Die besten Brettspielumsetzungen als Videospiele und vice versa

Es gibt hier ja schon ein paar Threads zum Thema Brettspiele und den Vorlieben der Community. Die letzten Jahre gab es ja immer mehr Umsetzungen in beide Richtungen. Teilweise 1:1 aber auch in Anlehnung. Evtl. bietet sich ja hier eine Sammlung an. Ich fange mal an.

Brettspiel zu Videospiel

Gloomhaven/Frosthaven

Als etwas komplexeres Brettspiel mit Legacy Komponenten im klassichen Dungen Crawler/RPG Genre hat es ziemlich eingeschlagen und auch eine umfangreiche Fortsetzung bekommen. Die digitale Umsetzung, u.a. auf Steam, ist extrem gut gelungen. Es schafft die Erfahrung aus der analogen Welt sehr gut zu übertragen und bringt dafür auch einige Komfortfunktionen mit.

Dune Imperium

Wenn mehr wiederum mehr auf Workerplacement und Deckbuilding steht, dann ist Dune Imperium eine Empfehlung wert. Das Setting hilft aktuell natürlich auch, dank der Filme. Auch hier ist die Umsetzung sehr gut gemacht und bietet dank dem Online Multiplayer auch einen kompetitiven Level. Auch die Erweiterungen werden relativ zeitnah hinzugefügt, das klappt ja nicht bei allen Umsetzungen reibungslos.

Ark Nova (Arche Nova)

Platz 2 nach Brass Birmingham auf BGG hat mehrere Umsetzungen, einmal auf Steam und schon sehr lange die Umsetzung auf BoardGameArena (BGA). Wenn man mehr auf Animationen und Design steht, dann ist die Steam Version zu bevorzugen. Wenn man allerdings eher kompetitiv spielen will, dann ist die BGA Umsetzung mehr auf Effizienz getrimmt und flotteren Spielfluss. Generell kann ich BGA empfehlen, dort finden sich sehr viele gute Umsetzungen, welche man direkt im Browser zocken kann.

Videospiel zu Brettspiel

Slay the Spire

Durch den Erfolg als Videospiel war es einer der ersten Titel, der es als Brettspiel auch unter die Top 20 auf BGG geschafft hat. Den Autoren ist es gelungen, dass man das Spielgefühl der Videospiel Idee sehr gut auf die analoge Welt übertragen hat. Im Gegensatz zu Brettspiel nach Videospielumsetzungen, die meist eine 1:1 Umsetzung sind, konnte hier ein paar kreative Anpassungen umgesetzt werden. Teilweise ist das auch einfach notwendig, da die Adaption in diese Richtung etwas schwieriger ist, wenn man versucht nah am Original zu sein.

In eine ähnliche Richtung geht auch die „Dead Cells“ Umsetzung.

Dorfromantik

Die Umsetzung hier war ja fast naheliegend, daher wundert es kaum, dass hier sogar der „Spiel des Jahres“ Titel gewonnen werden konnte. Natürlich mehr ein cozy Spiel und erfindet die Idee der Videospielvariante nicht komplett neu aber setzt den Wohlfühlfaktor sehr flüssig und leichtgängig um.

Anno 1800

Die ersten Umsetzungen konnten in der Brettspielcommunity nie so richtig zünden, die Anno 1800 Umsetzung jedoch schon. Es erreicht zwar keine 8er Wertung wie andere Vertreter hier aber gerade im Strategie Sektor hat es sich einen Namen gemacht. Die sehr umfangreiche Komplexität des Videospiels wird hier heruntergebrochen ohne den Charme des Anno Feelings zu verwässern. War da nach anfänglicher Skepsis sehr positiv überrascht.

Honorable Mentions

Twilight Imperium (4)

Da bin ich biased, da ich TI4 extrem viel zocke, weil es das 4X Genre wunderbar umsetzt und die Tage an denen man es spielt ein Event sind. Es wird nun eine Steam Umsetzung kommen, da wird sich noch zeigen wie gut diese ist. Was aber faszinierend ist, wie gut die Umsetzungen der Community sind. Es gibt https://www.twilightwars.com/ als rundenbasierte Implementierung, leider fehlen dort viele Elemente der Erweiterungen. Somit ist die Spielerzahl dort eher gering. Sehr aktiv ist hingegen die Community auf TTPG, da der Port für TTS immer weniger gepflegt wird. Die Tabletopsimulatoren werden v.a. für Echtzeit Partien genutzt und Turniere. Was aber IMHO extrem faszinierend ist, ist die Async TI4 Variante via Discord (https://asyncti4.com/). Man denkt zu erst, wie gut kann das schon funktionieren TI4 asynchron und dann auch noch via Discord mit einem Bot zu zocken. Aber das klappt extrem gut. Wobei das vmtl. fast schon einen eigenen TI4 Thread rechtfertigt :slight_smile: Evtl. sind ja hier auch TI4 Spieler zu Hause?

Und nun würde mich interessieren welche Umsetzungen ihr besonders gut gelungen findet, egal ob vom Brett zum PC oder umgekehrt. Evtl. auch NIschen- oder Communityprojekte, die man weniger auf dem Radar hatte bisher.

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Battletech :grinning_face_with_smiling_eyes:

Civilization, wollte ich mal kaufen. Kostet dreistelligen Betrag falls verfügbar.

Du meinst sicher mehr Richtung klassische Brettspiele, weniger Pen&Paper. Denn so ziemlich jedes Rollenspielsystem hat irgendwo einen verdammt guten Ableger bekommen (DSA, D&D, Cyberpunk, Shadowrun ).

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Brettspiele sind mein größtes Hobby und kann bestätigen: Slay the Spire ist sowohl im Original als auch in der Brettspielvariante phänomenal gut.

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Welche Umsetzung kannst du da genau empfehlen? Gibt ja doch recht viele :slight_smile:

Die „A New Dawn/Ein Neues Zeitalter“ Fassung oder meinst du eine andere? Die sollte nicht so teuer sein.
Oder meinst du die Urfassung aus den 80ern?

Sehr guter Punkt, die hab ich komplett vergessen. Sind aber vmtl. sogar eine eigene Kategorie. Zu DSA ist ja die alte Nordlandtrilogie der Klassiker, bei D&D gibt es Unmengen, da sind BG1 und BG2 ja mein Favorit und die Shadowrun Reihe rund um Honkong war ja auch super.

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Terraforming Mars is schon echt gut gelungen und automatisiert vorallem das Siegpunktetracking das beim Brettspiel ein Pain in the Flipside is.

Gloomhaven ist die wohl beste Dungeon-Crawler Umsetzunt bisher. Wobei ich Descent noch nicht gecheckt habe.

Die zwei sind für mich aufjedenfall die Speerspitze.

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Kann ich für mich bestätigen. Ebenso Scythe und Wingspan (Flügelschlag).

Und Slay the Spire ist definitiv eine hervorragende Umsetzung in die andere Richtung, wie schon erwähnt.

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Das 2018er Strategie von Paradox spiele ich oft und gern. Rundenbasiert ist es fast 1:1 das Brettspiel

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So, meine Antwort von vorhin war nur kurz in der Mittagspause geschrieben. Jetzt ein paar weitere Ausführungen:

Brettspiel zu Videospiel

  • Sowohl von Terraforming Mars als auch von Flügelschlag war ich am PC etwas enttäuscht. Grafisch sind sie hübsch aber mir fehlt am Bildschirm die Übersicht, die ich am Tisch habe. Ich sehe nicht auf einen Blick was meine Kontrahenten in ihrer Auslage haben, das stört mich im Multiplayer.
  • Zug um Zug (Steam) habe ich früher gerne gespielt aber der Developer hat wohl den Support für die App schon vor langer Zeit eingestellt. Es häuften sich irgendwann Bugs und Abstürze.
  • BattleTech (Harebrained Schemes) ist ein unterhaltsames Spiel aber die Regeländerungen im Vergleich zum Brettspiel waren mir als BT-Veteran zu tiefgreifend. Besonders, dass der Treffermodifikator bei jedem Beschuss sinkt störte mich extrem, das ändert das gesamte Spiel fundamental und macht das Aufstellen leichterer Mechs praktisch nutzlos. Deshalb habe ich es nie zu Ende gespielt.
  • In einem Retro-Forum darf Space Crusade von 1992 nicht fehlen. Das ist sehr spaßig, wenn auch bock-schwer.
  • Gloomhaven/Frosthaven habe ich noch nie selbst als App gespielt sondern nur als Brettspiel. Aber ich höre aus meiner Spielegruppe viel Positives darüber.
  • Mysterium fand ich ganz gelungen. Das funktioniert halt am besten wenn man 5 oder mehr Spieler zusammenbekommt.

Videospiel zu Brettspiel:

  • Slay the Spire wurde schon zur Genüge gelobt.
  • Mechs vs. Minions ist zwar nicht direkt eine Umsetzung von League of Legends aber spielt in der selben Welt. Und es ist eine Heidengaudi, besonders wenn man es nicht so ernst nimmt.
  • XCOM war aus meiner Sicht ein völliger Reinfall. Es kann die Spannung der Missionen nicht einfangen und hat eine völlig missratene und überflüssige Echtzeitmechanik die der rundenbasierten Taktik aus dem Vorbild entgegengesetzt ist.

Honorable Mentions:

  • Das Brettspiel Project L ist wie rundenbasiertes Tetris mit Aufbautaktik und sehr empfehlenswert.
  • Into the Breach von den FTL-Machern Subset Games fühlt sich sehr Brettspielhaft an und ist sehr zu empfehlen
  • Keine direkte Umsetzung und auch nicht wirklich ein "Brett"spiel aber wer auf Patiencen steht dem kann ich das digitale Kartenspiel „Heaven & Earth“ von 1992 für DOS und Mac empfehlen. Damit hatte ich viele viele Stunden Spaß.
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Ich kann hier eine Lanze für das Solospiel von Terraforming Mars brechen. Der Aufbauaufwand im Brettspiel ist dafür schon hoch, aber in der digitalen Umsetzung ist es sehr bequem. Und wenn man eine Grundstrategien entwickelt hat, geht es fluffig von der Hand. Inzwischen dauert eine Partie bei mir unter 10 min und ist super entspannend. Meiner Frau geht es genauso.

Mehrspielerpartien würden wir aber ausschließlich am echten Tisch spielen.

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Am Beispiel von Flügelschlag/Wingspan habe ich gemerkt, wie schwierig es ist, ein Brettspielgefühl auch umzusetzen.

Während man beim Brettspiel einen gewissen Austausch untereinander hat, man sich ein bisschen ärgert, dass der Gegner so eine schön laufende Maschine hat, oder dankbar ist, wenn die anderen Vögel gespielt haben, die einem selbst hin und wieder irgendwas geben, wird das digitale Pendent irgendwie zum recht technischen Abarbeiten des eigenen Tableaus. Da sind die Mitspieler dann nur noch eine Art dynamischer Highscore-Tabelle am Spielende.

Die passenden Vogelstimmen finde ich allerdings super.

Was ich zu einem gewissen Teil auch ein sehr schönes Brettspiel finde, ist die Umsetzung von Stardew Valley. Es hat leider nicht ganz den Cozy-Faktor der Vorlage, aber ich finde, dass die Kernmechaniken schön umgesetzt sind, wenn auch die Gewichtung der einzelnen Elemente etwas verschoben ist. Die Anforderungen des Community Centers am Ende von Jahr 2 zu erfüllen ist recht knackig, aber man kann ja auch durch Hausregeln etwas daran schrauben, wenn man auf mehr Erfolgserlebnisse und/oder entspannteres Spielen aus ist.

This War of Mine fanden wir frustrierend schwierig und haben es deshalb nicht sehr weit gespielt, aber es transportiert sehr gut das Gefühl des Originals.

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Oh ja! Erstaunlich spaßig im Solo-Spiel! :+1:

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Das von HBS mit… äää Advanced Battletech Mod ist sehr nahe am Tabletop Classic Battletech. Es handhabt einige sachen anders als auf der Platte aber das fällt nicht wirklich auf. (Z.b. von der Seite beschossen werden, im CBT kann man auch die gegenseite komplett treffen, in HBS BT ist die gegenseite abgeschirmt, was ich da schon auf die gegenseite traf oder selbst getroffen wurde ist ganz amüsant. oder wie die Pips gehandhabt werden, also Treffermodifikatoren - muss man halt als Spielregeln akzeptieren und adaptieren )

Mechwarrior 5 Mercenaries spiele ich auch nur noch mit YAML Mods :smiley:

Aufgrund fehlender Zeit an Brettspielabende zu gehen möchte ich Wingspan / Flügelschlag noch erwähnen. Zumal die Musikuntermalung etwas cozy vibes hat.

Bloodbowl als PC Spiel ist auch ganz witzig, obwohl die DLC Politik etwas in der Kritik steht. Fange demnächst das Tabletop an.

Finde es allgemein gut gibt es mehr Umsetzungen auf PC. Ich spiel gerne Brettspiele aber der Monat hat halt nur 4 Wochenenden und mindestens 2 davon bin ich bei der Freundin, da wird die Zeit dann schon knapp- mag ja auch noch andere sachen machen :slight_smile:

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Der Zeitaufwand ist wirklich eine Herausforderung, bei uns haben sich 2 feste Abende unter der Woche etabliert und 1-2 Tage am Wochenende, wobei die meist für TI4 eingeplant sind :slight_smile:

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Und das wieder in den Karton einräumen. :wink:

Die Videospielumsetzung von Lords Of Waterdeep spielt sich auch sehr flott, und die KI spielt auf höheren Stufen erstaunlich konkurrenzfähig. Oder ich bin einfach zu schlecht.

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Von den 3 größten und bekanntesten Mods kenne ich nur BattleTech Extended. Die ist so nah am HBS Original, dass sogar die Kampagne noch spielbar ist. Das von Dir erwähnte BattleTech Advanced kenne ich nicht. Hast Du RogueTech schon probiert? Wenn ich dem trauen kann, was ich darüber gelesen habe, soll es die Brettspiel-treuste Mod sein.

Eine wirklich Regel-treue Umsetzung ist das Open Source Spiel MegaMek.

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Ich habe verschiedene Mods probiert, welche die Brettspielregeln zu unterschiedlichen Teilen wiederhergestellt haben. Das größte Problem das ich mit denen hatte war, dass die Kampagne auf die HBS-Regeln gebalanced ist. Ich vermute das war auch der ursprüngliche Grund warum HBS das Regelset so festgeschrieben hat (insbesondere mit den verschwindenden Pips). Weil sie die KI anders nicht hinbekommen haben.

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Haha, ja. Muss dabei (Ein/Auspacken von Spielen mit vielen Markern) jedesmal an eine SF Folge denken. Zitat - glaube Gunnar: „Meine Frau nennt solche Spiele Pömpelspiele, wegen des ganzen Kleinkrams“. Brass Birmingham ist ja auch so ein Drama.

Und bei dem Puzzlespiel der Extra-Holzeinlagen, die ein Freund sich für Gloomhaven gekauft hat, kriegen wir in der Spielrunde jedes Mal beim Wegpacken leichtes PTSD. Hat sich schon zum Running Gag entwickelt, dass nie alles passend in die Box geht.

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Ja das ist genau was ich dann versuche zu vermeiden weil das führt bei mir dazu dass der ganze monat mit fixterminen gefüllt ist. Einziger grund warum ich in meiner DSA Gruppe 7 jahre gespielt hab war weil wir termine immer dann auf wenns zum nächsten mal passt gesetzt haben und nicht fix jede X.

Unter der woche ist bei mir am abend die einzige zeit wo ich dinge erledigen kann oder mich erholen kann, hab auch gemerkt wie wichtig die 2-3h zocken sind zum abschalten (oder modellbau).

Bin mir auch darum am überlegen auf 80% Pensum zu wechseln… oder 90% einfach ein tag mehr frei zum dinge erledigen damit freizeit frei ist für freizeit :smiley:

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Roguetech ist mir wiederum zu crunchy. Megamek kenn ich natürlich.
Warum ich wenn ich nochmal BTHBS spiele dann BTA nehmen werde ist verbunden mit einem grossen Missverstäntniss was viele bei Battletech haben.

Man liest immer „uh BT ist viel zu komplex etc.“ nein ist es nicht, der Fehler den vor allem spieler aus 40k machen ist zu denken man muss mit jeder optionalen und erweiterten Regel die es im buch hat spielen von tag eins an, und am besten noch eigene mechs bauen. Nein muss man nicht! Das wunderbahre an BT ist dass die regeln modular sind und man ausser mit wenigen Ausnahmen nichts wirklich verliert wenn man eine regel weglässt. Es macht sogar viel mehr spass gewisse sachen für einzelne missionen zu berücksichtigen (z.b. Wetter) .

Ja BT mit allen erweiterten und optionalen Regeln und Zuständen ist komplex, aber im gegensatz zu 40k wo man eigentlich zwingend verliert wenn man nicht jeden trick aus der fraktion ideal nutzt (bin als TAU spieler evtl vorbelastet da) plus alle tricks vom gegner kennt, kann man hier einfach dinge zu und abschalten. Ausser vielleicht „Mech Quirks“ - für die zahlt man ja auch etwas. Aber die sind auch einfach zu spielen. Wir spielen primär nur mit Mech Quirks, und ab und zu mal wetter. Evtl mal aus fun mit Piloten oder so aber z.b. C3 Network? No thank you :smiley:

Back to topic, darum BTA und nicht RG weil RG buttert alles rein was geht und das ist mir dann zu viel :slight_smile:
Mir wurde so gesagt dass BTA ein guter Mittelboden ist. Weil ja, wenn ich regeltreue will dann MegaMek.

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Ich glaube, der grundlegende „Fehler“ hier ist, zu glauben, dass HBS überhaupt versucht hätte, das Brettspiel 1:1 umzusetzen. Ich glaube nicht, dass das so ist. Ich sehe es eher in einer Reihe mit z.B. Dawn of War, Space Hulk (1993), VtM: Bloodlines oder Shadowrun, wo die Welt und einige Ideen des Regelwerks als Grundlage für etwas eigenes genommen wurden. Das kann den BT-Puristen natürlich abschrecken, aber das Ziel war IMO immer, ein gutes Taktik-Spiel auf BT-Basis zu machen und keine exakte Umsetzung.
Wie gut ihnen das gelungen ist, das ist vermutlich Ansichtssache.

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