Zehn Jahre Klüger: August 2016

Mit der ersten regulären Folge nach unserer Jubiläumsepisode im letzten Monat stellt sich eine kleine Veränderung ein: Wir experimentieren mit dem „Spiel des Monats“-Block und machen daraus dieses Mal die „Spiele des Monats“. Gut, schlecht? Lasst es uns in den Kommentaren wissen!

[00:06:21] „Debakel um Testmuster von No Man’s Sky“

Was für eine Achterbahnfahrt: Erst ist No Man’s Sky eines der am heißesten erwarteten Spiele des Jahres 2016, das einen gewaltigen Erwartungs-Hype aufgebaut hat. Dann enttäuscht es zum Release, kassiert massive Prügel von einer tief erzürnten Community. Und jetzt, zehn Jahre später, gilt es als eine der größten Comeback-Geschichten der Spielebranche: erfolgreich, spaßig und von einer versöhnten Spielerschaft innig geliebt. Wir fragen uns: Was war da los? Aber vor allem: Kann man aus dieser Geschichte etwas lernen …?

[00:51:18] „Elder Scrolls Legend geht in die offene Beta“

Sechs Jahre nach dem Release von Elder Scrolls: Skyrim haben die Fans der Serie auf vieles gewartet, aber nicht unbedingt auf ein digitales Sammelkartenspiel. Bekommen sie aber, denn Bethesda möchte auch gern ein Stück vom Hearthstone-Kuchen abhaben. Einerseits kann man Elder Scrolls Legend als Teil einer Markenstrategie sehen, um das Elder-Scrolls-Universum weiter zu diversifizieren. Andererseits kann man sich aber auch fragen, ob das Wort „Strategie“ hier nicht eine zu große Last tragen muss. Denn mit zehn Jahren Abstand plagen uns große Zweifel, ob Bethesda planvoll mit ihrer größten Franchise umgeht.

[01:21:39] „Warum Young-Adult-Spiele florieren“

Steile These aus einer US-Kolumne: Analog zum Buch-, Film- und TV-Segment sind nun auch bei den Spielen sogenannte „Young Adult“-Stoffe im Kommen, d.h. Geschichten, die sich ums Erwachsenwerden von Jugendlichen drehen, gern mit magischer Komponente. Das war vor zehn Jahren eine gewagte These … und uns scheint, das ist es auch immer noch. Wo sind sie, die Young-Adult-Spiele? Warum boomt dieser Markt in anderen Medien, aber nicht bei den Spielen?

[01:48:38] … und bei den Spielen des Monats behandeln wir dieses Mal Reigns, Deus Ex: Mankind Divided, Obduction, Master of Orion, World of Warcraft: Legion sowie Champions of Anteria.


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Meine Folge ist defekt, das Intro fehlt! :sob:

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Ich freue mich immer wenn das Intro mal vergessen / weggelassen wird… Das Ding ist einfach nur von vorn bis hinten viel zu schrill und unangenehm.

Die Folge war, wie immer, super. Ich würde mir aber eine Rückkehr zum einzelnen Spiel des Monats wünschen. Mit so vielen Titeln wird es etwas beliebig.

No Mans Sky: Das bekommt man, wenn man’s der Community recht machen will.

Erst mal: Es ist schon 10 Jahre alt? Echt?

Meine Erfahrung mit dem Spiel war etwas entgegen gerichtet.

Ich habe eure Besprechung so verstanden, dass sich der initiale Hass auf das Spiel vor allem aus dem geschürten Hype im Vorfeld und einer damit überzogenen Erwartungshaltung ergeben hat.

Meine Erfahrung besteht aus drei Teilen:

1. Zum Release: Ich habe das Spiel sehr gerne als das gespielt was es war (für ca. 50h). Und das war total ok.

2. Ein paar Jahre später: Ich habe neu angefangen nach einigen Patches mit Hausbau und einigen neuen Möglichkeiten. Auch hier hatte ich eine Zeitlang Spaß.

3. Letztes Jahr im Sommer: Dieser verkorkste Mist ist das, was die Community wollte?

1. Zum Release:

Ich hatte nichts von diesem Spiel mitbekommen im Vorfeld. Zum Release habe ich das Spiel bei einem Streamer gesehen und war davon recht angetan. Ich habe es mir schnell selbst gekauft und hatte 50 Stunden Spaß mit Erkundung von wirklich schönen Planeten, Einsamkeit im rauen weiten Universum, Entdecken und Benennen von allem Möglichen. Es ging mir offensichtlich wie den Test und eurem Bericht. Ohne Erwartungshaltung ist es ein durchaus kompetentes Spiel, das für einige Zeit begeistern kann. Und 50 Stunden sind nicht wenig. Ein neues Anno spiele ich genau so lange und schaue es erst 1-2 Jahre später wieder an, wenn es mehr Content gibt.

2. Ein paar Jahre später:

Da ich von verschiedenen Content-Updates gehört hatte, hatte ich Lust bekommen nochmal reinzuspielen. Auch der zweite Durchlauf war eine reine Singleplayer-Erfahrung. Wieder von vorne. Es hatte mir wieder Spaß gemacht, man konnte aber mehr machen. Base-Building, Teleporter, Frachter haben neue Elemente ins Spiel gebracht. Aber durch die Teleporter zeigte sich schon, dass die Original-Spielphantasie Risse bekommt. Plötzlich konnte man ganz schnell überall sein. Das Weltall war nicht mehr so unendlich groß. Es war keine Reise mehr. Kein Abenteuer. Es wurde zu einer Sandbox.

3. Letztes Jahr im Sommer:

Diesmal wollten wir in einer Gruppe von 6 Personen das ganze im Multiplayer angehen. Alle waren gehyped davon, dass das Spiel ja JETZT richtig gut geworden sei. Kurzum: Es wurde ein Desaster.

Maximal 4 Personen konnten in eine Gruppe, ständig haben ein paar zusammen irgendwas gemacht, was man alleine genau so gut hätte tun können.

Es dauert ewig, sich überhaupt mal in dem Hub zu treffen. Die dortigen Missionen waren ein solcher generischer Mist, dass man es nach ein paar Versuchen wieder gelassen hat.

Das Spiel ist nach wie vor nicht für Multiplayer ausgelegt. Das elementare Feature des Spiels, die Veränderung der Landschaft ist begrenzt und wird wieder rückgängig gemacht, wenn man zu viel wegbuddelt. Buddelt man sich eine Basis im Untergrund, kann es sein, dass einer der Mitspieler das sieht, ein anderer sieht aber nur Boden. In jedem Fall wird der Bodem am Ende wieder aufgefüllt. Nichts ist permanent.

Es gibt nun Housing, Frachterflotten, Man kann Orte verwalten, Fabriken bauen, sich in einem Service-Game-artigen Hub treffen, wo es irgendwelche Servicegameartigen Währungen gibt…

DAS ist jetzt das Spiel das ihr haben wolltet? Dieser seelenlose Service-Game gleiche Wolpertinger an generischen MMO-Spielmechaniken? Das kommt raus, wenn ein Spieleherstelller liefert, was die Gaming-Community schreiend fordert? Und das bejubelt sie dann? War DAS wirklich eure Erwartungshaltung?

Ich bin mir sicher, wenn man das weiterhin im Singleplayer spielt, ist die Erfahrung weiterhin ok.

Aber was ihr hier im Multiplayer zu finden glaubt, findet ihr in Wahrheit in Minecraft.

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Also das eine große Problem von No Man’s Sky war schon, wie im Talk angesprochen, tatsächlich einfach False Advertising. Vieles, was vor Release versprochen wurde, gab es so dann schlichtweg nicht. Manche Dinge wurden einfach in den Raum (ins All?) geworfen. Auf die ganzen Punkte gehen die beiden ja ein. Somit war Hello Games zum Großteil selbst für die Erwartungshaltung verantwortlich, welche damit dann gar nicht so sehr überzogen war. Zumindest für all diejenigen, die sich im Vorfeld damit beschäftigt hatten. Vielleicht hätte man sich selbst lediglich weniger hypen lassen sollen. Dazu kam dann noch das, zugegeben, recht repetitive Gameplay, was André ja auch anspricht. Aber klar, ein paar Leute haben dann immer noch etwas übertrieben.

Ich für meinen Teil kann aber auch sagen, dass ich initial zum Release ebenfalls meine ~50 h Spaß mit dem Spiel hatte. Ja, etwas ernüchtert war ich auch. Ich war durch die Trailer relativ gehypt. Nicht zuletzt, weil der erste Trailer durch Musik einer meiner zu dem Zeitpunkt schon längeren Lieblingsbands begleitet wurde, 65daysofstatic. Diese haben dann letztlich ja auch den Spielsoundtrack gemacht. Und alleine der hat zumindest für mich bereits viel vom Spiel getragen. Den höre ich bis heute auch immer mal einfach so. Und am Ende habe ich es tatsächlich einfach genossen, etwas durchs All zu cruisen und die Planeten nach und nach zu erkunden. Auch wenn sie leider nicht so wie erwartet gewesen sind und ich die geilen Dinowesen vergeblich gesucht habe. Es hatte für mich dabei eine gewisse entschleunigte Komponente und ich mochte die Spielatmosphäre. Alle paar Jahre schaue ich mal rein, wobei mir die Neuerungen dann aber, warum auch immer, gar nicht so den riesen Mehrwert geben. Zumal mich der MP in dem Fall auch nicht wirklich interessiert. Auch Basenbau ist mir völlig egal. Aber ein paar abgefahrenere Planeten habe ich immerhin entdecken können.

Letztlich konnte ich den Unmut der Leute damals aber nachvollziehen. Bin gespannt ob sie es mit Light No Fire dieses Mal direkt schaffen. Wobei mich das Multiplayer-Survival Gedöns persönlich recht abturnt.

Ich nicht. Der Launch Trailer verspricht nicht zu viel. Wer da zum Beispiel ernsthaft substantiellen Multiplayer erwartet hat, muss schon reichlich naiv gewesen sein. Das hätte Sony nämlich offensiv beworben und das auch in Trailern gezeigt. Ebenso ausgefeilte Szenen wie die Dinos aus dem Trailer, der ganze zwei Jahre vor Veröffentlichung gezeigt wurde.

Hilfe! Für mich sind die aktuellen 10 Jahre klüger immer so, als würde ich Die Tagesschau von vor 20 Jahren schauen.
Das war alles erst gestern. Erst vor 2000 ist es dann Retro.

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Ich behaupte ja nicht, dass alles 1:1 so erwartbar hätte sein müssen. Nur wurden dann erst Tage vor dem Trailer und eben ein Tag vor Release mit dem Trailer mit einigen Versprechungen zurückgerudert. Und ja, ab da hätte man es einfach nicht mehr kaufen können. Haben bestimmt auch einige gemacht, die dann meiner Meinung nach trotzdem enttäuscht von der ganzen Situation sein durften. Aber pauschale Naivität zu diagnostizieren, nur weil Leute enttäuscht waren, sehe ich jetzt nicht. Es geht mir da auch nicht um die völlig überzogene Spielkritik als solche und den Hass, der selbstverständlich kompletter Quatsch ist.

Wobei zumindest das Multiplayerding zu Anfang nicht mal im Ansatz funktioniert hat. Und da sollte man sich laut Interview theoretisch, ähnlich wie in Journey, über den Weg laufen können. Ist für mich kein Dealbreaker, aber immerhin ging es so dann doch nicht. Und Dinowesen gab es nicht mal vernünftig in hässlich :wink:

Vielleicht hätte Sean Murray zusätzlich aber auch öfter noch etwas weniger optimistisch auftreten können.

Aber wie gesagt, hab ich das alles selbst auch weniger eng gesehen und meinen Spaß gehabt.

Ich hatte sehr unerwartet beim Launch von No Man’s Sky das Glück in irgendeinem Twitch Stream einen Key für GOG zu bekommen. Eigentlich war ich nur dort um das Disaster zu verfolgen. Ich hab’s dann ein wenig gespielt, aber wie schon im Podcast angesprochen, sind die meisten prozedural generierten Inhalte nach viel zu kurzer Zeit langweilig, wenn man mal die Einzelbausteine identifiziert hat. Immerhin hat der Launch dieses großartige Video hervorgebracht. :slight_smile: https://www.youtube.com/watch?v=3MIkeJgrbHU

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Ja, dieses abscheuliche Prachtexemplar ist fast schon wieder Premium. Aber nur fast… :smiling_face_with_tear:

Ich musste etwas schmunzeln über Andrés Kommentar zu Young Adult-Literatur:

Das finde ich ein bisschen lustig, weil das Buch, an das die meisten bei „Young Adult“ denken und welches auch im Podcast ja erwähnt wurde, The Hunger Games ist. Eine Buchreihe, bei dem ordentlich gemetzelt wird, Kinder sich gegenseitig über die Klinge springen lassen und der Hauptcharakter am Ende komplett traumatisiert aus der ganzen Geschichte herauswankt und was damit endet, dass Katniss reflektiert, wie sie ihren Kindern eines Tages erklären muss, warum sie bis heute schreckliche Albträume hat. PTSD lässt grüßen.
Auch Twilight hat es (was man so hört) in sich: Klar, da ist viel Monster-Dating-Romantasy, aber (was ich so gelesen habe) sind die Horror-Szenen wohl tatsächlich relativ hart. Jemand sagte mal „Stephanie Mayer ist keine besonders tolle Romanzenschreiberin, aber an ihr ist eine Horror-Autorin verloren gegangen“. Und dann gab es die dutzenden von Teenie-Dystopien, die Hunger Games nach sich gezogen hat…wobei auch da vermutlich Qualität und Grad der Düsterheit schwanken.

Klar, das ist vermutlich im Schnitt einen Hauch zahmer. Aber Brutalität, Verlust, Mord und all das gute Zeug, für das André Importgebüren zahlt, damit es auch ungeschnitten ist, kommt da durchaus auch vor. Ich halte das Argument, dass Spiele sich mit dem Erzählen von Geschichten eher schwertun und YA-Literatur viel aus dem Innenleben der Charaktere zieht, was ein Blickwinkel ist, den Videospiele eher schwer nachbilden können, schon naheliegend. Zumal Bücher deutlich billiger zu produzieren sind als Spiele und man Trends dort um einiges leichter nachjagen kann: Wenn Hunger Games gerade durch die Decke geht, gibt es genug Autor:innen, die in unter einem Jahr ein ähnliches Buch raushauen können.

Ich selbst habe in den letzten Jahren ein paar Young-Adult-Romane nachgeholt, die interessant klangen (Dreadnought und Percy Jackson, wobei letzeres schon fast eher ein Kinderbuch ist) und obwohl ich den Plot oft ganz interessant fand, konnte ich mich auf die Charaktere nicht mehr so richtig einlassen. Nach dem fünften Mal „Meine Eltern hatten Recht, ich bin so nutzlos, ich mache alles nur noch schlimmer :'(“ dachte ich mir nur „Mädel, jetzt nimm endlich das Auto und hau den Riesenroboter zu Klump, verdammt nochmal!“ – da bin ich eindeutig nicht mehr die Zielgruppe…

ich weiß nicht ob ich das richtig verstanden habe, dass ihr jetzt immer 6 spiele des monats macht? ich fände es besser lieber „dich wichtigen spiele des monats“ zu machen, wenn es weniger sind kann es dann vllt auch etwas ausführlicher sein :slight_smile:

Ich fahre ganz gut damit bei Spielen nur das zu glauben/erwarten, was ich auch sehe. Besonders bei jemandem wie Sean Murray, der nun wahrlich kein Medienprofi war. Aber gut, der Multiplayer bei No Man’s Sky hat mich eh nicht wirklich interessiert. Ich konnte zum Launch leere Planeten und verlassene Sternensystem erkunden und hatte meinen Spaß damit.

Die vielen folgenden Updates find ich eine tolle Geschichte, auch wenn mich da vieles wie Basenbau nicht abholt. Ich möchte doch diese vergessene Galaxie erkunden und mich nicht an einen Ort binden. Ich nehme mir auch immer vor, die neuen Updates auszuprobieren, fühle mich dann aber immer überwältigt von den ganzen neuen Features. Spätestens bei Cosmos schaue ich wieder rein. Bestimmt.

Auf Light No Fire freue ich mich aber schon. Mit 10+ Jahren Erfahrung könnte das toll werden.

Na, da hat @dividuum aber mit dem grandiosen Video aber den Gegenbeweis geliefert. Das Vieh ist doch mindestens dinoähnlich :upside_down_face:

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Bei dem 10-Jahre-später-Reddit Thread als Community-Stimme frage ich mich, ob nicht eine gehörige Portion Survivor-Bias mit dabei ist: Wer nach 10 Jahren noch in Foren zu dem Thema schreibt, gehört vielleicht eher dem Fan-Lager an?

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Mich würde zur Ankündigungs-Mail interessieren, ob es so bleibt, dass über die SF-Plattform nur eine Kurznachricht versendet wird.

Mit Kurznachricht meine ich das hier:

wir haben was Neues für dich:

Zehn Jahre Klüger: August 2016

Hier klicken

Schönen Tag!

Das Team von Stay Forever

Hier (auszugsweise) die Mail von Steady zum Vergleich:

Zehn Jahre Klüger: August 2016

Mit der ersten regulären Folge nach unserer Jubiläumsepisode im letzten Monat stellt sich eine kleine Veränderung ein: …
[00:06:21] „Debakel um Testmuster von No Man’s Sky“
Was für eine Achterbahnfahrt: Erst ist No Man’s Sky
[00:51:18] „Elder Scrolls Legend geht in die offene Beta“
Sechs Jahre nach dem Release von Elder Scrolls: Skyrim …
[01:21:39] „Warum Young-Adult-Spiele florieren“
Steile These aus einer US-Kolumne: Analog zum Buch-, Film- und TV-Segment sind nun auch bei den Spielen sogenannte „Young Adult“-Stoffe …
[01:48:38] … und bei den Spielen des Monats behandeln wir dieses Mal …

Ich weiß nicht, wie die Mehrheit es mag, aber ich hätte gerne weiterhin die ausführlichen Mails, weil ich da auf den ersten Blick angenehm abgeholt bin, was mich erwartet, was immer eine schöne Vorfreude erzeugt und ich habe die Mails schon mehrmals genutzt, eine bestimmte Folge zu finden.

Wenn die Umstellung Absicht ist und so bleibt, soll mir das Recht sein, ich frage hauptsächlich aus Interesse, damit ich mich entsprechend umstellen kann.

No Man’s sky hatte ich mir damals auch direkt zum Release geholt. Auch bei mir war der Hype bereits nach ca 20h Spielzeit verflossen und es stellt sich eher Enttäuschung ein. Ich habe das Spiel nun 10 Jahre lang nicht mehr angefasst. Nachdem ich Eure 10 Jahre Klüger August 2016 Folge über No Man’s Sky mit Genuß gehört habe hatte ich wieder richtig Lust auf das Spiel (und 2 Wochen Urlaub habe ich ja grad auch nohc :-)). Sofort in der Steam Bibliothek runtergelden.

Nun nach inzwischen 30h Spielzeit habe ich immer noch richtig Spaß mit dem Spiel. Mal schauen wie lange es diesmal anhält. Aber man merkt sofort wie sich das Spiel nach 10 Jahren doch wirklich deutlich weiterentwickelt. Sowohl Grafisch als auch Inhaltlich. Ich werde sicher noch viele Stunden in No Man’s Sky verbringen.

Zum Thema Spiel des Monats:

Die Idee, anstatt einem Spiel, mehrere Spiele des Monats vorzustellen finde ich klasse. Somit habe ich auch eine kleine Auswahl und Vorstellung an Spielen, die ich mir dann wieder hole um sie mal wieder (oder das erstwe mal) zu zocken.

Bleibt gesund und LG

Die Frage ist vermutlich besser im Megathread zur Umstellung aufgehoben.

Mein Verständnis ist, dass das neue System einfach nur darauf hinweist, dass ein Post erschienen ist, während Steady jedesmal die komplette Beschreibung des Podcastfeeds in die Mail kippt.

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10 Jahre Klüger…

20 Jahre Klüger…

30 Jahre Klüger…

Also die 10 Jahre müssen auf jeden Fall erhalten bleiben. Aber was wir noch unbedingt brauchen ist natürlich:

42 Jahre Klüger!

Wir experimentieren grad mit den Mails, weil es für jede Variante Kritiker gibt. Das mit dem kompletten Text war auch nicht allen recht.

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Danke für die Erklärung.