Super, das wusste ich tatsächlich nicht! Vielen Dank!
Ja, da ist was dran. Die Mimics tarnen sich als Gegenstand und springen einen dann an. Stellenweise hab ich ohne Ton gespielt. Ansonsten ist das Spiel aber kein Horror oder Grusel, sowas meide ich konsequent.
Aber ich mochte die Raumstation sehr, viel Leder und Glas. Das macht schon was her.
Gleiches mache ich aktuell bei Dead Space. Ab und an (bei Zwischen-Bosses) stelle ich es auf leicht und danach wieder auf mittel. Ich habe keine Lust 10+ mal gewisse Passagen zu spielen.
Jo, ich finde das mittlerweile völlig legitim. Früher hatte ich den Anspruch Spiele auf “also normal muss schon mindestens gehen” zu spielen. Mittlerweile, weniger Zeit, Entspannung, und so, spiele ich sehr gerne mal auf leicht.. um des Spielens Willen. ![]()
Ich muss mir auch nix mehr beweisen und hab die letzten beiden Doom-Titel beide auf Easy durchgespielt, obwohl ich eigentlich ziemlicher Shooter-Veteran bin. Fand die auch so noch knackig genug
Früher hätte ich das mit Sicherheit auf biegen und brechen mindestens auf Normal durchgeprügelt…
Mangels Thread zu Star Fox, schreibe ich einfach hier rein. Hatte den Podcast zu Star Fox auf dem SNES (SSF 1) gehört und in beide Teile reingespielt. Und was soll ich sagen, verdammt sieht Star Fox 2 gut aus! Eine Schande, dass es erst mit dem SNES Mini bzw. jetzt über das Online Abo spielbar ist. Ich kann da euren Blickwinkel von heute nachvollziehen AAABER als 1996 damals 14-jährige Zielgruppe kann ich Miyamotos Entscheidung es nicht zu veröffentlichen absolut nachvollziehen. Von Street Fighter 2 Alpha mal abgesehen konnte mir zu dieser Zeit alles an 2D gestohlen bleiben. Symphony of the Night hat keine Chance bekommen und alles musste “richtiges” 3D sein. Ich meine es gab Mario 64, Tekken und Resident Evil oder Tomb Raider. Star Fox 2 wäre abgesoffen. Ich fand den Vorgänger damals und heute hässlich und wollte deswegen die Perspektive meines damals jugendlichen Ichs teilen, die die Nichtveröffentlichung eines möglichen späten SNES Highlights vielleicht nachvollziehbar macht.
Bei mir ist kürzlich Caravan SandWitch durchgefallen, weil ich mit der Steuerung, des Fahrzeugs, partout nicht zurecht kam (in beiden Varianten). Ständig bin ich an Hindernissen hängen geblieben oder volle Kanne in die Botanik gerauscht, wo ich gar nicht hin wollte.
Dabei hätte ich die hübsche open World notfalls auch zu Fuß durchquert, weil mich das Spiel eigentlich so richtig zum Weiterspielen animiert hat aber es ist leider notwendig, den Van dabei zu haben, weil der über einige Zusatzfunktionen verfügt, ohne die es kein Weiterkommen gibt.
Was noch dazu kam war exzessives Backtracking, wobei das fast Traveling erst ziemlich spät freigeschaltet wird, was ich in dieser Form überhaupt nicht mehr gut ertragen kann.
Schweren Herzens habe ich mir dann ein Let’s Play angesehen, um wenigstens die Story zu Ende zu gucken und war am Schluss froh, nicht durchgehalten zu haben, weil ich beide Enden eher unbefriedigend fand.
Schade, weil ich es unbedingt hätte mögen wollen und es schlussendlich doch nicht geschafft habe.
Elden Ring
Hatte es damals gekauft, um ein Gesprächsthema mit meinen Azubis zu haben. Hab dann mal 20 Stunden investiert und dann lag es auf der Platte. Jetzt hab ich nochmal 10 Stunden reingesteckt aber es zündet bei mir einfach nicht. Es ist einfach nur anstrengend und ich finde schlicht keine Motivation. Ich muss es einfach einsehen: Für Action und Shooter bin ich nicht gemacht.
Wizardry - Proving Grounds of the Mad Overlord
Ich wollte ja, aber das Spiel ließ mich nicht.
Dem Urvater hallt ein schrecklicher Ruf voraus, es wurde Zeit für die Begehung seiner Gewölbe. Hier existiert bereits ein die Neugier weckender Podcast zum Urtext des digitalen Partyrollenspiels, ich habe bereits die etwas “moderneren” Teile 6-8 mit Vergnügen gespielt und letztes Jahr erbarmte sich Digitale Eclipse und verhalf dem alten Ungetüm von 1981 zu einer optisch echt hübschen Neuauflage, die sogar ganz, ganz behutsam ein paar der von den Nachfolgejahrzehnten ersonnenen Komfortfunktionen einfügte.
Das Alter des Spiels hatte für mich einen Vorteil: Es gibt noch keinen Schnickschnack, vielmehr geht es direkt zur Sache. Schritt um Schritt tiefer vorwagen und immer härtere Monster kloppen. Wie weit ich mich traue, wie viele Ressourcen ich mir für den Rückweg in die Sicherheit der kleinen Oberweltstadt aufspare, ist die zentrale Risikoabwägung des Spiels. Unten mache ich Beute, oben löse ich sie für Fähigkeitenzuwächse ein, die mir noch tiefere Expeditionen erlauben. Das war eine schön direkte Reizinfusion.
Das Alter des Spiels hatte für mich einen Nachteil. Es setzt stark auf die Zufallsfunktion, damit es mit seinen damaligen technischen Möglichkeiten überhaupt eine Form der Abwechslung erzeugen konnte. Mein Erfolg hängt daher nicht nur von der Qualität meiner Entscheidungen ab, sondern eben auch - und zwar merklich - von der Gnade einer äußeren Instanz. Der Krieger erhält dann eben nur einen zusätzlichen Lebenspunkt beim Stufenaufstieg und gar nichts für die Stärke. Der Magier erhält den guten Zauberspruch halt doch nicht, obgleich er inzwischen erfahren genug wäre. Die Chance auf faire Beute und Gegner ist nur statistisch, es kann zu Ausreißern kommen.
Das Ende kam schnell und sanglos. Meine Party hatte sich bis auf die finale Etage runtergekämpft. Dann würfelte das Spiel viele schwere Gegner, die ihre härteste Attacke besonders erfolgreich einsetzten, während meine Fluchtversuche sämtlich misslangen. Die Helden sind tot. In Wizardry gibt es keinen konventionellen Speicherstand. Ich müsste alles nochmal machen, um die Reise fortsetzen zu dürfen.
Zum Glück ist so etwas nicht mehr der Genrestandard. Aber trotz des Spielspaßabwürgers hatte ich davor eine durchaus faszinierte Zeit. Daher ist Wizardry 1 eines der wenigen Spiele, die ich empfehlen würde, obgleich ich sie nicht durchspielen wollte.
klingt als würde ich es doch besser von der Wunschliste nehmen….
Oder erstmal bards tale versuchen.
Thank you for your service, Sir! ![]()
Steht bei mir auf der Liste, einfach aus Gründen. Aber ich befürchte, das wird wie mit Atari 50. Keines der Spiele hab ich wirklich lange gespielt, aber die History Lines und Materialien drum herum hab ich wirklich sehr genossen.
Silent Hill 3
Ich bin inzwischen zu ca. 3/4 durch, aber nach wie vor will der Funke einfach irgendwie nicht überspringen. Ich liebe old school Survival Horror, Resident Evil 1-3 spiele ich regelmäßig durch, und auch Silent Hill 1 mag ich sehr, aber ich weiß auch nicht, das Spiel ist nach wie vor einfach nicht mein Ding, so sehr ich auch versuche, es zu mögen. Die Story scheint mir überhaupt keinen roten Faden zu haben, man klappert nach und nach irgendwelche Locations ab, die Gedanken und Sprüche der Hauptprotagonistin sind ständig total weird und komisch (ich weiß nicht, ob das ihr Teenager-Mindset darstellen soll oder einfach schlecht übersetzt wurde?), und vor allem fühlen sich die Kämpfe einfach überhaupt nicht gut an, was vor allem die Bosskämpfe wirklich nervig macht. Ich bin gerade beim Krankenhaus-Boss, und sterbe ständig, so wie auch meine Lust, das noch komplett durchzuspielen.
Weil ich es heute gestartet habe und nach wenigen Sekunden wieder beendet habe:
Lunar: Eternal Blue
Irgendwann in den späten 90ern/ frühen 2000ern etwas über die Lunar Reihe gelesen, mir ein wahnsinnig tolles RPG vorgestellt. dann vergessen und mit der Ankündigung der Remastered dran erinnert und gekauft.
Aber irgendwie hab ichs mir besser vorgestellt. Teil 1 war okay, solides RPG mit vorhersehbarer Story und teils arg nervigen Charakteren.
Teil 2 dann irgendwie das gleiche in blau (hehe). Denke ich bin im letzten Drittel des Spiels und die Motivation es zu beenden ist fast 0.
Aufleveln ist mühsam (auch wenn es nicht unbedingt erforderlich ist). Ich möchte aber eben die Badass-Party haben, die mit Endbossen den Boden aufwischt.
Aber auch die Story ist… da. Aber nicht dass Motivation geschaffen wird, wissen zu wollen wie es weiter geht. Wenn ich nicht weiterkämpfe geht die Welt unter. Ja mei, geht sie halt unter, passiert den besten Welten ![]()
Das Space Hulk von Full Control finde es super! Aber an der vorletzten Mission der ersten echten Kampagne habe ich schier verzweifelt. Es war die absolut spannendste Mission bisher, aber ich habe so viel speichern müssen, bis ich sie geschafft hatte! Die Sonderregel, dass sich in dieser Mission bei mehrfachen Schüssen auf das selbe Ziel die Trefferchancen nicht erhöhen war zum Verzweifeln!
Es ist irgendwie die Angst vor der letzten Mission. Vielleicht fange ich einfach eine der diversen anderen Kampagnen aus den DLCs an ![]()
Xenoblade Chronicles X. Ich mag die Xenoblade Chronicle Teile sehr, da sie bei mir viele Knöpfe drücken und die Story aller drei Teile mich immer mitgezogen hat. Aber XC X funktioniert völlig anders. Die Story kommt kaum voran, du läufst durch die Welt und erfüllst völlig sinnbefreite und typische 08/15 Missionen und in Gebieten, wo Gegner oft viel stärker sind als man selber. Deswegen leider nie weitergemacht.
Shadow Man Remaster- ich wollte sooo gerne. Aber ehrlich, das Spiel ist so dermassen verzweigt und Labyrinth-Artig, dass es selbst mit Komplettlösung für mich unmöglich war, überhaupt herauszufinden, wo ich hingehen muss geschweige denn, wo ich zur Zeit bin. Leider nach ca. 14h schweren Herzens abgebrochen…
Ich habe Jedi Survivor jetzt abgebrochen.
Hab’ mich durch den ersten Teil schon halbwegs emotionslos durchgearbeitet, in Aussicht auf einen deutlich besseren Nachfolger. Aber nach zwei/drei Stunden fiel mir auf, dass das eigentlich immer noch zu ähnlich ist.
Ich kann nicht mal genau mit dem Finger drauf zeigen, was mich so abturnt. Der Mix an Spielmechaniken ist eigentlich genau meine Tasse Tee. Nur leider macht mir keine davon Spaß. Ob Kämpfe oder Platforming, alles fühlt sich irgendwie so floaty und off an. Nicht mal wirklich unpräzise, aber als wenn nichts wirklich Gewicht hat.
Ich glaube aber, dass Schlimmste ist das Leveldesign. Die Kulissen, also die Hintergründe und Skyboxen sind wie im Vorgänger absolut fantastisch. Allein die Unterstadt auf Coruscant ist grandios. Hab’ das wirklich minutenlang bestaunt, weil das alles so eine Tiefe hat und immer noch dieses 70er/80er-Flair ausstrahlt, die Ära, mit der meine Faszination für Science-Fiction so richtig geprägt wurde.
Und dann sind die Levelkonstruktionen innerhalb dieser Kulissen einfach willkürlicher Quark. Ich verstehe nicht, warum diese Spiele, neben Uncharted und Prince of Persia und God of War und Metroid Prime, unbedingt auch noch Soulslikes sein wollen. Das bringt hier wirklich überhaupt gar nichts und wirkt nur aufgesetzt. Dafür sind die Level aber nun künstliche Videospiellabyrinthe, die architektonisch keinen Sinn ergeben und leider auch keine denkwürdigen Orte erschaffen, welche die Orientierung erleichtern könnten.
Noch im Intro wirkt das alles super belebt. Im eigentlichen Spiel sieht man dann allerdings bis auf imperiale Truppen nicht ein einziges Lebewesen. Zwischendurch wird zwar erwähnt, dass die sich alle nicht auf die Straße trauen, wegen der imperialen Präsenz. Aber bitte! Das müssen Milliarden von Einwohnern sein und ungefähr 30 Sturmtruppler. Da wirkt die Ausrede extrem bemüht. Und wie gesagt, im Intro ist es ja auch anders.
Auf jeden Fall kostet das Jedi Survivor wie schon seinem Vorgänger extrem viel Immersion, was reichlich hinderlich ist, wenn man kein surreales, andeutungsschwangeres Dark Souls oder Bloodborne machen will, sondern ein cinematisch inszeniertes Action-Spektakel.
Und ich möchte Star Wars immer noch lieben, weil ich das Universum und das Design nach wie vor toll finde. Aber man mag mir verzeihen, dass ich mich nicht mehr für die x-te gewollt bedeutsame, aber dennoch belanglose Nebenhandlung einer Geschichte begeistern kann, die bereits mit dem dritten Film vor über 40 Jahren zuende erzählt wurde. Bitte, bitte, bitte, habt endlich den Mut in dem Universum was neues zu versuchen!
Hmm das steht bei mir noch im Regal. So wenig Zeit wie da ist, habe ich sie mir für Fallen Order freigeschaufelt. Allerdings habe ich es auf leicht gespielt, weil diese soukslike Ansätze im Vergleich zu unpräzise waren. Die Welt hat es ausgemacht. Hätte vielleicht einen Tick kürzer sein können, aber sonst habe ich es genossen.
Dieser Teil steht eher in Regal aus Angst vor der Performance auf der Xbox one.
Ich mochte das Spiel witzigerweise fast genau deshalb: Dass es ein bisschen Uncharted war, aber nicht zuviel Uncharted, dass es Souls-Elemente hatte, aber kein überforderndes echtes Souls-like sein wollte, und dass es zum einen diese wirklich tolle offene Welt anbot, das Level- bzw. Missionsdesign aber mit seiner unsinnigen Gradlinigkeit das wohlige Gefühl der 90er versprühte.
Verstehe die Kritikpunkte, war nach dem für mich bestenfalls okayen ersten Teil dann allerdings doch überrascht, wie viel Spaß mir das Ganze bereitete. (Ganz anders danach Star Wars Outlaws; das hat sogar meine Frau genervt, die solche Spiele eigentlich liebt.)
Blasphemous 2
Ich habe bis zum vorletzten Boss gespielt und ihn ein paar Mal versucht. Meine Strategie wurde langsam besser und ich war zuversichtlich, dass ich ihn bald schaffe. Nun wollte ich mein Savegame laden, aber das Spiel sagte sowas wie „Speicherpunkt fehlerhaft“ und das Spiel konnte nicht geladen werden. Nun stehe ich ohne Savegame da und habe 26h Spielzeit verloren. Um nochmal an diesen Punkt zu spielen, hat mir das Spiel nicht gut genug gefallen.