Deine persönliche Hardware-Geschichte?

Meine allerersten Spieleerfahrungen waren tatsächlich irgend so ein Pong-Klon und Nintendos Game & Watch (allerdings erinnere ich mich nicht genau, welche es waren - aber Donkey Kong Jr. war definitiv dabei).

Dann ging es weiter zum Atari 2600 an einem weißen Schwarz-Weiss-Camping-Fernseher. Von da an waren die Game & Watch Dinger für mich gestorben. :wink:

Aber das war dann auch mein letztes Atari-Gerät.

Durch meinen Onkel kam ich früh zu einem C64. Erst nur in seinem Zimmer (er lebte bei meiner Großmutter, bei der ich viel Zeit verbringen musste, da meine Eltern beide arbeiteten), später schenkte er ihn mir.

Dann kam meine echte erste große Liebe: Der Amiga 500 (so Ende 87 oder Anfang 88)!
Der Stand in meinem Zimmer und ich hatte da 24/7-Zugriff darauf - sehr zum Leidwesen meiner Schulnoten. :sweat_smile:

Daneben - aber halt nur im elterlichen Wohnzimmer am Fernseher - war erst ein Master System und dann ein NES. Da konnte ich natürlich nur spielen, wenn meine Eltern nicht fernsehen wollten. Beides aber US-Systeme, da sie mein Onkel besorgt hatte, er aber mit denen nicht viel anfangen konnte. Glücklicherweise hatte die lokale Videothek jede Menge US-Importe zum Ausleihen.

In den frühen 90ern kam dann in meinem Zimmer ein PC hinzu. Wenn ich mich richtig erinnere, war er von der Firma AST.
Ich habe lange den PC und den Amiga parallel in Betrieb und beides auch immer wieder weiter ausgebaut.
Ich habe viel Geld in mein Hobby investiert (aber der Vorteil war natürlich, dass ich dann kein Geld für eventuell andere Laster hatte :wink:)!

Unten im Wohnzimmer kamen Sega Genesis und Super Nintendo dazu (ja, wiederum in ihren US-Versionen, deshalb auch nicht Mega Drive) - und, ja, ich hatte den Genesis sogar mit dem Sega CD aufgewertet (nur das 32X kam erst Jahre später für einen Spotpreis).

Und irgendwann wurde mein Zimmer in eine Erwachsenen-kompatible Variante umgebaut, so dass ich dann auch einen Fernseher und mehr Platz für Hardware hatte.
Auf immer größere PCs folgte auch ein Turbo-Duo (die US PC-Engine mit CD-ROM), dann die von mir enorm geliebte erste Sony Playstation, gefolgt von dem von mir nicht besonders geschätzten N64.

Kurz vor der Jahrtausendwende dann die Dreamcast, die ich als einzige Konsole in der japanischen Variante kaufte. Das war dann leider ein Fehler, denn ich hätte mich vermutlich mehr damit beschäftigt, hätte ich wie üblich auch da die US-Version gekauft.
Diese japanische Dreamcast ist bis heute das einzige Gerät aus meiner Sammlung, das ich wieder verkauft habe.

Bald darauf folgten noch die Playstation 2 und der Gamecube und schliesslich sogar die XBox.
Gerade die PS2 fand ich trotz leichter technischer Mängel wegen der Spielebibliothek eine fantastische Konsole.

Tja, und immer nebenher - oder eigentlich hauptsächlich - der PC. Der Computer war und ist einfach immer meine primäre Spieleplattform.

Es kamen dann schon noch Playstation 3 und 4 - wegen einiger der Exklusivtitel - und auch noch die XBox 360, die ich jedoch kaum verwendet habe.

Heute habe ich eigentlich kein großes Interesse mehr an den neuen Konsolengenerationen. Aber ich habe so einiges nachgeholt, was ich damals verpasst habe: Vor allem hier das 32X und den Sega Saturn.

Und wer in dieser Aufzählung Handhelds vermisst: Ich habe auch den Original Gameboy, dessen Pocket- und Color-Varianten, den Gameboy Advance, den DS und sogar den 2DS - und gerade der GB und der GBA, finde ich, haben eine großartige Spielebibliothek - aber so Handheld-Gaming war nie etwas, was ich als angenehm empfand. Da habe ich die Spiele dann lieber am SNES-Aufsatz Super Gameboy oder an diesem GBA-Adapter für den Gamecube gespielt - bis dann die Emulatoren kamen.

Heutzutage bevorzuge ich es, Spiele am Emulator am PC zu spielen und meine Sammlung säuberlich verpackt in der Lagereinheit zu verstauen.
Nur zu besonderen Anlässen hole ich mal ein Stück aus dem Lagen, schliesse es an einem CRT an, und lasse das Originalgefühl hochleben - nur um mich dann daran zu erinnern, warum ich lieber am Emulator spiele. :wink:

Ich hoffe, dieser letzte Absatz enttäuscht nicht zu viele. Aber ich bin auch der Meinung, dass jeder seine Spiele so genießen sollte, wie es für diejenige/denjenigen am besten ist. Spiele sollen gespielt werden - egal wie. :slightly_smiling_face:

PS: :thinking: Hm, ich sollte ine etwas verkürze Variante von diesem Post in meine Bio schreiben…

PPS: Das klingt jetzt so zusammengefasst nach verdammt viel. Aber dazu muss man auch sagen, das war einfach meine Welt und es gab praktisch nichts daneben. Und die Sammlung hat ja auch fast 40 Jahre gedauert.
Und, etwas unrühmlich - aber ich versuche es wieder gutzumachen: Am Computer waren die meisten meiner Spiele in meinen jungen Jahren nur kopiert, während bei den Konsolen in der Frühzeit praktisch alle Spiele nur geliehen bzw. gemietet war.

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Tolle Story!
Dann schreib einfach: Wir hatten ja nix damals … aber ich hatte fast alles! :rofl:

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:rofl: Klingt jetzt grad so. :wink: Aber ich hatte dafür nebenher nichts und musste auch immer dafür nebenher arbeiten.
Plus, mein Onkel war Junggeselle und ich denke, ich war für ihn auch sowas wie ein Ersatz-Kind.

Gerade der Amiga und der erste PC wurden natürlich zum Großteil von meinen Eltern subventioniert. Mein Vater hatte da zwar kein Verständnis dafür aber meine Mutter war immer Meinung, dass Computer die Zukunft sind und sah das als eine Investition in meine.

Sie sollte recht behalten. Aber erst viele Jahre später habe ich wirklich begriffen, wie viel Geld diese teuren Geräte im Verhältnis zu ihrem Einkommen wirklich war.

Die frühen Konsolen kamen größtenteils ja von meinem Onkel, der immer fasziniert davon war, aber schlussendlich für ihn keine passende Spielebibliothek boten. Es ist erstaunlich, wie wenig deutsche Wirtschaftssimulationen für das NES erschienen sind. :wink:

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Wirklich eine stolze Ansammlung. Gerade auch wenn man bedenkt, was man damals für Amiga 500 und PC hinlegen musste.

Hört sich auf jeden Fall nach einer schönen Kindheit an. :wink:

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Der Thread ist Nostalgie pur!!!

  • Ich habe angefangen mit einem Commodore PC-1. Das Gerät haben meine Eltern relativ günstig gebraucht von einem Verwandten bekommen. Atemberaubende 4,77 MHz Taktfrequenz. Ohne Festplatte, dafür zwei 5,25" Diskettenlaufwerke mit jeweils 360 kb Speicher. Eines davon war regulär mit dem Betriebsystem belegt (MS-DOS 3.2). Mangels Zugang zu Spielen (im Freundeskreis gab es nur C64 und Amiga), fing ich an mit mit GW-Basic selbst etwas zu basteln. Das verbesserte meine Programmierfähigkeiten enorm, brachte nur leider keine brauchbaren Spiele hervor. Mein erstes und eines der wenigen professionellen Spiele war „Leisure Suit Larry in the Land of the Lounge Lizards“.

  • Langes Sparen brachte mir dann irgendwann meinen ersten eigenen und selbstgekauften PC. Ein Vobis Highscreen 386DX-40. Ein Quantensprung. Brutale Leistung. Unendlicher Festplattenspeicher (20 Mb?). Und ein Soundblaster 2.0!

  • Später legte ich mit ein paar Schulfreunden zusammen und wir kauften uns ein SNES. Die Konsole stand dann abwechselnd bei den Beteiligten und wurde überwiegend für „Multiplayer“-Titel wie Streetfighter II und Secret of Mana (mit 4!!! Spielern) genutzt.

  • Beim Studium begleitete mich ein mehrfach aufgerüsteter Pentium-PC von Vobis (genauer weiß ichs nicht mehr).

  • Ab dem Start ins Berufsleben hatte ich eigentlich immer einen mehr oder minder spieletauglichen Laptop.

  • Der Rasperry Pi mit Recalbox ermöglichte mir dann endlich wieder unkomplizierte Retrospiele.

  • Irgendwann entdeckte ich dann auch die Konsolen wieder für mich… Playstation 3 … XBox One S … Nintendo Switch … XBox Series X. Ach ja, den Religionskrieg zwischen Playstation und XBox mache ich einfach nicht mit. Ich kaufe mir die Playstation 5 auch, wenn ich sie irgendwann für nen vernünftigen Preis kriege.

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Ich bin relativ früh mit Computern und Konsolen in Kontakt gekommen. Meine Eltern hatten in den späten 80ern und bis Mitte/Ende 90er einen Videospielverkauf und -verleih. Durch das familiäre Ladengeschäft hatte ich stets Zugang zu Konsolen und den neuesten Titeln, darunter auch Import-Spiele, die man zu dieser Zeit selten irgendwo anders im Markt gesehen hat, geschweige denn, anspielen konnte. Und so lungerte ich eben nach der Schule hin und wieder auch in unserem Laden rum und habe so manchem Kunden verraten, wie man die Secret Exits in Super Mario World findet. Da war es nicht so schlimm, dass ich selbst eher selten eine eigene Konsole besessen habe. Meine erste eigene Konsole war übrigens ein Gameboy. Rückblickend eine schöne Zeit, die sicherlich auch meine Präferenz geprägt hat, wenn es um Retro-Spiele für Konsolen geht: mit den 8-Bit- und 16-Bit-Konsolen von Nintendo und Sega bin ich quasi aufgewachsen und gut vertraut (die eine oder der andere hat das möglicherweise bei meinen Puzzlevorschlägen für das Bilderrätsel bemerkt) und beschäftige mich auch noch heute gerne damit.

Bei Videospielen auf Konsole ist das aber nicht geblieben. Zuhause hatten wir den PC meines Vaters. Ich kann mich nicht mehr daran erinnern, was für ein Modell es gewesen ist (vermutlich irgendetwas 386er-esques). Aber eine Erinnerung ist mir durchaus im Kopf geblieben, die tatsächlich auch mein berufliches Leben geprägt hat. Mein Vater arbeitete an seinem PC, ich stand eines Abend ehrfürchtig daneben und er fragte mich: „Lust mal ein Spiel zu programmieren?“ Zu dem Zeitpunkt war ich 10 oder 11 Jahre alt. Naja und dann haben wir zusammen eine kleine Würfelsimulation in GW-BASIC programmiert. Der heimische Computer ist dann auf einen 486er DX mit 33 MHz aktualisiert worden, den wir selbst zusammengebaut haben. Und kurze Zeit später hatte ich auch mein eigenes Gerät, ähnliche Leistungsklasse. Das muss 1993 gewesen sein. Darauf habe ich dann gespielt und programmiert. GW-BASIC hat für mich schnell seinen Reiz verloren, ich bin dann direkt auf QBasic 1.1 umgestiegen. Ich weiß nicht mehr genau wann, aber irgendwann zwischen 1995 und 1996 hatte ich auch mal einen ganz obskuren Rechner zuhause stehen: Einen gebrauchten Compaq Portable 368SX 20 MHz mit satten 2MB RAM und bernsteinfarbenem Monitor.

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Bedingt durch das damalige Ladengeschäft meiner Eltern hatten wir verhältnismäßig früh ein 28.8k Modem von US Robotics zuhause. Mein Vater nutzte es zum Abruf von Großhandelsdaten, ich trieb lieber die Telefonrechnung durch anderweitige Nutzung in die Höhe, denn ich hatte CompuServe als Spielwiese für mich entdeckt („Bitte erst ab 18 Uhr einwählen!“).

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Wir waren damals alle total begeistert von der Möglichkeit, dass man über CompuServe einfach einen Chat aufmachen und sich mit jemandem unterhalten konnte. Aber das, was mich an CompuServe eigentlich interessierte, waren die Foren zu div. Programmiersprachen. Heutzutage mag man sich das schwer vorstellen, aber für mich war das damals tatsächlich ein Augenöffner, die Programme anderer Entwickler runterladen und davon lernen zu können. Eine Möglichkeit, die ich ausgiebig genutzt habe. Parallel dazu habe ich mich durch div. Bücher von Data Becker gewühlt („Das große QuickBASIC Buch“, steht aus nostalgischen Gründen auch heute noch in meinem Bücherregal) und dann schlussendlich auch mein erstes eigenes, größeres Programm in das BASIC-Forum auf CompuServe geladen: Einen Menu-gestützten Deutsch-Englisch Vokabeltrainer, der sich mit der Maus steuern ließ! Über den Austausch via CompuServe bin ich dann an eine, wie sagt man, Sicherheitskopie von Visual Basic 3.0 gekommen und folglich zur Entwicklung von Windows-Programmen übergegangen. Nach meinen ersten Gehversuchen mit VB 3.0 war ich damals total überrascht, dass die Maus einfach „da“ ist und im Rahmen der selbstgeschriebenen Programme funktioniert, ohne dass man mühselig den Maustreiber integrieren musste. Aus heutiger Sicht klingt das alles so unglaublich banal. Die Programme, die in dieser Zeit entstanden sind, habe ich leider alle nicht mehr. Mein inzwischen fast-40-jähriges Ich würde aber definitiv etwas dafür geben, um nochmal einen Blick darauf erhaschen zu können. Vielleicht ist es aber auch ganz gut so, dass diese Erinnerung eine nostalgisch-verklärte bleibt.

Konsolen spielten in dieser Zeit bei mir eine untergeordnete Rolle; ich habe vordergründig am PC gespielt und hauptsächlich die Gamestar gelesen (von der Erstausgabe an über die ersten Jahre hinweg), um mir Informationen zu neuen Spielen zu holen. So bin ich schließlich auch irgendwann bei Stay Forever gelandet: Das gilt zwar nicht ausschließlich, aber insbesondere die Schriftsprache der Herren @Gunnar_Lott und @Chris hat mich angesprochen, so dass ich irgendwann über Gunnar’s Blog gestolpert bin und schlussendlich über diese Verbindung auf Stay Forever aufmerksam wurde. Gespielt habe ich anfangs auf einem Intel Pentium mit 66 MHz und defekter FPU (!), später auf AMD-basierten Rechnern (angefangen mit einem AMD K6 200, später Athlon K7 mit 800 MHz, Athlon XP 1700+ und AMD Athlon 64 FX).

In der Frühe / Mitte der 2000er hatte ich dann auch wieder eine eigene Konsole: einen Nintendo Gamecube. Später gesellte sich ein Gameboy Advance sowie ein DS dazu, mit denen ich mir u.a. die Freizeit neben dem Studium vertrieben habe. Da ich zwischenzeitlich meine Konsolen und Spiele immer wieder mal verkauft habe (als Student ist man schließlich chronisch pleite - das ist ein Naturgesetz), ist aus dieser Zeit fast nichts mehr vorhanden. Das habe ich über die letzten Jahre wieder etwas wett gemacht: Ich würde mich nicht als ehrgeizigen Sammler bezeichnen, aber aus den Konsolengenerationen, die ich aktiv mitbekommen habe besitze ich in der Regel mehrere Vertreter in meiner Sammlung inkl. den Spielen, die mich interessiert haben und immer noch interessieren. Den Griff zum Lötkolben scheue ich da nicht: Meine 8- und 16-Bit-Sega-Konsolen habe ich modifiziert (50hz/60hz Switch, Language Switch, RGB-Out etc.). Computerseitig blieb es während des Studiums bei dem einen oder anderen gebrauchten IBM Thinkpad, der ausschließlich als Arbeitsgerät genutzt wurde. Den letzten davon, einen Thinkpad X61, besitze ich immer noch.

Heute spiele ich grundsätzlich weniger, da Familie an erster Stelle steht und ich auch noch andere Freizeitaktivitäten verfolge. Wenn ich spiele, dann weniger am PC, sondern eher auf Konsole (vorzugsweise Switch und PS5). Was sich über all die Jahre gehalten hat, ist die Leidenschaft fürs Basteln und Tüfteln und der frühe Einstieg in die Programmiererung ist letzten Endes auch einer der Grundpfeiler für meine Karrierelaufbahn: Als freischaffender IT-Berater/Softwarearchitekt entwickle ich nämlich noch immer. Zwar keine Spiele, wie ich mir das im Alter von 12-14 Jahren mal für meine Zukunft ausgemalt habe, aber hey, besser als gar nichts, oder?

Und diese Leidenschaft versuche ich an die nächste Generation weiterzugeben. Meine Tochter ist jetzt in einem Alter, in dem man Kinder langsam an das Programmieren heranführen kann. Der Frage „Lust mal ein Spiel zu programmieren?“ konnte sie sich genauso wenig wie ich damals entziehen und nun arbeiten wir gemeinsam an den ersten Scratch-Programmen.

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Gabs das Ausleihen von Konsolenspielen nicht erst zur PlayStation/N64-Zeit? Mir war das vorher (NES/SNES/Megadrive-Zeit oder noch früher) nie begegnet, zumindest nicht in unseren Provinzvideotheken.

Konsole stand eher beim Kumpel rum - aber der hatte auch nur gekauftes Zeug… und das war halt aufgrund der Modulpreise entsprechend limitiert. Die Spieleberater vom SNES waren allerdings nett.

Es gab zur gleichen Zeit aber schon Verleih für PC / Amiga Spiele. Also keine Ahnung ob das in anderen Städten schon ähnlich der Videotheken umgesetzt wurde. Wir hatten unseren Spieleverleih damals hauptsächlich um Hardwareverkäufte anzuziehen. Konsolen hatten weder bei Modulen noch beim Gerät selbst gute Margen. Wer hingegen dicke Spiele zur 386, 486 und Pentium Zeit spielen wollte, hat auch gerne in teure PCs investiert.

Für den Amiga gabs am Ende glaube ich 10 oder 12 unterschiedliche Modelle plus Erweiterungen die relativ lukrativ waren.

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Das gab’s tatsächlich schon früher! Ich habe noch blasse Erinnerungen an einen Frankfurter Laden namens „GameHall“. Dort wurden hauptsächlich Amiga- und PC-Spiele auf Disketten verliehen, und das war schon so um 1993 rum.
Ich hab das mal neulich gegoogelt, aber dazu findet man heutzutage natürlich nichts mehr.

Mich erstaunt immer wieder, wie viele Dinge, die ich in den späten 90ern als „neu“ kennengelernt habe, es in Großstädten schon früher gab. :see_no_evil:

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Du wärst überrascht :smile: 2001 gab es hier einen 24h-Automat, um Videos und DVDs zu leihen :rofl:

Habe fleißig SNES Spiele ausgeliehen damals.

Hui, meine Hardware-Geschichte. Es war einmal vor langer Zeit in einer weit, weit entfernten … lassen wir das.

Meine erste Erinnerung an Videospiele ist ein „Telespiel“, dass im familiären Umfeld herum ging. Im Prinzip eine Pong-Konsole mit Lightgun. Ich muss irgendwann nochmal recherchieren, was das genau für ein Modell war. Das war, zur allgemeinen Überraschung, in den späten 80ern und nicht 70ern. Norddeutschland. Dorf. Da war alles etwa 10 Jahre zurück :sweat_smile:
Auf jeden Fall hat mich das nachhaltig beeindruckt, ich drück Knöpfe auf einem Dingsi und auf dem Fernseher passieren entsprechende Dinge. Magie.

Irgendwann 1989 muss ich einen gebrauchten VC20 bekommen haben, zusammen mit 2 Kassetten und ein paar Büchern mit Listings. Ich war da 7 Jahre alt und hab es aber hinbekommen, Zeug abzutippen und auszuführen.

Weihnachten '89 gab es dann einen gebrauchen Atari VCS (das Holzmodell), einen Stapel ebenso gebrauchter Cartrigdes und ein neues, originalverpacktes River Raid. Das war zu dem Zeitpunkt indiziert. Ich hab keine Ahnung, woher meine Eltern das hatten, wer ihnen das empfohlen hat, aber ich habe Videobeweismaterial wo ich, 7 Jahre alt, freudig diese Verpackung aufreiße :smiley:

Das Schicksal wollte es so, dass dieser Holz-VCS noch im Jahr 89 kaputt ging und meine Eltern mir Ersatz beschaffen mussten. Jack Tramiel sei Dank wurde das Gerät nach wie vor in Form des Atari 2600 Junior produziert.

Zeitsprung. Ende 1991 Anfang 1992. Sohnemann (ich) soll einen Computer bekommen um Grundstein für seine Karriere in diesem Computerkram zu legen (meine Mutter hat da sehr viel Wert drauf gelegt). Die Wahl fiel auf einen Amiga (:+1: ). Die Schenkung sollte u meiner Erstkommunion (ein katholisches Initiationsritual) erfolgen. Dummerweise zeigte mir ein Grundschulmitschüler einige Monate zuvor seinen Game Boy mit Super Mario Land. Dieser Mario war mir da schon ein Begriff aus der Sonntag-Früh-Fernsehwebung. Aber dieses kleine Männchen auf diesem völlig tragbaren Gerät hat mich völlig weggeflasht. So sehr, dass ich meine ganze 10-jährigen Eloquenz eingesetzt habe, um meine Eltern zu überzeugen mir statt eines Amigas einen Game Boy zu schenken. Im Nachhinein eine ziemlich dumme Idee :rofl: Aber hey, es hat funktioniert.

Nun, der Game Boy war toll. Neben Super Mario Land und Tetris hatte ich noch Kwirk. Das war so ein Tomaten-Puzzle-Spiel, das nett aber nicht großartig war. Ich hatte auch die original Game Boy Gürteltasche und ein Dingsi, das man heute wohl Powerbank nennen würde.

Ich hab darauf weitere Spiele für den Game Boy gesucht. Immerhin 50 Mark pro Spiel. Das ist eine Menge Taschengeld für einen 10-jährigen. Ich wurde Samstags immer in eine lokale Videothek gefahren die auch Game Boy-Spiele verliehen haben, aber ich habe nie was gefunden, dass ich bewältigen konnte und mir Spaß gemacht hat. Und da waren so viele Klassiker drunter: Duck Tales, Castlevania, Bill & Ted, … Stupid 10 years old me.

Meanwhile in meinem Freundeskreis… mein ältere Cousin und ein Grundschulkumpel hatten ein C64, ein anderer Grundschulkumpel hatte einen Schneider CPC.

Long story short, Weihnachten '92 kam dann doch der Amiga, Modell 600 in diesem Fall, das war Ende 92 der Hot Shit, zumindest haben das meine Eltern gedacht. Die nächsten 3 Jahre habe ich von kopierten Disketten gelebt. Monkey Island, Wind Commander, Die Siedler, Team Yankee, the good stuff… Tolle Zeit.

Ich denke so gegen '94/'95 wurde im Haushalt ein PC angeschafft. Ein 486 DX2-50 von Escom, die Firma, die nach Commodores Pleite die Rechte an Amiga gekauft haben und nichts wirklich draus gemacht haben, vor ihrer eigenen Pleite 1996.

PC und Amiga koexistierten eine Weile weil der PC nicht so die Spielemaschiene war. Das wurde nach und nach mit Soundkarte, Joystick, CD-ROM und 8MB Ram behoben. Und dann kam irgendwann X-Wing vom Grabbeltisch für 20 Mark und seit dem spiele ich nur noch am PC :laughing:

Technisch gesehen war meine erste Konsole seit dem VCS die Nintento Switch 2017 :smiley:

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Das ist ja der feuchte Traum jedes Kindes.

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Angefangen hat es bei mir mit einem gebrauchtem Mega Drive (Model 1) aus der örtlichen Videothek.

Mein Vater der nicht viel mit Computern/Technik am Hut hat, hat von einem Arbeitskollegen einen gebrauchten C64 gekauft :smile: das war dann natürlich nicht so der Hit für mich und meine Schwester, haben aber trotzdem die ein oder andere Runde an dem Teil gespielt.

Weiter ging es mit dem Mega CD II, wo ich aber aus Ermangelung an Spielen (bis auf Shining Force CD, das liebe ich bis heute) relativ schnell das Interesse dran verloren habe.

Durch kleine Jobs wie Zeitungen austragen etc. habe ich mir dann das Geld für einen Sega Saturn zusammengespart. Das war dann für sehr lange Zeit mein Spielgerät.

Nach der Konfirmation hatte ich dann genug Geld um mir meinen ersten eigenen PC zu kaufen. Ab da hatte ich keine Konsole mehr und war zu 100% PC-Spieler.

Die Playstation 3 war glaube ich schon 2 Jahre auf dem Markt und ich weiß gar nicht mehr warum, ich wollte eine haben ^^ habe mir dann auch eine gekauft und der PC wurde immer seltener genutzt.

Da ich eine wirklich tolle Zeit mit der PS3 hatte musste natürlich auch eine Playstation 4 angeschafft werden (mit späterem Upgrade auf die Pro Version).

Der PC wurde immer mehr zur Randerscheinung und höchstens nochmal für das ein oder andere Echtzeitstrategiespiel angeworfen.

Mit Veröffentlichung der Switch habe ich dann dem PC vollständig abgesagt und mir nebst der PS4 Pro eine Switch geholt (irgendwas muss dieser Mario ja ganz gut gemacht haben, das der Kram so beliebt ist)

Einen PC besitze ich mittlerweile gar nicht mehr, da bis auf ein paar Ausnahmen mittlerweile auch alles für Konsolen erhältlich ist.

Mein aktuelles Setup besteht aus einer PS5, Nintendo Switch Oled Model, einem Ipad (zähle ich aber nicht wirklich dazu) und seid neustem dem Evercade EXP.

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Hui, mal gucken ob ich das noch hinkriege.

Ich hab dunkle Erinnerungen, das ich irgendwo am Rande schon mal was von Videospielen mitbekommen habe, glaube auch Atari-Konsolen in ganz jungen Jahren wo gesehen habe. Ach ja, ein Ex von meiner Schwester hatte einen. Der lebt jetzt in den USA. Der hatte vermutlich so einen VCS. Auf jeden Fall das wo man so ne dicke Kassette reinsteckt (also nicht Tape sondern Cartridge) reingesteckt hat in die Mitte und das Teil hatte so Kippschalter und man konnte irgendwas krudes spielen mit nem Helikopter in Strichmännchen-Optik der dann mit Pixeln auf irgendwas schießt? Ich war noch im Kindergarten, aber vielleicht war das ja der Anstoß. Erinnere mich davon beeindruckt gewesen zu sein.

Naja, hatte als Kind dann irgendwann von Tiger Electronics Castlevania II, Ninja Gaiden und von Konami Turtles als LCD-Spiel, Und dann noch Narc. Da war ich schon sehr gerne am spielen. Erinnere mich, das ich vorher schon andere Spiele dieser Art hatte, aber die waren kleiner und die neuen von Tiger und Konami wirkten richtig Edel dagegen.

Aber Upgrade war dann Gameboy zum Sommerzeugnis und in Bayern im Urlaub Metroid II gekauft als erstes Spiel, weil das Cover so toll aussah. Bis heute eines meiner Lieblingsspiele, kenne jede Ecke auswendig. Habe es als Kind etliche Male durchgespielt und war total begeistert, das Samus am Ende immer weniger anhatte, je schneller ich war. Aber sie wurde nie nackt! :weary: nur Unterwäsche :joy_cat:

So und als ich dann noch die Video Games am Zeitschriftenstand unten im Allfrisch fand, war es geschehen. Das war eine total tolle, bunte, neue Welt und dann gab’s da ja noch viel mehr in USA und Japan, und Spiel hallen und lauter neues, faszinierendes Zeug von dem man nie genug schmökern konnte und die Fotos mit großen Augen auf der Netzhaut einbrennen lassen, während man davon träumte all diese Dinge zu spielen.

Beim damaligen Mann meiner Schwester haben wir dann immer Mega Drive gespielt, die hatten damals das Magnum Set für 349,- DM gekauft, da waren Sonic und Mega Games I bei. Glaube wegen dieser ersten Erfahrungen mit dem Mega Drive mag ich heute noch Columns, auch wenn man sich fragt, warum man das spielen sollte, wenn man Tetris auf dem Gameboy hat.

Ab 1992 kommt dann mehr Bewegung rein, deshalb fasse ich jetzt nur noch zusammen.

Erst Amiga 600 bekommen, der ging 1994 leider flöten und Ersatzteil für Floppy gab’s nicht weil Commodore Insolvenz war.

1993 hatte ich nen Mega Drive II und später gesellte sich da noch ein Mega CD II und 32X dazu.

1995 schweren Herzens alles verkauft (ausser Gameboy) weil ich Geld für nen möglichst guten PC haben wollte. Die waren ja pervers teuer. Hatte mir selbst meine PC-Konfiguration ausgesucht da ich seit 1994 die PC-Welt bei meinem Onkel las. Die Wahl fiel auf Pentium 100 mit SB16 oder Pentium 75 mit AWE32. Gott sei Dank hab ich den AWE32 genommen. MIDI beim SB16 klingt ja grässlich.

Dann ab 1995 zwang uns id Software jedes Jahr zu einem Hardware Upgrade, nach 2 Jahren spätestens was größeres (quasi neues Mainboard, CPU, RAM und Graka) immer zu kaufen. War ne tolle Zeit.

Bei mir kam dann die PSX dazu.

Dann war glaube langsam so Richtung Millennium und ich war mehr auf Parties und quer durch Deutschland durch die Clubs tingeln, da waren Spiele dann erstmal ne Zeit der Vergangenheit.

Hab dann ab PS3 Release immer die vorherige Generation mit zugelegt und kam dann immer ganz schnell, günstig an alle Kracher, die bereits released waren.

Die PS4 Pro hab ich dann allerdings recht früh gekauft für meine Verhältnisse, da war die PS5 noch gar nicht draussen, und allein für Horizon Zero Dawn, das mir gar nichts sagte und ich günstig über Playstation Plus gekauft hatte, weil das sich interessant las, war ich froh sie gekauft zu haben.

Als dann Forbidden West angekündigt wurde, habe ich alles dafür getan an eine PS5 zu bekommen, damit ich das in voller Pracht genießen kann. Hatte das Spiel tatsächlich vor der Konsole und solange liegen lassen. Dann gab’s aber das Angebot von E wie Einfach mit dem Forbidden West Bundle, das sogar günstiger war, als UVP.

Aber vor all den neueren Konsolen (also bevor ich die Ps3 hatte), hab ich mich viel mit Emulation alter Konsolen befasst und über die Jahre einen Berg Joypads gekauft, damit man möglichst perfekt auch das haptische Gefühl in der Hand und möglichst auch vom optischen, wie der Controller aussieht, nachstellen konnte. Hatte nie verwunden das ich meinen Sega nur so kurz hatte, ich habe die Spiele geliebt. Auch Virtua Racing Deluxe auf dem 32X. Irgendwie mag ich die Version lieber als auf dem Saturn :confused:

Irgendwann hab ich dann sogar die Playstations auf dem PC emuliert und mir dafür ne Memor32 geholt, damit ich die Spielstande hin und her kopieren kann zwischen Emulator und Konsole. Weil auf der Konsole muss das spielbar sein, weil es einfach da richtig is, aber auf dem PC sah es halt geiler aus in 1080P und gefiltert. Mit Adapter auch den PS2-Controller am PC genutzt. Das war spannend.

Den PC hatte ich zuletzt 2010 mal größer aufgerüstet auf nen i5 mit Crucial SSD und 16GB RAM. Der läuft heute noch Mega. Hab lediglich die SSD durch ne TB Samsung SSD ersetzt und 2x Monitorbedingt neue Grakas geholt.

Das witzige ist, heutzutage spiele ich ja nur noch auf den Konsolen und meine Konsolen haben alle größere SSDs als mein PC, irgendwie verkehrte Welt :rofl:

Naja, als ich die PS5 bekam hab ich dann halt die SSD aus der PS4 in den PC gebaut, der war schon ganz traurig :cry:

Jedenfalls hatte ich früher oft darüber nachgedacht nen Mini PC nur für Emulation mir zu bauen, dann kamen ja Raspberry Pis raus und ich fand es perfekt und hätte mir dafür nen SNES Gehäuse machen wollen in 3D.

Noch ein paar Jahre später hätte ich mir die Arbeit ersparen können, weil dann konnte man die auch einfach kaufen.

Aber Gott sei dank hab ich das noch länger vor mir hergeschoben, das ich die Konsolen dann alle einfach als Mini-Konsolen von Sega, Nintendo und NEC (Konami) kaufen konnte. Die wiederum nun aber durch die Konsolen von Analogue ersetzt wurden. Auf die Duo warte ich nun noch.

Ach, mist. 3DS vergessen. 2013 zu Weihnachten starb meine Mutter, das war irgendwie eine merkwürdige Zeit, alles wie im Film. Hatte mir dann von dem Erbe zuerst den Zelda 3DS gekauft u. a. I’m Radio auf der Arbeit lief oft Clean Bandit - Rather Be. Irgendwie verbinde ich das total miteinander, finde das Lied klingt eh so bisschen nach Nintendo, daher hab ich irgendwie dieses Lied und den 3DS ins Herz geschlossen. Es hat mich gut abgelenkt. Ich weiß noch, es lief gerade das Weihnachtsspecial von Doctor Who, als ich es erfuhr… :frowning:

Als der New 3DS angekündigt wurde, importierte ich mir den aus Japan, weil ich keine Lust hatte zu warten und Nintendo keine Äußerungen machte, wann und ob der in Europa kommt. Der hatte die Buttons wie beim SNES, den musste ich haben. Der wurde später ersetzt durch nen New 3DS XL Super Nintendo Edition. Also der sah wirklich nach SNES dann aus! :joy_cat:

Irgendwann zu Corona kam noch ne Playstation TV dazu, damn hab ich endlich Crisis Core spielen können.

Ansonsten hab ich jetzt mir noch die Nintendo Switch OLED geholt, zuletzt nen japanischen Sega Saturn (als ich My Uncle From Another World auf Netflix geguckt hab, wurde mir immer vor Augen gehalten, daß ich seit 1995 immer einen Saturn wollte :joy_cat: ) und jetzt gerade kam der jüngste Neuzugang dazu:


Der bekommt noch nen anderes Gehäuse und so. Ich hab mir ja vorgenommen die ganzen neuen Zelda-Spiele zu spielen. Die N64-Spiele hab ich auf dem New 3DS,aber Windwaker und Twilight Princess fehlten mir noch. Wäre die Lücke auch geschlossen.

Naja, PC zock ich gar nicht mehr groß, aber wenn man den ganzen Tag damit auf der Arbeit beschäftigt ist, macht das keinen Bock mehr privat da noch soviel dran zu hängen irgendwie :weary: und jetzt mit Home Office eh noch mehr.

Hm vielleicht sollte ich noch meinen kleinen Bruder erwähnen, den habe ich angesteckt, der hatte dann irgendwann teilweise auch die Konsolen, die ich hatte, aber er hatte z. B. den SNES wo wir dann Zelda gespielt haben, Super Mario World, Secret of Mana, Terranigma, Illusion of Time, Super Metroid, F-zero, Donkey Kong Country und Starwing. Nur mit dem N64 wurde ich nicht richtig warm, da war ich vom PC besseres gewohnt und hätte lieber weiter Pixelgrafik gehabt. Aber die Zeit die wir dann bei ihm im Zimmer gespielt haben, war schön :slight_smile: Den GameCube und Dreamcast hatte er auch :open_mouth: die hab ich leider nie gespielt damals als sie nie waren bzw DC sogar nie.

Ach und wo ich bei den anderen das mit LAN lese, jo, da waren wir auch viel bei Ende der 90er. Das war so cool. Bei Quake und Co hatte ich so schnelle Reflexe, das sich meine Freunde einmal gegen mich verbündet hatten. Wir sagten bei 100 Frags ist Schluss. War die Map Edge of Oblivion. Als ich 100 hatte, hatten die anderen 3 zusammen nicht mal 50. Hätte ich gewusst, daß man damit später hätte Geld verdienen können, hätte ich nie aufgehört am PC zu zocken :roll_eyes: :see_no_evil:

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Gab’s davon eigentlich Super Mario? Hab irgendwie eine ganz alte Erinnerung, wo ich meine in einer Vitrine Super Mario Land oder sowas in der Art gesehen zu haben, aber das war nicht für Gameboy, Sonden irgendwas anderes, anderer Karton. Und wenn ich das so vor Augen hab, das kann ja gar nicht sein. Damals wusste ich das ja nicht, sonst hätte ich es mir genauer angesehen.

KB :smiley:

Oh, den gab’s bei uns auch, als ich meine erste Wohnung hatte. Und dann eines Tages, als ich nen Film ausleihen wollte, waren die weg. Ich hab da noch Guthaben… :persevere:

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Ja, gab es:

Einfach mal bisschen durchskippen – das Spiel war erstaunlich komplex. Es gibt Bullet Bills, drehende Feuerwalzen, bewegliche Plattformen, Power Ups und sogar Topdown-Level. Hat uns damals weggeflasht. Ein Jump 'n Run zum Mitnehmen!

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Dann hab ich wahrscheinlich das gesehen. Interessant. Hab immer gedacht, kann ja gar nicht sein, Marioland auf ner anderen Plattform, war mir aber total sicher diesen länglichen Karton gesehen zu haben.

Jetzt mit dieser Info hab ich sogar den Karton gefunden, den ich damals sah:

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Ich hatte es damals. Kann mich gut an den Karton erinnern. Hatte sicher fünf oder sechs Game & Watches und auch LCD-Spiele anderer Hersteller, plus Zugriff auf Dutzende weitere im Freundeskreis. Wir haben diese Dinger geliebt – Computerspiele zum Mitnehmen! Leider werden die LCD-Spiele im Retrogaming-Bereich etwas stiefmütterlich behandelt – höchste Zeit daher für eine Technikfolge mit @Henner_Thomsen :slightly_smiling_face:

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