Format ohne Namen #25

Kann ich mir nicht vorstellen, die werden die Erde, Blätter und beschädigte Früchte aussortieren und das geht unteranderem nur mit waschen in einer Fabrik o.a.

Ich fand den Bericht auch recht unattraktiv, da ich mir lange Zeit an den heissen Tagen auch gerne einen schnellen shake gemacht hatte.

Naja, mag ja sein, in 40 Jahren hatte ich noch keine Infektion o.ä. durch TK Früchte, der Genuss überwiegend das Risiko.

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Chinesisch. Japanisch könnte ich sogar ein bisschen entziffern. Chinesisch ist schwieriger zu lesen, auch wenn die Grammatik einfacher ist.

Wenn man die Zufuhr von Schadstoffen (bei Reis besonders Arsen) minimieren will, ist das aber die empfohlene Methode.

Aber irgendwas ist ja immer.

Ich fühle das Peppy! Aus wenigem etwas großartiges zu machen ist eine Kunst. Mit Wenigem auskommen. Du bist ein Künstler, lass dir nichts anderes einreden! :heart_hands:

Deswegen liebe ich auch Pixelspiele, weil man mit „einfachen“ Dingen etwas wundervolles erschaffen kann.

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Ich musste bei @Peppy 's Beschreibung eher an den täglichen Wahnsinn im Urlaub denken. Egal wie spartanisch die Küchen eingerichtet sind, ich muss trotzdem irgendwie eine Bolognese hinbekommen. Sie schmeckt jedes Mal anders, aber ich bekomme sie immer hin :grin: so Klassiker wie Nudeln abschütten - ohne Sieb und ohne Topfdeckel.
Not macht erfinderisch!

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Für mich war und ist Kochen einfach ein Ausgleich zu allem Nervigen und auch ein „mechanisches“ Erlebnis. Ich habe große Freude daran, Zwiebeln möglichst schnell und klein mit einem Messer zu zerteilen. Mehlschwitze für Suppen und Saucen anzurühren. Über das Jahr diverses Obst und Gemüse aus dem Garten (mein anderes Hobby, neben Games) einzukochen oder einzulegen. Trotzdem habe ich drei ganz dedizierte Gerätearten in meiner Küche, bzw. Haushalt. Einen Reiskocher (einfach weil das Gerät quasi nichts kostet und der Reis damit immer top wird), drei automatische Rührlöffel (ich weiß nicht mal wie der Fachbegriff für die Dinger heißt. Du stellst sie in den Topf und die Dinger rühren um) und einen Einweckautomaten. Wobei der Einweckautomat eine Erbschaft von meiner Oma aus den 70ern ist (in stilvollem Orange) und wir ihn an Weihnachten Multi-Purpose nutzen, um Weißwürste und Käsekrainer für die ganze, erweiterte Familie zu machen. Das Ding kann man nämlich auf jede beliebige Gradzahl, für das enthaltene Wasser, stellen und so werden die Wurstwaren heiß, platzen aber auch nach einer Stunde+ nicht.

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Ich war letztes Jahr auf Fortbildung und in der Pension war die Küche genau so eingerichtet. Das war selbst mir teilweise zuviel Improvisation. :grinning_face_with_smiling_eyes:

Wenn ich auf mehrtägigen Paddel-, oder Fahrradtouren bin, mag ich so ne Herausforderung schon wieder.

Da ist die Trinkflasche das Nudelholz usw.

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Quasi Sous Vide Vorgänger also - einen Sous Vide Stab habe ich auch noch in meiner Küche und möchte ihn gerade für Fleischgerichte und Braten nicht mehr missen.

Sehr spassige Jubiläumsfolge ! :slight_smile:

Also ein Trockner ist schon sehr praktisch, vor allem bei grösseren Haushalten (zumindest was man ohne Bedenken in die Maschine tun kan)

Draussen trocknen ist super solange die Wetterkonditionen es zulassen , aber wie soll das funktionieren im Winter oder bei Regen?

Muss dann halt drin, in Trockenraum, Flur, irgendwo sonst in der Wohnung je nachdem was so verfügbar ist…

Wir haben auch so ein Waschmaschinen-Trockner Kombigerät und da ging bisher jährlich im Herbst der Trockenpart kaputt. Nachdem die Garantie runter war haben wir jetzt also eine Waschmaschine mit defektem Trockenteil, geht auch, aber Flauschehandtücher wären schon schön… in dem Fall ist es dann doch besser zwecks höherer Haltbarkeit 2 single purpose Geräte zu haben…

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Drinnen ist halt schwierig wenn man eh schon gegen Schimmel kämpft. Ich hatte in meiner alten Wohnung sogar einen Bautrockner im Bad stehen, da das die einzige Möglichkeit war um Schimmel zu verhindern. Da ging kein weg am Wäschetrockner vorbei.

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Ja, der ewige Kampf gegen Schimmel, Lüften vs. Kälte …^^ Das ist halt leider das Problem und darum ist es gut schon mal einen Teil der Feuchtigkeit in den Trockner zu „binden“…

Und der hält sich bis jetzt (toi,toi, toi) recht zuverlässlich seit 10 Jahren….

Ich hatte nie einen Trockner, aber bläst das Gerät die Feuchtigkeit nicht auch nur einfach mit sehr warmer Luft nach außen, oder haben die Geräte einen Kondensator und das Wasser wird aufgefangen?

Genau, es gibt beide Gerätegattungen, wie du sie beschrieben hast.
Unser Trockner steht im Keller, und als wir noch einen Abluffttrockner hatten mit Schlauch, konnte man dort eine Feuchte im Raum feststellen. Mit dem Kondensattrockner merke ich da nix mehr, ist sicher im Längen besser für Wohnungen.

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Guten Morgen!

Danke für die schnelle Aufklärung. :wink:

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Aber hey :grimacing:

Kombinierte Waschmaschinen/Trockner sind sehr schwierig. Funktionieren selten gscheid, und gehen gerne kaputt. Waschmaschinen und Trockner sind einfach recht fundamental unterschiedliche Geräte, die eigentlich nur gemein haben dass sie beide eine sich drehende Trommel haben (allerdings normalerweise eine sehr unterschiedliche), und von außen ähnlich aussehen. Naja, und dass “Wäsche reinkommt”.

Wir haben eine gute Waschmaschine, aber einen billigsten vom billigsten Trockner. Das Ding hat nicht mal Strom, es wird mit Gas betrieben! Und Jahrzehnte alt ist es auch. Trotzdem mach es trotz ständigem Einsatz keine Mucken.

Bei mir steht ein Wärmepumpentrockner. Dabei wird die Luftfeuchte zur Wärmepumpe abgeleitet und landet dann in einem Sammelbehälter oder in einem Ablaufschlauch. Das kann man meist umstellen, abhängig ob man baulicherseits einen Anschluss für den Abfluss hat.
Im Gegensatz zum Kondensattrockner (heißt das nicht Kondenstrockner?) ist der Energiebedarf geringer und die Wäsche soll sich weniger abnutzen, da die Trocknung bei niedrigeren Temperaturen erfolgt.
Der Anschaffungspreis ist meist aber höher.
Über die generelle Qualität kann man echt wenig sagen. Ich habe einen Trockner von Miele, mit einem entsprechenden Kaufpreis von über 1200€ im Jahr 2009. Ich hatte das Gerät inzwischen mehrmals offen, um Kohlen zu tauschen, Riemen zu ersetzen usw.
Daneben steht eine Mittelklasse-Waschmaschine von Bosch aus 2005. Eine Maxx 7 glaube ich. Die rumpelt und klingt, als ob sie gleich explodieren würde, aber tut ihren Dienst ohne je einen Eingriff zu verlangen.

EDIT: In 2019 habe ich mir auch eine Einbaukaffemaschine von Miele gegönnt. Einfach weil ich den Festwasseranschluss cool fand und nicht immer Kaffeesiffe unter einem Standgerät wollte. Der Kaufpreis war jenseits der 3000€, aber ich war eh am Komplettsanieren und bei 150.000€ Kredit fallen 3k€ fast nicht mehr auf. Die Freude hat genau zwei Jahre angehalten, dann war die Milchpumpe hinüber. Einfach so. Obwohl dich die Maschine zum Reinigen und Pflegen zwingt. Lange Rede, kurzer Sinn: Miele und andere Premiummarken sind längst kein Garant mehr für Langlebigkeit. In der Mietwohnung davor hatte ich nur Geräte von Balay oder Bayla. Die spanische Bosch Billigmarke halt. Nach über 10 Jahren hat keins der Geräte Zicken gemacht. Es ist wohl eher Lotto.

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