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Ja gut.
Wir drehen uns im Kreis, ich lass das jetzt hier mal. Ich habe eh nicht den Eindruck, dass du Lust hast, auf die Argumente von irgendwem hier einzugehen. Ich verstehe deine Motivation hier eh nicht so recht - wenn mir Begriffe vorkommen, die ich nicht kenne, schaue ich die nach. Dann sieht man, huch, der passt ja voll, cool, was gelernt. Stattdessen kommst mit lauter alternativen Begriffen, die auf unterschiedliche Arten nicht gut passen, die aber eines gemeinsam haben: sie waren dir vorher bekannt.
Das ist das Kriterium, nach dem du das zu bewerten scheinst - ist das dir bekannt, ist das „9 von 10 Kollegen“ bekannt, ist das „seit Jahrzehnten“ bekannt?
Was spricht denn dagegen, einen neuen Begriff kennenzulernen, auch wenn er aus der Nerd-Bubble kommt? Das macht man als Computerspieler doch ständig?
Fallout ist schon eine bedeutende Serie, aber offenbar mit ziemlich fragmentierten Inhalten, wie sich hier herausstellt. Fallout Tactics habe ich vor langer Zeit mal angespielt, hat mir aber nicht so ganz gefallen, wahrscheinlich auch, weil ich postapokalyptischen Szenarien mit ihrer destruktiven Grundstimmung nicht so viel abgewinnen kann. Für mich ist Fallout in erster Linie Survival-Horror mit RPG-Elementen. Aber Mit Fallout New Vegas habe ich schon etwas mehr Zeit verbracht, weil mir das Erkunden Spaß macht, auch wenn es sich um eine total ruinierte Welt handelt. Es war ja fast immer so, dass nachfolgende 3D-Varianten von 2D-Rollenspielen sich auf deutlich begrenzte Ausschnitte von Gebieten reduzierten. Besser hätte man die ursprüngliche Fallout-Welt also wohl kaum in ein 3D Open World Spiel umsetzen können, wobei der eigentümliche Stil des Retrofuturismus hierbei auch viel stärker zur Geltung kommt als in den 2D-Vorgängern. Schade finde ich, dass Fallout 4 so vereinfacht und für Gelegenheitsspieler angepasst wurde. Mit großer Sorge habe ich gehört, dass Microsoft Bethesda übernommen hat. Das bedeutet für zukünftige Teile wohl weitere Anpassungen an den Massengeschmack. Der systematische Ausverkauf an solche Mega-Konzerne ist eine katastrophale Entwickung.
Schön erklärt, danke.
Ich finde solche Themen sehr spannend. Bissl schade, wenn der Austausch über Sprache unnötigerweise zu einer Auseinandersetzung werden muss.
Die einzige Sache, die mich persönlich an dem Wort Lore im Kontext von Popkultur immer Mal wieder etwas stört ist, dass meinem Sprachempfinden nach eine „Lore“ eine gewisse Größe und Komplexität besitzt. Das passt ja gut zu der Übersetzung als „Kunde“, die ja auch nicht zu jedem kleinen Pups passt.
Und Lore scheint mir auch aus bestimmten Kontexten zu stammen, z.B. fiktionalen Geschichten und weniger Realen.
Also ich käme mir z.B. komisch vor, von der Lore der Teletubbies zu sprechen. Manche Leute bringen sowas aber ganz locker über die Lippen. Da fremdel ich dann auch etwas. ![]()
Na, lass Rahel mal eine Folge darüber machen. Auch bei Fallout dachte ich mir schon, dass man das Thema doch eigentlich in 5 Minuten abgehandelt hat. Bin immer wieder begeistert wieviel interessantes es dann zu hören gibt. ![]()
Das könnte wirklich sein. Der Beweis können wir uns in dem Fall aber ruhig sparen. ![]()
Diese Folge muss leider noch etwas warten, weil ich New Vegas erstmal noch spielen wollte.
Vorneweg erstmal: Hervorragende Folge. Nach anfänglichem Fremdeln freue ich mich inzwischen auf jede Folge. Vor allem wenn es um eine meiner Lielingsreihen geht. Solltet ihr es irgendwann mal schaffen Betrayal at Krondor" zu besprechen hätte ich dazu sehr gern eine „Die Welt von…“- Folge.
Die aktuelle Diskussion finde ich gemein. Grund: Ich bin grundsätzlich geneigt der Haltung von Juwi beizupflichten, weil es mich allgemein nervt, dass ohne Not englische Worte benutzt werden, obwohl aqäquate und vor allem auch übliche deutsche Begriffe zur Verfügung stehen.
Dummerweise entzündet sich das Ganze hier gerade an einem Wort, dass für mich genau auf der Grenze zu „akzeptabel“ steht. Ich stimme Juwi insofern zu, „Lore“ ist kein Wort, dass der Durchschnittsdeutsche versteht und inhaltlich zuordnen kann. In diesem Medium (Spiele-Podcast) halte ich Lore aber für einen durchaus üblichen Begriff. Wahrscheinlich haben die Vorschreiber Recht, dass es kein deutsches Wort gibt, dass in allen Nuancen die gleiche Bedeutung transportiert. In einem bestimmten Gebiet bürgert sich unter „Fachleuten“ oft eine Spache ein, die nicht Eingeweihte nur schwer verstehen. Ich benutze (neben Lore) in diesem Fall oft „Welt“, „Geschichte“, „Hintergrund“ oder „Hintergrundgeschichte“. Das ist mir hinreichend genau um nicht in jedem Satz Lore benutzen zu müssen.
Mich stört eher wenn jemand bspw. „Gamer“ anstelle von „Spieler“ sagen. Hier hat der deutsche Begriff exakt die gleiche Bedeutung und ist absolut etabliert. „Gamer“ sagen m. E. nur Leute, die unbedingt zu den coolen Kindern gehören wollen und sonst nichts vorzuweisen haben.
Ein anderes Beispiel: Mir rollen sich die Zehnägel hoch wenn jemand „Handy“ sagt. Derjenige (Diejenige) hat in meinem Kopf sofort den Stempel „Idiot“ auf der Stirn. Möchte gern cool sein und ein englisches Wort benutzen und benutzt dann eins, dass die Muttersprechler nicht kennen. In diesem Fall bitte entweder als cooles Kind „mobile“ oder eben „Mobiltelefon“ oder einfach „Telefon“.
Das häufige Argument, dass ja dieses oder jenes Wort seine sprachliche Herkunft im Französischen, Altgriechischem oder Altäqyptischen hat und man deshalb ja selbst auch fremdsprachliche Begriffe benutzt, lasse ich nicht gelten. Zum Einen ist es ein schönes Beispiel für „Whataboutism“
, zum Anderen lässt sich damit jedes Wort irgendwann auf die Sprache des Urkontinents zurückverfolgen und jegliches Unterscheiden von modernen Sprachen (also alles nach 1200 n. Chr.) ist damit ohnehin sinnlos.
Nur etwa 15% der Deutschen behaupten von sich selbst gute englische Sprachkenntnisse zu besitzen. Das inflationäre Benutzen von englischen Worten ohne Not ist für mich ein absichtliches Ausgrenzen von Mehrheiten um die eigene eingebildete Überlegenheit zu demonstrieren.
Hurra! Und u. a. darum mag ich diesen Podcast und gebe ihm den Vorzug vor Mitbewerbern. Sie denken über sowas nach! Im Gegensatz zu anderen Produkten merkt man sehr gut, dass die Verantwortlichen mal ihr Geld mit Sprache verdient haben und das zu einer Zeit als es noch irgendwen interessiert hat. Sie wissen wie es richtig geht und weichen bei Bedarf bewusst ab. So sollte es sein.
Die meisten aktuellen, schriftlichen Veröffentlichungen der Gamestar kann ich ohne eine latent pochende Halsschlagader nicht mehr lesen. Beim Gamestarpodcast habe ich mich mehrfach dabei erwischt, wie ich lautstark mein Autoradio angepöbelt habe. Da dürfen Personen reden, die ich als Spiele-Nerd mit guten Englischkenntnissen inhaltlich kaum noch verstehe (Gäste), weil sie nur noch exotische „Fachbegriffe“ in schlechtes Englisch verpacken. Oder RedakteurInnen (!), denen zwar noch auffällt, dass sie mehr Englisch als Deutsch sprechen, aber nicht wissen, wie das passende deutsche Wort heisst. Sojemand sollte nicht mit Sprache Geld verdienen dürfen. Es gibt einfach nicht genug Maurice Webers um das auszugleichen.
Also ich schreibe hier gerade an meinem Handy, ich hoffe, ich disqualifiziere mich damit nicht. ![]()
Zusammen über Sprache nachdenken kann Spaß machen und interessant sein. Aber so wird das irgendwie nichts. Ich tippe 1/3 der Deutschen sagen mindestens Handy. Bei so vielen Idioten würde ich besser auswandern. ![]()
Ziehe ich die ganzen Abwertungen ab, kann ich schon etwas mitgehen, aber vll aus anderen Gründen. Durch Fremdworte bekommen Dinge oft eine scheinbare Wichtigkeit oder auch inhaltliche Schwere. Auch kann man nicht nur präziser sprechen, man kann dem Gegenüber auch seine Expertise zeigen. Und deshalb finde ich „Gamer“ auch nicht so schön. Weil es ein Fremdwort ist, kann man es leichter Überhöhen oder Verabsolutieren, finde ich. Es wird leichter zum Schlagwort. „Die Gamer wollen X.“ „Die Gamer sind sauer.“ Mit einem profaneren „die Computerspieler“ geht das nicht so gut und man spürt sprachlich direkt, dass die Aussage wahrscheinlich total oberflächlich und viel zu pauschalisierend ist.
Ein anderes Beispiel, dass ich spannend finde, wäre „Franchise“. Seit ein paar Jahren ist alles ein Franchise, selbst StarWars. Stimmt zwar inhaltlich nicht, aber es hat sich eingebürgert und jetzt nennen viele jede zusammenhängende Spielwelt oder ein Reihenthema so. Ist irgendwie schade, weil die eigentliche Bedeutung verwaschen wird und diese Wörter aus der Finanzwelt so seelenlos sind. Und da kommt man vielleicht wieder zum Thema zurück: Manche erkunden womöglich lieber eine Welt, als eine Lore.
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Hihi. Ich wusste, dass das die erste Reaktion sein würde
. Aber du hast natürlich Recht. Es ist auch eher ein innerliches Augenrollen.
Ach nee. Dafür gehts uns hier in Deutschland viel zu gut. Ich bin jeden Tag dankbar dafür, dass wir die Möglichkeit haben uns über Luxusprobleme wie Sprache zu zanken. Da nehme ich die „Idioten“ herzlich lächelnd in Kauf
.
Ich war der Ansicht, dass ich genau das geschrieben habe.
Nur nicht ganz so nett. Ich bin auch schneller dabei Vorsatz zu unterstellen:
Franchise kommt für mich kurz nach Handy. Ich unterstelle, dass 90% der Leute, die das Wort benutzen, nicht wissen was es bedeutet.
Hab die Folge wirklich genossen und hoffe so etwas ähnliches wird es mit Landsquid vielleicht nochmal zur Lore von Resident Evil geben ![]()
Nochmal kurz zum Wort Lore: Manchmal gibt es halt einfach keinen wirklich passenden deutschen Begriff und das ist dann halt nunmal so.
Man sollte auch nicht versuchen alles auf Krampf einzudeutschen, denn das kann worttechnisch auch böse nach hinten losgehen. Mein liebstes Beispiel in diesem Zusammenhang ist der Fall des Wortes Pistole welches mal im 18. oder 19. Jahrhundert versucht wurde einzudeutschen und am Ende hatte man den wundervollen Begriff Meuchelpuffer xD
Unsere Sprache besteht fast ausschließlich aus Fremdwörtern oder Lehnwörtern. Die meisten bemerkt man nicht, weil sie alltäglich sind und sie seit teilweise hunderten von Jahren benutzt werden ohne darüber nachzudenken. Man könnte sich nun freuen, wenn man etwas Neues lernt oder es einfach ignorieren, anstatt ein Fass aufzumachen bzw. ein posting über persönliche Befindlichkeiten zu schreiben, und das Ganze dann auch noch ohne Wunsch nach Austausch.
Also bei dem Großteil der Bedeutungsveränderungen gebe ich dir Recht, dass ist natürlich ganz normal. Es gibt aber natürlich auch Veränderungen, die man als problematisch ansehen kann. Wie bei jeder gesellschaftlichen Veränderung. Die sind nicht automatisch alle gut, weil sich Gesellschaft schon immer gewandelt hat. Aber natürlich auch genauso wenig schlecht.
Und bei Franchise und anderen sehe ich es als schlechte Veränderungen. Es reiht sich ein in viele ökonomischen Fachbegriffe, die schräg in den Alltag reinrutschen (Leute, die ein Thema lieben, sprechen manchmal plötzlich von einer IP (intellectual property)) und den neoliberalen Zeitgeist auf immer mehr Bereiche im Privaten ausdehnen. Kann man anders sehen, aber der Standpunkt ist auf jeden Fall mehr als eine einfache Befindlichkeit.
Finde es schade, dass wir hier seitenweise Selbstverständliches klären müssen (Nicht beleidigen/provozieren, offen sein für Andersdenkende usw.), anstatt sich über so ein spannendes Phänomen wie den Gebrauch eines Wortes entspannt aber interessant auszutauschen. Ich halt mich jetzt Mal zurück, ist blöd sich Gedanken zu machen/lange zu schreiben und dann geht das hier irgendwie nicht sinnvoll voran. ![]()
Gegenprobe:
„Henriette, der Rainer ist ein Spieler!“
„Henriette, der Rainer ist ein Gamer!“
Hier sind zwei mögliche Sätze für Henriette (random Name). Wird „Henriette“ wirklich bei beiden zu einer identische Annahme über den genannten „Rainer“ kommen? Oder gibt es vielleicht doch einen Bedeutungsunterschied, der nur im Kontext erschließbar ist?
Das finde ich sinnlos elitär - das ist einfach das normale Wort im Deutschen. Blödes Wort, klar, aber die Verwendung des meistgenutzten Wortes einer Sprache ist kein Indikator für Pseudo-Coolness.
Deswegen heißt das Format ja auch „Die Welt von…“ und nicht "Die Lore von… " - aber um Welt statt Lore benutzen zu können, braucht es einen bestimmten Satzzusammenhang und Kontext. Daher baust du das ja mit „erkunden“ ![]()
Ich sage auch normalerweise Computerspieler, wenn aus dem Kontext nicht klar ist um welchen Spieler es sich handelt. Darum habe ich vorhin auch kurz gezuckt als ich nur Spieler geschrieben habe. Ich habe mich aber trotzdem für Spieler entschieden, weil ich dachte, hier ist der Kontext klar. Offenbar lag ich falsch.
Vielleicht ist die ganze Diskussion inzwischen sinnlos. Weil du leider insofern Recht hast, dass dieses Wort inzwischen(!) normal und oftbenutzt ist. Meistbenutzt widerspreche ich entschieden. Meistbenutzt ist inzwischen Smartphone. Das ist zumindest korrekt aus dem Englischen übernommen.
Und selbstverständlich ist es elitär sich mit korrekter Sprache auseinander zu setzen. Das war es schon immer. Für mich war es nur ein Beispiel dafür, welche „englischen“ Worte mich mehr stören als „Lore“.
Ich gebe dir erneut (teilweise) Recht. Das Word ist heute(!) kein Indikator mehr für Pseudo-Coolness. Als das Wort Handy vor nicht so dramatisch langer Zeit Eingang in die deutsche Sprache gefunden hat, war es aber genau das was ich geschrieben habe. Ein Wort von möchtegern-coolen Menschen mit rudimentären Englischkenntnissen für ein tolles, neues, technisches Spielzeug. Das wurde dann leider sehr schnell von Anderen übernommen, die auch nicht so gut Englisch sprechen und ist inzwischen leider so etabliert, dass es auch Menschen benutzen, die es es eigentlich besser wissen. Das führt aber auch heute immer noch zu traurigen Situationen, wenn Deutsche im Ausland nicht verstanden werden und/oder belächelt werden, weil ihnen garnicht bewusst ist, dass das garkein englisches Wort ist bzw. etwas völlig anderes bedeutet. Das habe ich zumindest mehrfach erlebt.
Unabhängig davon hat diese ganze Diskussion m. E. nichts in „Die Welt von Fallout“ zu suchen. Ich hätte sie wahrscheinlich nichtmal in diesem Forum geführt. Da ich aber die Grundaussage von Juwi richtig und wichtig finde, fand ich es schade, dass er von allen Seiten nur Feuer gekriegt hat. Das findet nur leider in einem Forum/Podcast statt, wo es meiner Meinung nach wenig zu beanstanden gibt. Als Unterstützung bin ich offenbar aber ungeeignet.
Huh? Ja, hier im Retrogames-Podcast-Land ist der Kontext klar, aber du benutzt „Spieler“ ja nun gerade nicht als Beispiel für ein Wort, das eines Kontexts bedarf, um verstanden zu werden, oder?
Sondern als Kronzeuge für deine These, dass, wer „Gamer“ sagt, sowas wie Coolness-Protzerei betreibt, weil es einen bedeutungsgleichen deutschen Begriff gibt.
Dem wollte ich widersprechen, das war alles ![]()
Kann sein, dass „Smartphone“ heutzutage meistbenutzt ist, aber in den Google-Suchen der Deutschen schlägt sich das (noch?) nicht nieder. Auch in dem Sprachkorpus der Medien scheint mir (eher subjektiv, war nur eine kurze Recherche) "Handy " noch der häufigere Begriff zu sein.
Wie kommst du zu der Annahme, dass Smartphone Handy schon verdrängt hat? Gab es dazu schon Umfragen/Studien, die ich nicht kenne?
Das ist voll interessant, woher stammt denn diese Einschätzung? Ich habe da vor ein paar Jahren mal hinterherrecherchiert, aber keine klare Quelle gefunden, auf die sich das Wort zurückführen ließe.
Ich hatte bei meiner letzten Recherche die Erklärung als logisch angenommen, dass es von handie-talkie kommt, weil es mal das militärische Begriffspaar Walkie-Talkie (tragbares Funkgerät im Rucksackformat) und Handie-Talkie (tragbares Funkgerät zum Tragen in der Hand) gab - Walkie-Talkie wurde dann (wegen des hübscheren Klangs?) der Gattungsbegriff für alle Handfunkgeräte und Handie/Handy hat sich in der Funkersprache erhalten, um dann beim Mobiltelefon wieder herausgeholt zu werden. Aber das stimmt vermutlich nicht, sagt der Spiegel.
Hast du (oder hat jemand anderes) einen genaueren Stand als diesen Artikel hier?
