Die Idee ist simpel: Bekannte Videospiele werden so schlecht wie möglich erklärt – aber trotzdem so, dass man mit etwas Nachdenken darauf kommen kann.
Dabei werden zentrale Figuren, Orte und Ereignisse möglichst banal, missverständlich oder absurd beschrieben. Aus epischen Abenteuern werden Verwaltungsprobleme, aus Weltuntergängen kleinere Unannehmlichkeiten und aus legendären Helden Menschen mit fragwürdigen Entscheidungen.
Dein Arbeitgeber schickt dich los, weil ein technisches Gerät kaputtgegangen ist.
Du sollst Ersatz besorgen.
Unterwegs stellst du fest, dass die gesamte Umgebung ziemlich heruntergekommen ist und die meisten Gebäude offenbar seit Jahrzehnten dringend eine Renovierung benötigen. Die Menschen sehen auch nicht sonderlich gesund aus.
Irgendwann gerätst du außerdem in einen Streit mit einer Gruppe ungewöhnlich großer grüner Männer, die überzeugt davon sind, dass eigentlich alle Menschen ungewöhnlich große grüne Männer werden sollten.
Du löst das Problem.
Anschließend gehst du zurück zu deinem Arbeitgeber.
Das Ende von F1 war echt gemein . Danke für den Chip und achja, du warst draußen, du müffelst, verzisch dich.
Ich versuchs mal mit nem Rätsel:
Jugendamt pflichtiger Sozialfall mit chronisch überlastenden Tränendrüsen versucht seiner elenden Situation zu entkommen und bedient sich dabei aller verfügbaren Mittel, von Fäkalien bis zu den Resten seiner verstorbenen Katze.