Was habt Ihr zuletzt an Sport gerieben?

Inspiriert vom letzten FON Podcast, ein kleine Frage in die Runde, was treibt ihr so für sportliche Aktivitäten um 120 Jahre alt zu werden?

Ich für meinen Teil war joggen und trainiere für einen Halbmarathon in der Klasse Senioren.

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Seit ziemlich genau zwei Jahren gut auf CrossFit haengen geblieben und seit dem ~340 Trainings abgerissen :sweat_smile:

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Kraftraining. Es tut einfach so gut in den Spiegel zu schauen und wirklich Verbesserungen zu sehen. Dieses „Resultate sehen“ ist halt bei Ausdauersport nicht darstellbar.

Als ich das erste Mal ein Sixpack sichtbar hatte habe ich ganz aufgeregt meine Freundin gerufen.

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Vor allem Regelmäßigkeit. Sonst roste ich ein, also wirklich.

Mit dem Fahrrad zur Arbeit (ca. 8km einfach). 2-3x wandern/ spazieren (ca. 6-10km aber auch größere Touren von 15-20km).
Joggen seit letztem Jahr, aktuell Vorbereitung auf einen Volkslauf im September, auch hier mindestens 1x die Woche Training und Steigerung.

Ich mache aber auch kurze Einheiten an Gymnastik/ Aerobic und Krafttraing, und Kurse von Huawei seit ich meine neue Uhr habe.
Und wenn mein Rücken nicht mehr muckt will ich auch mal wieder mit Yoga anfangen.

Die Ernährung darf man auch nicht außer Acht lassen, also möglichst gesund und zusätzlich Eiweiß. Und Kreatin.

Ach @Butter pass doch nochmal den Threadtitel an :shushing_face:

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Ich bin mittlerweile gut über 40 Jahre alt - das bestimmt meine persönlichen Ziele. :slightly_smiling_face:
Diese sind wie folgt:

  • Fitness (sprich: Beim Treppensteigen nicht gleich außer Atem geraten und solche Sachen)
  • Beweglichkeit (Ich habe früher immer Rückenprobleme gehabt und versuche deswegen allgemein meine Beweglichkeit zu verbessern)
  • Abnehmen (Ich habe in den letzten Jahren durch eine bessere Ernährung etwas abgenommen. Mein BMI, knapp über 26, ist mir noch ein wenig zu hoch. Für mein persönliches Ziel fehlen mir noch ca. 5 bis 7,5 kg.)

Nach sehr, sehr viel Scheitern in der Vergangenheit, versuche ich mittlerweile meine Einheiten so zu gestalten, dass ich auch dabei bleibe.
Das heißt für mich:

  • Ich darf mir nicht zu viel vorzunehmen
  • Es muss vom Zeitaufwand gut in den Alltag zu integrieren sein

Weiterhin habe ich leider seit einiger Zeit das Problem, dass sich meine Sehnen und Sehnenansätze extrem leicht entzünden. Eine hohe Intensität (Sprinten usw.) ist daher nicht möglich.
Ich war wegen der Sache auch schon bei diversen Ärzten, aber das ist eine andere Geschichte.

Mein Sport sieht aktuell so aus:

Laufen
3 Mal in der Woche jeweils 5 Kilometer

Fahrrad (aktuell Rennrad, mein MTB ist kaputt)
mindestens:

  • 1 Mal die Woche min. 30 km
    oder
  • 1 Mal in der Woche auf die Arbeit und zurück (einfach ca. 16 km)

Wenn es das Wetter zulässt, versuche ich im Sommer öfters zu fahren.

Frühsport
Jeden Tag knapp 10 min direkt nach dem Aufstehen:
Kniebeugen, Liegestützen, stehende Vorbeuge, Rumpfdreher, Expanderübungen, Achillessehnen dehnen und Klimmzüge

Nach diversen Problemen (Wadenbeinbruch, Sehnenentzündungen → siehe oben) habe ich im Februar wieder mit dem Sport angefangen und bin bis jetzt dabei geblieben.
Darüber bin ich sehr froh.

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Mit dem Rad Berge hoch fahren. Fitnessstudio im Winter.

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Gerade eben!

Hab vor ein paar Jahren angefangen, als Fitnessstudios etc. geschlossen waren. Anfangs ‘ne ziemlich Qual, da ich Laufen immer verabscheut habe, aber wenn man sich einmal reingebissen hat, macht jeder zehnte Lauf oder so sogar fast ein bisschen Spaß.

Laufe inzwischen im Grunde jeden Tag, “Gym” hab ich dafür weitgehend aufgegeben. Hab aber auch gemerkt, dass ich erstaunlich wenig Kraft verliere, wenn ich nur alle paar Wochen mal eine halbe Stunde was tue.

@BeyondTheFrontier Bisschen wilde Aussage, da Du nach jedem Lauf einfach deine Pace mit HR und RPE vergleichen kannst, um Resultate zu sehen. Und wenn Du es genau wissen willst, machst halt alle 4-8 Wochen mal ‘nen Parkrun.

Mein Hot Take: Sixpack hat nur wenig mit Krafttraining zu tun, dafür viel mit Körperfettanteil.

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Ich laufe so ca. jeden zweiten Tag (und ein wenig Eigengewichttraining). Aber aktuell ist es eher Joggen als Laufen. Für mich ist Laufen/Joggen aber auch ein unglaublich guter mentaler Reset (nach nem stressigen Arbeitstag etc.). UND ich kann gut Musik hören dabei. Trainingsprogramm hab ich im Moment keines, ist aber so auch ganz schön. Einfach rausgehn und ne halbe Stunde je nach Tagesverfassung laufen. Mit „120 Jahre alt“ werden hat das alles aber weniger zu tun. Ich finde, das wichtigste am Sport ist, dass man sich JETZT, also in diesem Moment, heute, besser fühlt. Der Tag gestaltet sich einfach leichter, wenn man fit ist. Und ich rede da nicht von Durchtrainiert. Einfach nur so ne Grundfitness. Hab ewig gebraucht für diese Erkenntnis, genieße es jetzt aber umso mehr. Bin jez grade dabei, meine Ernährung (wieder) etwas umzustellen. Da bin ich leider im Winter immer etwas schwach. Und dass ich hin und wieder (selten, aber doch) rauche, steht sowieso im völligen Gegensatz zu ALLEM, was ich oben geschrieben hab. Aber auch hier arbeite ich dran.

UND ich liebe meine zwei Fahrräder. :heart: E-Fully für weitere Berg/Hügeltouren oder Downhill Trails und ein Non-E-Gravel für klassische Radtouren auf Schotter und Asphalt.

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Das ist überhaupt keine „wilde Aussage“ weil es eben um das SEHEN von Resultaten auch durch dritte. Einem Läufter der jetzt mehr Kondition hat sieht man das nicht unbedingt an. Aber man sieht jemanden mit mehr Muskeln das sofort an.

Glaub mir ich hab das erlebt. Leute gratulieren einem, man wird ohne Scheiß oft deutlich freundlicher begrüßt in Geschäften. Niemand sagt „Hach sie sehen aber aus als ob sie schnell durch den Park rennen!“.

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Wenn Du Resultate auf die Bestätigung durch Dritte reduzierst, magst Du Recht haben. Ausdauersportlern pauschal Resultate abzusprechen, ist aber Unfug, weil Du halt ständig messbare, spürbare und “sichtbare” Ergebnisse bekommst. Ob andere das kommentieren, ist mir relativ egal?

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Ich weiß nicht, ob sich das positiv auf meine Lebennerwartung auswirkt, aber ich bin vor ein paar Jahren beim historischen Fechten gelandet (erst langes Schwert, mittlerweile zustätzlich Säbel), bin 2x die Woche beim Training und da ist auch immer eine Portion Kardio dabei.

Ansonsten gehe ich zumindest von Frühjahr bis Herbst fast täglich spazieren (meine Standardrunde sind ca. 4km), würde das aber nicht als Sport bezeichnen.

Laufen habe ich auch mal probiert, aber damit bin ich nie warm geworden.

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Lebenserwartung egal, Lebensqualität im Alter.

Ich möchte Socken auch mit 80 noch alleine anziehen können.

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Die Baldeneysee-Runde, das haben sie uns in der Grundausbildung immer rumgescheucht. Sport in Abneigungsgrupoen.

Genau das :index_pointing_up:

Wenn ich so manche mit ihren Rollatoren sehe oder generell Pflegebedürftigkeit, das sollte man schon nach Kräften verhindern (soweit möglich).
Ich habs leider bei meinem Schwiegervater gesehen, der war sogar zu faul, um im Keller das Laufband mit 2km/h zu nehmen und hat nur noch abgebaut.

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Ich hab mir vor zehn Jahren ein Rudergerät mit Wassertank zugelegt - damit rudere ich seither mindestens einmal pro Woche (ausgenommen Urlaube oder Krankheit) 30-40 Minuten. Im Moment sind’s sogar zweimal die Woche - gerne auch mit dem Podcast in den Ohren.


–was ich vergas: für’s Home Office hab ich noch so ein Walking Pad, damit laufe ich während der Arbeit, wenn ich nicht gerade in Meetings sitze, immer mal wieder über den Tag verteilt. An guten Tagen komm’ ich so auf ~10-12 Kilometer und kann nebenher noch lesen, tippen, Bildschirmarbeit leisten. Das Walking Pad zwingt mich jetzt nicht zu Hochleistungssport, aber man kann damit schon bis zu 6km/h laufen, was bei meiner Schrittlänge zumindest auch schon für erhöhte Herzrate reicht.

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Das wäre was für meinen Keller, wenn die Lego Stadt der Kinder endlich weg ist.

Ich würd meins nach zehn Jahren wieder kaufen. Ich bin ken Gym-Gänger, aber da das Teil im Haus steht, bin ich regelmäßig dran. Ich würd’ auch wieder eins mit Wassertank anstelle von Gewichten oder Magnetwiderständen kaufen - einfach auch wegen der Wassergeräusche :smiley:

Absolute Empfehlung, das Training mti den Dingern ist super.

Gib mal bitte ne Kaufempfehlung.

Ich hab mich damals nicht so richtig informiert - meine damalige Chefin hat mir den Waterrower empfohlen. Das Gerät ist’s dann auch geworden: WaterRower Rudergeräte - Das Original mit Wasserwiderstand. Ich hab’ das “Hybrid”-Modell (“A1”). Die Dinger sind aus Holz und optisch ganz schön - könnte man also auch ins Wohnzimmer stellen. Meins steht, wenn ich nicht trainiere, aufgestellt an die Wand gelehnt im Home Office. Die kann man also auch recht platzsparend versorgen.

Preislich schon ein Investment, aber ich hab’ meins - wie gesagt - zehn Jahre und es sieht immernoch toll aus und war nicht einmal kaputt. Ich hab’ das günstigste der Reihe genommen, was damals auch schon bei so ~1000 EUR lag.

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Heute eine Etappe des Neckarsteigs gewandert, ca. 13 km ich tracke aber nix. Regelmäßiger ist das Radfahren, ich fahre damit 3 mal die Woche ins Büro (15 km einfach). Mache ich auch bei jedem Wetter (außer Eis, nachdem ich mich mal fast hingelegt hatte). Am Wochenende auch gerne längere Touren mit meiner Partnerin, da dann auch mal mit Höhenmetern. Einmal die Woche gehe ich bouldern. Kraftsport ist sonst seit ich mit meiner Partnerin zusammen gezogen bin leider etwas eingeschlafen, hab da jahrelang sehr regelmäßig Eigengewichtstraining zu Hause gemacht, das müsste ich wirklich mal wieder aufnehmen.

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