Computerspielemuseum in Berlin - empfehlenswert?

Hallo in die Runde,

ich plane meiner Frau zum Geburtstag einen Trip nach Berlin zu schenken, um dort das Computerspielemuseum zu besichtigen. Ich gebe zu, das Museum möchte ICH gerne sehen, aber sie freut sich sicher, mal mit mir in die weite Welt zu reisen. Kurzum: Lohnt das Museum die Fahrt von Braunschweig (rd. 250 km) und hat man da auch als nicht-Nerd (meine Frau eben) eine einigermaßen gute Zeit? Kann hier wer berichten?

Man kann da eine gute Zeit haben (ich hatte sie). Das Museum ist nicht sonderlich groß, daher verbringt man da auch keine Stunden drin. Es bietet aber zugleich eine guten Gesamtüberblick und einige Anspielmöglichkeiten.

Nerd muss man nicht sein, aber ein gewisses Interesse an Technik-/Geschichte wäre sicher hilfreich. Oder die Gelassenheit, das 1-2 Stunden zu ertragen. Für das Museum allein ist die Anreise natürlich ein wenig aufwändig. Aber es ist schon schwierig, in Berlin keine einzige weitere Möglichkeit des Zeitvertreibs zu finden. :wink:

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Wenn man sich in Ruhe die Exponate anschaut und alles ausprobiert, kann man schon 2-3 Stunden dort verbringen. Auf jeden auch die “Pain Machine” testen. Das ist eine ganz eigene Erfahrung… :upside_down_face:

(Video)spieltechnisch gibt es noch:
einen echten Airbus-Simulator testen Flugsimulator Berlin: Fliegen Sie im Full Motion A320 Cockpit die Flipperhalle https://www.flipperhalle.de/

Ansonsten wird sich, wie Avantenor schon meinte, durchaus ein Zeitvertreib in dieser Stadt finden. :slight_smile:
Schwarzlichtminigolf, Bunkerbesichtigung oder zur Not halt irgendwas mit Mauer….

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Berliner Unterwelten, absolute Empfehlung!

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Ja, genau! Berliner Unterwelten- Berliner Unterwelten

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Also, nach Berlin fahren kann man ja aus vielen verschiedenen guten Gründen… Das Computerspielemuseum ist schon ganz nett, aber wie bereits gesagt relativ überschaubar. Gibt ein paar Konsolen, ein paar Arcade-Maschinen und ein paar weitere Exponate, aber von allem nicht besonders viel.

Dafür allein würde ich persönlich eher nicht nach Berlin fahren. Da gibt es m. E. bessere Angebote in Hannover (Hi-Score), Seligenstadt (Flipper- und Arcade Museum) und vielleicht sogar in Hamburg (Retro Spiele Club).

Mit ein paar weiteren Programmpunkten drum herum lässt sich aber sicher trotzdem ein toller Berlin-Trip bauen :slight_smile:

Im Computerspielemuseum verbringt man ca. 90 Minuten. Es lohnt sich ein Besuch aber nur wegen des Museums würde ich nun nicht unbedingt hinfahren. Man sollte schon 2-3 andere Dinge mit einplanen.

Sie haben einige Computer, Arcade-Automaten, ein wenig Geschichte und Mini-Themenwelten.

Im Jahr 2019 im Eingangsbereich. Lara Croft damals und heute.

alte Computerecke mit Macintosh, AmigaCD32, Atari Jaguar, etc.

Computer Space Automat von 1971.

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90 Minuten sind sicherlich realistisch, egal ob man wirklich nur an der Geschichte interessiert ist (wieviele Texte man lesen möchte) oder eher mal alte Dinge anspielen möchte. Wenn man alles haarklein mitnimmt, dann gehen sicherlich auch 2-3h; habe ich nicht gebraucht…

Es gibt Konsolen (4-5) und Arcadeautomaten (~10) die man spielen kann. Die Menge ist aber überschaubar. Die Präsenation der Computerspielgeschichte an sich ist sehr nüchtern, das hat mich dann docht recht schnell weitergehen lassen irgendwann.

Wie die anderen schon gesagt haben, man kann das mal ein einem halben Tag machen, sollte dan aber noch andere Dinge planen, weil länger ist man definitv nicht beschäftigt.

Ich finde hier richtig schön trashig, dass der Figurendesigner offenbar noch nie was mit Bögen zu tun hatte :D.

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Ich hörte, da gibt es einen Crazy Taxi Automaten? Entspricht dies der Wahrheit?

Museum > Sonderausstellungen | Computerspielemuseum Laut dieser Seite ja. Also kann man dadrin Wochen verbringen.

Das Museum spielt das Intro von Anno 1602 nur in einer gekürzten Version ab. Es hat also offensichtlich keinen Respekt vor Perfektion!

1-2 Stunden ist eine realistische Einschätzung. Ich hatte meinen Spaß, aber ganze Tage verbringt man dort eher nicht.

ganz lieben Dank für eure Rückmeldungen. :partying_face:

Denke auch, 90 Minuten passt.

Ist nett da, aber für jemanden, der gar keinen Bezug dazu hat - weiß ich nicht. Meine Frau war mit, die hat mit Computern und Technik gar nix am Hut und fand das Museum ziemlich schnell uninteressant.

Pain Machine ein Muss. Das Schlimmste sind die Stromstöße

Ich finde die Peitschenhiebe viel unangenehmer, vor allem wenn man an der Stelle eine alte OP-Narbe hat! :grin:

Quatsch, das schlimmste sind diese Hitzeschocks.

Ich kann ja noch nichtmal ne Tasse Tee unfallfrei vom Wasserkocher zum Schreibtisch tragen weil ich mich verbrenne.

Strom ist harmlos, man zuckt und muss nur aufpassen den Kontakt nicht zu verlieren.

Die Peitschenhiebe werden im Laufe des Spiels immer schlimmer, was ein bisschen hilft ist die Hand anders zu positionieren, damit es nicht immer die gleiche Stelle trifft.

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Du musst die Tasse auch am HENKEL tragen und nicht in die Tasse reingreifen!!

Ey, wir sollten uns erst wieder über diesen Automat unterhalten wenn Agahnim es selbst ausprobiert hat, sonst traut er sich am Ende nicht mehr. :smiley:

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Ich war schon einige Male im VSM seit ~2011…

Aber diesen Hype um die Painstation habe ich nie nachvollziehen können… Extended Pong im leichten SM Gewand.

Da empfinde ich die nachgebaute Arcade Hall als empfehlenswerteres Exponat.