Intro-Jingle (und Text)

Ich find das Intro so gut, ich laber das auch manchmal stumpf vor mich hin :rofl:

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Gesprächsauslagerung aus dem SFS „Abbey of Crime“ Thread, nachzulesen ab hier:

Ganz klar #teamanothervisitorBITTE DAS INTRO NIE ÄNDERN!!elf

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Könnte mir schon eine sehr kurze Version nur mit „Stay awhile - stay forever“ sample und einem knappen Jingle vorstellen, wenn ich so drüber nachdenke.

Ganz weglassen erscheint mir allerdings zu heftig, also am Ende schon - nach der Verabschiedung braucht es das imo nicht (und man könnte dann schöner abschließen wie bei Max Payne nicht gemacht) - aber zum reinkommen braucht es schon irgendwas.

Vielleicht auch eine eingesprochene Titlecard? Vielleicht sowas wie die Audioversion des Couchgags bei den Simpsons? Oder doch einfach nur Introklänge des jeweiligen Spiels? Oder Christian haut einfach einen Altherrenwitz raus - komplett ohne Bezug zu irgendwas?

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Ich bin ein starker Befürworter eines Intros und eines Outros. Man kann sich als podcaster nicht darauf verlassen, dass Zuhörende sofort verstehen dass eine neue Folge anfängt, dass sie die Vorstellung der Hosts mitbekommen, dass sie die Stimmen wiedererkennen, dass sie ihr Abspielgerät im Blick haben und wissen was sie da hören (und wie weit sie sind), dass die Hosts sich verabschieden und so weiter.
Gleichzeitig kann man sich als Zuhörender nicht darauf verlassen, dass eine Episode bei der Verabschiedung auch wirklich vorbei ist und da nicht noch Inhalte kommen.
Intros und Outros liefern daher eine verlässliche Orientierung.

Hinsichtlich der konkreten Natur des Intros und Outros bin ich eher emotionslos - ich bin sowohl offen für Neues als auch ein Freund der sehr gut etablierten Soundfiles. Nur eines würde ich ändern: entweder alle Hosts die zu hören sind nennen, oder niemanden. Aus ganz praktischen Gründen würde ich da zu „niemanden“ tendieren.

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Bin aus den genannten Gründen auch weiterhin für Intros, mit Nennung aller Gesprächsteilnehmer. Am besten auf die Länge achten, meinem Eindruck nach sind die klassischen Vorspuleinstellungen 15 oder 30 Sekunden. Dann kann man es gut gezielt überspringen ohne nach dem passenden Einstieg der Moderation suchen zu müssen.

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Ein Outro halte ich für völlig überflüssig, die Podcaster sagen „Tschüss“ und gut ist es. Da muss nix mehr düdeln. Und wie der Max Payne-Cast wirklich sehr gut zeigt kann das Outro auch ein schönes Ende echt kaputtmachen. Und ehrlich, wenn ich beim hören nicht mitbekomme das eine neue Folge angefangen hat, dann sollte ich vielleicht die Podcastapp schließen und schlafen gehen.

Ein Intro brauche ich auch nicht, am Anfang wird doch eh „Hallo“ gesagt und sich vorgestellt. Wenn man aber unbedingt eines haben will dann ein kurzes, unaufdringliches Jingle, max. fünf Sekunden. Und warum sollte man im Intro die Hosts nennen!? Die stehen in den Shownotes und begrüßen sich doch eh am Anfang gegenseitig.

Ich verstehe schon warum man an dem alten Intro hängt… das gibt es ja seit Anbeginn von SF. Aber wirklich „schön“ klingt das für mich schon lange nicht mehr, vor allem diese kratzige Sprachsample nervt ungemein.

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Und wie der Max Payne-Cast wirklich sehr gut zeigt kann das Outro auch ein schönes Ende echt kaputtmachen.

„Ein“ Outro muss meiner Ansicht nach nicht immer „das eine Outro“ sein. Man kann eine Folge meiner Ansicht nach auch mit anderen Klängen ausklingen lassen.

Und ehrlich, wenn ich beim hören nicht mitbekomme das eine neue Folge angefangen hat, […]
am Anfang wird doch eh „Hallo“ gesagt und sich vorgestellt […]
Die stehen in den Shownotes und begrüßen sich doch eh am Anfang gegenseitig. […]

Anekdotische Evidenz, ich weiß(*), aber ich höre Podcasts in aller Regel in mindestens 1.25x Geschwindigkeit und beim Laufen gehen.

  • Da lese ich keine Shownotes (die lese ich sowieso nie)
  • Da höre ich vielleicht auch mal ein paar Sekunden nicht zu, spule danach aber nicht zurück
  • Da gibt es auch mal Störgeräusche

Dazu kommt, dass ich insbesondere Stay Forever-Episoden oft in Stückchen höre. Ich höre Podcasts mit aktuellem Zeitbezug (etwa News) erst, und dann geht’s weiter mit schon angefangenen Stay Forever-Folgen. Und ich höre auch mehrere Stay Forever-Episoden parallel, beispielsweise habe ich beide Discworld-Staffeln parallel gehört, immer die aktuellste Folge der neuesten Staffel sobald sie kam, und die alten Folgen dazwischen.
Das mache ich auch mit anderen Podcasts. Outros und Intros sind da prima Audio-Marker, die bei der Orientierung helfen. Der Wiedererkennungsfaktor macht sie besser und schneller erkennbar als eine sprachliche Begrüßung oder Verabschiedung.

Ungelogen, nur und ausschließlich bei introlosen Stay Forever-Folgen gerate ich da (milde) mental durcheinander, weil ich ohne Intro glaube, meine Podcast-App hätte nach Beenden des vorherigen Materials eine von mir schon angefangene Folge fortgesetzt.

(*) Ich bin aber der Ansicht, dass ich damit viele vergleichbare andere Fälle mit abdecke, vom Zuhören während der Autofahrt oder des Putzens bis hin zum Hören vorm Einschlafen. Deshalb führe ich meinen Fall hier mal aus.

Und warum sollte man im Intro die Hosts nennen!?

Ich bin eher der Meinung, Hosts gar nicht im Intro zu nennen. Aber wenn man sie im Intro nennt, so wie es Stay Forever im Moment tut, dann sollte man meiner Ansicht nach alle Hosts nennen. Ich finde es nicht nachvollziehbar, warum etwa Henner oder Rahel in ihren Episoden nicht mit einer namentlichen Nennung im Intro geadelt werden, Chris, Fabian und Gunnar aber schon. Es ist ja nicht so, als wären etwa Henners Anteile an einer jeweiligen Folge eher oberflächlich recherchiert und kurz, ganz im Gegenteil.

Ich wäre, wie teils schon gesagt, für konsistent gleichlange Intros und Outros für alle Formate. Sehr gern mit Nennung der partizipierenden Hosts, und mit einer formatspezifischen Melodie. Etwa dem oben genannten DONKEY.BAS-Master-System-Theme für SF-Technik. Vielleicht, falls dafür Zeit und Lust vorhanden ist, für jede SF-Spielt-Staffel ne neue Melodie aus dem jeweiligen Spiel, sofern es da eine gibt. Alternativ was Passendes oder Allgemeines.

Der Vorteil von Konsistenz in Sachen Länge ist, dass jeder halbwegs vernünftige Podcatcher pro Podcast separat eingestellt werden kann, wieviel Zeit am Anfang und Ende übersprungen werden soll. So hat man das Beste beider Welten: wer keine Intros mag, kann sie überspringen. Und wer sie mag, hat sie dann.
Die Intros/Outros wegzulassen hingegen ist doof, weil diejenigen, die gern welche hätten, dann zwangsweise keine haben.

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Ja, ein „Tschüss“ reicht auch statt irgendwelchem Gedudel :wink: Wir kommen da nicht zusammen, schätze ich.

Wie dir jetzt Intros/Outros helfen wenn du angefangene Folgen weiterhörst erschließt sich mir nicht, aber gut.

Ein positives Beispiel für ein Intro ist für mich der Sonntagscast von The Pod. Kurzes Jingle welches auch nach 500 Folgen nicht nervt, mich zumindest. Ein Negativbeispiel, und zwar ein richtig schlimmes, ist das zu 10 Jahre Klüger. Ich liebe das Format, aber Leute, das Intro… jedesmal wird man da von Dr. Fred angebrüllt und danach folgt diese grausame Musik. Das ist wirklich unerträglich und ich weiß nicht wer das mal abgenickt hat. André kann es ja eigentlich nicht sein, der hasst ja Intros auch wie die Pest.

SFT ist doch das perfekte Beispiel. KEIN Intro, KEIN Outro und trotzdem ein fantastisches Format. Und kein Mensch hat Probleme zu erkennen was das jetzt für ein Podcast ist oder ob er schon zu Ende ist.

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Oh bitte, warum muss denn jeder Retrogames-Podcast irgendwelches Uraltgedudel als Intromusik haben? Gut, das hier ist immer noch besser als PC Speaker-Sounds, aber über Kopfhörer finde ich das alles oft anstrengend.
Mir ist der Donkey.bas Kontext schon bewusst, das macht es aber nicht zu einer guten Intromusik.

Ich war bisher wirklich glücklich darüber das bei SFT mich keine knarzige Stimme mit „Henner Inside“ angebrüllt hat und hoffe das dies auch so bleibt :wink:

Mich nervt’s. :wink:
Was mich allerdings noch mehr nervt, es missachtet die Längen-Regel, die ich oben aufgestellt habe.

Wusste gar nicht das deine Regel schon so universell ist.

Aber klar, im Endeffekt ist das alles Geschmackssache. Ich werde SF weiter hören, egal ob das Intro bleibt oder geändert wird - dafür ist das halt viel zu unwichtig im Gesamtkontext. Aber da hier im Forum ja grundsätzlich sehr viele Diskussionen über absurde, winzigste Details der Casts geführt werden kann man ja auch mal darüber diskutieren.

Wie dir jetzt Intros/Outros helfen wenn du angefangene Folgen weiterhörst erschließt sich mir nicht, aber gut.

Ich führe es kurz etwas weiter aus, vielleicht wird es dann klarer: In meiner Podcast-App habe ich regelmäßig mehrere Folgen angefangen, und sobald eine Folge zu ende ist, wird die nächste halb angefangene Folge weitergespielt. Mit Intro/Outro kriegt man auch bei Störgeräuschen oder Ablenkung den Übergang von einer in die andere Folge mit. Nur Outro, kein Intro? → Du bist nun in einer anderen, schon angefangen Folge. Outro und Intro? → Du bist in einer neuen Folge. Nichts von beidem? → Keine Ahnung wo Du bist.

Outros sind mir persönlich übrigens nicht so wichtig wie Intros, nur um das auch mal gesagt zu haben. Und ein Intro muss nicht zwangsläufig eine Intromusik sein. Der Podcast „Lage der Nation“ etwa beginnt mit den Worten „Herzlich Willkommen zur Lage der Nation, mit (Host X) und (Host Y)“ oder ähnliches. Völlig ausreichend.

Im Kontrast dazu steht die aktuelle Folge „Die Welt von Das Schwarze Auge“.:

  • Das Format wird frühestens bei Sekunde 38 genannt (wohlwollend, genau genommen spricht Rahel von „diese[r] Lore-Folge“)
  • Der Podcast-Name wird frühestens bei 1:19 genannt (en passant, die Stay Forever-Convention wird erwähnt)
  • Der Host wird bei 1:51 genannt („Danke für die Einladung, Rahel“)

Man merkt, dass die Episode „vom Format her“ gedacht ist und sich als Bestandteil eines Gesamt-Oeuvres versteht, und nicht „vom Konsumenten her“, bei dem die Episode eben eine von vielen ist, mit einer von vielen Stimmen, die man vielleicht nicht oder nicht sofort zuordnen kann.

Das ist definitiv keine Kritik am Format selbst oder gar an Rahel als Host, nur um diesem Argument potentiell zuvor zu kommen.

André kann es ja eigentlich nicht sein, der hasst ja Intros auch wie die Pest.

The Pod hat auch bei Folgen ohne Intromusik (nicht immer, aber sehr oft) erkennbare einleitende Worte. Insbesondere André beginnt so ziemlich jede Folge mit „Meine Damen und Herren [weitere kurz einleitende Worte]“. Darüber hinaus haben „Auf ein Bier“, „Das Magazin“ und „10 Jahre klüger“ gut erkennbare, klar voneinander abgrenzbare Introjingles.
Geschmacklich können wir über Dr. Fred natürlich streiten, aber sobald ich das Intro höre, auch nur einen Bruchteil davon, weiß ich exakt welcher Podcast da vor mir liegt und mit wem.

SFT ist doch das perfekte Beispiel. KEIN Intro […]

Ich habe probehalber die letzten drei Folgen SFT angespielt, und alle drei haben eine einleitende Musik (Bootgeräusche, ein O-Ton von Honecker und Werbemusik), die klar die Funktion eines Intros übernehmen.

Und kein Mensch hat Probleme zu erkennen was das jetzt für ein Podcast ist oder ob er schon zu Ende ist.

Vorsicht bitte mit solchen Formulierungen. Ich versuche Dir gerade darzulegen, warum insbesondere fehlende Intros bei mir das Problem erzeugen, zu erkennen, was das jetzt für ein Podcast ist. Wir können gerne unterschiedlicher Auffassung sein, ob dieses Problem einer Lösung bedarf oder nicht, aber bitte werte es - oder mich - nicht ab indem Du sagst, dass „kein Mensch“ dieses Problem hat, in einer Diskussion mit einem Menschen, der dieses Problem hat.

Ich verstehe was du sagst, aber ich verstehe es nicht. Das scheint mir mehr ein „edge case you problem“ als alles andere zu sein. Ich will das auch gar nicht kleinreden, aber ich kann es einfach nicht nachvollziehen.

Ja, ist nicht so optimal. Aber für mich auch unproblematisch. Ich habe ja den Titel des Casts gesehen als ich ihn ausgewählt. Wenn man natürlich alles in eine Playlist schmeißt und nie auf sein Handy guckt dann könnte man mal kurz verwirrt sein (Übertreibung meinerseits).

Ich glaube, wir hören wirklich komplett unterschiedlich. Ich weiß auch immer sofort welcher Podcast da jetzt läuft… es steht ja in meinem Player :sweat_smile:

Stimmt. War auch jeweils sehr cool. Ist halt aber auch kein Art von Intro über die wir hier diskutieren (Gedudel, jede Folge gleich etc.). Eher ein „atmosphärischer Einstieg“.

Point taken.

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Ganz klar: Mein Handy, meine Hausregeln. Auf dem aktuellen, auf denen davor und auch auf jedem nachfolgenden Gerät. :slightly_smiling_face:

Ich kann Philipp da vollkommen verstehen. Bei mir wird viel automatisch heruntergeladen, verschiedenste Podcasts, täglich kommen mehrere dazu und werden dann nach Eingang abgespielt. Dank Bluetooth-Kopfhörer habe ich dabei selten mein Handy in der Hand. Ich besitze die notwendige Intelligenz und Fähigkeit zur Stimmunterscheidung, um das Format selbst irgendwie zusammen zu bekommen, aber ein Intro-Jingle verbraucht deutlich weniger Leistung. Je weniger Gehirnaktivität ich auf die Verortung eines Podcasts verwenden muss, umso besser. Alles vor einem Jingle ist außerdem in der Regel einleitendes Geplänkel (lies: unwichtig) oder Werbung. Vor allem will ich vielleicht auch nicht immer jeden Podcast hören, sondern schnell entscheiden, ob ich es stoppe, überspringe oder weiterhöre. (Hat das Gespräch schon angefangen, muss ich vor dem Weiterhören erst wieder manuell zurückspulen).

Neben dieser Orientierungshilfe übt es auch Einfluss auf die Grundstimmung aus. Ähnlich wie beim Fernsehschauen kann das Intro dich abholen und auf die Folge einstimmen. Manche finden das einfach „wohlig“, anderen (mir zum Beispiel) hilft es beim Abschalten von ablenkenden Gedanken und Drumherum, weil es ähnlich wie ein Countdown funktioniert.

Das heißt nicht, dass ich nicht auch mal ein Intro skippe, aber grundsätzlich gehört das für mich zu einem professionellen Podcast dazu. Bei The Pod würde es mir helfen, dass ich manche Podcasts erst gar nicht anfange zu hören, weil ich sofort weiß, welche Formate und Sprecher-Konstellationen mich nicht interessieren. Da dort auch noch die Shownotes uneinheitlich und oft genug hundsmiserabel gepflegt werden, in den dann kein einziger Beteiligter genannt wird, ist das häufig genug ein Rätselraten. Resultat: ich muss mich manchmal erst durch 2 Minuten Einführungsgeplänkel und Andres Lachflash hören, bis ich erkenne, dass ich die ganze Folge skippen werde. Das nervt mich ehrlich gesagt mehr als der Sonntags-Jingle.

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Für ein Stay Forever Technik Intro können eigentlich nur diese Sounds infrage kommen! :wink:

C.Hülsbeck: Shades
M.Hendriks / C.Hülsbeck: X-Out
M.Siebold: Enforcer - Fullmetal Megablaster
SEGA SMS - Mark III Japanese
Mr. Floppy himself Ghostbusters - Eight Floppy Drives :sweat_smile:

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Wie ich schon geschrieben habe, bin ich ein großer freund es SF Intros/Outros.

Ich finde ein zum Cast passendes Intro/Outro rundest für mich den Genuss erst so richtig ab.

Ich höre die Folgen fast immer über Chromecast und der braucht ein paar Sekunden längere Folgen zu laden, und wenn dann die Folge gefühlt mitten im Gespräch beginnt, trifft mich sowas immer.

(Nicht falsch verstehen, die Folge fängt schon bei Sekunde 0 an, aber es beginnt mir einen Intro und es quatscht nicht jemand einfach so los, wie es leider bei vielen Casts so ist).

Auch finde ich so 0815 Intros wie zum z.B. die von The Pod Sontag oder von den The Pod News nicht gut.
Es gibt echt wenige Casts bei denen Intro/Outro so gut passen wie die von SF und SSF.

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Ich oute mich hier auch mal als Fan des klassischen Intro/Outros. Ebenso mag ich das Intro bei SFS auf seine Art, und meine Güte, Leute, das Ganze geht doch keine halbe Minute, oder?

Ich finde das ist so ikonisch wie beim Tatort. Da ändert man das Intro doch auch nicht mehr :smile:

Dass einige der neueren Formate eben ohne Intro daherkommen, daran habe ich mich gewöhnt und vielleicht ist hier mittlerweile der Absprungpunkt überschritten, noch eines nachzureichen. Ich finde auch, das hat bei ebendiesen Formaten seinen eigenen Charme. Wenn ich zuerst Henners oder Rahels Stimme höre, weiß ich auch sofort, was die Stunde geschlagen hat :blush:

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An dieser Stelle möchte ich einmal loswerden, dass ich das Outro von Super Stay Forever einfach super finde. :heart_eyes::musical_notes:

Jedes mal wenn sich eine Folge dem Ende zuneigt müsste ich eigentlich etwas :face_holding_back_tears: sein, würde da nicht noch dieses großartige Outro meine Ohren verwöhnen. :hugs:

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