Obra Dinn hatte ich vor einigen Jahren mal ausprobiert, aber damals nicht genug Ruhe für so ein Rätselspiel. Da merke ich immer, dass ich kein Sherlock Holmes bin. Ich fand das Konzept aber toll!
Ich selbst probiere gerade dank PS Plus etliche Spiele je circa eine Stunde auf der PS5 aus. Ein Luxus, den es früher nicht gab, als man aus dem 100 Mark Spiel dann halt auch irgendwie Spielspaß quetschen musste. Damals hatten Spieletests wirklich ihre Berechtigung!
Hier eine Auswahl.
Stray
Generisches Sci-Fi Action-Adventure, über das niemand sprechen würde, gäbe es die Katze nicht. Ein reales Setting hätte ich besser gefunden.
Spider-Man: Miles Morales
Das Schwingen durch die Stadt hat mir Spaß gemacht, die Kämpfe nicht. Vielleicht kehre ich nochmal zurück.
Death Stranding
Es macht mysteriös viel Spaß die Pakete durch die zerklüftete Landschaft zu tragen. Den Hintergrund um den dystopischen Zeitregen finde ich spannend. Und dann hole ich mir als Sohn der amerikanischen Präsidentin meinen nächsten Auftrag von ihrem Leibarzt Deadman, schnalle mir mein Schutzbaby um und liefere das nächste Paket aus. Ach Kojima… bleib so, wie du bist. Werde ich weiterspielen.
Aktuell komme ich meistens nur einmal die Woche zum Spielen, dann wird Deep Rock Galactic mit zwei Freunden gespielt. Ein herrlicher Koop-Loot-Shooter in einer prozedural generierte Weltraum-Mining-Zwergen-Welt. Mit viel Bier und vielen Monstern, gegen die man gemeinsam zu kämpfen hat, während man Mineralien abbaut. Gegen das Bier kämpft man natürlich nicht, das darf man trinken
Obra Dinn ist eine ganz tolle Erfahrung, die man leider nur einmal machen kann. Ich wünsche viel Spaß!
Bei mir ist derzeit Into the Breach mal wieder dran, mit dem neuen Advanced Edition Patch. Der neue Unfair-Schwierigkeitsgrad ist da auf jeden Fall noch zu meistern. Und ansonsten hole ich gerade die DSA Adventures Satinavs Ketten, sowie Memoria nach. Ersteres hab ich bereits durch und war ganz ok, zweiteres spiele ich gerade und gefällt mir bisher besser.
Mass Effect: Legendary Edition. Ist vor geraumer Zeit im GamePass aufgetaucht. Ich kenne die Trilogie natürlich schon… hatte aber irgendwie das Bedürfnis sie nochmal zu spielen.
Für Nebenbei und zum Runterkommen spiele ich aktuell mal wieder „No Mans Sky.“ Immer wieder spannend sich das mit einem Jahr Abstand anzusehen, da hier tonnenweise Updates gemacht werden. Alternativ Dorfromantik - schöner Puzzler für nebenbei.
Ich habe aktuell kein Retro-Spiel im Fokus. Ab und an spiele ich die aber auch noch.
Ich spiele mich seit einigen Wochen durch die frühen Final Fantasy Teile auf PS Vita. Perfekt für den Garten und Urlaub. Teil 1 und 2 hab ich schon durch und bin gerade bei Teil 3.
Teil 2 hat mich lange abgeschreckt, weil es kein klassisches Levelsystem gibt, sondern die Figuren ihre Fähigkeiten je nach Einsatz verbessern. Während dem Spielen hab ich erst gemerkt wie toll das eigentlich sein kann wenn jeder Charakter ein op Nahkämpfer in Rüstung mit Magie ist.
Ich habe aktuell leider wenig Zeit für längere Sessions, also spiele ich hauptsächlich VR Titel wie Beat Saber oder Pistol Whip. Das zählt dann gleichzeitig als Sport und länger als 1-2 Stunden am Stück schafft man sowieso nicht.
Ich habe aktuell zwei Spiele, die mehr oder weniger abwechselnd laufen:
Final Fantasy VII Remake: Gefällt mir nicht so gut wie das Original, aber durch die Veränderungen in der Story und der Erzählung bleibe ich doch dran. Das neue Kampfsystem hat Vor- und Nachteile, hat ein bisschen gedauert, bis ich mich dran gewöhnt hatte. Ein paar Levelabschnitte ziehen sich etwas zu sehr in die Länge, aber die erzählerischen Passagen finde ich ganz schön.
Life is Strange 2: Da bin ich bei Episode 3, erzählt wieder eine sehr emotionale Geschichte, ist spielerisch aber leider noch limitierter als die erste Season, die neben den Entscheidungen wenigstens noch kleine Rätsel hatte. Hier sucht man einfach die Umgebungen ab, schaut alles an und trifft dann und wann mal eine Entscheidung. Ich bin mir nur noch nicht so im Klaren, wie sehr sich die Entscheidungen auswirken, da kommt hoffentlich noch der ein oder andere starke Moment.
Ich habe jeden Assassins Creed Teil durchgespielt. Sogar das ellenlange Odyssey. Aber ich kann mich nicht dazu überwinden Valhalla lange zu spielen… Trotz gutem Settings ist es einfach so… eintönig.
Genau, dann mochte ich auch das Kampfsystem und diese Ausgeburt eines Skilltrees nicht wirklich, und als ich dann gemerkt habe das ich auch die Dialoge einfach nur skippe wurde es wieder deinstalliert
Das ging mir auch so. Ein kürzeres Spiel wäre mir viel lieber gewesen anstatt mich durch zu lange Abschnitte kämpfen zu müssen, die sich für mich immer wie Filler anfühlten.
An ein paar Stellen hat es schon gepasst dass sie das ein bisschen erweitert haben, aber meistens war ich froh wenn die Story endlich wieder weiterging.
God of War - dürfte bekannt sein. Im Januar die PC-Veröffentlichung geholt und derzeit wie es die Zeit erlaubt langsam am durchspielen. Bisher nicht enttäuscht!
Syberia-Trilogie - viel darüber gelesen und wollte das jetzt einfach mal für mich nachholen. Aber erst kürzlich mit dem ersten Teil begonnen.
Citizen Sleeper - ich weiß ehrlich gesagt gar nicht mehr, wie ich darauf kam, aber mir gefällt es sehr gut. Man muss textlastige Spiele mögen, sonst fehlt einem dazu evtl. die Muße. Es ist mal was anderes, aber mich hat es angefixt.
GetsuFumaDen: Undying Moon - schön gemachtes Roguelike und als Japankultur-Interessierter hat es mich eh angesprochen. Relativ kurz was die Levels angeht, aber man kann noch gut Zeit damit verbringen, um das Waffenarsenal zu kompletieren, alle Schwierigkeitsgrade zu meistern usw.
Und last but not least…
Fall Guys - für zwischendurch oder abends ne Runde mit Freunden. Bringt die Takeshi´s Castle-Erinnerungen zurück
Ich spiele momentan dank Urlaub auch mal mehrere Sachen gleichzeitig, was natürlich völlig in die Hose gehen wird, sobald man morgens wieder los muss…
Powerwash Simulator
Es sagt wahrscheinlich nichts Gutes über einen aus, aber ich kann dieser stupiden bis stupidesten Tätigkeit des Hochdruckreinigens so viel abgewinnen.
Man sieht sofort und unmittelbar eine Progression, mit jedem Schuss verschönert man die Welt.
Balken mit Prozentzahlen werden immer größer und melden mir meine krasse Selbstwirksamkeit zurück.
Man kann dabei sehr gut Podcasts hören.
The Legend of Zelda Skyward Sword
Der Start ist Zeldatypisch viiiieeeel zu langsam und dröge, zwischen den Dungeons teilweise nervige Fetchquests. Aber das Dungeondesign macht das wieder wett.
Far Cry 6
Die Formel ist am Ende. Aber man hat einen Alligator und einen durchgedrehten Kampfhahn als Begleiter. Das trägt mich noch.
Inside Ein narratives 2D Jump 'n Run, ein gejagter Junge muss sich in der Dunkelheit zurecht finden. Das Nachfolge Spiel der Limbo Entwickler. INSIDE
Unbound: Worlds Apart ist ein atmosphärischer, leicht gruseliger Puzzle-Platformer, der in einem Universum spielt, in dem alle Welten durch Portale verbunden sind. Ein wirklich schönes Spiel mit einem tollen Soundtrack. Unbound: World’s Apart
Oh je, da hast Du eine Erinnerung bei mir wieder hervor gebracht, auf die ich nicht besonders scharf war. Das hatte ich ja ganz vergessen.
Ich hab leider nicht bis Awakening (das ich als sehr stark abgespeichert hatte) durchgehalten. Mir hat das erneute Spielen Dragon Age ziemlich entzaubert. Schade, schade.
Bei Gothic 2 habe ich Angst, dass mir das mal passieren könnte, aber es ist trotz x-maligem komplettem Durchspielen alle paar Jahre noch nicht passiert.
Gothic 1 und 2 habe ich im Sommer des vergangenen Jahres nochmal gespielt. Die Spiele funktionieren und erzählen anders. Das hat für mich besser funktioniert, als bei Dragon Age.
Gothic 1 habe ich wirklich mit Genuss nochmal gespielt. In den späteren Kapiteln fehlen ein paar Nebenquests. Das Spiel ist dann im Grunde nur noch auf die Hauptquest fixiert, aber davon abgesehen hatte ich damit wirklich Spaß. Ich fand zudem die Spieldauer mit ca. 24 Stunden sehr angenehm. Heute brauche ich eigentlich nicht mehr diese 50 Stunden+ Spiele. Hinsichtlich der Grafik habe ich einen Engine- und Textur-Mods verwendet.
Bei Gothic 2 war das im Grunde ähnlich, aber ich war überrascht, wie hoch der Schwierigkeitsgrad mit dem Addon Nacht des Raben ist. Ich habe wirklich lange Zeit „auf’s Maul“ bekommen. Mir gefällt nachwievor nicht wie sich das Minental seit Teil 1 verändert hat. Das Design der Drachen mochte ich zudem beim Wiederspielen nicht mehr so. Außerdem fand ich das Addon-Gebiet irgendwie nervig und langatmig. Wäre vielleicht 'ne Überlegung das Ding ohne Addon nochmal zu spielen.
Davon abgesehen hat die Tonailität des Spiels für mich aber immer noch seinen Charme und ich mag auch die Geschichte. Auch heute noch lädt die Spielwelt dazu ein zu erkunden, zu jagen oder, sollte man Lehrling des Schmnieds sein, einfach mal eine Weile den Hammer zu schwingen. Ich würde sagen, dass darin die Stärken liegen. Wenn man sich einlässt setzt irgendwann das Kopfkino ein und man kann in die Welt eintauchen.
Die Erkundung wird hier und da sogar belohnt. Es sind ab und zu ein paar ganz nützliche Dinge versteckt, die man finden kann.
Mit Addon habe ich ca. 50 Stunden gespielt bis ich mit Gothic 2 durch war. Das war noch ok, aber das Spiel hätte auch kürzer sein dürfen.