen von der dortigen Community kuratierten „Best-of“-Feed. Ansonsten, wenn es Dir primär um News geht, mal in „Das Magazin“ reinhören. Das ist noch vergleichsweise fokussiert (meist nur ein Sprecher) und fasst 14-täglich die wichtigsten Gaming-News zusammen.
Wenn Du nichts investieren möchtest, schau doch mal in der chronologischen Übersicht der kostenlosen Folgen (https://www.gamespodcast.de/schnuppermonat-2/, bisschen runterscrollen), ob Dich ein Thema interessiert und höre nochmal rein. Konkrete Empfehlung fällt mir schwer, da ich Deine Interessen nicht kenne. Seit dem Weggang von Jochen Gebauer und der Vergrößerung des Teams um Jochen Redinger und Geraldine Hohmann hat sich The Pod inhaltlich (allerdings nicht von den ‚Production values‘) auch etwas gewandelt.
The Pod steht und fällt enorm mit dem Thema und den Podcaster:innen. Die Diskussionen darüber, wo es sich bei der XBox hinbewegt oder was eigentlich in der großen weiten Hardwarewelt gerade so abgeht, fand ich sehr spannend, ebenso das Interview mit dem Team hinter Cralon (auch wenn ich mir da stellenweise gewünscht hätte, dass sie bei allzu ausweichenden Antworten etwas mehr „festgenagelt“ worden wären, aber mei). Dem gegenüber stehen dann Folgen wie „4 Podcaster:innen reden albernes Zeug darüber, wie fiktive Einsame-Insel-Szenarien gelöst würden“. Meist erkennt man schon am Folgentitel ganz gut, was einen erwartet.
Auch die Spielebesprechungen find ich meist ganz gut, wenn es denn um Spiele geht, die interessieren. Aber bei so vielen Sprecher:innen bleibt es natürlich nicht aus, dass man manche mehr mag als andere und bei einem so wenig (gar nicht?) geschnittenen Podcast fallen natürlich auch „Marotten“ mehr auf. Wenn jemand etwa dauernd „Ja. Ja. Genau. Hm-hm. Ja.“ kommentiert, während ein anderer redet, bleibt das einfach drin und wenn dich sowas stört, ja, äh, dann wird das nix mit der Podcastliebe. ![]()
Vielen Dank für eure Einschätzungen und Tipps, @Claus-Michael und @Frodo_Brömmelkamp ! Ich werd mir das wohl nochmal genauer anschauen. Vielleicht connecte ich ja doch noch. ![]()
On Topic höre ich sonst eigentlich nur Down to the Detail regelmäßig. Gerade bei Spielen, die ich selbst gespielt habe, gefällt mir der unglaublich hohe Detailgrad.
Für mich die bester Option, Spiele nochmals neu zu erleben, die ich früher mochte, heute aber nicht mehr spielen wollen würde.
Gabriel Knight 2 und Phantasmagoria würde ich heute nicht mal mehr mit der Kneifzange anfassen, die DttD Staffeln sind aber klasse, auch wenn manche Aussagen schlicht falsch sind. Der Ort heißt z.B. Altötting (und nicht Altöttingen) und dort steht die schwarze Madonna und nicht in Neuschwanstein oder am Chiemsee. Aber das sind nur Randnotizen.
Das sind aber auch die Staffeln, die am besten funktionieren: Die die alte, schwerlich spielbare Adventures wieder neu auflegen. Für Indy 4 oder Baphomets Fluch brauche ich es fast nicht. Das geht heute noch so sämig von der Hand, wie damals.
Ansonsten lass ich es meist bei „Forschung aktuell“ (da bekomm ich wenigstens etwas Content für die GEZ), Spektrum Podcast, Welt der Physik…
Das zeigt aber auch, wie elitär man durch SF geworden ist. Ich erwarte mir schon eine gewisse Qualität und nicht irgendwen, der irgendwelchen Quark, den er sich mit irgendeiner KI zusammengeklaubt hat, erzählt. Liegt aber vielleicht auch am Alter. Ich hab viele der Spiele selbst gespielt und merke wenn jemand Unsinn erzählt.
Auf mich habt ihr eine ganz ähnliche Wirkung, wie auf TOB1. Eure Qualität hat mich ziemlich verwöhnt und anspruchsvoll werden lassen. Einen bewusst (oder unabsichtlich) anarchischen Stil kann ich inzwischen nicht mehr so gut anhören, weil das vergleichsweise so arg am Geduldsfaden, schubbert und kratzt, dass ich aufgehört habe, diese Podcasts zu hören. Eure Produktionen fließen dagegen geschmeidig in die Hörmuschel und sorgen für echten Ohrenschmaus-Genuss.
Aber Geschmäcker sind verschieden und deshalb ist es gut, dass es ein vielfältiges Angebot gibt. Ich meine, der alte VW-Käfer hat einen unvergleichliches Motorengeräusch, das Nostalgie weckt und trotzdem gleite ich lieber flüsterleise mit einem modernen Elektro-Auto dahin. Auch wenn ich dadurch nicht zu den harten Leuten gehöre, die lieber Trabbi ohne Airbag fahren, weil sie darin noch wie echte Männer sterben können (und ja, das war ein sinngemäßes Zitat, eines Heckscheiben-Aufkleber-Textes).
Über was ich mich aber schon freuen würde, wären „aus dem Bauch heraus“-Folgen, bei denen (mit bewusst sehr begrenztem Vorbereitungsaufwand) Spiele aus der hinteren Reihe besprochen werden (bspw. in Form einer Compilation ähnlicher Titel). Aber ich verstehe schon auch, dass ihr bereits so viel Arbeit habt, dass ihr das nicht zusätzlich erbringen könnt. Deshalb formuliere ich das bewusst als Idee, die ich in den Raum stelle. Aufgrund ihrer (vielleicht) geringen historischen Bedeutung würde eine große Recherche wahrscheinlich ohnehin nicht viel Ergiebiges zutage fördern aber diese Spiele trotzdem von euch besprochen zu hören, wäre schon ein Träumchen.
Bis dahin stillen die Neuzugänge-Folgen dieses Bedürfnis, weil die gefühlt nicht ganz so tiefschürfend recherchiert sind, wie reguläre Folgen, und dadurch, beim Vortragen, ein bisschen mehr eine Art von anekdotischer Einordnung entsteht, anstatt die fast schon klinische archäologische Sektion, wie bei den Hauptfolgen.
Ich brauche meist die ganze Bandbreite der Gamingpodcasts.
SF ist ganz klar der Hörsaal. Die Recherchetiefe nimmt hier ja schon teils unmenschliche Züge an ![]()
The Pod hab ich auch im Abo und war mein Einstieg ins professionelle Podcasthören.
OK Cool auch mega, aber meine Mittel sind leider doch sehr begrenzt. Für deutsche Verhältnisse. Möp.
Spielvertiefung. Da denke ich mir immer, das klingt wie wenn Die Zeit einen Gamingpodcast hätte LOL. Ich sage das mit einem
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Last Game Standing. LGS. Mann war das eine geile Kunstscheiße! Die zwei vermisse ich schmerzlich.
Und klar die Veteranen auch immer wieder. Und dann gibts noch Ewig Gestern, Nerdwelten, To be on pod. Und wahrscheinlich noch mehr aber ich will ja irgendwann auch selber was zocken.
Ich glaube, ich kann Leute verstehen, die einen Podcast nur dann hören, wenn er einen „Mehrwert“ bietet. Oder ein Hörsaalniveau wie SF hat. Ich bin da nicht so. Ich liebe auch sehr die Labercasts, wenn mir die Sprechenden taugen, wie bei c’t 4004. Sehr geiles Gelaber.
Die hier nicht erwähnte Eigenwerbung befindet sich in meinem Profil. ![]()
