Making Mags Special: /GameStar/dev

(Exklusiver Content für Unterstützende. Die Folge (und 500 weitere) findet ihr in/auf den jeweiligen Apps/Feeds/Webseiten (YT, Patreon, Steady, Stay Forever), kostenpflichtige Mitgliedschaft nötig.)

Making Mags Special: /GameStar/dev

Gunnar Lott und Heiko Klinge sprechen über ein in der deutschen Landschaft einzigartiges Magazin: eine Zeitschrift für Spieleentwickler.


Zum Beitrag auf der Plattform

12 „Gefällt mir“

Uh nice. Sehr geil. Bin gespannt

Wirklich tolle Folge, euch zwei alten Hasen zuzuhören, wie das damals beim Start von gamestar/dev so war…. Ich finde die Einblicke in die Verlagswelt total spannend. :smiley:

Top! Das Magazin fand ich immer interessant (auch wenn ich den cheesy Name /GameStar/dev immer cooler fand) und die Folgen mit Insights in die Verlagsbranche mag ich sowieso besonders gern :smiling_face_with_sunglasses:

… hoffentlich nicht die letzte Gelegenheit, bei der das Format mal unterwartet aus der Mottenkiste hüpft.

Das Magazin vermisse ich wirklich.

Gibt es das eigentlich irgendwo als digitales Archiv? Ich habe damals einen Artikel beigesteuert, aber vor Jahren mein Referenzexenplar verloren.

Nein, die Kollegen haben auch nichts mehr. Ich hab Heiko meinen Scan von Ausgabe 1 schicken müssen

:shrug:

1 „Gefällt mir“

Wie passiert so was? Das ist doch in einem großem Verlag erschienen… warum gibt es da kein Archiv von einem Magazin das doch ne ganze Weile auf dem Markt war?

Sehr schöne Folge.

Die Making Games war neben der Play Time (kennt die noch jemand) das einzige Magazin das was mit Computerspielen zu tun hat, dass ich im Abo hatte :wink:

Und ich habe, außer das ich in den 90ern auf Pascal für meinen Bruder am PC Movie Business vom c64 nachgebaut habe, nie ein Spiel programmiert oder sonst wie an der Entstehung Anteil gehabt.

Aber dieses von außen dokumentarische hat mich voll gehookt.

2 „Gefällt mir“

Jetzt hab ich die Folge auch gehört: Super, die beste Folge der Reihe. Gunnar blüht in dieser Art Format immer sehr auf (siehe auch die alten Heftkritik-Folgen) - da ist es immer eine große Freude zuzuhören.

Ich hab das Heft damals immer mal wieder am Bahnhofskiosk durchgeblättert und die interessantesten Artikel im Laden gelesen, aber nie selbst gekauft. Mein Zeitschriftenbudget war mit anderen Sachen komplett verplant :sweat_smile:

3 „Gefällt mir“

Ich hatte das Playtime Kombi Abo, weil ich Magic Disk 64 und Game On im Abo hatte und das dann zusammengefasst wurde. Daraus wurde Magic Disk Classic und daraus das PC go Kombi Abo mit 64er.

Das Movie Business habe ich sehr viel mit Freunden gespielt und das war auch auf einer Magic Disk 64 oder einer Game On. Solo würde ich das Spiel nicht anfassen, aber in gemeinsamer Runde hat das viel Spaß gemacht. Alleine schon wegen der Filmtitel, die wir uns ausgedacht haben. Respekt, dass Du eine Konvertierung auf den PC mit Pascal durchgezogen hast! Meine dritte Programmiersprache auf dem PC war nach BASIC und Assembler auch Turbo Pascal 6.0 :slight_smile:

Ach ja, willkommen im Forum :slight_smile:

Danke.

Naja ob das Respekt verdient… Ich sag mal so: ich war 14/15 und gut war das Ergebnis nicht. :joy:

War zumindest kein Start in eine erfolgreiche Karriere in der Spielebranche. :wink:

Aber wir hatten Spaß. Sowohl am Programmieren als auch am später spielen. Und das langt ja.

1 „Gefällt mir“

Toll! Making Mags war eines meiner Lieblingsformate. Freue mich über diese Sonderfolge.

Tolle Folge.

Ich kannte das Magazin nicht, konnte euch trotzdem sehr gut folgen und hatte je Menge Spaß am Blick hinter die Kulissen.

Ich finde, man hört sehr deutlich welche Passion und berechtigten Stolz und auch Überraschung für euch in eurer Arbeit steckt und das ist ansteckend.

Schönen Sonntag

1 „Gefällt mir“

Hat mir auch prima gefallen, die Folge. Heiko kann man auch wirklich gut zuhören, ich mag seine angenehme Stimme sehr.

An das Magazin erinnere ich mich noch insofern, als dass ich damals dachte, wow, ist das teuer. :smiley: Aber mir war schon klar, dass ich dafür nicht die Zielgruppe war. Hab mir immer vorgestellt, dass das bestimmt irrsinnig kompliziertes Zeug sein muss, das da drinsteht. Code und so … puh!

Was ich aber damals supertoll fand, war der Name. „/GameStar/dev“, das fand und finde ich immer noch klasse gewählt. Dass Unix-Verzeichnisnamen i.d.R. kleingeschrieben werden, na ja, darüber sehen wir mal hinweg. :wink: Außerdem kannte ich damals nur DOS und Windows.

1 „Gefällt mir“

Selbstverständlich hatte ich vor, das wie einen Verzeichnisnamen klein zu schreiben, aber der Verlag meinte, GameStar werde nunmal mit großem G und S geschrieben, das dürfe ich für mein kleines Heftchen nicht ändern.

Hier der Schriftzug vom Prototyp:

11 „Gefällt mir“

Das gefällt mir gut. Das blau/orange vom finalen Cover finde ich aber auch etwas unpassend, vielleicht stört mich das auch.

1 „Gefällt mir“

Ah, das ist ja witzig. Wär Linux nicht inzwischen so allgegenwärtig, wär mir das wahrscheinlich gar nicht aufgefallen. Ich glaube, im Sinne der Erkennung der Marke find ich die Variante mit CamelCase-Variante tatsächlich geschickter, jetzt wo ich das so sehe. Aber ich find’s klasse, dass ihr das tatsächlich diskuiert hattet.

Echt? Das fand ich grad besonders ansprechend. Allerdings hab ich auch ein klatschbuntes Terminal. :wink:

1 „Gefällt mir“

Ah, eine super Folge.

Das war schon beim ursprünglichen Making Mags so: Das machen von Magazinen, und das Verlagswesen allgemein, sind etwas von dem ich nicht den Hauch einer Ahnung habe, und für das ich mich auch nicht „aktiv“ interessiere.

Gerade deswegen ist das Format für mich irgendwas wahnsinnig faszinierend, und trotzdem irgendwie „entspannend“. Ich denke das liegt daran, dass ich in diese Welt nicht irgendwie investiert bin, diese Einblicke in diese für mich vollständig fremde Welt aber auch gleichzeitig super interessant sind.

Gamestar Dev hab ich gelesen solange es das gab. Ich arbeite zwar nicht in der Spielebranche, aber als Softwareentwickler hab ich mir da einiges interessantes abgeguckt. Ich hab zum Beispiel dann manche Projektplanungstools und Dokumentationstools auf Arbeit genutzt die im Magazin beschrieben wurden. Ich hab da auch einiges über Design gelernt was ich anwenden konnte. Rein subjektiv hatte ich das Gefühl, dass in den letzten Jahren Self-Promotion immer mehr im Fokus stand. Dabei ist halt auf Entwickler Konferenzen immer das spannendste, wie die Wurst gemacht wird. „Tales from the trenches“ fand ich immer das Spannendste. Kann mich an eine Konferenz erinnern, wo jemand über zwei Stunden hinweg detailliert berichtet hat wie ein Projekt vor die Hunde ging. Das war echt spannend, wie so einzelne Warnzeichen sich allmählich über Jahre hinweg zu echten Krisen verfestigten.

1 „Gefällt mir“