Homeserver

Örgs, das ist natürlich superblöd. Ich habe ein Backup von den „appdata“ in Unraid laufen, das ich auch dann periodisch nach extern schiebe.
Eigentlich müsste ich den Wiederherstellungsfall mal üben, das ist ja auch nicht immer so ganz trivial.

Ist deine Nextcloud extern gehostet? Ich bin nämlich gerade kurz davor mein OneDrive durch Nextcloud abzulösen, und würde die dann, soweit die bisherige Überlegung, über Unraid als Docker-Container realisieren.

Jo. Bei Hetzner.

Ich mag hier kein Bashing betreiben, aber hier geht es um die Anwendbarkeit von Home-Servern. Also einmaliger Invest und die Freiheit alles machen zu können.
Hetzner bietet das teilweise gegen monatliche Gebühren und es ist auch ein komplett anderes Gebiet. Aber es gibt zig-tausende andere Anbieter, die das Gleiche leisten.
Daher kann ich deinen Kommentar echt nicht verstehen. Willst du jetzt Werbung machen oder nur trollen oder war das ein lustiger Kommentar, der sich auf Werbung bezieht?
Klär mich bitte auf, weil ich möchte echt gern wissen, was du meinst.

Sorry, aber was? Vielleicht einmal ruhig durchatmen und die Posts lesen, bevor man hier wild kommentiert …

Mir schleierhaft, wo du hier Werbung in meine Beitraege reinliest. Ich habe lediglich auf eine Frage geantwortet:

Ist deine Nextcloud extern gehosted? Jo. Bei Hetzner.

Meine Guete …

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Ich hab echt alle Beiträge gelesen und hier ging es immer um das Thema Homecloud, bzw. Homeserver. Also quasi alles was man in-House kostengünstig hosten kann. Ich konnte nur mit deinem Hetzner Kommentar nichts anfangen, da das ja ein Hoster und damit ja per se themenfremd ist und zumindest monatliche Fixkosten verursacht. Darum hab ich nachgefragt. Was willst du damit sagen? Ich kapiere es nicht.

Immer ruhig bleiben. :blush:

Ich hatte oben gefragt, ob seine Nextcloud extern gehostet ist.
Weil er schreibt, dass er Unraid im Einsatz hatte, jetzt aber nur noch Nextcloud.
Ich habe einen Unraid-Server, und überlege gerade ob ich darauf auch Nextcloud betreibe.

Daher die Nachfrage, daher die Antwort.

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Entschuldige, ich hab die Frage von @David echt überlesen. Mein Fehler. Entschuldige, dass ich so ein Fass aufgemacht habe.

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Hier mal ein kurzes Update: Ich habe mich entschieden, weitestgehend auf bestehende Hardware zu setzen.

Auf meinem Dell Wyse 5070 Thinclient habe ich jetzt Fedora Server 43 installiert.
Für die NVMe-SSD habe ich mir ein günstiges USB-Gehäuse (mit Kühlung) besorgt. Am 29.12. kommt dann noch ein DAS dazu, um auch die große Festplatten zentral an den Wyse anzubinden.

Fedora hat mit Cockpit eine ganz nette Web Oberfläche um auf den Server zuzugreifen. Nächster Schritt sind dann Podman und Adguard.

Ich hab’ eine (winzige) OpenBSD-Kiste die als Router und Heimserver fungiert, und insbesondere netzwerkmäßig recht komplizierte Sachen macht. Mein Netz ist ein Wirrwarr aus VLANs, WLANs, selektivem Bridging, IPsec-Tunneln zu anderen Servern… da läuft z.B. auch ein (in Haskell) selbst geschriebener Daemon, der auf mDNS lauscht und daraus auf bestimmte Weise DNS-Zonen published.

Ist aber definitiv auch einfach ein Hobby von mir. Ich glaube, meiner Frau würde es ausreichen, wenn da stattdessen einfach der Router vom Internet-Anbieter stünde. :sweat_smile:

Die Hardware ist ein Intel Atom Ein-Board-System von “PCengine”, passt in eine super kleine Enclosure. Die waren mal recht beliebt, haben mittlerweile aber ihren Geschäftsbetrieb eingestellt. Bin gerade dabei, es durch eine ARM-Lösung zu ersetzen (aber nur die Hardware, Software ist dann immer noch OpenBSD).

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Update von mir.

Setup:
Dell Wyse 5070 genutzt und mir Fedora Server installiert.
Ein DAS beherbergt jetzt zwei Festplatten und ich habe noch eine NVME in einem Case angebunden, insgesamt komme ich auf 16 TB für Daten und Backups.

Super hilfreich bei der Einrichtung war Gemini.

Ich habe jetzt über Podman:

  • Homarr als Startseite
  • Jellyfin für Serien/Filme
  • Adguard

Was ich noch zum laufen bringen möchte ist Paperless NGX als Dokumentenablage und Audiobookshelf für Hörbücher. Super spannend was man alles mit einem eigenen Server machen kann.

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Nutzt jemand von euch Immich als Alternative zu iCloud oder Google Photos?

Kleines so halb Off-Topic Update: Ich habe jetzt beruflich grade viel mit QNAP im KMU Sektor gearbeitet, statt mit Synology (was ich nur aus dem Privaten kenne). Und gefühlt ist Synology für mich echt besser. Vor allem die GUI. Liebe für QNAP will noch nicht aufkommen.