Format ohne Namen #25

Ein Sandwich-Maker!

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Der piept, wenn fertig. Also der, den ich mal hatte.

Ich möchte an der Stelle aber noch die Lanze für Waschtrockner brechen.

Als meine alte (schon gebraucht bekommene) Waschmaschine vor paar Jahren kaputt ging, habe ich mir einen Samsung Waschtrockner geholt.

Und es ist einfach genial trockene Wäsche zu bekommen die direkt in den Schrank kann (nein, ich bügele nicht).

Ich bin aber auch alleine und wasche üblicherweise einmal die Woche noch dazu habe ich wenig Platz und so ein dummer Wäscheständer ist echt nervig. Was meine Katzen tun würden mag ich mir gar nicht ausmalen.

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Frage an die Leute mit Heißluftfritteuse: Kann man darin auch vernünftig Toast zubereiten? Also nur Toastscheiben, ohne Belag, ohne Sandwich.. no chichi.

Unser Toaster hat sich verabschiedet. Das wäre ja jetzt die Gelgenheit, ein Single Purpose Gerät abzulösen.

Ja, das geht.

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Nun, ich habe Airfryer, Eismaschine, Milchaufschäumer und sogar einen Wasserkocher, aber kann mir hier bitte jemand den Vorteil eines Reiskochers erklären? Und ich meine das vollkommen ernst. Man muss doch auch in das Ding Reis und Wasser einfüllen. Warum das nicht einfach mit einem Topf? Weil es damit nicht anbrennt? Mir ist im Topf noch nie Reis angebrannt. Man macht doch nie NUR Reis. Es ist also nicht so, dass man den Reistopf anfeuert und sich dann vor den Fernseher setzt.

Bitte erklärt es mir.

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Macht halt schön fluffigen Reis wie in einer asiatischen Küche, der im Grunde immer perfekt wird, weder anbrennt noch matschig ist. Im Topf bekommst du das imo nicht oder höchstens mit einem enormen Aufwand hin. Du schaltest das Ding halt ‘ne Stunde vorher oder so an (abhängig von der Reisart) und dann kannst du in der Regel tatsächlich erstmal chillen. Warmhalten kann er auch.

Hätte ich bis vor ein paar Jahren auch nicht geglaubt, aber ist wirklich ein enormer Qualitätsunterschied und eines der wenigen Küchengeräte, deren Kauf ich nicht bereue. Smoothie Maker, Milchaufschäumer, Waffeleisen und sowas war für mich alles Quatsch, da quasi nie im Einsatz.

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Dann ist wahrscheinlich mein Anspruch an Reis nicht hoch genug. Danke für die Antwort.

Kommt glaube ich auch immer drauf an wie oft man es nutzt. Wenn man einmal alle 3 Monate Reis macht ist das was anderes als wenn man es jede Woche nutzt.

Und das Microwellen Ding funktioniert btw auch echt gut, hätte ich nicht gedacht. Ist glaube ich aber auch eher was für jemanden der sich ab und an mal ne kleinere Portion machen will.

mich fasziniert die sich hier bahnbrechende Begeisterung für Küchengeräte, ich sehe eigentlich eine Technikfolge „Von Reis bis Soylent Green, die Maschinen, die uns ernähren“!

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Nur wenn Doom oder donkey. bas auf dem Gerät läuft.

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:grinning_face:
irgendwie glaube ich daran, daß Henner eine entsprechende Kollektion im Keller stehen hat, was ist eigentlich aus Henners Hardware-Neuzugängen geworden, ein Format, daß ich hören will, das wird eine Spitzenfolge!

Da ja quasi alles Doom abspielen kann, dann doch erst recht donkey.bas :smiley:

Hm, dann muss es wohl ein Thermomix-Klon (Reddit – Das Herz des Internets) o. ä. sein…

Sehe ich auf dem Thermomix 7 kein Problem :smiley: hat man sogar einen schönen Bildschirm, auf dem man was erkennt xD

Die asiatische Küche zum Beispiel ist halt voll von Reis. Ohne Reiskocher ist das mindestens umständlich, da jedes Mal und ständig dafür zu sorgen, dass genug Reis da ist.

In der westlichen Küche nimmt eher Brot die Rolle ein (nicht wirklich, aber nah genug für diese Veranschaulichung). Stell dir mal vor, du müsstest für jede Scheibe Brot jedes Mal Brotteig kneten und aufbacken. Das machste ein paar Mal zu besonderen Anlässen, vielleicht bist du sogar so drauf dass du dir jeden Morgen zum Frühstück frische Brötchen aufbackst (vmtl. ohne Kneten dann, allerdings), aber irgendwann ist auch mal gut.

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Das mag ja richtig sein, aber ich gehe doch erstmal von der “normalen” mitteleuropäischen Küche aus, wo Reis als eine der möglichen Sättigungsbeilagen fungiert. Oder sind Leute mit Reiskocher Leute, die nahezu täglich Reis essen?

Ich will es doch nur verstehen. Wegen Single-Purpose-Küchengerät.

Und der Vergleich mit dem Brotbacken hinkt ja dann doch etwas.

Achso, das las sich in deiner Frage aber viel allgemeiner. Keine Ahnung, warum Leute bei denen Reis nicht ein ausreichend ständiger Bestandteil der Küche ist auch Reiskocher benutzen. Vielleicht einfach, weil’s bequemer ist, wenn sie’s mal tun? Vielleicht ist es dann auch sinnlos?

Aber du hast nach dem allgemeinen Vorteil eines Reiskochers gefragt, und warum man nicht einfach Wasser und Reis in einen Topf kippt, und da ist halt “weil’s doof ist wenn man ständig Reis macht” auf der Liste der Gründe ganz oben. Ist mit Wasserkochern ja ähnlich.

Und dann hinkt der Vergleich auch nicht mehr so sehr.

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Bei uns kommt der vielleicht so vier mal pro Woche zum Einsatz - zwei Mal für Reis als Beilage, einmal bereitet sich meine Frau so Reisecken für ein paar Tage als Snack vor und ich mach mir oft Milchreis für 2-3 Tage für zwischendurch. Und gerade bei etwas “spezielleren” Reissorten wie Klebreis/Sushireis, schwarzem/rotem Reis oder eben Milchreis nimmt das Ding einem schon Arbeit und Nerv ab, finde ich.

Aber, ja: Wenn man nur einmal die Woche Reis als Beilage kocht, lohnt sich das kaum.

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Vielleicht nicht vor den Fernseher, aber Wäsche aufhängen, bügeln, staubsaugen… Es ist eben eine Fire-an-Forget-Maschine, die Dir gewisse kognitive Leistungen abnimmt und damit mental entlastet, weil Du nicht mehr darauf achten musst. Für jemanden, der gerne kocht, ist das vll nicht immer nachvollziehbar. Aber für Leute, die eher ungern kochen, kann das ein Komfortgewinn sein. Und wie Snoops sagt, bei wechselnden Reissorten kann das ebenfalls eine Entlastung sein.

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