Das klingt vernünftig. ![]()
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Ich warte schon sehnsüchtig auf den Apple II. Den habe ich zwar nicht bewusst erlebt, aber es war der erste Heimcomputer, auf dem mein Vater zuhause Software entwickelt hat. Ein Stück Familiengeschichte also. ![]()
Das klingt vernünftig. ![]()
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Ich warte schon sehnsüchtig auf den Apple II. Den habe ich zwar nicht bewusst erlebt, aber es war der erste Heimcomputer, auf dem mein Vater zuhause Software entwickelt hat. Ein Stück Familiengeschichte also. ![]()
Bei der Aufzählung der besten Spiele hab ich „Moonsweeper“ vermisst …
Könnt Ihr ja nochmal anspielen ![]()
Oh ja! Und es gibt weitere Geheimtipps: Sehr gut gefallen hat mir Space Bandits von MB, das sehr obskur ist, obwohl es technisch und spielerisch herausragt - 2D-Actionspiel mit 3D-Elementen und Sprachausgabe, sehr spaßig:
Space Bandits (TI-99/4A) gameplay footage [Speech Synthesizer]
Ach ja, willkommen im Forum!
Moin,
gestern Abend war mal wieder Hörertreffen im Oldenburger Computermuseum und …. Ich hatte gar nicht mehr auffm Zettel, dass da am TI noch Module stecken. Naja, bin auch erst durch die Folge auf das Blech mit seinen Eigenheiten wirklich aufmerksam geworden.
Also, wenn Ihr mal einen TI live mit Sprachsynthesizer testen wollt: im OCM steht einer ![]()
Großes Kompliment für die beiden Folgen. Der TI-99/4A war mein erster Computer. Eigentlich wollte ich ja einen C64 haben und damals haben mich die technischen Details gar nicht interessiert. Aber der TI war schon ein besonderes Gerät, den ich erst nach euren beiden Folgen retrospektiv so richtig wertschätzen kann. Ausserdem bin ich auch Henners Meinung: Der TI war der schönste Computer seiner Zeit.
Das Bild zeigt wieder, wie hübsch der Rechner ist, vor allem mit angedockten Erweiterungen in passendem Design.
Seltsam finde ich nur die lange „Landebahn“ an der rechten Seite, über die das Modul eingesteckt wird. Diese große schwarze Fläche wäre nicht nötig gewesen. Aus heutiger Sicht mutet sie an wie eine Handy-Ablage ![]()
Ich kann mir vorstellen, dass es da TI Taschenrechner gibt, die da genau reinpassen. Müsste man mal ausmessen. Oder ein Notizblock. Was man halt so beim Arbeiten mit einem Computer braucht.
Und ja, wirklich ein schönes Gerät.
Bin gerade noch bei der ersten Folge - und muss bei der Verbreitung des TI99/4a etwas widersprechen
Bin ja Sammler und habe sehr viele Systeme Ende 90ern und Anfang 2000 bekommen. Da hab ich auch erst den TI99/4a kennengelernt. Ein „interessant verkorkstes“ System ![]()
Nun zu meinem Widersprechen: In den 80ern kannte ich niemanden mit einem TI99/4a.
Besser gesagt: ich kannte viele mit einem C64 oder Amiga, 4 Personen mit einem Schneider CPC, zwei Personen mit einem Atari ST, einen mit einem Sinclair Spectrum und einen mit einem Atari XL.
Und natürlich dann paar PCler …
Der Rest hat sich wohl nicht getraut
Also niemanden mit einem TI99/4a, VC20, MSX System oder einem Sharp Rechner.
ANDERS sah es dann mit der Anzahl an Geräten im oben genannten Zeitraum aus!
Natürlich viele Commodore Rechner, aber nur wenige VC20er.
Aber überraschenderweise habe ich in der Zeit mehr TI99/4a und Sharp MZ700/800 Rechner bekommen als Atari XL’s oder gar Sinclair Spectrums!
Irgendwie scheinen die Rechner schon eine etwas größere Basis gehabt zu haben - beim TI99/4a wahrscheinlich auch wegen des RAMSCH-Ausverkaufs Preises nach Produktionseinstellung.
Warum die Sharp MZ Serie aber so „erfolgreich“ war?
0 Ahnung.
Dazu muss ich sagen das meine Rechner aus dem Norddeutschen Raum stammen ![]()
Und es ist eine rein Subjektive Betrachtung - habe aber hier mehr als 10 TI99/4a gehabt …
Ach ja, ansonsten eine bis jetzt sehr gute Folge ![]()
Was ist denn das bitte für eine Krankheit? Die CPU hatte nur 256 Byte „scratchpad RAM“ eingeblendet, und für jeglichen anderen Zugriff auf das eigentliche RAM, musste sie erst den Videochip über dessen Register lieb drum bitten? Hatten die in Lubbock was in der Trinkwasserversorgung?
Gab immer allgemein das Problem (im Prinzip auch heute noch), dass Speicher immer teuer und knapp war, und gebraucht wird von unterschiedlichen Komponenten (CPU, Video, später auch Audio etc).
Diese Komponenten/Subsysteme können aber nicht alle gleichzeitig auf den Speicher zugreifen. Daher gab es verschiedene Lösungsansätze mit unterschiedlichen Tradeoffs.
Auf Homecomputern meist quasi-gleichzeitiger Zugriff auf den gesamten Speicher, was aber die CPU ausbremst.
Auf Konsolen meist dedizierter RAM für Video vs CPU, was Sinn macht, weil die Spiele meist auf Cartridges kommen und nicht ins RAM geladen werden müssen, deshalb brauchten die Konsolen nicht viel RAM für den CPU.
Was der Ti macht, dass das Video als Vermittler agiert, ist dann eine dritte Möglichkeit mit eigenen Tradeoffs. CPU kann in voller Geschwindigkeit Dinge berechnen, solang man nicht neue Dinge aus dem Speicher laden muss, was dann in der Tat mit Sicherheit ein gravierenderer Flaschenhals als bei den anderen Lösungsansätzen sein wird.