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Dann wäre Hitman der Kandidat. Man hat übrigens in Thief einen Bogen, mit dem kann man Wachen erschießen und ein Schwert mit dem kann man irre rumfuchteln, was wohl kämpfen sein soll :grinning_face_with_smiling_eyes:. Man kann auch jedes Hitman wie eine Runde Ballerburg spielen. Die Tenchu Serie ist seit 2008 tot, weiß nicht ob ich jetzt dazu einen Podcast bräuchte, so mega waren die niemals. Da war es auch wie in Thief, sobald du gekämpft hast, warst du sehr schnell Game Over. Klar die war halt „indiziert“, wegen Ninjas und Deutschland, das war schon immer so eine Indizierungslinie.

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+1 Hitman

Für SFS Buchedition könnte ich mir Steve Jackson’s Sorcery vorstellen. Das gibt’s auch als Softwareumsetzung für Switch oder auf Steam und wäre damit doch ein gutes Kompromissangebot für all diejenigen, die nicht antiquarische Bücher zu utopischen Preisen oder physisch in die Wohnung holen wollen?

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Wurde glaube ich schon mal empfohlen, weil die Bücher ja auch aktuell für 13 bis 15 Euro beim Mantikor Verlag erhältlich sind. Da das aber 4 zusammenhängende Abenteuer sind, wäre das Format dann für 4 Jahre dicht.

Na ja, „Erschießen“ ist aber ein sehr großes Wort für stumpfe Pfeile, die den Gegner vorübergehend betäuben sollen :joy:

Alter! Das bedeutet Krieg! Ich battle dich auf der nächsten Convention! :joy: Ich fand die Möglichkeit toll, dass WENN man erwischt wurde, man immer noch kämpfen konnte, es aber ziemlich schwer war.

Stimmt! Aber erst ab Hitman 2 :grin: Im ersten ging das noch nicht, hab ich probiert :sweat_smile:

Geht schon bis auf die Level, wo man nicht entdeckt werden darf. Gehst halt das Risiko ein, das du dank fehlender Savefunktion von vorne anfangen darfst. Ich hab alle Tenchu Teile durch, das sind halt so typische hohe 70er Spiele, die machen nix falsch, aber wenn die so beliebt wie Resident Evil gewesen wären, dann gäbe es die noch heute. Vor allen die PS1 Grafik der ersten Teile ist einfach nur noch schauderhaft. Mit Aragmi 1/2 gab es ja 2016/2021 den versuch Tenchu wieder Leben einzuhauchen. Teil 1 war gut , Teil 2 war mäh. Und für 2027 ist ja von den „alten Tenchu-Machern“ Yakoh Shinobi Ops angekündigt. Ninjas sind wie Zombies, sie kommen in Wellen. Sollte SF jemals Tenchu besprechen muss du dich halt an der Kritik für die echt mittlerweile schlimme 3D Grafik einstellen. Das will wirklich niemand mehr in dem Zustand spielen, dann auch noch mit 30 FPS. Gruselig. Schreit nach einem Remake.

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Ich kann tatsächlich alles abnicken und zu allem zustimmen, aber wenn die Spiele so schlimm sind, warum hast du sie dann alle gespielt? :wink:

Nach der aktuellen „Wusstet ihr eigentlich?“ zu Phoenix Wright muss ich ja quasi eine Folge zu Mario’s Picross auf dem Gameboy anregen, damit Gunnar endlich die Genialität dieser Art von Rätsel erfährt :wink:

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Kann ich nur unterstützen. Gerade weil es eine spannende Geschichte nach der veröffentlichung hat.

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Ich würde mich sehr darüber freuen wenn sich der Cast einmal dem Spiel „The President is Missing“ zuwenden würde, glaube das kann spanend sein. Prinzipiell ist es ein Rätselspiel mit beiliegender Kasette wo es darum geht als Special Investigator eine Entführung aufzuklären und die Geiseln zu retten und das alles als von einem Computerterminal aus. Habe es auf dem Atari ST als unglaublich spannend erlebt und ist auch anders genug um auch heute bestimmt interessantes zum erzählen bieten kann

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Hmm, weil ich damals vor hust 28 Jahren Jahren auf dem Ninja Trip war? Seitdem ist aber etwas Wasser den Lech runter geflossen. Wenn ich jetzt Ninjas sehe (aktuell in dem neune Spiderman) bekomme ich Zuckungen und mir fließt ein Speichelfanden aus dem Mund. Und nur mit einem Shuriken am Kopf würde ich heute noch Tenchu auf der PS1 anwerfen.

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Wenn du willst, kann ich dir gern ein paar Shuriken an den Kopf werfen, ich muss nur dazu sagen, ich bin nicht besonders treffsicher :sweat_smile:

Okay, Spaß beiseite. Ich kann dich da komplett verstehen, aber ich denke, die alten Schleich- und Kampfspiele haben was. Insbesondere im Kontrast zu den Assassins Creed Spielen, wo dem Spieler jegliche, wirklich jegliche Anstrengung abgenommen wird.

Ich brauche beim Spielen das Gefühl, dass es um etwas geht - wenn ich erwischt werde, dann wird es schwer, dann muss ich kämpfen und das Feeling vom Schwert, von den Bewegungen werden da wirklich authentisch umgesetzt. Zumindest fühle ich mich in den Spielen wie ein Typ, der zwar gefährlich aber auch gleichzeitig sehr fragil ist. In den neuen Spielen, jetzt mal auch außerhalb vom Ubisoft Dauerseller, hab ich eher das Gefühl, dass mein Charakter nichts wiegt, super stark und ultra schnell ist und ich nur auf einen einzelnen Knopf drücken muss, damit alle Gegner wie Blätter von mir wegfliegen. Es fühlt sich nicht so… griffig an? Keine Ahnung, wie ich das sonst beschreiben soll?

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Ich schlage mal 2 richtig alte Spiel vor.
Würde mich über Lode Runner oder Boulder Dash freuen.
An den beiden habe ich viele gute Erinnerungen.

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Das liegt aber vor allem an der Grafik, deswegen warte ich ja auf den neuen Versuch. Alte PS1 3D Grafik ist sowas von schauderhaft, ich weiß es gibt eine Nische von Leute die feiern die ab, ich gehör halt nicht dazu. Bin froh das wir das hinter uns gelassen haben. Ist wie das VHS Bild, ich hab das über ein Jahrzehnt gehabt, ich brauch das als „filmische Besonderheit“ 2026 nicht mehr.

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An beschissene Grafik kann man sich gewöhnen. An beschissenes Gameplay eher weniger :slightly_smiling_face:

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Wenn das stimmen würde, dann hätte sich Rebel Assault damals keine 1,5 Millionen mal verkauft. Grafikblender funktionieren auch weiterhin, die altern halt noch schneller. Ich sag mal niemanden kann das Gameplay von Rebel Assault gefallen haben, im gleichen Jahr wurde X-Wing rausgebracht. Trotzdem hat sich RA viel besser verkauft. X-Wing hatte gerade mal eine halbe Millionen Verkäufe und seien wir ehrlich, X-Wing hat das viel bessere Gameplay, halt nein X-Wing hat Gameplay, RA nicht.

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Das sind unterschiedliche Spielprinzipien. Rebel Assault hat mehr Parallelen mit Starwing als mit Wing Commander. Das wäre wie ein Vergleich zwischen Tomb Raider und Mario 64. In beiden Spielen kann man hüpfen und es gibt Gegner.

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Das stimmt. Aber Rebel Assault ist imo auch kein guter Vertreter seiner Gattung. Aber es unterliegt im Vergleich halt eher Night Strikers oder Starfox und nicht X-Wing.

Würde auch niemals behaupten das RA oder X-Wing gleich sind, aber RA hat ein beschissenes Gameplay (Railshooter und dann auch noch schlecht) und X-wing ist eine 1A Simulation, hat also ein sehr gutes Gameplay. Aber sogar der erfahrene Spieletester Boris Schneider ist darauf reingefallen (RA 91 Prozent, X-Wing 71 Prozent). Sprich diese Grafikpracht muss das schlechte Gameplay damals mit seiner „fotorealistischen“ Grafik dermaßen überspielt haben. Starwing kann man heute noch „spielen“, RA ist für mich unspielbar, weil die Treffer müssen genau auf der Stelle im Video platziert werden, sonst werden sie nicht gezählt. Ich habe es dann „perfekt“ nach einem Video nachgespielt, wo mir erklärt wurde, wann und wo ich auf dem Video hinklicken muss. RA ist für mich der geistige Nachfolger zu Dragon Lair. Kaum Spiel, eher ein Video zum anschauen, wo man hin und wieder an die richtige Stelle klickt. Oder wie diese unsägliche Mad Dog McCree. Star Wing hat echte Polygone, echtes Flugverhalten, das ist nicht nur ein FMV Filmchen wie die anderen genannten wo man im richtigen Moment auf die richtige Stelle klicken muss.

Hallo, in dem Podcast zu „Jagged Alliance“ (SF60) von 2016 da fiel der Satz, dass man auch mal einen Podcast zu „Jagged Alliance 2“ zu machen würde. Zitat Gunnar:„In einem in 10 Jahren zu veranstaltenden Extra-Podcast…“ Könnt ihr ja mal Nachhören…:wink: Das Jahr 2026 ist noch nicht um :innocent:

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