Ich bin diese Woche voll auf dem Retro Prodigy Trip. Die Musik ist finde ich super gealtert, und nun, im Nachhinein, merkt man auch wie das seiner Zeit damals Jahre voraus war.
Hier ist eine interessante Analyse, wo auch gezeigt wird, welche Samples Prodigy verwendet haben:
Hier sieht man, wie krass die live Stimmung machten:
In Assassin‘s Creed Valhalla sollen einige Keith Flint/Prodigy Hommagen drin sein, laut Wikipedia:
In the 2020 video game Assassin’s Creed Valhalla, a bard named Keith whose appearance resembles Flint’s can be found in Essex, England, as part of a sidequest titled „The Prodigy“. There, the „Bishop of the Ruins“ is denouncing his music as unholy. The character says the presence of the player character, Eivor, is „surely an omen“, referencing the Prodigy’s song of the same name; when the protesting clergyman starts a fistfight with Eivor, Keith encourages the character to „Smack my Bishop“.[46] Kristen McGorry, a writer on the game, confirmed on Twitter that these and other references were intentional tributes to Flint and the band.[47]
RIP Keith Flint
Für die Prog-Rock/Metal-Gemeinde:
Kommt selten an Dream Theater ran, aber zufälligerweise bin ich im Rahmen einer Musikrecherche mal auf diese Kindsköpfe gestoßen. Vielseitig, öfters wohlig frickelig und irgendwie Gute Laune machend. Und ich habe schon das Gefühl, dass die im gleichen Lager wie Dream Theater wohnen wollen.
Haken ist schon ein bisschen anders. Mag die aber auch sehr gern. Auf Vector haben sie 2018 nen härteren stilistischen Sprung zu Metal gemacht. Höre ich auch gern ist aber anders als die älteren Platten.
Wenn du mit einem alten Haken Song reingehst nehme ich einen neuen um den Kontrast auszulegen:
Thank god it is Friday!
Starkes Brett. Mit geschlossenen Augen hätte ich diesen Track Haken nicht zuordnen können. Aber das mag ich voll: Wenn Bands einen Weg gehen und sich verändern.
Ein bisschen Djent höre ich raus. Zeit für Misha „nicht mit Periphery“ Mansoor. Und etwas Milde.
Wenn du das Soloprojekt vom Gitarristen nimmst, nehme ich das von Spencer Sotelo, dem Sänger:
bisschen rockiger aber kein Djent. Die Melodie dieses Songs frisst sich irgendwie in den Schädel.
Moin! Mein
Fundstueck der Woche:
Der OST zu „Outlander“ auf dem SNES.
Dauert mit nur 4-5 Tracks ca.11-12min.
Absolute Empfehlung fuer den Vektor Vangelis, Jan Hammer, und sonstige 80s-Elektro-Synthie-Macher.
Seltsamerweise ist es unklar, wer den OST geschrieben hat, es geht nicht ganz auf:
Juno Reactor, Main Theme ( und ich wuerde sagen, auch das Drumstueck)
Ben Watkins (einer der Musiker von JR…aber was schrieb er im Einzelnen?)
Mark Knight (Wing Commander) sampelte wohl
Kuriosum: das Main Theme taucht im Netflix-Doku-Film Icarus von 2017 auf, ohne dass Credits genannt werden.
Laid back Sonntag… kalt und sonnig… da passt ein bisschen psychedelischer Stoner-Rock aus Griechenland doch perfekt.
Ich mag „Fusions-Musik“ sehr gerne. Nicht nur Folk oder Traditionelles an sich, das auch. Sondern dann die Mischung aus ethnischen und geographischen Wurzeln mit einem anderen Musikstil. Stark.
Die Männer aus Ioannina können nicht nur satt riffen, sondern spielen auch schweinegut die Kaval und den Dudelsack.
sanft
Man stelle sich vor, man wäre in Japan geboren, aber das Herz schlüge irisch. Völlig egal. Einfach machen.
DER absolut beste Song, um einer nach dem anderen sich in ner Kneipe zu treffen. Immer nur einer nach dem anderen.
Jessas. DER Song, der stets Wehmut nach Bier mit den Jungs ™ weckt. Schurke, du.
Nur ein Song macht mich zuverlässig ähnlich rührselig:
So, Freitag ists. Let`s geht loud!
The Hirsch Effekt. Herrliche Krachmacher und Schreihälse. Proggen aber auch ein hübsches Süppchen zusammen. Immer wieder mal passt der Track total zu einer Stimmung. Egal welcher.
