genau, so meinte ich es auch, etwas laxer formuliert- den Eurogamer-Artikel hatte ich seinerzeit auch gelesen, und im verlinkten Twitter-thread sind ein paar interessante Informationsschnipsel. Das Spiel sollte ursprünglich vollends open world sein, wurde dann aber laut devs ‚per Diktat linearisiert‘. Man merkt beim Spielen schon, dass die beiden Aspekte ein wenig miteinander clashen, allerdings nicht in negativer Weise, mMn. Und einige Elemente (die Konvois etwa) erinnern durchaus an Fury Road.
Wie gesagt, die Hauptstory fand ich brauchbar, aber nicht sonderlich packend, und das Spiel knarzt auch ein wenig unter ubisoftigen Beschäftigungstherapie-Missionen. Aber es hat auch einige ziemlich coole Setpieces, und die Mechaniken fand ich elegant. Und ich hab es sogar bis zum Ende durchgespielt, was bei mir eher selten der Fall ist ![]()