Ja - Ich lese zur Zeit meine Sammlung alter Print Magazine die ich in einer Banenkiste im Keller gefunden habe. Es macht so viel Spass da wieder einzutauchen. Die Welt war so anders damals (ich sag nur die Werbungen…!) Von PowerPlay über Playstation Magazin hin zur GameStar - macht einfach Spass hin und wieder drin zu blättern. Neue Magazine leider gar nicht mehr…
Viel Spaß mit dem Sonderheft!
Hab heute das Sonderheft im Bahnhofsbuchhandel gekauft. Hatte ja bissl Sorge dass es nicht erhältlich ist, aber da war ein ganzer Stapel. Hab auch mal durchgeblättert, ob nicht so ein Fehldruck drin ist, anscheinend ist alles soweit ok. Gefällt mir richtig gut, wirkt wirklich wie ein Testmagazin aus den 90ern und frühen 00ern.
Mir gefällt es auch super. Mein Fehldruck war aber die absolute Ausnahme, wahrscheinlich Papierwechsel. Nicht dass das hier noch falsch rüberkommt ![]()
Bin mit dem Sonderheft noch lange nicht durch, finde aber bisher Auswahl und Texte sehr gelungen.
Weil das Heft gerade neben mir auf der Couch liegt: Hat einer von euch eine Idee, warum die Rückseite hauptsächlich schwarz ist und nur unten in der Mitte nochmal das Cover samt Barcode abgedruckt wurde? War das schon bei den anderen Heften so?
Bei den regulären RG-Ausgaben ist hinten einfach Werbung.
Bei der signierten Ausgabe sind dort die Unterschriften der Autoren.
Der neue Plan ist, Mitte Januar ein Autorentreffen zu veranstalten, sodass wir den Förder-Kunden ca. Ende Januar die signierten Hefte zuschicken können. Wir werden sie übrigens auf der extra dafür frei gelassenen Rückseite (Clemens wollte anfänglich weitere Spiele im Stil des Covers dort zeigen) unterschreiben, mit Silberstift.
(Aus einer Status-E-Mail von Jörg Langer)
Ach cool, das erklärt die schwarze Fläche. Danke Dir, spannend.
Oh noooo! Kann es sein, dass ich das Retro Gamer Sonderheft jetzt tatsächlich versäumt habe? ![]()
Welches? Das 90iger? Das findet man in gut bestückten bahnhofs kiosken immernoch. Wenn du nen größeren bahnhof/stadt in der nähe hast versuch es da.
Aber wirklich nur an bahnhofs kiosken. Bei anderen findeste das nicht.
Vielleicht ergibt sich da ja bald was… ![]()
Das Retro-Gamer-Sonderheft bekommt eine zweite Auflage und kann AB SOFORT auf der Retro-Gamer-Website vorbestellt werden.
Ich hatte so einen Spaß mit dem Retro-Gamer-Sonderheft und damit einfach einmal wieder ein Printheft zu lesen, dass ich mir prompt am 15.12. die M!Games abonniert habe. Gleich heute hatte ich das erste Heft (Ausgabe 388/Januar 2026) im schicken Abo-Cover im Briefkasten. Vorsatz für 2026: Wieder mehr Qualitäts-Literatur auf Papier lesen ![]()
Ich habe mal wieder auf Kultboy.com in alten Testberichten geblättert und da fällt mir auf, dass in den Infoboxen bei der Video Games und anderen Zeitschriften immer nur der Publisher genannt wird, und dazu auch noch als Hersteller bezeichnet wird.
Das finde ich sehr bekloppt. Es sind doch die Entwickler, die wichtig sind, nicht der Publisher.
Ich sage bei Büchern doch auch nicht „das neue Heyne Buch”, sondern „das neue Buch von Stephen King”. Oder bei Filmen sage ich doch nicht: „der neue Film von Universal” sondern „der neue Film von Christopher Nolan”.
Bei Videospielen interessiert mich doch nicht, ob es von Sony vertrieben wurde, sondern ob es von Naughty Dog entwickelt wurde.
Haben die Redakteure damals den Unterschied zwischen Publisher und Entwickler nicht verstanden, oder wie lässt sich das erklären?
Das fällt mir im Nachhinein auch immer auf, wenn ich alte Magazine durchblättere, damals wurde in den allermeisten Fällen der Publisher genannt, nicht das eigentliche Studio.
Klar, in manchen Fällen ist das das selbe, aber oft eben auch nicht, mal als Beispiel Crash Bandicoot, da steht in den Tests nur was von Universal Games, nicht von Naughty Dog.
Ausnahmefälle sind sowas wie id, die waren wohl schon als Studio bekannt genug, um erwähnt zu werden.
Btw, weil ich es immer wieder sehe, dass viele Leute kultboy nennen, um virtuell in alten Magazinen zu lesen, sei hier nochmal kultmags.com erwähnt, die auch ein umfangreiches Archiv haben.
Das hatte schon seine „Richtigkeit“. Id steht da auch nicht als Entwickler, sondern als Publisher. Die haben sich ja selbst per Shareware vertrieben. Man hat damals Microprose-Spiele gekauft. Viele Bedroomcoder waren so unbekannt, für Qualität sprach daher eher, welcher Publisher ihre Spiele vertreiben wollte. Im Nachhinein sehen wir das anders, aber damals passte das schon so.
Meine Vermutung war immer, dass damit angeben wurde, wohin man sich wenden kann, wenn es nicht im stationären Handel zu bekommen war.
Das ist mir tatsächlich auch damals schon beim Lesen aufgefallen, und schon als Jugendlicher fand ich das irritierend. Kann da deine Verwunderung komplett nachvollziehen.
Wer schaltet die Anzeigen? Der Entwickler oder der Publisher? 50 Prozent der damaligen Printeinahmen machte damals Spielewerbung aus. Wenn die alten „Heroen“ ihre Anekdoten erzählen wer rief bei einer schlechten Wertung an? Publisher oder Entwickler?Für die damaligen Magazin und deren Abzeigenabteilung dürfte der Publisher die größere Relevanz gehabt haben.
