Pixelkino: James Bond: Leben und Sterben lassen

(Exklusiver Content für Unterstützende. Die Folge (und 500 weitere) findet ihr in/auf den jeweiligen Apps/Feeds/Webseiten (YT, Patreon, Steady, Stay Forever), kostenpflichtige Mitgliedschaft nötig.)

Krokodile und Motorboote, Voodoo und Tarotkarten – und obendrein gab’s auch einen brandneuen James Bond. Nachdem sich Sean Connery (vorläufig endgültig) in den Geheimagenten-Ruhestand verabschiedet hatte, übernahm 1973 Roger Moore die Rolle von Agent 007. An spektakulären Actionszenen herrscht in Live and Let Die kein Mangel, doch die 15 Jahre später veröffentlichte Spielumsetzung konzentriert sich ganz auf die Bootsraserei. Domark hatte nämlich ein fast fertiges Rennspiel von Elite Systems kurzerhand mit der Bond-Lizenz nachgerüstet –feuchter Traum oder schwerer Wasserschaden?

Der Film: Live and Let Die (1973) von Guy Hamilton.

Das Spiel: Live and Let Die: The Computer Game (1988) von Domark und Elite Systems.


Zum Beitrag auf der Plattform

7 „Gefällt mir“

Ich sag nur:

Däng deledängdängdäng, däng deledängdäng… DaDaaaaa-da-da-DAAAAA!

4 „Gefällt mir“

Ich glaube, da fehlt ein „däng“ :sweat_smile:

2 „Gefällt mir“

Das macht jetzt Lust auf die pixelkino Episode 007 … nur finde ich die nicht. :worried:

Die alten Folgen müsstest du weiterhin über den eigenen Feed von Pixelkino hören können.
Soweit ich weiß gibt es bei SF nur die Folgen seit sie ihr eigenes Feed aufgegeben haben.

Einmal hier entlang, bitte!

4 „Gefällt mir“

Super Folge wieder einmal. Danke für die Zahlreichen Infos zum Film und zur Reihe wieder einmal. Also Filmnerd finde ich das großartig. :slight_smile:

1 „Gefällt mir“

Fand die Folge auch hervorragend. Für meinen persönlichen Podcast-Geschmack macht Pixelkino das eigentlich ideal: Man bekommt sehr viel Recherche und Informationen, sie trauen sich sogar an eine durchaus gründliche filmhistorische und spielehistorische Einordnung ran und das ganze wird nicht trocken serviert, sondern bestens gelaunt und höchst unterhaltsam. Da ich als Teenager ja sogar mal in einem 007-Fanclub war, habe ich natürlich besonders streng zugehört, habe aber wirklich nix zu meckern.

Dieses Format ist wirklich seit seiner Etablierung nochmal eine mächtige Ergänzung für Stay Forever.

Was mich auch sehr freut: Heinrich Lenhardt beackert in seinem Hauptpodcast ja eigentlich ähnliches Terrain wie SF, trotzdem sind beide keine Konkurrenten, weil die Spieleveteranen ja in der Herangehensweise völlig anders funktionieren und mitunter auch ein Plauder-Podcast sein wollen. Das Heinrich journalistisch auch anders kann, beweist er hier im Pixelkino.

4 „Gefällt mir“