Von den unzähligen Interpretationen immer noch meine liebste.
Mein erster Beitrag hier! Ich möchte gerne einen Klassiker teilen, der mich damals am Amiga total fasziniert hat:
https://www.youtube.com/watch?v=atSIXC4jJqI&list=RDatSIXC4jJqI&start_radio=1
Für mich einer der atmosphärischsten Tracks von Stéphane Picq.
Wie bette ich denn die Youtube Clips so toll ein, wie ihr das gemacht habt?
Willkommen @Caye_Crowley !
Und ein ausgezeichneter Track, wohlgemerkt.
Eigentlich reicht es, den Link in den Text einzufügen, weiß jetzt auch nicht, warum es nicht klappt bei dir.
In den letzten Wochen habe ich die Erste Allgemeine Verunsicherung wiederentdeckt. Als 80er-Jahrgang war sie für mich sowas wie der Soundtrack meiner Kindheit. Man kann sich heutzutage kaum vorstellen, wie beliebt die EAV damals war. Nicht nur musikalisch, auch die Illustrationen/Cartoons von Thomas Spitzer waren gefühlt allgegenwärtig.
Wenn ich die Songs heute mit „Erwachsenenohren“ höre, merke ich erst so richtig, wie viel Witz und Freude an der Sprache in den Texten steckt. Die Songs sind musikalisch damals wie heute Banger, aber die Genialität der Texte kann ich heute viel besser wertschätzen. Wie da mit präzisem Wortwitz ganze Bildwelten gezeichnet werden, ist phänomenal. Und damit meine ich gar nicht nur ihre weniger bekannten sozialkritischen Lieder (die natürlich sowieso), sondern gerade ihre Chart-Hits.
Auch die Musikvideos haben ihren eigenen Stil. Meist spielen die Bandmitglieder die unterschiedlichen Rollen der Geschichte, die im Song erzählt wird. Auch da merkt man, mit welchem Engagement sie da reingegangen sind, die hatten sichtlich einen Mordsspaß bei den Drehs.
Jawoll, hier. Ich bin mit dem Kram auch aufgewachsen, Kassetten rauf und runter, und könnte noch so einige Texte runterbeten.
Burli und Co, da war ich schon alt und schlau genug, mitzubekommen, was die Hintergründe waren. Ein erstaunliches Werk, was die EAV über die Jahrzehnte hinterlassen haben.
Ein fürchterliches Rabbithole, wenn man damit mal anfängt
Aber so gesehen, unglaubliche Texter, Musiker, Typen! Die haben ja wirklich alles von Ballade, über Pop und Rock bis Hip Hop zudammengeschmissen.
Guten Morgen zusammen!
Ich wollte mal einen Song in die Runde werfen, der mich schon seit Längerem fasziniert: ‚Put The Needle On It‘ von Dannii Minogue.
Ich finde es extrem spannend, dass – zumindest meiner Meinung nach – Dannii musikalisch oft die ‚tollere‘ der beiden Minogue-Schwestern ist, obwohl Kylie natürlich den massiveren, weltweiten Erfolg verbuchen konnte. Aber gerade dieser Track hier hat etwas so Hypnotisches und Mitreißendes, dem man sich kaum entziehen kann. Der Beat, die heiß-kühle Atmosphäre – einfach ein echtes Highlight der 2000er!
Was meint ihr? Ist Dannii im Schatten ihrer Schwester vielleicht ein bisschen unterschätzt?
Hier ist der Link zum Video (ich hoffe, das Einbinden klappt diesmal reibungslos):
Viel Spaß beim Reinhören!
Allerdings. Es tauchen immer noch verschollen geglaubte Musikvideos auf, die oft von Fans konserviert wurden. Und viele Lieder gibt es in mehreren Versionen, weil sie die Texte immer wieder mal an aktuelle Geschehnisse angepasst haben.
Ihre kritischen Lieder wurden außerdem kaum im Radio gespielt, einige standen sogar bei manchen Sendern wegen der Songtexte auf der Blacklist.
Ich lass noch mal zwei davon da, die mir besonders gut gefallen: Es steht ein Haus in Ostberlin (von 1989, mit Thomas Spitzer als „Ossi Ost-Born“) und der Klassiker „S’Muaterl“:
Die hauen dann noch mal ganz anders rein als ihre Chart-Hits.
fantastisch! Danke fürs teilen ![]()
Als Zeitzeuge kann ich das natürlich bestätigen. ![]()
Ich sag dazu nur „Und mein blauer Schal…“ Den hab ich damals schon kapiert. ![]()
Nepomuks Rache und Watumba waren so insgesamt gesehen sicherlich ein Höhepunkt.
Wenn ich was von Dannii gehört habe, dann spielte sich das immer im Bereich von Electronic ab. Das waren gute Lieder, aber ich kann da zum einen nicht immer ganz einordnen, was davon Dannii und was ihr Produzent ist. Zum anderen ist es halt eine Form von Nische.
Zwar glaube ich nicht, dass Kylie alle ihre Lieder selbst schreibt, aber ihre Bandbreite ist nicht zuletzt durch so beeindruckende Feature-Auftritte wie mit Nick Cave oder Robbie Williams doch deutlich größer und sie bietet halt dazu noch eine extrem gute Show. Sie ist also mehr Mainstream-Popstar als ihre Schwester.
Ist Dannii spannender? Wenn ihr Musikstil zu deinem Kerninteresse gehört, kann ich mir das durchaus vorstellen. In der Breite würde ich sagen kommt Kylie besser an. Ich selbst hab vier Lieder von ihr auf dem MP3-Player, von Dannii 2, wobei ich mich an einem satt gehört habe.
Furchtbare Diagnose für einen der Helden meiner Jugend. Auch wenn so manches Klischee schon damals aus der Zeit gefallen schien, die frühen MANOWAR haben meine Jugend geprägt wie kaum eine andere Band und die Klassiker lege ich auch heute noch gerne auf den Plattenteller.
Ross the Boss hat den Sound dieser Epoche geprägt und es schmerzt mich sehr, dass er nun so plötzlich die Gitarre für immer an den Nagel hängen muss. ![]()
So bleibt einem nur übrig ihm und seiner Familie alles erdenklich Gute zu wünschen und sich an den zeitlosen Hymnen, an denen er mitgewirkt hat, zu erfreuen. Die ewige Treue und Verbundenheit seiner Fans ist ihm Gewiss.
Ich bin umso dankbarer, dass ich ihn letztes Jahr auf dem HOA nochmal live erleben durfte. War ein sehr magischer Abend.
Hab ich durch Zufall gestern auf seiner Wikipedia Seite gelesen, als ich über ein Zitat über Turbonegros „Apocalypse Dudes“ zu The Dictators gestoßen bin bei denen er auch gespielt hat (was ich nicht wusste) und mir dachte „Mal schauen was er zur Zeit so macht… ach fuck nö“
Das mit dem Prägen der Jugend kann ich total nachvollziehen. 14, picklig, Aussenseiter und dann sind da so Typen die „Stand and Fight“ singen und dass wir alle Brothers of Metal sind. Und wenn im Dorf keiner davon wohnt, dann ist eben ein genauso pickliger Aussenseiter in Paraguay mein Brother. Musikalische Realitätsflucht par excellence (Lustigerweise hab ich das vor kurzem in Ernie Fleetenkiekers Metal Manifest im „Mitmachteil“ auch schon niedergeschrieben)
Oh, die EAV…ich liebe sie. Liebe, Tod und Teufel war meine erste selbstgekaufte Musikkassette ![]()
Der Thread scheint mir eher allgemein ausgelegt, ich bringe mal was zum Thema Spielemusik dazu. Und ganz schamlos mache ich mal Eigenwerbung für zwei Artikel, in denen ich jeweils 20 meiner liebsten Spielesoundtracks vorstelle, mit verlinkten Beispielen:
Vol. 1, Vol. 2
Wer lieber eine Bildergalerie durchklickt, dann sie in dieser Form auch auf GamersGlobal anschauen, Inhalt ist identisch: Vol. 1, Vol. 2
PS: Ich hoffe das ist so okay, dass ich meinen Kram verlinke.
Ich höre gerade das neue Kreator und muss dir irgendwie recht geben. So kann man bei fast jedem Song gleich mitsingen, weil einem vieles bekannt vorkommt. Dennoch knallt das neue Album echt gut und auf der anderen Seite fühlt man sich eben auch gleich wie zu Hause.
Ob es reicht, mir die Platte ins Regal zu stellen? Weiß ich noch nicht. Aber für den nächsten Konzertbesuch reicht es definitiv.
Kurz was zu Lake of Tears. Ich bin ja eigentlich ein großer Fan von “Black Brick Road”, doch seit sich “A Crimson Cosmos” in meinem Regal befindet, habe ich die Platte echt mehr lieben gelernt. Ein tolles Album!
