Geht’s nur mir so, oder nimmt sich nicht Battle Brothers viel von der Darklands Idee?
Also laut den Entwickler ist es Xcom im „Mittelalter“. SWP #31: Battle Brothers + Interview - Spielwiese Podcast (SWP) . Also würde ich sagen Nein.
Also zum einen weiß ich nicht, wie viel ich auf Marketingaussagen geben würde. „Xcom im Mittelalter“ ist eine ziemlich starke Floskel; ich weiß nicht, ob ich sagen würde: „Wir beziehen uns auf dieses krude Rollenspiel aus den 90ern, dass total Verbuggt war und finanziell gescheitert ist.“ (Mal davon ab, dass der Erklärungsbedarf bei Daklands sowieso viel größer ist.
Zum anderen habe ich mich vielleicht unklar ausgedrückt. Mir ist relativ egal, was die Entwickler intendiert hatten. Ich habe Darklands nicht gespielt, aber beim Hören der Folge habe ich immer wieder an Battle Brothers Denken müssen – gerade als es darum ging die Faszination der Spielwelt zu beschreiben.
Klar, aber das sind ja komplett andere Spiele. Alleine der Unterschied im Kampfsystem, DL hat Echtzeitkämpfe, BB Rundenstrategie. Ich hab halt beide gespielt und ich würde keinen Spieler von BB DL empfehlen, weil die haben halt außer „Schwerter“ nichts gemein. DL wird halt von Joshua Sewyer ständig genannt, ob zwei Indieentwickler in Deutschland, die wesentlich jünger als Sewyer sind, das überhaupt kennen, wage ich mal anzuzweifeln. Das sie Xcom kennen, da würde ich drauf wetten. 2026 kann man meiner bescheiden Meinung nach die „Faszination“ von DL nicht mehr nachvollziehen, da ist halt KCD2 der Maßstab. Also in KCD fühle ich mich wie Heinrich im Jahr 1403, bei DL sehe ich Pixelmännchen die über eine Karte wusseln und lese halt Namen wie Nürnberg, aber gefühlt ist das eher so eine Art Ultima 7 (auch 1992 erschienen) mit viel schlechterer Grafik und schlechterem Plot.
Halte ich für eine etwas kuriose Aussage, gerade von den Entwicklern. Ich habe sowohl Xcom als auch Battle Brothers gespielt und denke, dass beide Titel - mit Ausnahme des Umstandes, dass sie rundenbasiert sind - nicht viel miteinander zu tun haben. Das Kampfsystem, dasbei beiden im Mittelpunkt steht, ist völlig unterschiedlich.
Für mich war der Part mit dem Experten viel zu lang. Der Experte hat auch einfach nur sein Wissen abgespult, anstatt mehr auf das Spiel einzugehen. ich glaub der Experte Spielt selber so gut wie garnicht. @Chris bitte mehr in Dialog treten oder wenigstens (mehr) nachhaken! Danke.
Wenn sowas in Zukunft weiter so ausufert, dann bitte in Wusste Ihr schon oder besser verpacken. Danke.
Geschmackssache. Für mich gehören die Experten in die Hauptfolge. Es ging um den Kontext der Epoche und ich fand es zur Einordnung sehr interessant.
Hab gerade gesehen, dass das Spiel bei GOG gerade im Sale ist und sofort zugeschlagen ![]()
Irgendwie drängt sich mir nach dem Hören des Podcasts der Vergleich mit „Mount & Blade auf“ - zu Recht?
Der Meinung schließe ich mich an - der Anteil an externen Stimmen (auch von den Entwicklern) war in dieser Folge für meinen Geschmack viel zu hoch.
Ich fand auch, dass es zu viele fremde Sprecher gab. Ich könnte in Hauptfolgen gerne komplett darauf verzichten, Experten zu hören. Die sind in der Regel keine geübten Sprecher und ziehen die Folgen vom reinen Hörgenuss her für meine Ohren runter.
Inhaltlich eine tolle und sehr interessante Folge zu einem Spiel, das ich überhaupt nicht kannte.
Ein mir völlig unbekanntes Spiel, wo ich nicht wusste um was es geht und was es überhaupt ist. Dazu ein Klasse Einstieg mit vielen Überraschungen in der Folge.
Ein Spiel, welches in der Gegend des heutigen Deutschland spielt aber nicht von deutschen Entwicklern stammt war schon sehr überraschend für mich xD Auch die Faszination der offenen Welt mit den ganzen „Quests“ war wirklich super von euch erzählt und rübergebracht. Ich habe echt viel geschmunzelt ![]()
Genau sowas wünsche ich mir von heutigen Spielen. Ich habe ehrlich nicht viele Open World Spiele angefasst (Horizon 1 und 2, Witcher 2, Spider-Man 1 und 2, MGS V, Mass Effect 2 und 3, Ghost of Tushima), aber die hatten zu 95% nur öde Sidequests ohne große Überraschungen. Alles nur belangloser Sammelkram und zig mal gesehen.
Auch die Geschichte war für mich sehr spannend und irgendwie auch traurig, das niemand an das Spiel geglaubt hat. Die vielen Sprecher und die Infos des Experten fand ich ebenfalls nicht zu viel.
Bravo für die tolle Folge!
Gibt es doch schon lange, nennt sich KCD 1 und KCD 2, beides historisches Mittelalter RPG mit offener Welt, keine öde Sammelquest, jede Quest erzählt ihre Geschichte. Warhorse Studios haben es richtig gemacht und sind dafür auch mit ordentlichen Verkaufszahlen belohnt worden. I
Triff hier aber nicht zu, Dr. Hellfeld macht Podcast schon so lange wie Gunnar und Christian und war\ist davor schon beim Radio\Fernsehen. Der ist ein „geübter“ Sprecher. 2019 ist sein Podcast auch ausgezeichnet worden. Das ist also der Auftritt von einem Podcaster der mindestens auf Augenhöhe der Stayforever Podcaster ist.
Das mag schon sein, für mich persönlich klang er nicht so gut und hat mich gestört. Inhaltlich war wohl auch einiges falsch, wie ich hier noch im Thread gelesen habe.
