Welches Spiel hast Du NICHT bis zum Ende gespielt?

Bei mir ist es auch Doom Eternal. Das 2016er Remake fand ich echt gut, aber im Nachfolger wurde es mir dann zu komplex. Da gab es dann plötzlich 20 Mechaniken für bestimmte Gegner, um Munition und Health zu bekommen usw.

Dazu kamen dann noch die Jump and Run Passagen bei denen man manchmal ein großen Stück zurück gesetzt wurde, wenn man einen Sprung nicht geschafft hat.

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Aus aktuellem Anlass: KOTOR 1

Seit Ewigkeiten im Besitz , begonnen, liegen gelassen und in letzter Zeit mal weiter gespielt, damit ich auch die KOTOR Folge(n) möglichst Spoilerfrei anhören kann.

Aber irgendwie hab ich damals zu Beginn zu wenig reingefuchst und war zu schwach, zu verskillt, zu irgendwas. Aber auch unmotiviert neu zu starten. Also hier und da die Macht zu Hilfe genommen um mich durch zu Mogeln.

Aber die Sternenschmiede mit ihren gefühlt endlosen Gegnerwellen hat mich dann zu sehr genervt um es zu beenden. Das möchte ich mir nicht antun.

Jetzt hab ich KOTOR 2 begonnen und will dran bleiben. Auch wenn mir Kreia jetzt schon unglaublich auf die Nerven geht…

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Dann bist du eh fast durch. Ich hab KOTOR ehrlich gesagt auch nicht zu Release gespielt und es dann nachgeholt. Ziemlich direkt nach KOTOR2.
Der erste Planet (Taris?) ist schon echt zäh danach nimmt es aber Fahrt auf.

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Gothic 2 und KOTOR sind die RPGs, die mir ewig in Erinnerung bleiben werden. Aber es stimmt schon, der erste Planet und Jedi Training sind unglaublich zäh. Das Ende habe ich jetzt gar nicht so schlimm in Erinnerung. Kotor 2 habe ich tatsächlich nie gespielt, irgendwie aus Angst, dass es nicht nochmal so gut wird

Ja das finde ich auch, hintenraus wurden es kürzere Planetenaufenthalte. Ja und gerade weil ich quasi am Ende des Spiels war hab ichs dann gelassen.

@Larsen81 bin jetzt ein paar Stunden in KOTOR2 drin und bisher gefällt es recht gut.

Vorallem hab ich leichte Mass Effect Vibes, da mich die erste Raumstation namens Citadel eben an… ja halt die Citadel erinnert

Ich habe ja damals mit dem C64 begonnen. Erstes selbst gekauftes Spiel:


Bild ist von eBay, ich habe nur noch Diskette und Codetabelle.

Geliebt (weil Turtles und so), aber nie weit gekommen.
Neulich fiel mir das mal wieder ein. Ich hab es immer noch, den C64 auch, aber bitte … leider ertrage ich es nicht mehr :laughing: das mit dem Spiel und mir wird in dem Leben nix mehr.

Dennoch musste da mal ein Strich drunter, also habe ich mir mit viel Skippen das Longplay angesehen, und festgestellt, dass ich wahrlich nichts verpasst habe. Nicht mal im Finale.

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Ich habe den System Shock 2 Remaster etwa eine Stunde vor Schluss abgebrochen. Schon im ersten Teil habe mich die respawns der Gegner total genervt und auch in diesem Teil finde ich es sehr anstrengend. Die Ressourcenknappheit wird gegen Ende hin nur mehr mühsam und für mich war’s dann nach dem Schauplatzwechsel fast nur mehr Quälerei. Ein bisschen schade das Ende nicht zu erleben und endlich einen Haken unter das Spiel zu machen aber für sowas ist mir mittlerweile meine Zeit einfach zu schade :slight_smile:

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Ha ich hab das nichtmal angefangen obwohl gekauft! ……weil ich irgendwie der Überzeugung war, dass das ein REMAKE nicht ein Remaster sei. (Evtl. weil von Teil 1 es ein Remake gabe). Hatte es gekauft und erst ne Woche später den Fehler bemerkt.

Dann noch einen Artikel gelesen dass dieses Remaster praktisch bereits seit Jahren frei als Mod verfügbar sei, und die “offizielle” Version sogar Nachteile hat.

Ein Spiel muss schon wirklich gut sein, damit ich es bis zum Ende durchspiele. Eines der Spiele, die ich nicht durchgespielt habe, ist Tomb Raider. Damals bin ich im Raum mit den Feuerpfeilern (einer der schwersten Stellen im Spiel) hängen geblieben. Ich machte 1000 Versuche und bin einfach nicht mehr weitergekommen. Dann habe ich es irgendwann aufgegeben, aber meine Spielstände auf CD gebrannt. Natürlich könnte man einen Cheat benutzen, aber wenn ich das schon in einem Spiel machen muss, dann lasse ich es gleich, weil man sich damit im Grunde nur selbst bescheißt. An dieser Einstellung hat sich bei mir bis heute nichts geändert. Aber nach 20 Jahren ist mir die CD wieder in die Hände gefallen. Ich hab dann in einem YouTube Video ein LP gesehen, wie jemand die Stelle problemlos meistert. Dann dachte ich mir: das kann ich auch! Also Tomb Raider neu installiert. Spielstand reinkopiert und geladen und nach ein paar Versuchen war die Stelle geschafft. Theoretisch könnte ich jetzt weiterspielen, aber momentan fehlt mir die Zeit. Dann habe ich meinen ersten Tomb Raider-Spielstand geladen und dort lag auch wieder der Polygon-Bär aus dem 2. Level, an der gleichen Stelle, wo ich ihn Weihnachten 1997 erschossen habe. Also - alles wieder so wie früher. Das war wie eine Zeitmaschine. Nur meine damalige Situation im echten Leben konnte ich natürlich nicht wieder herstellen. Es gibt allerhand Spiele, die ich nicht durchgespielt habe, an die ich mich aber trotzdem gern erinnere, weil sie trotzdem gut waren. Natürlich gibt es noch unzählige andere Spiele, die ich nicht durchgespielt habe (darunter auch die nachfolgenden Tomb Raider Teile) und 1000 andere Gründe dafür. Zuletzt habe ich Far Cry 3 unterbrochen, aber nur weil es mir etwas zu langatmig wurde. Ist halt immer die Frage, ob man ein Spiel nur unterbricht oder definitiv nicht mehr weiterspielen will. Für den letzteren Fall gibt es bei mir auch eine ganze Menge Kandidaten. Bei Black & White bin ich schon bald nach dem Anfang ausgestiegen.

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Mir ging es sehr ähnlich, ich hab dann gegen Ende angefangen mir Munition zu erschummeln, damit ich das Ende immerhin noch seh. Den ersten Teil fand ich im Gegensatz dazu einfach nur super.

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Ok ich habe auch einen Ordner mit “falls ich das Spiel nochmal probiere Spielständen”.

Aber ein Savegame von 1997 nochmal anfangen….Respekt!

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Damals habe ich von fast allen Spielen meine Savegames gespeichert. Aber eher als Sicherheitskopie und nicht in der Absicht, sie so viel später nochmal zu nutzen.

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Batman Arkham Asylum - darüber hatte ich so viel Gutes gehört und zu Beginn hat es mir auch sehr viel Spaß gemacht. Das Kämpfen ist einfach hervorragend: sieht gut aus, fühlt sich toll an und war mir auch nicht zu kompliziert. Und während ich am Anfang noch von den Mechaniken und gute designten Leveln motiviert war, hatte ich den ersten Zweifel nach den sich wiederholenden Bosskämpfen in der Arena, wo man die Gegner gegen die Wand rennen lassen muss. Zudem fand ich die ganze Ästhetik mit diesen muskelbepackten Gegnern überall und die Kombi aus Düster und CoM iC-VeRRÜckT irgendwie doof.
Ich hab es dann beseite gelegt als auf einmal zwei Bosse der genau gleichen Strickart wie vorher zu besiegen waren.
Echt Schade, denn das Kämpfen an sich hat mir unheimlich Spaß gemacht weil es einfach so sehr gut funktioniert und sich richtig gut anfühlt.

Und dann hadere ich momentan gerade, ob ich Subnautica noch beenden will oder ob das nicht auch irgendwie gerade in Arbeit ausartet.
Dabei war es hier sehr anders als bei Batman: Ich liebe das Setting und finde das Spiel bildhübsch! Ich habe die ersten 10+ Stunden immens genossen und immer wieder tolle Entdeckungen gemacht. Und jetzt kann ich sogar mit dem großen Uboot fahren und als ich das erste Mal da drin war habe ich wirklich laut gejubelt vor meinem Rechner - so toll sah das aus und so unglaublich gut fühlte es sich an, auf einmal da durchlaufen zu können!
Nur das eigentlich Fahren damit war dann auf einmal so schwierig und langwierig. Und dann habe ich irgendwo weit weg angehalten, bin ausgestiegen auf eine Expedition und als ich zurückkomme - sind die Batterien alle!
Jetzt also erstmal zurückschwimmen, die Batterien aufladen, wieder zurückschwimmen… Verbunden mit den Gefühlen „ich hätte mir besser notieren sollen, wo ich schon war, welche Wracks ich noch untersuchen muss“ und „Wo komme ich verdammt noch mal endlich in diese tieferen Regionen halbwegs sicher runter“ verlässt mich gerade spürbar die Motivation.
Paradoxerweise denke ich solchen Situationen dann manchmal „Jetzt einfach nochmal von vorne anfangen, aber so richtig!“ Nur dass ich dann früher oder später in einer ähnlichen Situation lande…

Ich lasse es mal einige Abende sein und nähere mich dann nochmal. OHNE ein anderes Spiel anzufangen - dann weiß ich sicher, dass ich dann Subnautica nicht wieder aufnehmen würde.

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Breche Assassin‘s Creed Mirage nach knapp 10 Stunden ab weil es mir einfach wie Zeitverschwendung vorkommt. Dabei ist nichts daran wirklich schlecht.

Endlich kein RPG System mehr sondern zurück zum Stealth Gameplay. Beim Bewegen durch Baghdad hatte ich das Gefühl dass die Entwickler viel Aufwand in die Recherche gesteckt haben, damit es nicht nur schön aussieht sondern sich auch gut anfühlt.

Die Spielstunden vergehen weil ständig neue Icons auf der Karte erscheinen und neue Spuren ermittelt werden können, aber der anfängliche Spaß hat sich für mich in ein schlechtes Gewissen verwandelt.
Wie wenn man hungrig zu McDonalds geht und ißt bis sich der Appetit in Übelkeit ändert, ohne dass man satt wird.

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Sleeping Dogs
Eigentlich ein schönes Spiel aber wie so oft werden mir Open Worlds schnell zu repetitiv.

Crusader Kings 3
Eigentlich hätte ich es, nach CK2, besser wissen sollen, aber ich hab dann doch mal wieder nen 10er in das Abo gesteckt.
Drei Runs in Irland gestartet. Beim Ersten kam sofort ein Jarl mit 7000 Mann und hat mich von der Karte gewischt. Im zweiten Run gleiches Spiel.
Im dritten Run blieben die Wikinger in England hängen und ich hab die Karte von hinten aufgerollt. Nach der Schaffung des Englischen Königreichs hab ich dann aufgehört. Mir ist das Spiel zu Random.
Dann lieber planbare PDX Games wie Stellaris oder HoI4.

Corsair Cove
Bin noch dran, aber langsam wird es zäh. Mal sehen wie lang die Kampagne noch dauert, aber es zieht sich schon gewaltig; vor allem die Kämpfe. Vielleicht noch fünf bis sieben Stunden, dann werd ich es weglegen.

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Oh, das tut mir in der Seele weh. Sleeping Dogs hat eine so geniale Geschichte und so ein tolles Ende! Ich würde empfehlen, es noch mal zu versuchen, notfalls im Story Mode, oder was auch immer das Spiel anbietet, um schneller durch die Kämpfe zu kommen. Es lohnt sich.

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Ich hab es schon mehrfach versucht, aber ich bin für solche Spiele nicht gemacht. Ich schaff es nicht Symbole auf der Map nicht abzufarmen.
Diesmal bin ich wieder bis zu den Polzeimissionen gekommen und dann verliere ich den Faden.
Geht mir aber auch beim dritten Witcher und den ACs so. Noch härter pralle ich von GTA/RDR ab. Da finde ich die Steuerung auch noch wirklich krampfig.

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Fair enough, das kann ich voll verstehen. Mir ging es ähnlich mit RDR1. Da habe ich am Ende einfach die Story auf YouTube angeschaut. Vielleicht auch eine Option für Sleeping Dogs?

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Wär eine Option, aber wenn dann will ich von einem Spiel komplett gefesselt werden. Mir ging das z.B. bei Dune 2 und Emperor, Battle Isle 2 und 3, Siedler 1 und 2, oder aktueller Rimworld und Factorio so. Ich hab halt meine Nische gefunden und Open World ist es nicht.
Was ich aber wirklich aufgegeben habe sind War-Sims. Ich hab früher Spiele wie Tie-Fighter, Hexagon Kartell und die F-irgendwas Spiele geliebt. Inkl. Warthog Controller. Aber das fühle ich heute nicht mehr.

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Metroid Prime 4.

Bei Release gekauft bis kurz vor Viola gespielt dann musste ich es abbrechen.
Es sieht gut aus,der Score klingt grossartig aber das Spiel selbst macht mir absolut gar keinen Spass.

Ich mochte das ehrfürchtige Gehabe der NPCs rund um Samus überhaupt nicht und der quasselnde Typ den man da retten muss hats für mich voll gekillt.

Was für ein grottiges Ding…

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