Als Jugendlicher hat mich das Ende auch gegruselt, wobei Grusel ja schon auf Scabb Island, z.B. der Sumpf oder der Friedhof (Fledermäuse, Gruselscore), beginnt. Das Ende mit LeChucks aufleuchtenden Augen erinnerte ein wenig an diese typische Horrorfilmtrope, bei der nach dem Ende das Böse noch einmal aufleuchtet und das »Happy End« hinterfragt (z.B. A Nightmare on Elm Street 1984, das dem Ende von Monkey 2 vom Afbau sehr ähnelt, auch die Musik (Jahrmarktsmusik, Kinderreim) .
vs. Monkey 2 (finde nur schwer ein qualitativ gutes Video zum Ende in der Originalversion. Die Musik ist hier irgendwie gruseliger als in der SE):
Und ist Monkey Island 2 nicht generell eine Horror-Thriller-Komödie?
Ich wiederhole mich sicher … aber beim Einsatz von Ash-2-Life ist uns das bisherige Lachen im Hals steckengeblieben!
Ich hatte irgendwo schon mal erwähnt, dass ich zuerst MI2, dann Teil 1 gespielt habe. Und dort war es spätestens der Kopf des Navigators, der mit dem lustigen Spiel leicht gebrochen hat. Wobei die Dialoge mit dem ja auch wieder komisch waren ![]()
Inwiefern ist Scream denn übermenschlich? Saw und Manhunt hab ich nie gesehen, bei Saw zumindest dachte ich aber dass es da auch mit normaler Physik zugeht (oder zumindest zugehen soll).
Scream ist doch tatsächlich einfach „nur“ Serienmord?
Die Hellsicht der Killer ist in meinen Augen nicht mehr plausibel, sondern allein dem Effekt geschuldet. Außerdem taucht der Killer trotz schwerster Verletzungen und Ableben gerne doch nochmal in der Fortsetzung auf.
Manhunt ist ein Spiel
Mir fällt grad noch Myst ein. Gar nicht mal wegen der eigentlichen Story um diese dubiosen Brüder, sondern weil auf dieser Insel einfach niemand ist. Ich war damals so 10 oder 11 Jahre alt und fand die Einsamkeit gepaart mit der Geräuschkulisse wahnsinnig gruselig. Hab ich nicht lange ausgehalten. ![]()
- Subnautica + Ecco the Dolphin = Horror pur
- 7th Guest - Das Lachen vom Clown im Billardzimmer
- Riven VR - Stelle als der dicke Fisch unter einem durch schwimmt
- Return to Mysterious Island - Haifisch im kleinen See springt dem Spieler ins Gesicht
Ich muss in Lands of Lore II: Götterdämmerung (aka Guardians of Destiny) heute noch den Ton in den Dunklen Hallen beim Kloster ausschalten, und auch dann finde ich es noch gruselig genug. Diese Gruselwelt im Nachfolgespiel bewirkt bei mir Ähnliches.
Volle Zustimmung, was Thief angeht!
Das Geräusch, wenn man in Super Mario World 2- yoshis island am snes den baby mario kurz verliert. So ein digitales schreien.
Hatte das mit meiner Frau gespielt, in der Zeit war unser Sohn selbst gerade ein Baby.
Horror!
Der Schrei des Protagonisten von Impossible Mission auf dem C64, wenn er aus dem Bildschirm stürzt. Zugegeben, wir waren da vielleicht 9 Jahre alt, aber wegen des Schreis haben wir das Spiel dann wirklich nicht mehr angefasst.
Mein 10-jähriges Ich hat das Intro von Populous auf dem Amiga 500 immer ganz schlecht verkraftet.
Weiß gar nicht so genau, warum. Wahrscheinlich diese Mischung aus dräuender Midi-Mucke, morbider Ästhetik und fotorealistischer Spielgrafik.
Beamrider auf dem Atari2600
Das Geräusch, wenn man selbst getroffen wird (bei 2:50)
Da hatte ich als Kind Albträume von
Mir kommt da immer Eternal Darkness in den Sinn, aber das ist ja auf Horror ausgelegt. Sonst würde ich noch Alice: Madness Returns und das erste Bioshock ins Feld führen.
Generell hab ich aber bei Spielen (aber auch Filmen etc.) das Problem, dass es mich nicht gruselt. Ja, man kann sich erschrecken, generell vom Setting gestresst sein oder vom Gore-Grad angewidert… aber das ist vor mich kein Horror/Grusel. In meiner Kindheit waren die Spiele noch zu abstrakt. Da hat mich dann eher Kings ES oder der Friedhof der Kuscheltiere schauern lassen. Schön das es für Bücher keine Altersfreigabe gibt. So kommt man auch mit 10 oder 11 an ein paar Banger.
In punkto Spiel schaue ich zu sehr von außen auf das Produkt. Das erste Horrorspiel, dass ich aktiv gesehen habe, war Splatterhouse und das hat mich schon nicht mehr berührt.
Das Gefühl wird nie so sein, wie als Kind, mit 5 oder 6, wenn wir für die Oma was aus dem „alten“ Keller holen mussten.
Bin auf einem Bauernhof groß geworden und der alte Keller war nicht der unter dem Wohnhaus. Der war so ein dunkles und feuchtes Loch, in das man kam, indem man durch den Stall ging und dann die paar Meter Stufen runter. Stockfinster, feuchte Wände, die mit was schleimigen bedeckt waren, schön Spinnweben dazu. Die Glühbirne hing dann in der Mitte des Raums, mit so einem Zugschalter. Man musste also erst hin, bevor man das Licht einschalten konnte.
Dazu noch kuchentellergroße Finsterspinnen und Kröten, die sich da wohl gefühlt haben und auf die der unvorsichtige Besucher, im Sommer, barfuß treten konnte
.
Leute, da hat der braune Stift immer fleißig in der Unterhose gemalt. Bei dem Gedanken schüttelt es mich heute noch, inkl. Gänsehaut.
Würde das Ding noch existieren, würde ich @Rahel bitten, darüber mal eine Folge zu machen ![]()
