Diesmal haben wir ein wirklich dickes Paket geschnürt, dabei ist Weihnachten ja schon vorbei.
Es gibt ganze zwei Jahresrückblicke: Gunnars und Chris’ Spielejahr 2025 und eine aufwändige Podcast-Statistik-Auswertung von Chris.
Dazu kommen eine ganze Reihe spannender Texte: Ein Spieletest, etwas über unsere neuesten YouTube-Experimente, eine Hörer-Heldentat, leider wieder ein Nachruf, viele Retronews und eine neue Art der Zeitreise. Ihr dürft gespannt sein.
Wie immer dabei ist natürlich auch die Vorschau auf unser Programm im Januar 2026. Es wird ein spannender Monat.
Der kommt nur ein Mal im Monat, ist werbefrei und wir benutzen eure E-Mail-Adressen nicht für irgendeinen anderen Quatsch. Ich würde mich freuen, wenn wir dieses Jahr die 10.000 Abonnenten knacken könnten. Wenn ihr bisher nur im Browser mitgelesen habt, würde ich mich über ein schnelles Abo freuen. Oder erzählt euren Freunden davon.
Schöne Grüße und ein gesundes Jahr 2026 wünsche ich euch.
Entgegen des Eindrucks im Newsletter gibt es Temple of Elemental Evil in der überarbeiteten Fassung auch auf GOG.
GOG gehört jetzt übrigens nicht mehr zu CD Projekt, sondern wurde vom Michał Kiciński rausgekauft. Kiciński war Mit-Gründer sowohl von CD Projekt als auch GOG.
Wieder ein toller Insider. Ich freue mich jeden Monat auf die neue Ausgabe. Besonders interessant fand ich diesmal den Artikel über den ersten PC Virus. Vielen Dank dafür!
Ich mag den Insider sehr. Vor allem euer persönlicher “Spielerückblick” war sehr interessant. Aber, ich fand den Vergleich der Abozahlen und den dazugehörenden Text irgendwie …. naja befremdlich… das passt meines Erachtens nicht zu euch. Die Statistik ist vollkommen okay. Aber der Text? Hat irgendwie ein Geschmäckle über andere Podcasts zu schreiben. Bspw. über Insert Moin “sicher ein stärkeres Wachstum erhofft hatte”.
Ist jetzt kein Weltuntergang. Ich fand es (vor allem da Stayforever völlig zu recht auf Platz 1 steht) irgendwie unpassend.
Über branchenverwandte Podcasts Dinge wie “mehr versprochen” oder “abwärtstrend gestoppt” zu schreiben, hat sich für mich “nicht richtig” angefühlt. Da kam mir beim lesen in den Sinn: “als nummer 1 hat man leicht reden” oder “das haben die doch gar nicht nötig”. Ich weiß wie der Artikel gemeint ist. Und wenn es die Gamestar oder der Spiegel als Analyse geschrieben hätte, vollkommen okay. Aber als Konkurrent (auch wenn ihr euch nicht so seht) fand ich es persönlich etwas unpassend. Mir hätte die Statistik und eine kurzer text gereicht.
Wie schon geschrieben: Kein Drama, kein Weltuntergang, nur eine kleine Meinung meinerseits
P.s. Kleiner Nachtrag zur vlt. besseren Verständlichkeit: Es geht mir nicht darum, das(s) über andere Podcasts, sondern was über andere Podcasts geschrieben wurde.
Sprachlich ist das eine recht neutrale Analyse von Fakten. Ich denke sogar, sie dürften wertend schreiben. Gerade bei Konkurrenz. Empfinde da auch kein Geschmäckle. Immer diese Empfindlichkeiten heutzutage.
Ich finde die Analyse jedes Jahr wieder sehr erkenntnisreich. Insbesondere macht sie mich jedes Mal wieder auf Podcasts aufmerksam, die ich gar nicht auf dem Schirm habe.
Und die genutzte Sprache finde ich auch völlig angemessen. In den Einordnungen habe ich nochmal viel gelernt, dass aus den reinen Zahlen nicht ablesbar ist.
Ich bin der Meinung, dass Statistiken ohne Analyse und Einordnung relativ wertlos sind. Eine Formulierung wie “sicher mehr versprochen” mag wertend klingen, ist aber als Kontext gemeint - Insert Moin ist ins Jahr 2025 mit einer Wachstumsstrategie und entsprechenden Initiativen gestartet. Das ist für die Interpretation der Statistik relevant zu wissen.
Wir haben zu vielen der Podcast in der Liste Kontakt, verstehen und mit allen gut und sind mit einigen sogar befreundet. Die Kooperation mit The Pod zum Beispiel zeigt Jahr um Jahr, dass beide Podcasts davon profitieren, wenn die jeweiligen Unterstützerinnen und Unterstützer vom jeweils anderen Projekt erfahren. Da gibt es also kein Konkurrenzdenken, zumindest nicht von unserer Seite.
Zuguterletzt: Dass journalistische Medien nicht über ihre Konkurrenz berichten oder gar urteilen dürften, weil sie sonst Nestbeschmutzer, Defätisten o.ä. wären, ist auch so eine unausrottbare Mär. Das Gegenteil ist richtig, sie dürfen und sollen übereinander berichten.
Deine Ansicht ist völlig legitim und nachvollziehbar. Bei mir bleibt auch nach mehrmaligem lesen ein Geschmäckle.
Die Statistiken/Tabellen sind gut aufbereitet, nachvollziehbar und könnten auch für sich stehen. Sind also auch ohne (mit weniger) Analyse/Text alles andere als wertlos.
Aber alles gut. War auch nur eine kleine Anmerkung über ein Thema, dass mir beim lesen auffiel. Und nu ist auch genug Zeit hier reingeflossen. Beste Grüße und weiter so
Mist, für Ace Attorney hats wohl nicht ganz gereicht.
Schade, wäre einer meiner Lieblingsthemen geworden.
Aber wenn ich mich recht entsinne war Professor Layton damals auch sehr populär, also sollte es mich nicht überraschen. Anders als im englischsprachigen Raum gibts in Deutschland weiterhin keinen Markt für Visual Novels, daher ist das Ergebnis eigentlich logisch.
Ich hoffe einfach mal, dass die Kollegen von SSF Ace Attorney in den Backlog legen, da gibts einfach unfassbar viel zu besprechen. Das Genre kann man bis zu Roberta Wiliams „Mystery House“ zurückverfolgen. Ist wirklich spannend.