Film- und Serien-Empfehlungen [Netflix, Prime, Disney+ und Co]

Neuromancer? Ich habe eben fast Schluckauf vor Aufregung bekommen. Ist die gut??

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Die erscheint erst nächstes Jahr, wohl auch erst gegen Ende des Jahres. Es gibt allerdings guten Grund zur Hoffnung, denn die Science-Fiction Serien bei Apple sind in der Regel mindestens gut :slight_smile:

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Hoffen wir mal das sie es bei Neuromancer nicht verkacken.

Aber ja, die Serien bei Apple haben in der Regel ein sehr gute Qualität. Schaun wir mal. Ich freu mich aufjedenfall drauf.

Ist zwar fast schon ein alter Hut, aber wir haben gestern endlich die finale fünfte Staffel Cobra Kai abgeschlossen. Ich werde nicht behaupten, dass das die beste Serie der Welt ist, aber es ist bis zum Schluss einfach eine tolle Abrundung der ursprünglichen Karate-Kid-Trilogie mit einer positiven Grundstimmung.

Nochmal die grobe Story-Abhandlung: Teil-1-Bösewicht Johnny Lawrence will seinem verpfuschten Leben neuen Sinn verleihen, indem er sein altes Dojo Cobra Kai wiederbelebt und Außenseiter-Kindern eine Perspektive bieten will. Dadurch gerät er direkt wieder in Konfrontation mit dem mittlerweile etwas neurotischen, weil nachhaltig von Kobra Cai traumatisierten Karate Kid Daniel LaRusso. Die beiden machen sich das Leben in Fortsetzung zum Film wieder einmal zur Hölle, wobei ihre Highschool-Schützlinge das oftmals auch untereinander stellvertretend für die beiden übernehmen. Dabei kommen zunehmen weitere Akteure aus der Vergangenheit hinzu, die das ganze noch weiter befeuern.

Eine große Stärke war immer das Zurückholen vieler wichtiger Figuren und Original-Schauspieler aus den Filmen, bis hin zum Einbinden kompletter Szenen als Rückblenden. Das unterstrich immer die ernsthaften Bemühung um Kontinuität und Anschluss. Das wirkte spätestens in der letzten Staffel dann manchmal zwar etwas bemüht, weil die wichtigsten Figuren bereits abgegrast waren und für zusätzliche Figuren die Restzeit zu knapp für eine Charakterentwicklung gewesen wäre. Aber man konnte es auch einfach kurz anerkennend abnicken, weil es zumindest plausible Begründungsansätze für deren Einsatz gab. Was ich auch ganz gut fand, dass für die Nichtkenner der Filme zumindest ein Anhaltspunkt zum Verständnis gegeben wurde, es also nicht reiner Fanservice war.

Allein die Fokusverschiebung auf Johnny Lawrence als Protagonisten war eine gute Idee. Natürlich ist er – scheinbar klischeebehaftet – der eigentlich gar nicht so böse Bösewicht gewesen. Doch die Serie schafft es sehr gut, hier zwischen dem Menschen und seinen Taten eine plausible Trennung herbeizuführen. Natürlich hat er seinerzeit „böse Dinge“ getan und das auch mit Überzeugung, aber er durchläuft über die Staffeln einen Redemption Arc, der zu besserer Selbsterkenntnis führt, ihn rehabilitiert und das ganze in einen nachvollziehbaren Kontext setzt. Die Serie zeigt dabei ganz gut die Graustufen des Lebens, wie eigentlich gute Absichten auf beiden Seiten trotzdem zu bösen Erfahrungen bei anderen führen können.

Was die Serie allerdings ein bisschen schizophren wirken lässt, ist die thematische Mischung. Hier werden Karate-Kämpfe und bisweilen durchaus harte zwischenmenschliche Auseinandersetzungen mit soap-artigen Teenager-Dramen und Comic Relief verheiratet. Das wirkt nicht sonderlich realistisch, mildert das ganze aber ab und macht es familientauglich, weil eine gewisse Leichtigkeit erhalten bleibt. Aber das ist der Teil, den man mögen oder zumindest ertragen können muss. Denn natürlich nehmen die Themen der Schüler den größten Anteil an der Serie ein, in denen sich die Auseinandersetzungen, aber auch die Entwicklungen ihrer Senseis widerspiegeln.

Was ich irgendwie bewundere, dass es durchaus zwischendurch mal Momente gab, in denen die ich mir dachte, dass es vll ein wenig zu teeniehaft wird, aber dann kam letztlich doch wieder eine Wendung rein, die mich bei der Stange gehalten hat. Gerade in der letzten Staffel haben sie die Kunst des motivierenden Cliffhangers perfektioniert. Am Ende haben sie die Serie dann imho sehr schön abgeschlossen, indem sie durch die inhaltliche Themensetzung der Folgen auch nochmal die innere „Hierarchie“ anerkannt und zu einem Abschluss geführt haben. Denn trotz fünf Staffeln voller Figuren bleibt es bis zum Ende die Story von Johnny Lawrence (im Kontrast zu Daniel LaRusso), dann gefolgt von der seines Primus und danach der des Rests. Das Finale empfand ich daher als sehr befriedigend und es freut mich, dass die Serie zu einem tollen Abschluss gekommen ist.

Cobra Kai richtet sich an niemanden, der ernsthafte oder realistische Serien sucht. Wer eine ein leichtherziges, leicht soapiges Unterhaltungsformat sucht und/oder ein Fan der ursprünglichen Filme ist, darf dagegen gerne reinschauen. Netflix hat aktuell die Exklusivrechte.

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Zur Abrundung meines Cobra-Kai-Serienfinales habe ich mir im Anschluss, weil es sich auf Netflix einfach anbot, auch noch Karate Kid Legends von Jonathan Entwistle gegeben. Das vereint die Storyline von Jackie Chan mit der von Ralph Macchio. Die schon ältere Neuauflage mit dem Smith-Sohn habe ich mir bisher nicht gegeben, kann ich daher nicht einordnen, aber Legends greift das Grundmotiv des Ursprungsfilms auf und bringt es in einer zeitgemäßen neuen Form nochmal auf die Leinwand. Hauptfigur Li Fong ist hier allerdings nicht der dermaßen krasse Außenseiter-Typ wie Daniel LaRusso ist, sondern primär der zugezogene Fremde in der Metropole New York, und er lernt Karate auch nicht im Schnellkurs für künftige Valley-Turniersieger, sondern kommt mit umfangreicher Vorerfahrung aus dem Kung-Fu rein. Das gibt dem Film aber auch die Möglichkeit, von Beginn an mit spektakulären Kampfsequenzen zu hausieren. Die sind imho wirklich toll anzusehen, wobei ich kein großer Kampfsportexperte bin, wie ich einschränkend hinzufügen sollte. Aber ich finde beeindruckend, was Darsteller Ben Wang da hinlegt, das gab’s in Cobra Kai vll maximal in der Finalstaffel stellenweise auf ähnlichem Niveau zu sehen, wenn überhaupt.

Storytechnisch gibt’s wenig Überraschung, aber der Film gibt sich da auch keine erzählerische Blöße und hält sich angenehm kurzweilig, sodass man selbst als Kenner der Materie keine Langeweile verspüren dürfte.

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Cobra Kai begeisterte mich damals mit der Prämisse und der ersten Staffel. Leider krankte die Serie, ähnlich wie Stranger Things oder jetzt auch Wednesday, am typischen Netflixscript. Die Serien drehen sich nach einer sehr guten ersten Staffel im Kreis, werden auch mit Folgestaffeln eher schlechter. Ich bin bei Cobra Kai dann irgendwann genervt ausgestiegen. Sie hätten maximal 2 Staffeln bringen sollen, dafür die zweite mit mehr Qualität.

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Die Serie kam doch erst mit Staffel 3 zu Netflix, davor war sie auf YouTube Red. :slightly_smiling_face:

Aber stimmt schon, die Serie hatte zwischendrin tatsächlich ihren Hänger. Ich glaube Staffel 3 war es, weil es sich da arg wiederholt hat. Das meinte ich auch ein wenig mit dem soapigen, weil es da eben das immer gleiche zwischenmenschliche Hin und Her zeichnet plus rückwirkend manch wenig bedeutsam wirkende Nebenstory wie Miguel sucht seinen Vater. Mit der Einführung/Rückkehr von Terry Silver hatte es aber imho wieder an Fahrt aufgenommen. Und cheesy waren die Filme streng genommen doch auch schon. :wink:

Habe die erst auf Netflix gesehen.

In Fortsetzung meiner Tour durchs Scorsese-Oeuvre hab ich mir King of Comedy gegeben, den die meisten vermutlich eher als eine der beiden Hauptreferenzen von Joker wiedererkennen würden. Robert de Niro wäre gerne der berühmte Showmoderator, der Jerry Lewis in diesem Film bereits ist. Seine Bewunderung äußert sich in penetrantem Stalking, weil er sich so Unterstützung bei seinen Durchbruch im Fernsehen erhofft. Eskaliert natürlich, ohne jedoch in einer Gewaltorgie zu versinken. Der Film war verdammt schwer auf Blu ray zu ergattern, weil Mondpreise, hat sich für mich aber gelohnt. Ich hatte als Kind mal eine Jerry-Lewis-Phase und niemand würde besser in diese Rolle des zynischen Comedy-Moderators passen. Es zeigt vor allem, dass Lewis mehr konnte als nur Blödsinn. Auch Robert de Niro spielt die Rolle als Möchtegern-Showhost hervorragend und ich verstehe immer mehr, warum er so große Bewunderung genießt. Besonders gefallen haben mir die Ambiguitäten, weil man sich nicht immer sicher sein kann, was „real“ und was „Wunschvorstellung“ von de Niros Figur ist. Interessante Eigenanalyse am Rande: Aus irgendeinem Grund wurde ich auch an Kein Pardon erinnert, wobei ich gerade noch nicht weiß, ob ich das verstörend finde. :wink:

Zu Babo: Die Haftbefehl-Story von Juan Moreno & Sinan Sevinc wurde ja viel berichtet und viel Hype geschoben. Den finde ich allerdings übertrieben. Korrekt ist, dass hier ungeschönt der Drogenverfall eines Künstlers zu verfolgen ist. Haftbefehls aufgedunsenen Körper im Vergleich zu früher zu sehen, mag für den wohlbehüteten Bildungsbürger durchaus schockierend wirken. Ich glaube jedoch nicht, dass dieser Film ein gutes Lehrstück für irgendwen ist, der anfällig für Drogen ist. Denn was wir sehen, ist ein Mensch, der offensichtlich viel Geld auf seine Probleme werfen kann und daher vergleichsweise weich fällt. Damit ist er kein abschreckendes Beispiel, sondern eher ein Vorbild, jemand, der es geschafft hat. Da seine Einnahmequelle anders als im Gang- und Mafia-Milieu auf legaler Arbeit basieren, gelten für ihn auch die typischen Stolperfallen nicht. Er kann sich also tendenziell nur mit einer Überdosis selbst schaden, und ich bezweifle, dass diese Vorstellung auf irgendjemand abschreckend wirkt, der dem Thema nicht sowieso schon diametral gegenüber steht. Unter dem Aspekt fehlt mir bei dieser Doku die Kommentierung und Einordnung. Die Sorgen und Nöte der Angehörigen kommen zwar zur Sprache, aber nichts davon rüttelt imho an der Verehrung dieses Mannes. Die anderen Kommentatoren wirken eher schon ehrfürchtig, wenn sie ihre Anekdoten beitragen, weshalb alles eher noch zu seinem Mythos beiträgt. Bin daher sehr zwiegespalten. Handwerklich gut gemacht, inhaltlich imho schwierig.

Zu guter letzt wurde ich von 28 Years Later von Danny Boyle leider enttäuscht. Der hatte sich ja mit Alex Garland zusammen höchstpersönlich wieder um die Fortführung seines hervorragenden Zombie-Klassikers gekümmert, aber es fühlte sich wie eine einzig lange Auftaktepisode an, die dann vermutlich in Bone Temple diesen Monat ihre Fortsetzung findet. Und dafür war sie mir einfach zu langweilig. Ich weiß auch nicht, ob ich eine differenziertere Zombie-Betrachtung und biologistische Einordnung gebraucht hätte. Ein paar schönen Szenen steht viel langatmiges Haste-schon-gesehen und nicht aufgelöstes Foreshadowing gegenüber. Wenn Bone Temple dem ganzen nicht überraschend neue Perspektiven abgewinnt, wird das vermutlich kein Film sein, über den man noch in Jahren groß diskutieren wird.

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Fühlte sich eher wie Merchandise an als eine Dokumentation des Verfalls. Nach dem ganzen Hype habe ich Wunder was erwartet und dann kam das nicht über Abstürze auf Dorffestniveau hinaus. Alleine wie viele NPCs da vor die Kamera gezerrt wurden um irgendwas Dünnes in die Kamera zu quatschen. Ich war enttäuscht und in Teilen eher belustigt was für eine Kinderkacke das doch war. Da rüttelt jede SpiegelTV Doku mehr auf.

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Weil es mir reingespült wurde, hatte ich das Wochenende Staffel 1 von (Alex) Cross durchgebinged (8 Folgen, Prime).

Klassisches Thriller-Material (Suche nach einem psychopathischen Serienkiller), basierend auf einer Buchreihe, die auch schon zweimal mit Morgan Freeman in der Hauptrolle verfilmt wurde (… denn zum Küssen sind sie da & Im Netz der Spinne). Hier jetzt mit neuem Cast, Hauptrolle
Aldis Hodge und Isaiah Mustafa als sein Polizeipartner. Hodge spielt die Rolle sehr intensiv und auch körperlich, hat dabei eine ungeheuer beeindruckende Bildschirmpräsenz. Schwerpunkt ist die Ermittlungsarbeit, der Killer wird dem Zuschauer schnell offenbart. Dabei gibt es allerdings einige sehr überraschende Wendungen und das Ende ist nicht ganz so wie man es erwarten könnte. Gibt nicht nur den Fall, sondern wie üblich auch sehr stark persönliche Themen des Ermittlers (alleinerziehend, Frau wurde ermordet, er selbst als Waise aufgewachsen,…).

Die Serie hat mich tatsächlich sehr gut unterhalten, weil er mit seinem Mix unterschiedlicher Themen sich wohltuend vom Rest der Serienlandschaft abhebt. Den zwischenzeitlichen Heldenabsturz kurz vor Staffelfinale fand ich nicht ganz überzeugend, weil Cross die ganze Zeit über als psychologisch und argumentativ cleverer Ermittler dargestellt wird und dann in eines der Standard-Klischeelöcher fällt… Naja. Glücklicherweise ist es nur ein kurzes Zwischentief auf dem Weg zum Abschluss des Falles.

Staffel 2 läuft gerade an, Prime-üblich im Wochenmodus veröffentlicht.

Den hab ich auch noch auf meiner Liste.

Bei mir sollte es erstmal wieder etwas Heiteres sein, da hab ich mir mal flugs die 8 Folgen „Viktor bringt’s“ fürs Laufband heruntergeladen und an einem Tag durchgeschaut.

Man darf natürlich nichts tiefgründiges erwarten, hab ich auch nicht, und wurde auch nicht enttäuscht, sondern ganz gut unterhalten.

Das Konzept folgt etwas dem des Tatortreinigers, an den kommt es bei Weitem nicht ran, bekommt aber durch Vater und Sohn, die als Lieferdienst auftreten und bei ihren Kunden auf teils exzentrische Persönlichkeiten treffen, eine ganz eigene Dynamik.
Neben Moritz Bleibtreu im Hauptcast sieht man hier u.a. einen ganz großartigen Heino Ferch oder Jasna Fritzi Bauer.

Fazit: kurzweilig, unterhaltsam, sanfter Cliffhanger am Ende, aber leider fraglich, ob es weitergeht.

Jetzt geht’s mal weiter mit „Perfekt verpasst“, mit Pastewka und Engelke. Hier steht Staffel 2 bereits fest :smiling_face_with_sunglasses:

auf Disney+ gibt es einen „Piloten“/Testballon einen Neustarts der Muppet-Show. Ich bin schlimmer Fan der originalen Show aus den 70ern mit Gaststars, die man sich teilweise von Internet erklären lassen muß, ich habe das als Kind ohne Englischkenntnisse gesehen, habe so manche Gesangs- und Tanznummer verflucht, weil ich es noch nicht verstand, den Klamauk und die schlimmen Kalauer dafür umso besser.
Was ich damit sagen will, ich weiß wirklich, wovon ich enttäuscht zu sein schon fast geplant hatte, bei einer Neuauflage einer ganz alten Liebe, und dann noch Sabrina Carpenter als Gast, die ich bisher bestenfalls von der Kontroverse über Ihr Albumcover kannte…
und dann war das SO SCHÖN!

Sie haben eigentlich alles richtig gemacht, die Mischung von allem stimmt, in den ersten 2 Minuten muß man sich ein Tränchen nostalgischer Rührung verdrücken, weil sie es eben exakt mit gleichem Vor- und Abspann machen, komplett gleiches Setting, gleiche Kulissen, wiedererkennbare Abläufe und das wirklich witzig, nicht überzogen, nicht hypermodern, nicht hypernostalgisch, sondern in exakt richtiger Äquidistanz (ich wollte die Schlaumeiervokabel schon immer mal benutzen), die Folge war vorbei, ich war gerührt, beglückt und das einzige, was ich zu meckern gehabt hätte, wenn ich nicht gar keine Lust dazu gehabt hätte, wäre gewesen, daß ich mehr davon wollte, und deshalb auch, daß es bisher nur exakt eine Folge gibt und ich nicht weiß, ob es wann mehr davon gibt.

Sabrina Carpenter war übrigens umwerfend als Muppetsgast, das Zusammenspiel speziell mit Miss Piggy wundervoll, es war irgendwie alles da, und wenn es nicht wie früher gewesen sein sollte, dann hat es sich eben so angefühlt!

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Haut mich leider nicht vom Hocker bzw. sieht in Relation zu den Filmen billig aus:

Oh man … schade. Naja, wahrscheinlich schau ichs trotzdem.
Warum steht da denn Nov 2025? Kommt ja jetzt erst.

Aber das erscheint mir als Reboot durchaus vielversprechend:

TLDR: 2 Serien über: Privatdetektiv ermittelt in Florida, viele schräge Figuren.

Vor einer Weile hatte ich mal die Serie Carl Hiaasen’s Bad Monkey auf :green_apple:TV geguckt.

Der Trailer hatte mich nie richtig überzeugt, alles erschien mir zu schräg, unrealistisch und unernst.
Irgendwann habe ich es doch geguckt und fande es sogar ziemlich gut. Es ist zwar wirklich schräg aber ich finde der Trailer wird der Serie nicht gerecht. Es gibt durchaus auch ernste Momente. Auf jeden Fall hatte ich gehofft, dass irgendwann mal eine 2. Staffel kommt.

Gestern habe ich auf Disney+ RJ Decker angefangen und gleich in der ersten Folge starke Bad Monkey Vibes bekommen. Florida, Privatdetektiv, schräge Figuren. Und tatsächlich basiert RJ Decker auch auf einem Roman von Carl Hiaasen.
Wer Bad Monkey mochte, wird das vielleicht auch mögen. Wobei ich lieber nochmal Vince Vaughn gesehen hätte. :grin:

Da steht November 25. Es kommt am 25. November raus. :slightly_smiling_face:

Äh ja :man_facepalming: danke

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Ganz vergessen, dass sowas in der Mache war… Hmm, aber soooo schlimm siehts doch garnicht aus. Aber mittlerweile geht man lieber mit tiefen Erwartungen rein und hofft auf was Gutes :face_with_monocle:

Oh, und Reacher Staffel 4 kommt ja auch noch im August - Dürfte wieder kurzweilig werden:

Auch, wenn eigentlich nur die erste Staffel richtig gut war…

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Die sind aber flink.


Bret Easton Ellis:

Meine erste Arbeit damals an der Uni handelte über seinen Roman American Psycho. Laut Trailer sind hier viele Hardbodies gecastet. Gehört zu Ellis einfach dazu.

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