Das "Trek-Eck", die Raumschiff-Enterprise-Kneipe

Nachdem ich vor ein paar Jahren mal ein paar zu den Kinofilem gehört hatte, habe ich vor ca. 1 Jahr mal angefangen TNG, DS9 und Voyager nachzuhören… Finde die Beiden sehr unterhaltsam und kann man hin und wieder mal ne Folge reinschieben :grinning_face:

hab ich auch schon mal gehört, fand ich okay, die besprechen allerdings meist einzelne Folgen en Detail, wenn ich das richtig gesehen habe, da finde ich es immer schade, wenn ich die Folge nicht mehr gut in Erinnerung habe, speziell Voyager hole ich gerade nach bzw. möchte das nochmal richtig sehen, weil ich das damals abbrach und jetzt immer wieder mal höre „tollste Trek-Serie“…
Ich habe jetzt immerhin mal die erste Staffel gesehen… sehe ich SO NOCH nicht, aber ich bin dem auf der Spur, und DANN, wenn ich was gesehen habe, höre ich mir vielleicht mal ne Folgenbesprechung an.

Zu den Academy-Folgen habe ich mir die Detail-Besprechungen von Planet Trek angehört und fand die ganz unterhaltsam und kompetent. Ich bin aber wegen meines Wunsches, mich einfach mal auf den Stand zu bringen, wie es denn so mit Star Trek aussieht und weitergehen soll und wie das alles so angenommen wird und so, erstmals in diesen ganzen Kommentar- und Drüberreden- und Meta-Kosmos geraten und exakt wegen der Academy-Debatte auch direkt etwas abgestossen zurückgeprallt.
Speziell um Planet-Trek und Academy und Scifi-News gab es dann so eine ganz eigene Schlammschlacht, ich bin einfach zu alt für den Scheiss!
Und ich habe auch keine Lust, Grabenkämpfe von anderen missmutigen Dudes zu erleben, die Tonalität in den Kommentarspalten war teils unterirdisch aggro und entgleist.

Welchen simplen Umstand ich mit der Vorrede erklären möchte, ist, ich hätte schon Lust, einen guten Star Trek Podcast zu hören, aber keine Lust auf Mumpitz und auf Einzelfolgenbesprechung nur, wenn ich Folge vor Augen habe, um etwas davon zu haben, und sie muß mir natürlich auch noch wichtig genug sein, um mit deren Zerlegung irgendwas um eine Stunde gedanklich zu verbringen.

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Ich mag die alten Star Trek Serien auch heute noch gern. TOS hab ich schon als Wiederholung als Kind im TV geschaut. TNG war ich genau wie bei DS9 und Voyager bei der dt TV Erstaustrahlung dabei :smiley:. Enterprise hat einige super folgen aber die Zeitspringerei ist nicht meins. Mit dem heutigen Star Trek kann ich 0 Anfangen. Weder mit den Serien noch mit Filmen wie Sektion 31.

Strange New Worlds fand ich in Staffel 1 noch super, Staffel 2 fand ich nicht mehr so gut und die 3te hab ich noch nicht geschaut. Finde da auch diese Sonderfolgen nicht gut. Bei nur so wenigen Folgen pro Staffel nervt mich dann ein Cartoon-Crossover oder eine Opernepisode mehr als das ich das als „auflockernd“ empfinde.

Aber Geschmäcker sind halt verschiedenen und auch bei TOS/TNG/DS9/VOY waren auch nicht alle Folgen interessant für mich. :wink:

In der Akzeptanz des Unvermeidlichen findet man inneren Frieden.
—Tuvok

:vulcan_salute:

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Der Boss ist nur so viel wert, wie er einem zahlt.

Ferengi Erwerbsregel :smiley:

Die Ferengi haben sich grad in DS9 richtig zu meinen Favoriten gemausert. In den ersten TNG Auftritten waren die ja doch noch recht eindimensional angelegt aber die wurden später richtig gut dahrgestellt. Sympathische unsympaten, die eher sonden status Quo der Menschheit symbolisieren durften :smiley:

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so, weitergeguckt…

TNG SEASON 2
Ich war ein bißchen überrascht, wie viele sehr gute Folgen und solche, die mir noch in guter (auch im doppelten Sinn) in Erinnerung waren, es bereits in der 2.Staffel gab.
Ich weiß ja, daß das aus heutiger Sicht alles (auch bisweilen) ein bißchen dröge erscheinen mag (die haben einen Holztresen auf der Raumschiffbrücke…!), aber ich möchte behaupten, sähe ich es zum ersten Mal, ich würde es sehr mögen und so ist es ein wirklich freudiges Wiedersehen!
Auch in den schwächeren Folgen erkennt man die Präzision und den Witz der Dialoge, der Interaktion zwischen den Figuren, was die Schauspieler auch noch wirklich schön machen.
Es gibt in dieser Staffel ganz große Folgen, neu in TNG ist auch tatsächlich, diese Folgen über den begrenzten Rahmen einer Serienfolge der 80er Jahre über sich hinausweisen zu lassen.
Es bleiben übrigens wirklich wenig Fragen offen, auch inhaltlich ist das total positiv pedantisch, manchmal denke ich noch „äääh, aber…“ zack beantworten die die Frage!
Im Zuge des ganzen Hasses, den aktuelle Serien von Star Trek abbekommen, werden solche Ungenauigkeiten immer wieder genannt, ich finde die aktuell nicht so schlimm, aber es fällt richtig auf, wo das vielleicht herkommt, da die „Pedanten“ früher schon sehr verwöhnt wurden. Ist ja so, wenn einem alles gut gefällt, guckt man lässig über alles weg, und wenn Zeit und Lust hat, ins Grübeln zu kommen, warum was und warum jetzt der oder die oder das da jetzt eigentlich (nicht) geht, oder ob man die Hilfsenergie vom Replikator 10 Vorne wirklich in die Evaporatoren umleiten kann… dann stimmt irgendwas mit der Geschichte nicht!

Überrascht hat mich auch, wie gut ich jetzt Wesley eigentlich finde, den habe ich damals wirklich gehasst (relativ weite verbreitetes Phänomen). Gut, daß ich schon technisch nicht zur Teilnahme an einem Shitstorm in der Lage war, oder das junge Internet für so etwas zu verwenden mir eingefallen wäre. Erschütternd: Will Wheaton spielt das auch noch richtig gut, der fällt da wirklich nicht gegenüber den anderen Darstellern ab, dabei hat sogar Frakes alles was mit Schauspiel zu tun hat, in dieser Staffel auch schon alles viel besser im Griff.

Fazit: richtig schöne Staffel, ich bin drin, ich hab Lust, das macht echt Freude!

Voyager Season 1

so… Voyager, wir beide waren nie so richtig warm miteinander geworden, wir sind es auch jetzt noch nicht, aber ich habe schon Lust, das weiter zu probieren, vielleicht bin ich einfach milder geworden.

Am Schlimmsten: (wenn das Bier alle ist!) und Janeway!
Ich ertappe mich dabei, ihre Frisur zu beobachten, ob das ein Alien ist, ob die sich bewegt…
„Mama Janeway“ war damals meine Kritik an ihr, nicht sehr sachlich, was ich damit sagen wollte ist auch nicht ganz klar, aber ich war ein junger Mensch, dem elterlichen Einfluß entfleucht, ich hatte keine Lust auf so einen mütterlichen Führungsstil, heute sehe ich, was sie da macht, vielleicht so ähnlich wie mit Wesley, ich hatte in meiner aktuell gelebten Lebensphase einfach keine Lust auf einen klugscheissenden Hochbegabten, der auch noch jünger und eben sowieso viel schlauer ist als ich, denke ich. Für die Erlangung von Picards Ruhe und Kompetenz habe ich immer noch ein bißchen (zunehmend weniger) Zeit, aber Wesley, an dem wollte ich mich doch gar nicht messen lassen müssen!

Übrigens, Einschub Picard und Kompetenz und Sternenflottenkapitäne, alle, die Geld in Fortbildungen zu Führungsfunktionen und ähnlichem tragen, die Führungsaufgaben im Team einfach nicht verstehen… SCHAUT AUF PICARD! Seht Euch TNG an, beobachtet und lernt!

Dann hat die Voyager noch die 2 langweiligsten Charaktere der Welt ever: Chakotay und Tuvok, ehrlich, übe die kann ich mich nicht mal ärgern, eine Stimme aus dem Off wäre ähnlich gut.
Der Doktor ist natürlich gut, Neelix und Kes haben mich damals schon genervt tun sie immer noch, Kim ist der sympathische Döspaddel als Identifikationsfigur für den Zuschauer, die anderen stören nicht, die Geschichten sind manchmal gut, manchmal nicht, das ist Luft nach oben im Bereich Begeisterung, im Moment hab ich Lust zum Weitergucken, ist doch schon was!

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Hab den Satz mal für dich repariert!1

Voyager hat viele Macken, aber bei den Charakteren finde ich echt einen dröger als den nächsten. Der Doktor geht noch, weil ganz gut gespielt, aber ist halt auch im Grunde nur ein Spock/Data-Abklatsch.

Bezüglich Picard, Führungsfunktionen und Kompetenz: Ja, und das ist wirklich etwas, das mich an den neuen Star-Trek-Serien enorm stört. In denen gibt es anscheinend kaum noch Hierarchien, alle reden und verhalten sich, als wären sie auf einem besseren Schulausflug, der Captain ist mit Red Shirt #21 gefühlt genauso per du wie mit seiner Nummer eins, selbst im schlimmsten Moment nicht um einen guten Spruch verlegen.

Picard und Sisko können anderen zuhören, aber fackeln auch nicht lang, wenn’s brennt - und lassen sich erst recht von niemandem auf der Nase herumtanzen. (Okay: außer von Lwaxana.) Aber diese Kompetenz, Authorität und Gravitas geht den neuen Serien ziemlich ab.

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Ein spannendes Thema, zu dem ich stundenlang schreiben könnte. Mir geht es da wohl ähnlich wie @sauzwerg es in seinem Eingangspost beschreibt. Star Trek ist zwar nur mein zweitliebstes Universum (wie ihr an meinem Profilbild sehen könnt…), aber es begleitet mich quasi seit ich denken kann. Mit die ersten Erinnerungen überhaupt sind solche an Fernsehnachmittage mit der Classic Crew, z.B. erinnere ich mich (das war wohl noch zu Vorschulzeiten) lebhaft an den bösen Planetenkiller aus der gleichnamigen Folge. Was von der Classic damals im Fernsehen lief (und das war in Deutschland ja erstmal nur ein Teil, der zudem mitunter sehr, hm, interessant synchronisiert war) habe ich aufgesaugt - man hatte ja nichts in diesem Bereich außer Captain Future im Ferienprogramm und die Raumpatrouille Orion.

Dann kam die Next Generation im Fernsehen, die ich erstmal nicht mochte. Da spielten ja nicht Kirk und Spock mit! Aus Langeweile oder warum auch immer blieb ich aber dran, und spätestens in der dritten Staffel (z.B. mit den Folgen, die auf den Vietnam-Krieg oder die IRA anspielten) hatten mich Picard und Co überzeugt. Die siebte und vor allem sechste Staffel sind für mich die besten im gesamten Star-Trek-Universum.

Deep Space Nine gegenüber war ich von Anfang an aufgeschlossen, wobei sich die Serie in den sieben Jahren inhaltlich erheblich wandelt. Besonders die folgenübergreifenden Handlungen gegen Ende fand ich toll, aber bei erneutem Schauen viele Jahre später hatte das alles für mich einige Längen und eher uninteressante Handlungsstränge, die mir vorher nicht so negativ aufgefallen waren. Vielleicht ist es auch ein Unterschied, ob man (wie bei der Erstausstrahlung) nur eine Folge pro Woche schaut, oder halt täglich oder gar mehrere am Stück.

Voyager fand ich beim ersten Sehen erfrischend (und vor allem freute ich mich als Spock-Fan über endlich mal wieder einen Vulkanier als Hauptcharakter - sorry @sauzwerg :laughing: ), beim späteren erneuten Schauen zogen sich allerdings die ersten Staffeln schon ein wenig, bis man endlich die Kazon hinter sich ließ. Das Auftauchen der Borg war damals ein Knaller für mich, und ebenso der Konflikt mit Spezies 8472, allerdings kann man natürlich lange darüber diskutieren, ob und wann die Borg aufgehört haben, ihre Bedrohlichkeit und das Geheimnisvolle zu verlieren. Ich habe mich später bei Picard auch wieder über sie gefreut, aber es ist halt nicht mehr das selbe wie bei der Next Generation (wobei sie ja auch da schon eine kontroverse Entwicklung mit Hugh genommen hatten).

Star Trek: Enterprise fand ich auch beim erneuten Schauen besser, als man die Serie damals meines Wissens nach beurteilt hat, und gerade in der vierten Season hatten die tolle Ideen bezüglich Verknüpfungen mit den anderen Serien drin - da hätte ich wirklich gerne gesehen, was die in weiteren Staffeln noch gebracht hätten.

Danach gab es ja erstmal eine längere Pause bis Discovery. Die fand ich anfangs noch einigermaßen interessant, aber es wurde für mich immer zäher und hatte dann irgendwann nichts mehr mit dem Star Trek zu tun, das ich über Jahrzehnte so mochte. Die letzte Staffel habe ich noch nicht gesehen. Bezüglich Picard war ich erst Feuer und Flamme, ist er doch mein Lieblingscharakter über alle Serien hinweg, aber die Geschichten haben mich trotz einiger Lichtblicke insgesamt nicht gepackt. Das Ende war eine schöne Reunion, aber für mehr als ein nostalgisches Lächeln hat es nicht gereicht. Die weiteren Serien kenne ich gar nicht und derzeit bin ich auch nicht groß an ihnen interessiert, mit Ausnahme von „Lower Decks“, die hier schon als Blu-Ray liegt. Ich hatte bei Erscheinen die erste Folge geschaut und als mäßig interessant abgetan, aber inzwischen haben mir so viele Leute dazu geraten (auch, aber nicht nur in diesem Thread hier), die anzusehen, dass ich das bald mal tun werde.

Eine Sache ist die wohlige Erinnerung an die Serien, eine andere das erneute Schauen teilweise Jahrzehnte später (dem vermutlich in den allermeisten Fällen eine Ernüchterung folgt - auch außerhalb von Star Trek, weil man vieles einfach größer, toller, spannender in Erinnerung hatte). Was ich aber wirklich genossen habe, ist das erneute gemeinsame Schauen mit meinem Sohn. Wir haben ca. 2016, als er 10 Jahre alt war, mit der Next Generation angefangen und uns dann über alle Serien (außer der Classic) chronologisch bis Enterprise vorgearbeitet und dann noch Picard geschaut. Die Sci-Fi-Begeisterung hat er also von mir geerbt. Danach haben wir die Next Generation und Deep Space Nine ein zweites Mal auf Englisch gesehen, um seine Sprachkenntnisse für die Schule aufzubessern. Es ist ein wirklich schönes Gefühl, jemanden zu erleben, der die Geschichten begeistert zum ersten Mal sieht, so wie ich selber in etwa seinem Alter in den 80ern und 90ern.

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fand ich interessant, wenn auch die Zigarettenrauchschwaden den Blick etwas trüben . Vor allem die 2. Hälfte, wenn Harlan Ellison (Autor von „The City on the Edge of Forever“) auflegt

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Ich hab endlich geschafft, die erste Staffel von Strange New Worlds zu schauen und war angenehm unterhalten.
Glücklicherweise hat man den weinerlichen Ton und den woken Holzhammer von Discovery hinter sich gelassen und es waren auch ein paar wirklich mehr als gute Folgen dabei.
Leider soll die Qualität in der nächsten Staffel abfallen, aber bei Star Trek bin ich gnädig, weil mich das Franchise schon seit immer begleitet. Nur Discovery konnte ich echt nicht bis zum Ende schauen.
Im Endeffekt war der Höhepunkt mit TNG (besonders Staffel 6 und 7) und den letzten Staffeln von DS9 erreicht. Auch wenn es da wilde Ausreißer, wie die „Ich hab Sex mit einem Geist“ Folge gab.
Nur mit den TOS Folgen tue ich mich inzwischen schwer. Es sind gute dabei aber viele sind auch kaum anzusehen.
Trotzdem würde ich mir wieder ein Star Trek Abenteuer am PC wünschen. Judgement Rites und 25th Anniversary sind schon lange her und Point&Click transportiert für mich das Feeling am Besten.
Wobei ich gestehen muss, dass Bridge Commander noch auf ein Anspielen wartet.

Versteh immer gar nicht, dass Judgement Rites und 25th Anniversary genannt, aber das tolle A Final Unity verschmäht wird. Das war ein ziemlich cooles Adventure - dafür hab ich mir damals extra mein CD-Laufwerk gekauft.

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Das ist eins der wenigen Spiele, wo mich das Art-Design nicht abholen konnte (und das sage ich als leidenschaftlicher Rimworld Spieler). Das Spiel selbst ist mechanisch und von der Story her wirklich gut, aber mit der grafisch hatte das, trotz der TNG Crew und LCARS Design, für mich gar keine Star Trek Vibes.

Fand Final Unity auch immer großartig, kommt neben Bridge Commander den Serien imo am nächsten.

Dass es in Vergessenheit geraten ist, liegt vielleicht daran, dass man 25th Anniversary und Judgment Rites seit Ewigkeiten problemlos auf Steam und GOG bekommt, Final Unity aber nicht. Weiß gar nicht genau, warum - steckt das irgendwie im Lizenzlimbo oder so? Generations und Birth of a Federation gibt’s ja auch nicht.

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So weit ich weiß ist Final Unity Abandonware, was glaub ich auch auf die Nachfolger zutrifft.
Im Prinzip kommen die ja alle von Spectrum HoloByte (die neueren vom Nachfolger MicroProse Alameda).
Nachdem Hasbro Interactive den Laden 1998 gekauft und 1999 aufgelöst hat, scheinen alle je produzierten Titel im Nexus (:slight_smile: ) gelandet zu sein.
Zumindest lässt sich ein Großteil des Oeuvres noch bei My Abandonware finden.

Ein Lizenzspiele kann niemals Abandonware“ werden, weil der Hersteller immer nur eine befristete Lizenz bekommt, das macht auch eine Wiederveröffentlichung so schwer.

Abandonware beschreibt nur den Zustand, dass es den Entwickler nicht mehr gibt oder kein kommerzielles Interesse, seitens des Entwicklers, mehr besteht, das Produkt weiter zu vertreiben oder zu supporten.
Aber ja, in den meisten Fällen wird man gegen das Urheberrecht verstoßen.
Da die Seite, als Beispiel, aber in Frankreich gehostet wird, wäre ein Takedown sehr leicht. Es scheint nur kein Interesse daran zu bestehen. Von daher sehe ich das entspannter als bei Warez Seiten und schließe mich der Meinung von Tim Schafer an:
Is it piracy? Yeah, sure. But so what? Most of the game makers aren’t living off the revenue from those old games anymore. Most of the creative teams behind all those games have long since left the companies that published them, so there’s no way the people who deserve to are still making royalties off them. So go ahead–steal this game! Spread the love