Fragen zur Stayforever Toolchain in der eigenen Plattform

Hallo,

ich habe eine Frage in eigener Sache, die das Thema mehr Platformunabhängigkeit streift.
Hintergrund ist mein Engagement in einem gemeinnützigen Förderverein unserer Schule. Hier bin ich gerade dabei die Internetpräsenz vorsichtig zu verbessern, sowie die Kommunikation zu den Mitgliedern usw.

In einem anderen Förderverein habe ich es ebenfalls mit einem Newsletter versucht. Die Reaktionen in der Grundschule waren verhalten. Nun würde ich einen neuen Versuch in einer anderen Zielgruppe starten wollen. Ich hatte dazu damals https://reallygoodemails.com/ genutzt. Es war trotzdem ein Krampf.
@christopher magst du mir grob verraten wie du den Newsletter erstellst? Ich sehe in solch einem Tool nämlich irgendwie keinen Vorteil. Suche aber auch eher eine Straight-forward Lösung, solange es meine Zielgruppe potenziell nicht interessiert.

Weiterhin benötigen wir ein Abstimmungstool, da Whatsapp und Google nicht erwünscht sind. Welches Formular hostet ihr in der StayForever Cloud? Meine Hoffnung wäre, dass auf dem Wordpress Server unterbringen zu können.

Abschließend eine Frage an @Gunnar_Lott , magst du mir aus persönlichem Interesse die Frage zum Insider beantworten ? Link zum Post

Vielen Dank

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Was ist die Frage? Wir benutzen Sendy.

Super, danke. Das schaue ich mir an.

Wir haben einen sehr speziellen Use-Case: Die Problematik ist, dass wir viele Abonnenten haben, aber eine geringe Frequenz - die Preise normaler Newsletter-Tools orientieren sich an der Kontakt-Zahl, das ist für uns sehr teuer, zumal der Newsletter ja ein kostenloser Service ist. Mit Sendy (ein selbstgehostetetes System) kann man externe Massenmailer (wie SES) einbinden, wodurch wir fast keine monatlichen Kosten mehr haben. Das ist vermutlich nichts, was dir weiterhelfen würde.

Für dich wäre vermutlich Rapidmail am sinnvollsten, das beginnt bei 15 Euro, ist DSVGO-konform und erfordert kein großes Setup.

Ich fürchte mein use case ist:

Geringe Frequenz und geringe Abonnenten :grimacing: . Bzw es wird eine „Zwangsinformation“ an die Mitglieder. Dazu bietet sich natürlich auch ein klassisches Format an, aber ein PDF muss aktiv geöffnet werden. HTML mit Bildern, links und Formatierung ist da ansprechender. Kosten soll es natürlich so wenig wie möglich, besser gar nichts. In diesem Fall habe ich (noch) keinen Zugriff aufs hosting, aber ich hoffe auf fähige Lehrer.

Interessanter ist noch die Abstimmung. 10 Leute in einer wilden E-Mail Kette ist nicht schön. WhatsApp wollen sie nicht, Signal ginge mit einzelnen Nachrichten und Daumen. Da gibt es aber keine Dokumentation. Google ist auch nicht gewünscht, könnte es aber.

Warum schreibst du nicht einfach Sachen und sauber formatiert strukturiert in eine Mail und schickst es per bcc? Ein Newsletter-Tool ist da doch Overkill, oder?

Hmmm tatsächlich habe ich wahrscheinlich viel zu kompliziert gedacht. :face_with_peeking_eye:
Die von mir vermissten Formatierungsfeatures sind tatsächlich in z.B. Outlook so enthalten wie auch in Word. D.h. man kann unsichtbare Tabellen erstellen, Formen nutzen und Links in dessen Text einbetten.

Oh Mann, danke, da hätte ich auch selbst daruf kommen können. Aber wie das so in der alltäglichen Benutzung ist: Neue Email, den Text bedingt liebevoll unterbringen und senden. Da gibt es normalerweise keinen großen Bedarf für außergewöhnliche Formatierungen. Was habe ich mich damals mit dem Tool gequält, um zwei Spalten nebeneinander unterzubringen, Trennbalken mit Überschriften reinzufummeln usw…

Hallo,

wie Gunnar bereits geschrieben hat, ist es wahrscheinlich etwas überdimensioniert, für diesen Anwendungsfall eines der vielen Newsletter-Tools einzusetzen. Wenn dein Empfängerkreis überschaubar ist, kannst du die E-Mails auch problemlos direkt aus einem normalen Mail-Client versenden. Solche Tools werden in der Regel erst dann interessant, wenn du regelmäßig an größere Verteiler schreibst. Häufig begrenzen klassische Mail-Clients den Versand an sehr große Empfängerlisten.

Wenn es dir hauptsächlich um das Design geht, kannst du auch Online-Editoren wie reallygoodemails.com nutzen. Dort kannst du auf Vorlagen zugreifen oder Inhalte per Drag’n’Drop (verwendet man den Begriff heute noch? :wink:) auf die Arbeitsfläche ziehen, bearbeiten und anordnen. Anschließend kannst du den erzeugten HTML-Code exportieren und in deinen Mail-Client einfügen. Je nachdem, welchen Mail-Client du verwendest, musst du dafür vorher in einen HTML-Modus wechseln. Für kleinere Projekte gibt es dort auch einen kostenlosen Account.

Vom Bedienkomfort her ist das ähnlich wie bei Marketing-Automation-Tools wie HubSpot oder vergleichbaren Lösungen.

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…ich habe komplett übersehen, dass du es schon mit reallygoodemails.com versucht hast. Entschuldige bitte.

Kein Problem.

Das ging ja auch, aber der Aufwand war am Ende höher als erwartet. Das Ergebnis auch gut, aber leider Perlen vor die Säue.

Wenn es jemand wirklich zu schätzen weiß, ist es den Aufwand wert. So ist mein Spannungsfeld akzeptables Marketing für akzeptabelen Aufwand. Wenn sind die Mitglieder bereit Geld zu geben, aber möglichst kein Engagement. Ich hoffe da zumindest ein wenig Begeisterung zu wecken, es geht ja auch nicht um irgendwen, sondern ihre Kinder. Trotzdem muss die Information schnell und ggf. Selektiv aufnehmbar sein.

Instagram wird der nächste Schritt (auch wenn es sich zu den US Konzern widerspricht)

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