Ich habe damals als Jugendlicher alles von Weis und Hickman verschlungen, angefangen mit Drachenlanze. Es gibt inzwischen sehr viele Drachenlanze Bücher, alle gut!
Die Serie „Die Vergessenen Reiche“ (Death Gate im Original), also Himmelsstürmer, Elfenstern usw., habe ich auch noch als extrem gut in Erinnerung.
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In den Büchern gibt es sogar Anspielungen auf Drachenlanze!
Wenn Du nach etwas suchst, was von der Story her ähnlich wie Drachenlanze ist, aber von anderen Autoren, also mit einem anderen Schreibstil, dann kann ich auch noch „Die Vergessenem Welten“ (Forgotten Realms im Original) von R.A. Salvatore empfehlen:
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Die Bilder kommen alle aus dem Internet. Meine eigene Fantasybuchsammlung habe ich wegen eines Umzuges verkauft.
Ich habe damals als Kind die Icewind-Dale Trilogy gelesen und durchaus gemocht - Aber selbst damals war ich irritiert, wie nah die Handlung am „Hobbit“ und „Herr der Ringe“ ist.
„Companions of the Hall“ vs. „Fellowship of the Ring“ und ein Drache der eine alte Zwergenstadt übernommen hat…
Ich habe soeben den ersten Teil von Dungeon Crawler Carl gelesen.
Schon lange kein Buch mehr und den Händen gehalten, bei dem ich so schmunzeln konnte.
Absolute Empfehlung für Menschen, die auf Rollenspiele stehen. Erinnert ein bisschen an Munchkin, nur als Buch.
Ich denke da schau ich mal rein, wenn ich die finde. Hauptsächlich gefallen mir die Charactere in der Drachenlanze. Auch wenn sie ziemlich Stereotyp sind… was solls ![]()
ANGRIFF BRIGHTBLADE!!
Namen konnten sie ja.
Das Buch hat jemand in einem Discord empfohlen und war Feuer und Flamme. Ich bin vor einem Jahr hart am Sprecher des Hörbuchs abgeprallt, habe ihm aber dann doch eine Chance gegeben…
Mittlerweile haben wir noch zwei auf dem Discord reingezogen und seine Freundin ist auch dabei. Und das Hörbuch ist ab dem zweiten Band nochmal besser mit echt netten Soundeffekten. Und einigen echt emotional gelesenen Stellen, wenn Dinge so richtig übel gelaufen sind.
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Bin momentan dran an Starship Troopers. Nachdem ich immer wieder darüber stolpere, wie kontrovers das Buch sei, habe ich es mir nun selber vorgenommen und bin bei der Hälfte angekommen. Danach schau ich mir den Film an, von dem ich bisher auch nur Ausschnitte kenne.
Ich höre immer wieder begeisterte Stimmen von dem Buch. Hatte es vor einiger Zeit angefangen und nach den ersten zwei-drei Kapiteln abgelegt, weil es mich überhaupt nicht abgeholt hat. Ich erinnere mich daran, dass der Protagonist auf mich einen sehr stumpfen Eindruck gemacht hat. Wird es danach inhaltlich besser?
VIelleicht schaue ich auch mal rein. Ich habe eigentlich eine Allergie gegen Titel die betont „Quirky“ sind. Aber die Kommentare hier sind ja echt positiv.
So kontrovers fand ich das garnicht, aber evtl. bin ich auch abgehärtet durch drölfhundert MilSciFi-Romane, die alle gleich anfangen. (Kleinkrimineller/Pleite Typ bekommt Chance Space Marines zu joinen)
„kontrovers“ finde ich schon richtig für den Film, den manche als faschistisch empfunden haben, als in der Beziehung unglaublich unangenehm. Ich empfand den schon als überdrehte Satire mit so Soap- und Teeniekomödiecharakteren in einer, ja tatsächlich, „faschistoiden“ Gesellschaft, dort aber so cheesy, daß es Spaß gemacht hat, man schon deutlich sah, was der Regisseur getan hatte und eigentlich sämtliche Vorwürfe an ihn klar gegenstandslos waren, also habe ICH so empfunden, super Partyfilm!
Heinlein an sich war schließlich auch schon „kontrovers“, wenn ich das richtig erinnere ein stockkonservativer Knochen mit humorloser Schreibe und dann entdeckt von der linken und liberalen Gegenkultur der 60er und 70er Jahre?
Ich lasse mich gerne korrigieren, wenn es jemand besser weiß, ich habe vorher nicht nachgelesen, sondern das eben SO im Kopf.
Von Heinlein habe ich seine Future History vor sehr langer Zeit gelesen und muß da heute hin und wieder dran denken, die hat Eindruck gemacht, weshalb ich die auch immer mal wieder lesen wollten…
oh, gibts in der Ausgabe auch nur noch antiquarisch… und überhaupt… egal.
Eine en passant Leseempfehlung, viele gute Kurzgeschichten, die in der Gesamtschau eine Menscheitshistorie in der Rückschau ergeben:
naja, jetzt schweife ich schon sehr ab, vielleicht.
Ich hab Starship Troopers, das Buch, auch noch auf der Liste, es soll nun wieder ganz anders sein als der Film, nämlich wohl so wie Heinlein an sich, stockkonservativ und humorlos!
Ich mag so SF aus den Pioniertagen oder etwas später sehr gerne, immer und immer wieder zum Beispiel auch gerne den etwas drögen Asimov, das ganze gibt in meinem Kopf so schöne retrofuturistische Bilder und was einem SF aus der Vergangenheit alles über die Entstehungszeit verrät ist schon toll, zusammen mit diesem völlig anderen Angang an Science Fiction als heute, als man sich noch nicht vorstellen konnte, was heute Realität ist, macht schon Spaß… so, jetzt will ich die Starship Troopers lesen und suche meine Future History nochmal raus…!
Ich habe fast das Gefühl, es war nur kontrovers, weil es quasi „anti-Amerikanisch“ ist und das Buch auch als Mahnung dienen sollte, die Wehrhaftigkeit der USA wiederherzustellen bzw. zu vergrößern.
Edit: Aber jetzt auch nur aus Erinnerung was ich dazu mal überflogen hatte.
Bisher kann ich das so bestätigen. Dazu kommt, dass Heinlein eine Gesellschaft entwirft, in der nur Militärangehörige beziehungsweise Menschen, die ihren Dienst geleistet haben, vollwertige Mitglieder der Gesellschaft sind und sich politisch betätigen dürfen (zum Beispiel das Wahlrecht haben).
Ja die haben ihn aber nicht wegen Starship Troopers geliebt die Hippes, sondern wegen seinem echten Meisterwerkt Stranger in a Strange Land. Da kann man halt keinen Blödelfilm wie aus der Starship Tropers Vorlage draus machen und da gibt es selbst für die heutigen US Filmindustrie zuviel Sex. Gewalt ist OK aber Sex bringt dir ein Adult Ranking und damit kein Einspielergebnis. Das würde ich gerne verfilmt sehen.
richtig, DAS Gesellschaftsmodell begegnete mir sogar in den letzten Monaten mal irgendwo in irgendeiner Diskussion als ernsthaft vorgetragene Idee… ODER als negatives Modell, wo wir hinzusteuern drohen, das weiß ich gar nicht mehr, aber man erkennt, so antiquiert ist das alles gar nicht, ist alles schon mal gedacht worden!
ja klar, Stranger in a strange land war es, der die Irritationen zwischen Autor und der von ihm nicht adressierten Leser*innen gebracht hat
Definitiv. Ein guter Teil des Spaßes kommt aus Carls zunehmend absurden und verschachtelten Plänen, die auch gerne mal die Regeln des Crawls exploiten. Die meisten Charaktere sind nicht so oberflächlich, wie sie scheinen, und fast jede:r hat irgendeine eigene Agenda. Carl ist als etwas tumber Depp von nebenan angelegt, der sich von Beatrice um den Finger hat wickeln lassen und er bleibt auch immer etwas „Er hat sich halt mit seinen Freunden besoffen und gezockt“, aber die Bücher ziehen viel aus den Tricks und Kniffen, die er so entwickelt. Persönlich würde ich sagen, dass das ab Buch 3 so richtig zum Tragen kommt, wo er auch mal mit einer größeren Zahl Leuten interagiert.
Der Humor bleibt allerdings immer ein bisschen edgy Ekelhumor, da geht’s nicht von weg. Nicht nur, Gott sei Dank, aber immer mal wieder.
Ich würde mal bis zum zweiten Floor lesen (irgendwo in der Mitte von Buch 1). Da hat Carl schon eine Reihe von wilden Dingen hinter sich und du hast zumindest einen besseren Eindruck, wohin die Reise geht.
Ich muss zugeben, es hat schon etwas gedauert, bis mir klar wurde, dass es bei dem Satz nicht um die frühen Stay-Forever-Folgen geht.
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DIE mag ich auch!
Wahrscheinlich muss man das Buch Star ship troopers auch wieder in der Zeit sehen. Da hatte ich keine Lust mich weiter mit zu beschäftigen. Ich hatte es vor Ewigkeiten nach dem Film gelesen, schon im Wissen, dass es nicht vergleichbar ist. Jedenfalls ist das Buch weniger in Erinnerung geblieben als der Film, aber neutral - kann man lesen.






