Danke für den Tipp!
Mir hat die Folge und die Auswahl der Fragen gut gefallen!
Zu, den Schoß in Beschlag nehmende Katzen, musste ich an Ralph Ruthe denken, der das Thema meines Erachtens perfekt zu Papier gebracht hat:
Ich spiele aktuelle 3D-Titel auch mit Begeisterung auf dem OLED, finde aber tatsächlich die Vorstellung vom regelmäßigen Arbeiten an einem 17-Zoll-Bildschirm viel schlimmer. Ich bin Lehrer, brauche da also wahrlich nicht die Wunder der Technik, aber die Arbeit ohne zwei (mittel)große Bildschirme für das Öffnen von drei bis vier Fenstern nebeneinander ist für mich unvorstellbar.
Jein, das was du beschreibst ist ja was anderes.
Man bleibt ja meistens dran aus Interesse oder aus Notwendigkeit, gibt sicherlich auch andere Faktoren.
Ich würde Talent schon bezeichnen als das was Chris sagte: Man bekommt schneller / mit weniger Einsatz gute Ergebnisse. Das heißt ja nicht, dass man keine Übung braucht, sondern dass man schneller vorankommt mit gleich viel Übung wie jemand mit weniger Talent. Wie gut man letztendlich wird hängt dann immer noch davon ab wie viel man sich beschäftigt und Wissen und Erfahrung sammelt und seine eigenen Strategien findet oder mit vorhandenen Strategien gut klickt. Also sein „Kochrezept“ findet, an dem sich orientieren kann statt vor blankem Papier zu stehen.
Talent ist hier der Beschleuniger des Fortschritts, aber Fortschritt gibts nur, wenn man den Weg geht ![]()
Bin auch Lehrer und das spricht mir komplett aus der Seele.
Außerdem betreibe ich für unsere Schule viel Statistikanalyse von Kompetenzen mit Excel. Könnte ich mir nie auf einem kleinen Bildschirm vorstellen. Das hat mich bei Excelfreund Christian echt gewundert.
Hmmm…
Ist das nicht nur eine Gewohnheitsfrage? Klar hab ich auch gern mehrere Fenster auf, aber nötig ist das nur selten. Ich merke keine Verlangsamung meines Arbeitstempos, wenn ich am Laptop bin im Vergleich zum Curved Gaming Monitor am Desktop.
Zumindest für den Bereich der Software-Entwicklung gibt es eine Studienlage, die nahelegt, dass mehr sichtbares Display (größere oder mehr Monitore) mit Produktivitätsgewinnen einhergeht. Natürlich gibt es auch da ein Optimum, der Sprung von 15 Zoll auf was größeres bringt sicher mehr als der Sprung von einem ultrawide curved monitor auf zwei dieser Monitore - aber es macht definitiv einen messbaren Unterschied.
Klar, da brauchst du ja fest 2 Fenster, 1 für das Projekt, 1 für Stackoverflow. Hust.
Wobei es für mich mehr die zur Verfügung stehende Fläche ausmacht als die Zahl der Bildschirme. Bei HD Auflösung brauch ich eher 2 als bei 1440p oder 4K Auflösung, wenns entsprechend noch lesbar ist. Weil leider manche Programme da nicht gut skalieren.
Und manche Sachen sind mit min 2 Bildschirmen leichter zu konfigurieren, z.B. Videostreaming ist bei mir 1 Bildschirm Vollbild Spiel, 1 Bildschirm OBS inkl Chat. Bei der Arbeit hab ich immer schon gern eine Rechercheseite, eine Chatseite, eine Bearbeitungsseite. Liegt aber auch an meinem schlechten Gedächtnis. Wenn ich wo raustabbe hab ich direkt vergessen was ich gerade nachgeguckt habe xD die Rechercheseite ist in der jetzigen Arbeit durch die 3D Emulationssoftware gefüllt, die ich so nebenbei im Blick behalten kann und die leider auch viel Fläche braucht.
Letztlich funktioniert es wenn es muss ohne auch, aber ich merke schon, dass es für mich deutlich bequemer ist. Vor allem wenn bestimmte Programme ihren festen Platz haben^^
Ich hab es jetzt noch nie gemessen, aber alleine der Weg in die Taskleiste oder zu den shortcuts auf der Tastatur nimmt doch mehr Zeit in Anspruch, als der Blick nach rechts oder links.
Bei meiner Arbeit übertrage ich häufig Daten in Masken oder lade Dateien aus unterschiedlichen Ablageorten in Plattformen hoch. Würde schon behaupten, dass meine beiden Monitore diese Arbeit beschleunigen, allein schon wegen der räumlichen Anordnung, während ich beim Tabben immer auch noch die Chronologie im Blick haben oder mich regelmäßig optisch orientieren muss
Ich habe beruflich (und dadurch bedingt auch im Homeoffice) drei Monitore. Anders würde ich es mir beim Schreiben bzw. Korrigieren von Gutachten (zusammen mit Dokumenten, Photoshop und GIS) auch nicht wünschen ![]()
Beruflich möchte ich einen zweiten Bildschirm nicht missen. Es ist so viel bequemer von einer App zur anderen zu kopieren, eine Anleitung daneben legen oder einem Bildschirm zu teilen und den Chat etc. auf dem anderen im Blick zu behalten. Es erhöht die Produktivität vielleicht um 5-10%, aber es fühlt sich viel besser an.
Ich hatte auch mal mit einem dritten experimentiert, aber der blieb mehr oder weniger ohne wirklichen Mehrwert, so dass ich davon wieder abgegangen bin.
Privat hilft mir der zweite Bildschirm beim meinen Skriptbasteleien oder Programmiereinlagen, aber da ist der Bedarf eigentlich nicht wirklich gegeben. Da der Privatrechner am gleichen Setup wie der berufliche hängt, hat er halt dann auch zwei.
Nett sind aber solche Möglichkeiten, alte Spiele in zwei Emulatoren quasi per Nullmodem zu verbinden, aber wann macht man das schon mal…
Ich kann Entwarnung geben, Chris, und eine Empfehlung aussprechen, Fabian und Gunnar. Toki sieht nicht nur gut aus, Toki ist super. Dass deine Erinnerungen daran eher durchwachsen sind, Chris, liegt vermutlich daran, dass es knüppelschwer ist. Auch die Neuauflage ist ein super Spiel.
Ich bin auch halb durch, aber hier mal ein Denkanstoß für @Gunnar_Lott. Ich hab mich auch lange geweigert einen neuen Fernseher zu kaufen, aufgrund dieser überbordenden Smart TV Funktionen, welche ich nicht nutzen, da ich dafür dedizierte Zuspieler habe. Allerdings ich hatte jetzt 9 Jahre lang einen 42" Fernseher in 3,5m Entfernung, vorher 5 Jahre mit <2m war das super. Und zocken ging darauf irgend nicht mehr, weil die Texte so klein waren und gleichzeitig meine Sehleistung abnimmt.
Also habe ich mir einfach einen Fernseher gekauft, der mir gefiel und ihm den Zugang zum Internet verweigert. Damit habe ich ihn zum reinen Monitor degradiert.
Herzlich Willkommen im Stay Forever Hörerforum.
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Der 1. Spielautomat, den ich gespielt habe, war auch Toki - und auch in einem Italienurlaub mit meinen Eltern!
Müsste Anfang der 90’er gewesen sein. Ich weiß noch grob, wie es da aussah, der stand draußen, vermutlich überdacht, an einer Bar, unmittelbar am Strand.
Ich fand das Spiel super und habe das dann später auch gerne am Amiga gespielt.
Schwer war’s. Ich hab das dann vor ein paar Jahren nochmal im Emulator, mit Hilfe, mal durchgespielt - und es wurde geben Ende hin immer noch schwerer.
Das Spiel ist aus meiner Sicht trotzdem underrated, ich hab’s wie gesagt als ein echt gutes Jump’n’Run in Erinnerung.
@ Chris, somit haben wir vor >30 Jahren evtl. mal am gleichen Automaten gespielt ![]()
Hallo Zusammen,
Lieber Christian, ich bin ganz ausser mir. Ich habe eben die Folge gehört, als es darum ging, wie ihr euer Haustier nennen würdet! Erst hatte ich mich über Christians Wahl gefreut. Der Kilrathi Wingman Hobbes ist ja schon sehr passend bei einer Katze. Als er Ihn dann als Verräter und eiskalten Killer bezeichnet hat, war die Freude aber vorbei! Hobbes ist zu den Menschen übergelaufen weil er das brutale vorgehen des Kilrathi Militärs verabscheute und ist wieder zurückgekehrt als die Menschen die Kilrathi Heimatwelt mitsamt allen unschuldigen Zivilisten zerstören wollten (und auch haben). Ich denke Hobbes ist der tragische Held der Geschichte und wir, als Spieler, der kalte Killer, welcher letztlich den Planeten auch zerstört.
Danke für die gute Folge und liebe Grüße
Aber wir wissen doch, dass er ein Schläferagent von Prinz Trakath und das wahre „Herz des Tigers“ war. ![]()
Ich oute mich hier mal als Tourbesucher, der Christian auf Young in the 80‘s ansprach.
Die Gründe für die Einstellung kann ich in jedem Fall nachvollziehen.
Aber dem geneigten Hörer des Podcasts mag die Hoffnung auf einen Coming of Age in the 90‘s Podcast verziehen sein. ![]()
