Welches Spiel hast Du NICHT bis zum Ende gespielt?

Hab’s selbst noch nicht gespielt. Aber ich mochte auch Metroid: Other M. Von daher werde ich es auf jeden Fall probieren.
Du teilst deine Meinung wohl mit einem Großteil der Kritiken. Nintendo weiß offensichtlich nicht so richtig wohin mit der Marke und hat es verpasst, in der jetzt wohl langsam auslaufenden Hochphase der Metroidvanias, der (Indie)Konkurrenz zu zeigen, wer hier der Platzhirsch… sein sollte. Seit Ewigkeiten versuchen sie schon mit mehr cinematischem Storytelling der Metroid-Reihe neue Impulse zu geben. Und das hat direkt mit Metroid Fusion nicht geklappt. Seitdem hat sich das alles erzählerisch in eine Sackgasse manövriert und erschöpft. Das Ende von Metroid Dread war regelrechter Trash. (trotzdem sehr gutes Spiel) Die Reihe ist aber überreif für ein Reboot.

Die Erzählung war eh nie ein besonders wichtiger Teil von Metroid. Es geht um Einsamkeit und das Erkunden einer verschachtelten, fremdartigen Welt, in der man sich oft bedroht und unterlegen fühlt. Klingt vertraut? Richtig, meiner Meinung nach wäre From Software das P.E.R.F.E.K.T.E. Studio für besagte Neuinterpretation. Oh, Mann, das wünsche ich mir schon so lange.

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Ich finde, Crusader Kings (2 oder 3) sollte man nicht als „Karteneroberungsspiele“ spielen. Für mich ist das eher eine Art Rollenspiel, aber nicht im Sinne was man normalerweise unter dem RPG-Genre versteht.

Ich versetze mich immer in den momentanen Charakter. Am Anfang mach’ ich oft (nicht immer) noch einen eigenen, mit mir wünschenswerten Eigenschaften, aber allerspätestens beim ersten Erben bestimmt der Spielverlauf (und der Zufall) die Persönlichkeit mit. Dieser entsprechend verhalte ich mich dann auch.

Der Opa mag dann zwar ein militaristischer Kriegsherr gewesen sein, der die Karte in seiner Farbe bemalt hat, und der Sohn ein gewiefter Fadenzieher der das ganze noch politisch ausgeweitet hat, aber der Enkel ist vielleicht nicht so die helle Leuchte, und hält seine (durch die Erbschaft schon verkleinerte) Domäne wenn dann nur mit Müh und Not zusammen, erlebt aber allerhand Abenteuer durch seine Reisen und seine, äh, Umtriebigkeit.

Das gehört für mich zum Spiel dazu. So entsteht in meinem Kopf eine interessante Familiengeschichte, und sowas wie eigene Legenden über einen großartigen Spielcharakter vier Nachfolgen später.

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Schade eigentlich. Das hört dann relativ schnell auf. Wenn du kurz vor Viola warst dann war es eigentlich sogar schon vorbei.

Von Zeit zu Zeit meldet sich der NPC zwar über Funk um dich drauf hinzuweisen wo du als Nächstes hingehen könntest, aber das machen sie eh schon seit Prime 1.

Die Kritiken hab ich persönlich nicht ganz nachvollziehen können nachdem ich es selbst gespielt hatte. Was da zumindest auf YouTube heraufbeschworen wurde scheint von Preview-Meinungen aufs ganze Spiel projiziert worden zu sein.
Das Spiel hat Schwächen, aber die hatten 1, 2 und 3 auch.

Mit nem halben Jahr Abstand kann ich die Enttäuschung nachvollziehen, aber teile sie nicht. Bin froh dass es endlich fertig wurde und sich (für mich) wie ein Prime angefühlt hat, das vielleicht noch zu sehr an alten Konzepten festgehalten hat um modern zu sein, und die modernen Elemente aufgrund der langen Entwicklung auch schon wieder aus der Mode gekommen waren.

Aber es war trotzdem ein gutes Spiel.

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CrossCode. Ich hab jetzt 10 Stunden reingesteckt und nichts besonderes dabei gefunden. Das ist niedlich, die Story-Idee ist ganz nett, eigentlich ist auch garnichts schlecht dran… Aber das packt mich garnicht.

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INDIANA JONES UND DER GROSSE KREIS

… fast hätte ich es zur Seite gelegt. Laufe mit Gina durch einen Gang, alle Türen verschlossen. Nix geht mehr.
Google … ein bekannter Bug. Spielstand neu geladen, es geht weiter.

Glück gehabt, weiter geht’s.

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