Masters of the Universe - MotU

Die können und dürfen das nicht anders kommunizieren. Zumindest Mattel wird sehr unglücklich. Ich sammel ja jetzt schon ne Weile, auch die Origins. Und das Zeug geht meist in den Ramsch. Irgendwann sagt dann auch Smyths, behaltet Euer Zeug. Ich warte ja auch immer, bis der Preis im Keller ist. Nur bei Figuren, bei denen klar ist, dass die jeder will, greift man sofort zu.

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Ich war jetzt auch im Film und würde mich dieser Meinung anschließen. :+1:

Der Humor war manchmal gut, manchmal zu albern und manchmal fehl am Platz. Der Film wusste hier und da wirklich nicht, was er werden wollte. :laughing:

Aber wenn man da offen ran gegangen ist, war einem das irgendwann einfach egal, denn man bekam sehr viel gezeigt für sein Geld. Die Referenzen auf die Figuren oder die Serie, ja sogar auf den 80er Film waren klasse. Teilweise hat man die Figurendetails von damals auf den „echten“ Rüstungen wieder gefunden , sofern man sich dran erinnern konnte. Und oft, wo man etwas vernisste, wurde es im weiteren Verlauf doch noch nachgereicht, was dann umso befriedigender war. :blush:

Bei der Musik war ich etwas zwiegespalten, ob Heavy Metal wirklich dazu passt, aber eigentlich war es auch ganz okay so.

Und ja , Gringers Stimme war im deutschen daneben .:see_no_evil_monkey:

Also ich habe den Besuch nicht bereut, würde auch in den Nachfolger gehen und hatte den Retroflash des Jahres! :heart_eyes:

Und zum Eintritt gab es noch ein Miniaturzauberschwert und Skeletors Stab als Goodies dazu. :grin:

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Ich fand den Rock / Metal Einfluss super, mag aber vielleicht auch daran liegen, dass ich generell Heavy Metal Fan bin. :laughing:

Außerdem hat allein die Beteiligung von Brian May bei mir wohlige „Highlander“ vibes ausgelöst und spätestens bei „Princess of the Universe“ hatten sie mich dann eh! :face_holding_back_tears:

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War jetzt auch noch in Masters of the Universe, bevor er die Kinos verlässt. Bin hin und her gerissen. Man merkt richtig, dass sie nicht wussten, für wen sie den Film machen. Das merkt man vor allem an den meist wirklich dummen Witzen. Die Kampfszenen dagegen sind oft für ältere Fans. Schwierig das ganze. Kann sowohl Freude als auch Kritik verstehen. Fans sind ein schwieriges Publikum für solche Projekte.

Vorher lief auch noch ein Werbespot für das Spielzeug, den ich sonst noch nirgendwo gesehen habe. Frage mich wie Mattel so guten Umsatz machen will.

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Die werden den Umsatz mit fraglichem Gewinn schon gemacht haben. Das Problem haben jetzt Händler wie Smyths, die auf der Ware sitzen bleiben.

Ne, Spielzeug ist ein klassisches Retourgeschäft, auf was anderes lässt sich in der Branche keiner ein (da wärst du nach 6 Monaten pleite). Sprich unverkauftes geht auf Kosten von Mattel zurück oder die sagen verschleudere es zu jedem Rabatt, Hauptsache meine Mattellager sind leer, sprich den Verlust von unverkaufter Ware trägt Mattel.

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Bei Lego ist das aber anders. Zumindest laut Held. Edit:, Mechthild:

Ich weiß ja, dass man KI nicht trauen soll. Habe aber als ökonomisch Ahnungsloser mal gefragt. Den Text habe ich in Spoiler gesetzt. Trigger, Trigger, KI:

Im regulären B2B-Handel gilt das Prinzip: Gekauft ist gekauft. Sobald die Ware das Lager von Mattel verlässt, geht das Eigentum und das volle Absatzrisiko auf Smyths Toys über. Da kein Händler auf den Kosten sitzen bleiben möchte, greifen folgende Strategien:

Strategie A: Vertragliche Absicherungen (Die Ausnahme)

Bei strategisch wichtigen Produkteinführungen oder extremen Großaufträgen verhandeln Key Account Manager vorab Sonderkonditionen:

  • Markdown Allowances (Abschlagzahlungen): Wenn ein Produkt floppt, gewährt Mattel dem Händler nachträglich einen Rabatt auf die Rechnung oder eine Gutschrift. Smyths kann die Ware dann billiger „verramschen“, ohne die geplante Gewinnmarge völlig zu verlieren.
  • Rückgaberecht (RTV – Return to Vendor): Dies ist im Spielwarenhandel bei Standardware sehr selten. Es wird meist nur vereinbart, wenn Mattel den Händler zwingen möchte, ein hohes Risiko bei einem völlig neuen, ungetesteten Produkt einzugehen.

Strategie B: Eigenständige Abverkaufsmaßnahmen (Die Regel)

Greifen keine Herstellergarantien, nutzt Smyths interne Mechanismen:

  • Aggressive Preisreduzierung: Die Ware wird schrittweise im Preis gesenkt („Sale“, „Dauertiefpreis“), bis sie über die Ladentheke geht – teils auch unter dem eigenen Einkaufspreis, um zumindest Lagerplatz für die nächste Saison freizumachen.
  • Quersubventionierung: Der Verlust bei einem Ladenhüter wird durch die hohe Gewinnmarge bei anderen Mattel-Bestsellern aufgefangen.
  • Postenhandel & Outlets: Ware, die sich absolut nicht verkaufen lässt, wird palettenweise an Restpostenhändler, Discounter (wie TK Maxx, Action) oder Online-Sonderpostenmärkte weiterverkauft.
  • Vernichtung/Spende: Als allerletzte Option (wenn die Lagerkosten den Restwert des Spielzeugs übersteigen) wird die Ware abgeschrieben. Sie wird entweder an wohltätige Organisationen gespendet oder vernichtet. [1, 2, 3, 4]

Macht für mich Sinn, da viele Motu-Figuren tatsächlich für nix auch bei TK Maxx gelandet sind.

Diese Folge hat mich an meine Kindheit erinnert… Ich hatte genau eine Spielfigur aus dem Master of the Universe, Teela. Die hatte ich von einer meiner Tanten zum Geburtstag geschenkt bekommen und dabei hatte ich mir H-Man gewünscht.

Ich kann nur mit den Anekdoten von einem dienen, der ein Spielzeuggeschäft betreibt. Bei dem sind Actionfiguren (aus den Erfahrungen von dem Ende von Masters, Transformers, Mask, Turtles, Ghostbusters) Kommissionsware, er bekommt zwar eine niedriger Gewinnmarge, aber das Hauptrisiko trägt der Hersteller. Laut ihm hätte der sonst niemals die „neuen Masters“ die nur für den Kinofilm produziert wurden ins Programm genommen. Ich hab mein anekdotisches Wissen natürlich dann auf die gesamte Branche ausgeweitet, weil ich mir nicht vorstellen kann, das wenn ein einzelner Händler schon so vorsichtig ist, das dann eine Kette russisches Roulett spielt. Aber vielleicht geht man als Kette ein größeres Risiko ein, wer weiß.

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