Ja - eigentlich hast du das selbst gut beschrieben. Der Grafikstil ist hier der USP - das Gunplay ist ok und spaßig, aber nix besonderes. Man kommt halt von Arena zu Arena und kann alles mit der „James Gunn“-Maschinenpistole bewältigen ohne je groß die Waffe zu wechseln. Die Detektiv-Elemente bestehen aus Items einsammeln und dann bei einem Pinboard auf Ok drücken.
Man kann mit versteckten Bauplänen seine Waffen in einer Werkstatt optimieren (kein Skilltree, 3 lineare Stufen) und so sekundäre Feuermodi und mehr Munition freischalten.
Der Twist war der Hammer! Ich habe erst eine Weile nach Reveal begriffen, was da wirklich vor sich geht. Super cool. Mochte auch das restliche Spiel.
Wir haben Split Fiction angefangen, und bisher enttäuscht es nicht. Diese Couch-Coop-Spiele sind schon per se ein echter Spaß!
Ich habe Mouse - P.I. inzwischen nach etwa 18 Stunden durchgespielt. Neben dem offensichtlich ziemlich einmaligen Grafikstil fand ich besonders die sehr abwechslungsreichen Locations und deren Leveldesign super. Zudem hat es einen ganzen Haufen Anspielungen auf andere Spiele oder sonstige Albernheiten über die ich lachen musste.
Achja: Und im Abspann entdeckt: @Heinrich_Lenhardt ![]()

Ich hab zum ersten Mal in meinem Leben Preorder gemacht und mir Saros 2 Tage früher gegriffen.
Erst 2 runs, aber: bisher nicht unglücklich mit der Entscheidung. Das ist (trotz metaprogression) immernoch ordentlich schwer. Das man jetzt 2 Reaktionen auf Schüsse hat - daran muss ich mich noch gewöhnen.
Ich hab’s mir auch vorbestellt und bin sehr gespannt. An Returnal bin ich leider etwas abgeprallt, doch allgemein bin ich ein ziemlicher Housemarque Fan und liebe Super Star Dust HD / Ultra und vor allem das geniale Resogun auch die anderen kleinen Spiele sind super Spielbar.
Mein Plan bei Saros ist unter Schmerzen das zweite Biom zu beenden und dann mittels Effekte den Schwierigkeitsgrad runter zu drehen xD
Ich glaube das ist der springende Punkt. Schnell durch die Level zu flowen ist zwar sehr toll, aber wie bei quasi allen anderen Spielen auch der nächste Schritt nach einem eher normalerem Durchspielen. Wenn man direkt beim ersten Start versucht zu speedrunnen kann ich mir schon vorstellen, dass es nicht so geil ist.
Okay, dann geb ich dir 2,5 nicht-spoilerige Tipps, einfach, damit du dich drauf einrichten kannst. Ich hab jetzt den ersten Boss durch und stelle fest:
a) In der Release-Version scheint es so zu sein, das Modifier schon freischalten, wenn man den ersten Boss zum ersten mal nicht besiegt
b) Es gibt ein paar Modifier, die man gerne als Nachteil abgeben kann. Die sind offenbar dazu da, zumindest ein paar positive einzubauen ohne gross Schmerzen zu erleiden.
c) Das Gameplay ist schwerer geworden. Vor allem: lern das Schild. Bei Returnal kann man den meisten Schüssen ausweichen und die Gegner schiessen weniger, damit das passt. Saros zieht das an.
Alles in Allem ist es aber gestreamlined und ein richtig guter Shooter.
Also absichtlich beim ersten Boss sterben, wobei ich das sicher nicht absichtlich machen muss xD
Hast Du schonmal das Housemarque Adventure „Alien Incident“ für MS-DOS ausprobiert? Das habe ich vor einiger Zeit mit Begeisterung durchgespielt. Man merkt die technische Finesse der Entwickler auch hier: Noch nie hat ein Adventure so flüssig gescrollt, und die Sprites so flüssig über den Bildschirm bewegt ![]()
Oh wow, das hatte ich fast vergessen! Als Kind oft angespielt aber nie weit gekommen.
Das sollte ich doch nochmal probieren.
Den genialen Mechbrawler Armored Warriors (Arcade auf MiSTer) habe ich am Samstag für einen Twitch Stream zum Thema Arcade Geheimtipps entdeckt. Heute beim Retrogamingabend haben wir das Spiel zu dritt im Team durchgespielt. Es ist ein unglaubliches Feuerwerk an Grafik und Gameplay. Jeder bildschirmfüllende Mech spielt sich anders und kann Arm, Schusswaffe und Beine individuell durch verschiedene herumliegende Teile ersetzen. Grafisch ist es ein absolutes Brett!
Alien vs. Predator (Arcade auf MiSTer) hat auch einen großen Spaß im Team zu dritt gemacht. Das Spiel ist auch nett, aber es war nicht so abwechslungsreich wie Armored Warriors und wurde gegen Ende etwas langweilig.
Das absolute Highlight war dann aber Cyberbots (Arcade auf MiSTer), ein Fighting Game, eine Art Street Fighter 2 mit Mechs, im gleichen Universum wie Armored Warriors. Die Hintergründe ändern sich dynamisch in jeder Runde, und es gibt tonnenweise Mechs als Kämpfer zur Auswahl. Die Animationen und Hintergrundgrafiken sind umwerfend schön und das Spiel macht auch richtig Spaß zu zweit gegeneinander!
Ne, kannte das Spiel nicht, bin auch nur Konsolero und hatte meinen ersten Berührungspunkt mit Housemarque erst auf der PS3 eben mit Super Stardust HD.
Ich spiele jetzt zum ersten Mal in meinem Leben das originale Deus Ex von 2000, auf dem Steamdeck (via Lutris). Das Spiel begeistert mich ungemein und ist meiner Meinung nach hervorragend gealtert! Die Welt ist interaktiv und das Spiel ist sehr komplex. Zum Beispiel muss man manchmal beim Hacken von Terminals einen Benutzernamen und ein Passwort selber per Tastatur direkt eingeben. Man kann auch die Interfaceelemente wie Fenster mit der Maus selber verschieben! So etwas vermisse ich heutzutage, wo alles immer auf Controllersteuerung optimiert zu sein scheint.
Die düstere Cyberpunkatmosphäre erinnert mich an die Matrixfilme und die düstere Musik erinnert mich an Dreamweb. Das finde ich auch super!
Die Detailtexturen der Unreal Engine 1 liebe ich auch. Wenn man nahe an eine Wand herangeht, erscheinen ganz kleine Maserungen und Details, anstatt dass es pixelig wird. So etwas fehlt oft in modernen Spielen. Dabei ist es so ein simpler grafischer Trick.
Durch die Komplexität ist der Einstieg in das Spiel nicht leicht. Die Trainingsmission hat mich eine ganze Stunde gekostet! Es lohnt sich aber.
Die Story scheint auch ziemlich tiefgründig zu sein, und das Leveldesign passt genau dazu. Es gibt viele Lösungsmöglichkeiten und Rollenspielelemente.
Ich streame Samstags auf Twitch bei den Highscorefriends, und lade es danach bei YouTube hoch. Hier ist der erste Teil:
Ich sitze immer noch an Dave the Diver. Zuletzt habe ich endlich nach 20+ Versuchen Klaus besiegt. Generell zählen die Bosskämpfe nicht zu den Highlights des Spiels.
Mein Restaurant und meine Farmen wachsen und gedeihen und als nächstes muss ich im Polarmeer drei Schalter aktiveren. Außerdem kann ich jetzt in besonderen Nächten dredgen.
Es ist schon faszinierend, wie viel Spiel in diesem Titel steckt.
Eigentlich wollte ich noch die Supidupi-Edition von Forza Horizon 6 vorbestellen und am 14.05. direkt loslegen, aber ich glaube nicht, dass ich bis dahin mit Dave fertig bin.
Hier nochmal ein Beispiel zu den Detailtexturen im alten Deus Ex, nah an einer Wand:
Ohne Detailtexturen:
Mit Detailtexturen:
Das ist ein Wahnsinnseffekt der ersten Unreal Engine, und war damals bei Deus Ex und auch bei Unreal Tournament schon Standard.
Bilder kommen aus meinem zweiten Deus Ex Stream:
Das ist interessant weil ich erst vor kurzem jemanden empfohlen habe doubel exposure zu spielen weil Reunion sonst, ich will nicht sagen keinen Sinn macht, aber doch der fehlen Kontext das Spiel schadet.
Was würdest du sagen? Muss man double exposure gespielt haben?
Sorry für die späte Antwort.
Ja, man sollte Double Exposure auf jeden Fall vorher gespielt haben, da alle Charaktere da vorgestellt werden und auch viel Bezug auf die Geschehnisse und Beziehungen genommen wird. Reunion würde ohne das Wissen absolut keinen Sinn ergeben.
Außerdem sind beide Teile nicht soo lang und werden (oder wurden) im bundle zum kleinen Preis verkauft.
Ist es immernoch so brutal schwer?
Jein. Zumindest: Der Bug bei dem der Gegner mehr Schiffe hat wenn du mehr eigene Schiffe ins nächste Level rettest wurde gefixt. Das war der Hauptgrund für den Ruf den Homeworld hatte, weil am Ende hast du einfach unmögliche Gegnermassen gehabt.




