Professor Layton und das geheimnisvolle Dorf (SSF 92)

Genau so geht es mir auch. Ich wünsche mir gerade ein wie du es schön nennst „Expertengespräch“ bei dem alles rund um das Werk behandelt wird.

Ich habe hier nur versucht die mögliche Perspektive einer Person zu skizzieren, für die Spoiler in SF schlimm wären.

Danke für das Feedback!

Klar haben die Layton-Spiele eine Story, und ja: Wir haben den zentralen Plot-Twist nicht verraten. Das war aber weniger eine grundsätzliche Spoiler-Rücksicht als eine bewusste inhaltliche Entscheidung. Ich hätte ehrlich gesagt auch sonst nicht vorgehabt, den Twist oder das Ende ausführlich nachzuerzählen oder zu interpretieren.

Die Geschichten sind keine Hochliteratur, sondern eher ein funktionales Handlungskonstrukt, das viele Puzzles zusammenbindet. Die jeweilige Prämisse ist spannend, die Art der Erzählung interessant – beides haben wir ausführlich besprochen. Weder ein vollständiges Nacherzählen des Twists noch eine Detailanalyse des Endes hätte ich jedoch für besonders erkenntnisreich oder gewinnbringend gehalten.

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Verstehe ich, aber ich kriege nicht in meinen Kopf, dass diese Gruppe existiert. Ich lass mich da gerne vom Gegenteil überzeugen.

Naja, können wir glaub so stehen lassen :slight_smile:, war nur ein Gedankengang.

Ehrlich gesagt, wenn ich mir das nochmal durch den Kopf gehen lasse - ists vielleicht einfach, dass es so explizit angesprochen wurde, Auslassungen gibts ja immer.

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Ja, wir hätten einfach noch erwähnen können, was der Twist ist (als wenn man den nicht meilenweit kommen sieht), aber sicher hätten wir den nicht interpretiert und ich sehe auch beim nochmaligen Nachdenken nicht recht, dass eine ausführliche Diskussion des Endes unabdingbar zu einem Expertengespräch gehört hätte.

Aber okay, ich nehme das mal so mit, vielleicht muss man da zukünftig auch mehr Mut zur Langeweile haben :slight_smile:

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Das ist eine nachvollziehbare Begründung. Wenn sich aus der Geschichte der Layton Spiele kein erkenntnisreiches Gespräch entwickeln lässt verstehe ich warum ihr den Teil kurz abhandeln wolltet.

Meine Hörerfahrung war (vielleicht gerade weil es sich um eine Detektivgeschichte handelt) die einer Auslassung die ein unbefriedigendes Loch hinterlässt. Jetzt verstehe ich die redaktionelle Entscheidung zumindest besser.

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Ich finde, das Herausarbeiten der Eigentümlichkeit im ersten Teil ist sogar etwas zu kurz gekommen. Da passieren so viele haarsträubende Dinge (der Kommissar, das Riesenrad, die Entführungen, die ganze Auflösung) die nicht erwähnt werden und die mMn stark zu dem „Flair“ vom ersten Layton beitragen. Bei mir entstand der Eindruck, dass dadurch Spoiler vermieden werden sollten, es war aber dann wohl eher ein Nebeneffekt der allgemeinen Entscheidung, die Geschichte nicht unnötig zu vertiefen.

Im starken Kontrast dazu stand dann aber, dass quasi in einem Nebensatz das „Fake-London“ vom dritten Teil aufgelöst wird.
Das fand ich etwas unbefriedigend: Wenn ich Besprechungen von storylastigen Spielen bei SF höre, stelle ich mich schon darauf ein, dass die Story erzählt werden könnte und höre die Folge entweder in diesem Wissen oder ich spiele das Spiel halt erst noch durch. Layton ist so ein Spiel, welches ich mir vor ein paar Monaten mal zur Brust genommen habe, weshalb ich auch guten Mutes in die Folge gestartet bin, mit dem Wissen: Eventuell wird jetzt hier die Story komplett vorgegriffen, aber das kann mir ja egal sein, ich kenne sie ja. Wenn die Story nicht komplett erzählt wird, ist das auch ok, aber schade, weil die schon sehr witzige Elemente hat.
Wenn Storytwists so klar umschifft werden und dann der Twist für ein Sequel eingeworfen wird, finde ich das inkonsequent. Vielleicht tu ich Fabian da ja auch Unrecht und dieses Plotelement taucht bereits in den ersten 1-2 Stunden auf, aber diesen „Widerspruch“ fand ich nicht so toll. Ich verstehe aber schon, woher er kommt, wenn die Frage für euch nie war „Spoilern wir?“, sondern eher „Welche Elemente sind interessant zu besprechen?“. Insofern ist „inkonsequent“ vielleicht auch das falsche Wort: Es ist inkonsequent im Sinne der Spoilervermeidung, die ja aber nie der Leitgedanke war, und konsequent(er) im Sinne des „Interessante Hooks herausarbeiten“.

Unabhängig davon meine Liste an absoluten Hasspuzzles, bei denen ich in die Lösung geschaut habe:

  • Das letzte Schiebepuzzle
  • Lunar Weight, an dem ich ewig hing, weil nirgendwo steht, welche Art von Waage gemeint ist
  • Und einfach alle von diesen verdammten Streichholzrätseln. Wobei der DS erstaunlich großzügig mit der Platzierung ist, das funktioniert überraschend gut.

EDIT: Oh, und ein absolute Drecksrätsel, welches mir als Spieler der UK-Version erspart geblieben ist: Puzzled Aliens. What the hell.

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Danke für die Rückmeldungen, ich glaube, da reden wir ein Stück weit aneinander vorbei.

Der „Nicht-Spoiler-Moment“ fiel in einen Abschnitt, in dem wir die Serie insgesamt einordnen wollten (Entwicklung der Plots, wiederkehrende Motive, Illusion vs. Realität), weit nach der eigentlichen Besprechung und Analyse von Teil 1. In dem Kontext war es keine bewusste Entscheidung aus Spoiler-Rücksicht, den Twist von Teil 1 nicht auszuerzählen, sondern schlicht keine inhaltliche Vertiefung, die wir an der Stelle für besonders gewinnbringend gehalten hätten. IMHO wäre die konkrete Auflösung da ein bisschen random gekommen.

Ich verstehe aber gut, dass sich das beim Hören so anfühlen kann, als würden wir uns bremsen – gerade weil das Wort „Spoiler“ fällt. Das war dann vermutlich unglücklich formuliert, weil das nach „vorenthalten“ klingt. Aber wie gesagt, mitten im Meta zur Serie hätten wir eh keine Interpretation des Endes begonnen. Wenn das in der Folge fehlt, dann fehlt es weiter vorne.

Dass wir bei Teil 3 im Nebensatz die Zeitreise erwähnen, ist analog auch nicht als „Twist-Auflösen" der Geschichte gedacht (im Spiel wird doch literally in Minute 1 eine Zeitmaschine gezeigt?), sondern als Illustration dafür, wie weit die Reihe die „technische Erklärung“ fasst. Aber okay: Wahrnehmung und Intention können da auseinandergehen :slight_smile:

Danke auf jeden Fall fürs Feedback, das nehmen wir mit.

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Danke für die Antwort. Eine kleine Klarstellung: ich bezog mich nicht darauf, dass ihr von der Zeitreise-Thematik gesprochen habt, sondern darauf, dass Fabian vorweg nimmt, dass diese nur mit einer Fake-Version von London vorgegaukelt wurde (so ab 01:33:00). Ich vermute, dass dies eher am Ende des Spiels enthüllt wird als direkt zu Anfang.
Ist aber ehrlich gesagt auch nicht so wild. Ich glaube, bei dieser Spiele-Reihe ist eher die Reise das Ziel und weniger die große Auflösung am Ende.

EDIT: Die Frage ist glaube ich stark, wo man den Schwerpunkt sieht. In der Folge habt ihr (neben der Vorgeschichte und so) stark über dieMechanik des Spiels gesprochen und den Fluss, die Geschichte ist eher Beiwerk und (aus eurer Sicht) nicht das eigentlich interessante Element an dem Spiel. Mag auch schon so sein, ich habe das Spiel bestimmt auch nicht nachgeholt, weil mir der Plot so dringend empfohlen wurde. Unter dem Aspekt ist völlig klar, dass man nicht viel tiefer hineingeht als nur in das grobe Setup. Es reicht in groben Zügen zu wissen, was Sache ist und dass es ganz nette Animationen gibt.

Ähm, gehts nur mir so oder erinnert das Aussehen des Insspektors, noch jemanden an das eines gewissen Diktators im Dritten Reich?

2 Dinge gelernt:

1.) Im SF Forum kann man Spoiler ausblenden. Hab mir soeben einen Aha Moment im Spiel ruiniert. :expressionless_face:

2.) Man sollte die SF Folgen einfach mal fertig hören: Layton ist bis zu dieser Folge spurlos an mir vorbei gegangen. Nach etwa 30 Minuten Podcast der Entschluss: das Game muss her. 20 Euro auf willhaben - passt scho.

Nur um am Ende der Folge zu erfahren:

  • Die Folgeteile (insbesondere Teil 3) sind besser.
  • Das Ganze gibts auch fürs iPhone (und ich muss meinen Akkuschwachen DS nicht durch die Gegend schleppen).
  • Alle drei Games gibts im AppStore als Paket um 34,99.

Meine Herren. :roll_eyes:

schöne Folge!
… und sie hat erreicht, daß ich jetzt unbedingt diese Laytondingse spielen wollte. Glücklicherweise hatte ich meinen Eltern vor vielen Jahren ein DS mit dem damals brandaktuellen Kawashima Gehirnjogging geschenkt, als Versuch, ihnen einen ganz neuen bisher unbekannten Teil der Unterhaltungselektronik/medien zu zeigen.
Später hatte ich dann ein Professor Layton hinterhergeschoben, das ganze Projekt war erfolg- die Reaktion ein bißchen verständnislos, egal, jedenfalls konnte ich gleich nach der Folge Lagerundabstellraumfächer im Elternhaus nach dem Spiel erfolgreich durchsuchen, wegen der Möglichkeit, daß es das alles nicht mehr gibt, hatte ich mir auch schon mal das zweite Layton gebraucht bestellt (gut erhältlich) und ich wurde so überhaupt gar nicht enttäuscht.
Ich hatte das damals als für mich zu casual und rätselheftmäßig abgespeichert und das nicht angeguckt und jetzt macht mir das richtig viel Freude (Mist, vielleicht hat mich inzwischen auch einfach das Casual-Monster in seinen Fängen und ich bin in die Zielgruppe hineingealtert oder mein Leben hat jetzt Verständnis und Verwendung für Casual… das sind alles Gedanken, die ich bei Gelegenheit mal bei einem Glas Wein verfolgen, erleiden und verwefen muß…)

Ja, das ist ein bißchen rätselheftcasual, aber SO verdammt charmant und liebevoll gestaltet und gemacht, das es eine Riesenfreude ist und es ist so beneidenswert gut gealtert, das ist immer noch schön, witzig und gut in Form, das geht bis in die Detail des Minibonuskrams, wie Layton und Luke im völlig nutzlosen aber unsäglich putzigen Pensionszimmermöblieren, die Einrichtungsgegenstände kommentieren und man da diese zwei Puppenstubenzimmerchen einrichtet ist das blanke Vergnügen, wie man dieses Gemälde und den Hund zusammenbaut und letzterer gleich nach Fertigstellung kläfft und im Bild plötzlich das Auffinden von Münzen markiert ist schrecklich niedlich.
Die Rätsel treffen für mich exakt den Bereich innerhalb von mußichdrübernachdenken und kommichdraufbevorsnervt, in den allerallermeisten Fällen ist die Beschreibung, was ich machen muß gut, in den wirklich wenigen Fällen, wo es hakelig ist, ja passt das auch irgendwie und die Konsequenz ist auch nicht so schlimm.
Alles an diesem Spiel macht unkomplizerte Freude und bedient einen Einfachvorsichhinspielenzustand, einen echten FLOW!

Ich freue mich sehr, daß, wenn ich das erste in Kürze fertig habe, lange gehalten hats nicht, aber warum sollte es das auch, so wird es keine gedehnte Zeitverschwendung, schon das zweite „zu liegen habe“.

Übrigens, ich verstehe, was der eine Hörer meint, wenn er sagt, daß eine Besprechung der Geschichte fehlt, ja, wenn die Geschichte denn wirklich fordernd und tiefgründig wäre, aber die ist, und ich stimme Gunnar da voll zu und verstehe den Standpunkt, das ist echt nicht so wichtig. Ich weiß nicht, ob ich den großen „Twist“ schon hatte, ich denke aber: ja! und: ja, denn sah man wirklich schon neulich kommen und konnte ihm dann sich langsam heranradelnd von weitem beim Ankommen zugucken, das ist wirklich nicht besprechenswert.

Ist Professor Layton, bzw. sind die Spiele, wichtig?
Ich halte das jetzt für einen wirklich vorbildhaften und bildschönen Vertreter einer Demokratisierung des Spielens, wo plötzlich(?) jede(r) begann, zu daddeln und hierzu hat das DS, denke ich, auch einen wichtigen Beitrag geliefert, und das („Casualisierung“) ist schließlich auch überhaupt nicht schlimm, niemand bekommt etwas weggenommen, auch das DS/3DS hatte wirklich hervorragende Spiele für Spieler, abseitige Ideen, gewagte Konzepte usw. UND es hatte eben auch DIESE Spiele für alle, mit minimalen Einstiegshürden, DIESE Spiele, die, wenn man halt ehrlich ist und das Leben einen plötzlich diese kleinen Daddeleien zu schätzen wissen läßt, die mal eben wo rein passen ohne dumm oder plump oder anspruchslos stumpf zu sein.

Meiner Meinung nach ist Layton dafür ein wirklich exemplarisch perfekter und wunderschöner Vertreter, gut gewählt, das Folgenthema, die Folge war schön, das Spiel auch.

SO! Das war doch mal ein gut gelaunter Beitrag!

edit: an einer Stelle sanft gegendert, weil mir „jeder“ einfach richtig falsch vorkam, weil ich ja auch „jede“ meine!

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Ich hab mir gestern mal alle Teile auf meinen 3DS gezogen. So für schlechte Zeiten :smiley:
Eigentlich hatte ich mal mit Lady Layton am 3DS begonnen.

Professor Layton und die verlorene Zukunft hatte ich kurz gestartet. Kann es sein, dass Layton ein Arschloch ist?
Das beginnt ja mit dem Brief von Luke aus der Zukunft und Layton meint sowas: “Aha, selbst in der Zukunft brauchst Du immer noch meine Hilfe”.

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oh, ich hoffe nicht, das täte mir im weiteren Verlauf doch sehr leid!
Ich finde ihn im geheimnisvollen oder so Dorf eher blass, ein echter Platzhalter für die Spielerin halt irgendwie, aber ich stehe auch noch ganz am Anfang.
Wenn das Spielgefühl allerdings so bleibt, dann sehe ich am Ende noch irgendwann den Film und lese die Romane… ähm, nee, schlimm ist, daß sowas am Ende immer auf niedrigstem Niveau ausfranst und dann die Freude dran killt, ich plane mal die Originaltrilogie ein (ach hätte ich das doch schon bei Star Wars beherzigt…)!

Bei deinen Worten ist mir doch glatt wieder eingefallen, dass ich es überdies immer sehr gelungen fand, dass man in die Spiele nach einer Weile (auch nach Jahren! wie es mir mit Katrielle erging) auch wieder reinkommt. Man muß keineswegs von vorn beginnen, sondern bekommt passend zu seinem Fortschritt eine kurze Zusammenfassung mit Standbildern, und schon ist man wieder einigermaßen im Bilde.

Ich bin mir nicht sicher, ob das in der Besprechung oder irgendwo hier bereits erwähnt wurde.

Und dann sind da noch die Minispiele und (ich glaube) 365 zusätzliche Rätsel, die einen noch etwas beschäftigen können.
Oder waren die über Download verfügbar? Geht das evtl. gar nicht mehr? :hear_no_evil_monkey:

Ich glaube mich zu erinnern, dass da ein Rätsel pro Tag über ein Jahr freigeschaltet wurde, aber sie alle von Anfang an in dem Speicher lagen.

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Vielleicht noch interessant für die Hörer: Besonders an den ersten beiden Teilen hat mir sehr gefallen, dass es im Endeffekt ja “nur“ um Liebe geht . Das machen, finde ich, wenige Spiele so nett, wie Layton. Und ja, “die verlorene Zukunft” ist der beste Teil und das “Tee kochen” das beste Minispiel. Die Teile, wo es so Richtung Weltverschwörung geht, gefallen mir nicht mehr ganz so gut.

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Guter Punkt! Die ersten Spiele haben auch so etwas angenehm Melancholisches, finde ich, ohne aber ins Melodram abzudriften.

Schaffen nicht viele Entwickler/Autoren und ist auch ein bisschen Qualitätsmerkmal; dass Layton sich wie ein Spiel anfühlt, das wirklich nur Level 5 und auch nur zu diesem bestimmten Zeitpunkt so entwickeln konnte.

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Ich glaube, Layton steht für mich auch so ein bisschen symbolisch für die Einzigartigkeit des DS; das war die letzte (und, wenn man die natürlich Evolution des PCs ausnimmt, vielleicht sogar alleinige) Plattform, die mir wirklich neue, ungewöhnliche Spielerfahrungen beschert hat: Layton, Brain Age, Nintendogs, Trauma Center, Hotel Dusk, Ace Attorney, Henry Hatsworth, Elite Beat Agents, 999, Ghost Trick, The World Ends With You, Slitherlink, Lock’s Quest, Puzzle Quest …

Diese Neuartigkeit der Spielerfahrungen mit dem DS kann ich gar nicht genug unterschreiben. Immerhin waren Touchscreens damals noch bei Weitem nicht so verbreitet und das Smartphone noch Zukunftstechnologie.

Zu deiner Liste an prägenden Spielen würde ich unbedingt noch Another Code ergänzen: das hat mich damals wirklich geflasht, weil einige Rätsel die ganze Bandbreite der Hardware genutzt und damit sogar ein bisschen die Grenzen zwischen Spiel und Wirklichkeit verwischt haben. Okay, das klingt hoch gegriffen, aber der Moment, als ich ein Symbol vom oberen Screen auf ein auf dem Touchscreen dargestelltes Blatt Papier durch Zuklappen des Handhelds “gestempelt” habe, hat mich nachhaltig begeistert :smiley:

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Mann hänge ich weit zurück mit den Folgen, kann gar nicht mehr aktuell mit diskutieren. Muss mich mal wieder ran halten…

Die Layton Folge hat mich sehr interessiert und super unterhalten. Dafür erstmal danke!

Ich habe die Reihe immer aus der Ferne gesehen, aber ehrlich gesagt habe ich sie nie als Vollpreis Spiel akzeptiert. Ich mag Rätselspiele ganz gerne (Castle of Dr. Brain, 7th Guest, The Room), aber Layton war für mich immer ein überteuertes Mobile Game, deswegen habe ich nie einen Teil der Reihe gespielt.

Jetzt habe ich wieder richtig Bock, das Spiel doch noch mal zu spielen und unmittelbar nach dem Hören endlich ein Exemplar zu einem akzeptablen Preis auf eBay geschossen. Und für Erfahrungen wie diese höre ich Stay Forever :slight_smile:

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Ich habe mir extra nach der Folge das Spiel für das 3DS gekauft um dann festzustellen, das Ladegerät ist weg. :pensive_face:

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