King's Field (SSF 94)

So sind die Geschmäcker verschieden. Wenn ich mir die Screenshots aus Kings Field anschaue, finde ich die Ultima-Underworld-Grafik viel hübscher und gerade bei den Gegnern kann man immerhin erkennen, was das sein soll. :wink:

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Die Kapitelbilder waren diesmal interessant. Oh ein graues Quadrat … oh .. ein braunes Quadrat … oh .. ein braunes und ein graues Rechteck!

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Ja das stimmt, die Details leiden bei polygonalen Gegnern, allerdings fand ich das auch bei Quake dann später noch so. Dafür waren sie halt echte 3D Objekte.

Eine tolle Folge, die meine Perspektive wieder erweitert hat. Die Spiele sind wie bei den meisten an mir vorbeigegangen. Aber man merkt schon starke, warum die ersten bzw. die meisten3D-Spiele heute so schlecht gealtert sind. Dennoch eine wertvolle Erfahrung.

Ich möchte hier an der Folge auch noch ausdrücklich positiv hervorheben, dass die zeitgenössischen Tests zitiert wurden mit einem O-Ton von Winnie Forster zum damaligen Test in der Maniac. :+1:

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Für mich war es auch eine Highlight Folge. Ich kannte zwar den Namen und die technische Umsetzung in 3D, hatte es aber nie gespielt und erst zu späten Souls Zeiten die Verbindung zu From Software bemerkt.

Großen Respekt, das ihr euch an das Spiel getraut habt. War sicher eine schwere Entscheidung.

Hatte ihr schon mal ein Spiel, welches so sperrig war und ihr erst jetzt gespielt habt? Und als zweite Frage: Was, wenn das durchbeißen so hart gewesen wäre, das ihr hättet das Spiel abbrechen müssen? Oder was das abbrechen keine Option? xD

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Nein, das war mehr ein Witz.

Ach, die meisten Spiele von damals sind sperrig, auf die eine oder andere Art. Fand King’s Field nicht so viel schlimmer als andere Titel.

Und ja, Aufgeben ist eigentlich keine Option. Gibt ja auch in der Emulation in der Regel Möglichkeiten, das Spiel im Notfall einfacher zu machen, wenn man irgendwo gar nicht weiter kommt.

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Zur Wusstet ihr?-Folge:

Mit den einigermaßen starken Handhelds der frühen 2000er (beginnend mit DS und PSP) hatte ich das Gefühl gab es eine sehr starke Rückbesinnung auf Wizardry und oldschoolige Dungeon Crawler. Atlus war da stark vertreten und da kam neben coolen Kleinkram wie The Dark Spire, auch einiges an Hardcorezeug (Elminage) und natürlich die schon ziemlich populäre Etrian Odysee Reihe bei rum.

Weiß nicht wo Winnie die Megami Tensei verortet, aber das sind in meiner Wahrnehmung die größten und auch damals populärsten Wiz-Nachfolger und ja auch früh im Westen beliebt (und Persona ist ja heute ganz groß).

Ich schätze mal das umständliche Bedienung und komplexe Systeme den früheren Vertretern auf den Konsolen einfach im Weg standen und das es spätestens mit Stylus-Controls dramatisch einfacher wurde die Dinger zu spielen.

Was die früheren Crawler angeht, da mag ich den Look der SuFami Wizardries (Remakes) echt gern, die sind auch schon recht düster - könnte mir vorstellen das dies auch auf das Feeling späterer FS Titel Auswirkungen hatte).

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Danke für die Folge, hat eine richtige Lücke bei mir geschlossen (ich hatte keine Ahnung, wo FromSoftware herkommt). Aber, nachdem ich an alle modernen Soulsspielen abpralle/abgeprallt bin, tut es mir gar nicht so leid, dass es sehr schwer ist, dieses Spiel nachzuholen :sweat_smile::rofl:

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Naja wobei King’s Field halt nochmal, allein auch aufgrund der Steuerung besonders sperrig daherkommt.

Ein Demon’s Souls oder auch das erste Dark Souls sind da deutlich zugänglicher. Die würde ich auch eher empfehlen als Elden Ring. Weil Elden Ring erschlägt einen mit schierer Größe (wobei die Größe stets von herausragender Qualität ist), während Demon’s Souls und Dark Souls 1 relativ kompakt sind.

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Dark Souls 1 war mein erster Versuch. Danach dann Elden Ring. Ich habe akzeptiert, dass diese Art von Spielen, sei es wegen des Schwierigkeitsgrades oder der Art ihre Geschichte zu erzählen, nichts für mich sind. Großartig können sie dennoch sein und sie sind ja für ganz viele Spielerinnen und Spieler :+1:t2:

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Ja, das deckte sich auch nicht so ganz mit meinem Eindruck. Mein Schwerpunkt ist ja eher die Vita und da gibt’s mehrere klassische Dungeon Crawler im Wizardry-/Dungeon-Master-Stil, bzw. sogar ein Wizardry-Titel direkt (Port von Labyrinth of Lost Souls). Mir fielen aus jüngeren Jahren definitiv mehr japanische Titel dieser Machart ein als westliche. Mary Skelter ist bspw. eine dreiteilige Serie, Stranger of Sword City und dessen Vorgänger Students of Round, etc.

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Interessant! Ich bin in Demon’s Souls ca. fünfzigmal bei der ersten Treppe gestorben. Da hat immer einer von oben auf mich geschossen und mich getötet. Dann habe ich frustriert aufgegeben.

Dann sollte ich Elden Ring wohl gar nicht erst probieren.

Elden Ring ist imo viel zugänglicher. Der subtile Hauptunterschied: Bei Dark Souls und Demon’s Souls finden die ersten Kämpfe in relativ engen Zusammenhängen statt, auf Zinnen, Treppen, in Gängen. Bei Elden Ring trifft man die ersten Mobs im Wald, man kann da leichter üben, auszuweichen, sich um den Feind zu drehen. Und außerdem wird da am Anfang weniger geschossen.

Ich hatte genau die gleichen Frustrationen mit Dark Souls und Demon’s Souls, aber in Elden Ring war das überraschend weg.

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Danke für den Hinweis! Dann sollte ich Elden Ring wohl doch mal probieren. Auf dem Steamdeck soll es laut den Testberichten sehr gut laufen.

Ich sage nicht, dass es easy ist :stuck_out_tongue:

Ich fand’s am leichtesten, mit dem „Hero“ zu starten und viel mit dem Schild zu arbeiten. Magie und Fernkampf sind schon ok, aber zum Start schwieriger, imo.

Würde als Andenken den Golden Seed nehmen und am ersten Site of Grace zu einer weiteren Flask einlösen. Und der wichtigste Tipp: Der erste sichtbare Gegner in Limgrave ist dieser Goldene Reiter, der da auf und ab galloppelt, lass den mal für die nächsten Stunden schön in Ruhe und such dir wen in deiner Liga, Streit anzufangen.

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Elden Ring finde ich zugänglicher als Demon’s Souls und Dark Souls. Bei DeS ist das World Tendency System kaum durchschaubar (wenn auch nicht essentiell wichtig) und der Einstieg kann frustig sein, weil Aufleveln erst ab einem bestimmten Punkt möglich ist.

Bei Elden Ring kannst du wegen der Open World jederzeit woanders hin, wenn du an einer Stelle nicht weiterkommst. Die Checkpoints sind nicht so weit auseinander wie bei DeS und DS. In der Oberwelt lässt sich zudem fast jederzeit das Pferd herbeirufen und dadurch gefährlichen Situationen schnell entkommen. ER bietet enorm viele Möglichkeiten für verschiedene Builds. Generell ist es auch nicht verkehrt, sich ein paar Tipps-Videos anzuschauen, ich fand z. B. die Möglichkeiten beim Aufleveln der Waffen samt Skalierungen zu Beginn erschlagend.

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Habe zu Beginn auch viel mit Schild gespielt. Dann dauern die Kämpfe länger, aber ich bin auch seltener gestorben.

Wichtig sind noch die Ausweichrollen mitsamt I-Frames. Wenn man erstmal rausgefunden hat, dass man zum richtigen Zeitpunkt in gegnerische Angriffe „reinrollen“ kann, ist das schon die halbe Miete. Gerade bei Bossen bin ich instinktiv oft nach hinten oder zur Seite ausgewichen, weil die soviel Tam-Tam gemacht haben und habe dadurch das Zeitfenster für einen Gegenangriff verpasst.

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Ja sorry ich sollte das vielleicht nicht absolut setzen.

Was Gunnar schreibt ist schon richtig. Ich persönlich finde, dass Elden Ring halt wirklich einfach sehr sehr riesig ist. Das Spiel hat über 100 Bosse, Zahllose Dungeons etc..

Demon’s Souls z.B. hat einfach eine sehr kompakte und klare Levelstruktur, da man die Gebiete von einem Hub aus bereist. Jedoch ist das dafür bei Demon’s souls so, dass es dort im Leveldesign nicht immer so viele krasse Abkürzungen gibt und man so, wenn man z.B. beim Boss des Gebietes Stirbt, man durchaus dann den Level von Anfang an komplett inkl. des Bosses selbst nochmal machen muss.

Allderdings ist Demon’s Souls auch eben recht kompakt. Das Spiel kann man beim ersten durchspielen durchaus in 20-30 Stunden packen. Und das finde ich ehrlich gesagt angenehmer für einen Einstieg in so eine Spiele-Reihe. Bloodborne für die PS4 ist ähnlich kompakt.

Elden Ring gehen locker 100 Stunden ins Land. Und ich persönlich finde Elden Ring hat einige der schwersten Bosse des gesamten Soulsborne-Kanons in petto. Diese sind so gut wie alle optional, aber wenn man vor diesen steht lernt man was Schmerz ist. Bei Demon’s Souls sind die Bosse bis auf 2-4 Ausnahmen i.d.R. relativ leicht (der Weg zum Boss ist hier i.d.R. das Schwere).

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