Wo wir stehen: Frühjahr 2026

Was mir in der aktuellen Folge gefehlt hat, war eine Info/Einschätzung zur Entwicklung der Unterstützerzahlen. Sieht wahrscheinlich alles gut aus, sonst wäre das bestimmt ein Thema gewesen. Dennoch mag ich ein Update solcher Details aus erster Hand immer sehr.

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hab mal mein Frau Spontan gefragt ob ihr was einfällt und ganz kurz den Abschnitt aus dem Podcast vorgespielt und sie meinte in Hamburg vielleicht Friedrich-Ebert-Halle (Harburg) oder Georg Elser Halle im Feldstraßenbunker am Heiligengeistfeld (imbunker.com), das ist zumindest auch ne echt beeindruckende Location…. sie macht sowas (Veranstaltungsleitung/Produktionsleitung/Events) sonst auch beruflich, also wenn ihr da noch Hilfe braucht litehouse-events.de

Sie haben allgemein dazu gesagt, dass die Anzahl der Unterstützer*innen immer noch wachse, aber keine Details.

Bezüglich jener auserwählten Kaffeetasse hätte ich noch Anschlussfragen…

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Dann werfe ich auch mal eine Firma indem Raum, die natürlich nicht unerwähnt bleiben darf: Rainbow Arts ! Darauf würde ich mich auch sehr freuen. :blush:

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bei der geheimnisvollen Firma, die beleuchtet werden soll, tippe ich ja eigentlich auf epyx

Bei Euren „Wo wir stehen“-Folgen denke ich mir eigentlich meist durchgehend „macht mal, wird schon gut“, das ist natürlich nicht die Vorbilddenke eines mündigkritischen Verbrauchers, aber eigentlich ist das doch alles gut, was Ihr so macht, ich finde, ich und jede(r) hier bekommt ganz schön viel bei Stayforever (auch sogar ohne für`s Geld), meist finde ich alle Form des „Beschwerens“ schon auf ziemlich akrobatischem Niveau.
(also… natürlich geht Beschweren immer und manchmal muß das einfach sein, auch mal gebölkt und unsachlich, wissen alle Fußballfans, aber man sollte sich schon klar sein über den Grad der Angebrachtheit!)

Ich weiß Eure Folgen der Art total zu schätzen, weil das tatsächlich ein Blick hinter die Kulissen ist, die man bei vielen wirklich nicht bekommt, das ist schon, ohne Bauchpinselei(!), ein Vorbild an Transparenz, danke dafür.

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Vor drei Jahren gab es im Studio bei Stay Forever mal ungeklärte Mordfälle. Die wurden nie so richtig aufgeklärt. Zumindest in meinen Augen gibt es da viel zu viele offene Punkte. Es soll es im Internet unter anderem ein Foto vom ermittelnden Kommissar mit den beiden Podcastern geben, das die drei als junge, aufstrebende Podcaster zeigt. Genau der Kommissar der jetzt ein True Crime Podcast Imperium leitet.
Vielleicht nimmt ein Konkurrent auf dem Gebiet den Fall mal unter die Lupe.

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Zu dem Beitrag von aeterna bezüglich Entfremdung: Ich kann es etwas Nachvollziehen, obwohl ich absolut hinter der Entwicklung von “Stay Forever” stehen. Christian und Gunnar haben meiner Ansicht nach ein Projekt auf die Beine gestellt, dass einzigartig ist.

Und diese “Einzigartikeit” ist der Punkt warum ich dein Gefühl nachvollziehen kann: Christian und Gunnar müssen gegen den “Influencer”-Ruf der letzten 15-20 Jahre ankämpfen. Wir alle kennen Youtuber die sich kommerzialisiert haben oder nie etwas anderes waren….

Bei “Stay Forever” kommt noch dazu, dass sie leicht im selben Dunstkreis der “Rocketbeans” sind, was meiner Meinung nach ein Negativ-Beispiel für ein ähnliches Projekt ist (will das nicht begründen, aber alleine die Tatsache dass die sich gerade zerstreiten inkl. Anwälte etc. sollte genügen).

Um zum Punkt zu kommen: Man ist durch die üblichen “Influencer” und “Content-Creatore” halt dadrauf gedrillt, bei anscheinender Kommerzialisierung wie eine “Con” hier, neuer “Merch-Drop” da skeptisch zu werden. Schafft es Stay Forever wirklich als einziges “Podcast/Medien-Gaming-Projekt” seine Identität zu bewahren…?

Und meiner Ansicht nach: Definitiv ja! Ich sehe keinen Nachlaß in Qualität, keinen Nachlaß in ansprechendem Content, kein Anzeichen dafür, dass Christian oder Gunnar plötzlich abgehoben werden.

EDIT: Als Argument, dass “Stay Forever” wirklich einzigartig ist: Seit ~2009 habe ich mehrere Youtuber / Podcaster verfolgt. AVGN, Spoony, ThatGuyWithTheGlasses, GameOne/Rocketbeans. Und zwei Jahre Später dann halt “Stay Forever”.

Von diesen Fünf ist “Stay Forever” das einzige Projekt, dass nicht gegen die Wand gefahren oder bestenfalls unkenntlich kommerzialisiert wurde.

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Ich würde hier mal noch The Pod als Positivbeispiel einwerfen…

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Den habe ich halt selbst nie gehört, aber freut mich wenn es noch ein Gaming-Projekt gibt was „durchgehalten“ hat.

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Eine Firma, die ich gerne beleuchtet sehen würde, ist COMAD/Rauser.

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Aber ist das nicht die Idee eines crowdfundings? Also die ganze Idee von Crowdfunding/ Patreon ziehlt doch darauf ab eine stärkere Bindung zu schaffen und dem Kunden dass Gefühl zu geben mehr zu sein als ein Kosument. Und ehrlicherweise gibt es auch keine Communityfoten zu Ariel Pods oder Maggie Fix. Ich würde schon sagen, dass das Engagement durchaus gewolt ist.

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-Dat Berürn der Fejürn mit de Kommunnitifoten is vabotn-

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Ohne jetzt eine Kritk an der Preisgestaltung äußern zu wollen (Ich bin damit soweit zufrieden) will ich doch mal auf eine Sache hinweisen:
Momentan ist die höchste Stufe „Exzentrische Großmätzen“ teurer als ein Standard Netflixabo.
Dem Stay Forever Team wird das sehrwohl bewusst sein.
Da ist eine Menge Konkurrenz, die um die freie Zeit der Leute konkurriert.

Daher ist das auch weniger Kritik oder Hinweis an Stay Forever… Ihr seid ja alle Medienprofis…, sondern nochmal eine Erinnerung an das Forum.

Ich denke nicht, dass man eine Preiserhöhung in dem momentanen Umfeld rechtfertigen kann, auch nicht auf der höchsten Unterstützerstufe.

Um auch gleich pro forma Kritik daran zu beantworten: Ja, ich weiß, dass Netflix ein Streamingdienst und Stay Forever ein Podcast ist. Das ändert nichts daran, das beide Dienste um die freie Zeit der Zuschauer/Zuhöhrer buhlen, und sei es nur auf „dem zweiten Bildschirm“… Ich habe gehört, dass Shows mittlerweile mit dem Wissen produziert werden, dass die Zuschauer garnicht mehr aktiv die Sendung verfolgen, sondern diese nur als Hintergrundbeschallung laufen lassn.

Nun ist’s ja nicht so, als würde die Stufe „Exzentrischer Großmätzen“ um Zeit buhlen, oder?
Die Bonusfolgen (also das einzige, was wirklich um die Zeit buhlt) sind für 6$ zu haben. Die 10,50$-Stufe gibt dann noch etwas Einflussnahme auf zukünftige Folgen mit dazu und die höchste Preisstufe packt noch Goodies oben drauf. Nichts davon ist Hintergrundbeschallung.

Die höchste Stufe nehmen also ohnehin nur Leute, die Goodies haben oder einfach bereitwillig Geld in den Podcast buttern wollen (Gunnar und Chris haben oft genug kommuniziert, dass sie für das Geld auch einen echten Mehrwert bieten wollen und das ist vermutlich auch ein Grund, dass es keinen generischen Spendentopf gibt, der hier rumsteht, aber vielleicht tun es trotzdem einige). Das ist also nicht zu vergleichen mit Netflix, wo ich „nur“ einen (temporären) Zugang zu Medieninhalten kriege, selbst wenn ich diese als Hintergrundbeschallung verwende. Für den Vergleich müsste man also die 6$-Stufe heranziehen.

EDIT: Das Kernargument bleibt davon vermutlich relativ unangetastet oder entschärft es nur leicht, klar.

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Zumal das ja immer so eine Frage ist, ob Preisleistungsvergleiche überhaupt sinnvoll sind, wenn es hier eigentlich um etwas hedonistisches geht. Erinnert ein wenig a die Frage warum man teuren Wein kaufen sollte, wenn man sich mit Billigbier viel günstiger die gleichen Promille einführen könnte.

Eben ein Premiumprodukt mit Premiumpreis. Inflationsbereinigt ist es aber in den letzten 10 Jahren deutlich günstiger geworden.

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Netflix-Vergleiche sind immer schwierig, aber ich halte mal fürs Protokoll fest, dass Netflix seit 2016 nicht weniger als acht Mal den Preis erhöht hat, darunter auch dieses Jahr, schwieriges Klima hin oder her.

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Ich würde gar nicht den Vergleich mit Netflix suchen. Das ist ein unkuratiertes Portal, das mich mit seiner Masse an Programm mehr erschlägt als dass es zu begeistern weiß, während SF schon feinste Lese dessen ist, was mich interessiert - deshalb bin ich ja Unterstützer, oder zumindest Abonnent.

Die höchste Stufe beinhaltet, wie schon erwähnt wurde, neben den exklusiven Goodies auch eine gewisse Beteiligung. Ein unschätzbarer Mehrwert. Hier spüre ich schon eine gewisse Stakeholderschaft.

Das volle Programm gibt es aber auch schon für 5$. Und da ist Netflix raus.

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Es gibt mit Sicherheit auch Unterstützer, die eine Stufe höher “als nötig” laufen haben, nicht aufgrund eines kapitalistischen Gedankens, sondern eher aus Dankbarkeit für die Sache.

Als stakeholder sehr ich mich in keinster Weise. Wer bin ich, dass ich jemandem vorschreibe wie sein Unternehmen zu laufen habe?! :slight_smile:

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Na, ich mein ja nur so ein kleines Gefühl von …

Ich bekomme trotzdem nicht den Anflug dessen, was hier so manch einer im Forum ablädt, der meint Forderungen stellen zu dürfen.

Ich freu mich schon über die Goodies, hab aber auch genug Dankbarkeit und bringe es nicht übers Herz, runterzustufen :grinning_face_with_smiling_eyes:
Man gönnt sich ja sonst nichts.

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Hat de Günnda auch gesacht. :joy:

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