Das gespräch startete im Talk über Uhren Analog oder Digital mit @Credit00 .
Warum fotografiert ihr Digital, warum Analog, oder warum beides? Warum digitalisiert ihr analoge Fotos? - Natürlich ist auch das GAS (Gear Aquisition Syndrome) Thema
.
Was mich interessieren würde: Was macht ihr mit den Bildern dann?
Zum letzten: Ich mach auf empfehlung von einem Freund jährlich ein (1 Stk.) Fotobuch (dann aber hich quality, darf schon 100-200CHF kosten). Das wird sogar von 2-3 Freunden angefragt um es mal durchzuschauen. Ganz wenige lass ich drucken (für Bilderrahmen), meine 2 Besten bisher sogar auf Alu/Acryl.
Ich teile sie aber auch auf Instagram / FB etc. Wobei bei Instagram seit dem Wechsel und fokus auf Reel’s die Likes von so 50-80 und ca. 200-300 Impressions nun auf… 8 mit … 10 Impressions gefallen sind, wovon 8/8 follower sind. Es hat spass gemacht solange die Fotos ein paar „fremde“ gesehen haben und wohl auch Freude bereitet? Aber wenn der algorythmus so anti static image ist… kann mans auch sein lassen.
Bringt mich auch dazu zum „Warum mach ich das“: Momente festhalten und anderen Menschen freude bereiten. Immer wenn jemand Freude dran hat an einem Foto oder Fotos von einem Event dann macht mir das freude.
Hier noch meine Antwort @Credit00 als split off vom anderen Beitrag, was u.a. die erste Frage oben anschneidet:
Ich hab eine grössere Auswahl an Objektiven von Festbrennweiten über f4 und 2.8 „Dreifaltigkeit“ bis zu etwas Tele (100-500 und 200-800 wobei ich mit letzterem überhaupt nicht glücklich bin, der AF haut gefühlt 50% daneben, besonders bei Flugzeugen/Tieren im Flug) .
Viele verstehen das nicht (das ich so viel verschiedenes hab) da die meisten Photogs die ich kenne sich nur auf ein Thema konzentrieren (z.B. Street, oder Wildlife), ist bei mir komplett anders, ich mach alles. Wildlife, Street, Astro, Landscape, Action (Flugzeuge), Makro, Events (Fotojournalismus vor allem, sagt man dem glaube ich)… Sport wär noch auf der Wunschliste, hatte da noch keine Möglichkeit. Das macht mir freude immer nach lust und laune das zu machen was ich gerade möchte, oder die Möglichkeit dazu zu haben.
Entsprechend mag ich es eine art Werkzeugkoffer zu haben wo ich mir die richtigen Werkzeuge dann raussuche. Es braucht dann aber auch Skill die Auswahl minimalistisch zu treffen.
„Beim Objektive wechseln mach ich keine Fotos“ ist mein spruch, besonders auf Wanderungen. Nicht nur, aber auch wegem Gewicht ![]()
Ein 600f4 / 800f5.6 wär irgendwie geil, nur haben mich die 15k die dann 2-3mal im Jahr für 2h rausgenommen werden noch nicht soo überzeugt
. (Fotografier mit Canon R5, darum ist die Auswahl im Tele bereich etwas limitiert) Ich machs als Hobby und nicht beruflich währ noch wichtig anzufügen. Darum muss ein Objektiv für mich keinen „return of investment“ im monetären Sinne bringen.
Hobbys dürfen was kosten solange man das Geld auch „hat“. (Ich kaufe mir nur Dinge mit Geld das ich habe, auf pump is nich bei mir.)



























