Wenn du eines von den neueren Terminals wie Kitty oder Ghostty verwendest, geht Strg-C/V entweder sofort oder es gibt eine Konfigurationsoption, um das zu aktivieren.
Diese Terminals können âsmartâ sein: Wenn du etwas ausgewĂ€hlt hast, kopiert Strg-C, ansonsten bricht es den aktuellen Befehl ab.
Ich bin gespannt, was aus dem Heroic Games Launcher wird, wenn GOG und Epic bald ihre Linux Launcher bringen. Ich habe jede Menge Spiele auf GOG und ein paar, vor allem Gratisspiele, auf Epic.
Jetzt bekommt der Launcher bald itch.io, Humble Bundle und Steam Integration.
Letzteres glaube ich nicht so recht. Zumindest glaube ich nicht, dass er den Steam Client ersetzt..
Bei Humble Bundle habe ich bis auf ein oder zwei DRM-freie Spiele glaube ich nur ebooks.
Auf itch.io habe ich jede Menge C64 Spiele, aber ob er mit gezippten D64 Images was anfangen kann?
Emulator Support steht auch in den Release Notes. Ich hoffe auf Vice, FS-UAE, Dosbox, ScummVM,
Wenn die Möglichkeit noch bleibt, bleibe ich noch lange bei Heroic, der bĂŒndelt so viele einzelne Clients - ich hasse Software Clutter auf meinem PC.
An itch.io denke ich nie, obwohl ich dort durch Charitybundles so viele Spiele hab die ich eigentlich gern mal testen wĂŒrde.
Wenn die dann direkt im Launcher zur VerfĂŒgung stehen wĂ€re das ja perfekt. Auf der Website in der Sammlung zu suchen und alles immer einzeln laden zu mĂŒssen ist angesichts der groĂen Auswahl garnicht so einfach.
Genau das. Ich hatte mir mal Links zu den groĂen charity Bundleseiten von den Bundles die ich geholt hatte von itchio erstellt aber da hĂ€ndisch durch gehen war die Pest. ^^ Das ĂŒber nen Launcher zu machen wĂ€re echt nett.
Hatte nun bei CachyOS extreme Lags, Apps reagieren nicht mehr etc bla und nach ein paar Minuten geht wieder alles. Windowsshit quasi Haha, der musste sein.
Aus Faulheit habe ich bei CachyOS irgendwo (kann mich nicht mehr erinnern) angeklickt, dass meine externen USB Festplatten immer gemountet werden sollen.
Das war das letzte, an das ich mich erinnern konnte, bevor die Lags auftraten. Und ich sollte anscheinend richtig liegen. Durch irgendwas anklicken wurden die USB Platten (alte NTFS Laufwerke) via ntfs in der fstab eingetragen.
Als Nichtvollprolinuxgott ist es nahezu unmöglich auf diese Idee zu kommen!
ntfs bzw ntfs-3g sind, wie es scheint, keine gute Methode, um diese Platten einzubinden. Es waren Lags aus der Hölle! Du willst deinen ganzen Rechner aus dem Fenster schmeiĂen.
Es muss ntfs3 sein. Das ist ein high speed Kerneltreiber. Die anderen machen iwas mit userspace. Keine Ahnung, kapiere ich gar nichts von.
In der fstab also ntfs3 eingetragen. Und? Zack. Bum. Alles wieder hardcoresnappy.
Aber im ernst: sowas ist fĂŒr frische Windowswechsler der TodesstoĂ.
Ich hatte ntfs3 eine Weile im Einsatz, und es hat mir unregelmĂ€Ăig einzelne Verzeichnisse zerballert. Musste öfters von Windows aus mit chkdsk repariert werden.
Hatte das um eine meiner zwei Nutzdaten-Festplatten unter Linux und Windows mounten zu können. Inzwischen sind die beide BTRFS-formatiert. Geht mit WinBTRFS auch unter Windows stabil, die Einrichtung dieses Treibers ist aber nichts fĂŒr AnfĂ€nger.
Das sind bei mir ânurâ alte Backupplatten. In Zukunft werden es ext4.
Das ist als Datengrab ja ausreichend, oder? Sollte ich externe Platten, die nur als Sicherung dienen auch mit btrfs formatieren?
Ich bin Fan von BTRFS weil es gegenĂŒber ext4 ein paar (optionale) Vorteile hat, namentlich transparente Kompression mit zstd, Extent-basierte (manuelle) Deduplizierung, Subvolumes/Snapshots, und Copy-on-Write.
Dank der Kompression spare ich laut meinen eigenen Tests ungefÀhr 8% an Speicherplatz ein. Macht das Schreiben und Lesen auf schnellen (respektive sehr schnellen) SSDs etwas langsamer, aber spÀtestens bei meinen HDD-DatengrÀbern ist auch das transparent (die CPU kann schneller (de)komprimieren als die Platte schreiben/lesen).
So generell suche ich gern mal nach doppelten Dateien mit rmlint. Bei BTRFS kann ich noch einen Schritt weiter gehen: die Dateien sind da ja aufgeteilt in Extents, und mit Programmen wie duperemove kann ich auf dieser Ebene Dupletten suchen und löschen. Wenn zwei oder mehr Dateien dann identische Bereiche haben, werden diese nur einmal physisch gespeichert, und von jeder Datei referenziert.
Mit Subvolumes kann man in Sekunden eine Kopie eines anderen Subvolumes anlegen. Das wird gern benutzt fĂŒr Snapshots:
Copy-on-Write schreibt, wenn eine Datei geĂ€ndert wird, diese in einen neuen Bereich und Ă€ndert dann die Zuordnung/Verweise auf die Datei. So kann mitten beim Schreiben der Strom ausfallen, und man hat zumindest noch die alte Version. Das macht natĂŒrlich bei groĂen, viel editierten Dateien wie virtuellen Festplatten von virtuellen Maschinen wenig Sinn, weswegen man das fĂŒr einzelne Verzeichnisse deaktivieren kann, solange noch keine Dateien drin sind.
Was BTRFS leider (noch?) nicht nativ kann, ist VerschlĂŒsselung. Kann man aber leicht per LUKS/Veracrypt machen. Dann hat man quasi den physischen DatentrĂ€ger => VerschlĂŒsselungs-Ebene => Partition mit BTRFS => Subvolume(s) => Verzeichnisse und Dateien.
Ich muss das mal kurz raushauen, weil ist ja schon krass geil irgendwie.
CachyOS, KDE Plasma.
Wollte kasts starten, zum Podcast anhören. kasts ist der KDE Podcastplayer.
klauncher (weil ich dachte, ist schon installiert), âkastsâ eingetippt, steht da âGet KastsâŠâ.
Ah, ist wohl doch nicht installiert.
ENTER
Shelly (CachyOSâ neue Paketverwaltung/Updater) geht auf, ich kann es anwĂ€hlen und installieren.
Das ist geile ScheiĂe! Klar, so ne UX ist das nur, weil kasts Teil des KDE Universum ist. Trotzdem ist es eine sehr befriedigende Erfahrung, wenn das so ablĂ€uft. Zack. Bum. Fertig. Ich liebe sowas.
edit. vergessen!:
Was ich dabei so crazy fand: in den Cachy-Repos war eine noch neuere Version als im flathub gelistet. Das kannte ich bisher immer nur umgekehrt. Irgendwie auch geil. CachyOS als Hauptsystem teste ich grad nur, weil ich noch n anderes Laufwerk mit Mint habe. Das fĂŒhlt sich etwas beruhigender an. Haha.
Das funktioniert auf meinem staubigen Debian mit Plasma/KDE auch, aber nicht nur mit KDE-Apps: Wenn ich emacs eingebe, lÀsst er mich das auch installieren. Ich denke das funktioniert mit Allem was in den Paketquellen ist.
WĂ€re in der Theorie auch ein Fan von BTRFS, aber hatte in der Praxis vor einigen Jahren einige Performance-Probleme damit. Ich glaube es mochte keine sehr groĂen Dateien. Evtl harmonisierte das nicht mit dem VerschlĂŒsselungs-Layer oben drauf, k.A. mehr. Vielleicht ist es inzwischen gefixt, vielleicht muss man generell genauer wissen was man da macht.
Ich nutze jeden Tag Linux auf meinem kleinen 10 Zoll-Netbook und es ist groĂartig. Es hat 64GB RAM und eine Radeon-GPU. Aus China kommen teilweise echt unfassbar tolle Produkte - ich kann das Ding in meine Jackentasche stecken und unterwegs Cyberpunk mit Raytracing spielen.
Zu Hause klemme ich immer eine 7800XT an den Oculink-Port und ich brauche nichtmal ein extra HDMI-Kabel, da der AMD-Treiber die Spiele auf der externen Grafikkarte rendert und das Signal einfach zurĂŒck an den internen HDMI-Port (oder den internen Bildschirm) schleift. Ich weiĂ nicht wie das funktioniert, aber als ich das das erste Mal gesehen habe, war das echt ein magischer Moment fĂŒr mich.
Ich nutze das GerĂ€t auch zum Arbeiten und immer wenn ich bei Kunden bin um Schulungen zu geben, sind alle im Raum verblĂŒfft, wie so ein winziges Teil so viel Leistung haben kann.
Genutzt wird ausschlieĂlich Fedora Linux mit dem KDE-Desktop. 99% meiner Steambibliothek lĂ€uft problemlos darauf und die restlichen 1% wĂŒrden mit ein bisschen Bastelei und Gehirnschmalz bestimmt auch laufen.
Das GerĂ€t ist auch ein gutes Gegenbeispiel zu Macbooks, da wird ja immer behauptet, dass aufgrund der geringen GröĂe keine AnschlĂŒsse mehr reinpassen wĂŒrden und man deshalb Dongles mitschleppen muss. Das GerĂ€t hat 3.5mm Klinke, 2x USB-A, 2x USB-C, microSD, Fullsize SD, HDMI und Oculink. Es geht also, wenn man als Hersteller denn will.
(Touch und Stift-Support bietet es auch, man kann also auch darauf zeichnen. Da hat sich wirklich jemand gedacht âWir packen alle Features rein, die technisch möglich sindâ.)