Geht das nur mir so oder nimmt die Lust aufs Zocken ab?

Ich kann mich mit vielen der Antworten hier gut identifizieren. Interessanterweise war es jetzt God of War (2018), dass ich zu Weihnachten nachhole, und wo sich wieder dieses richtige Suchtgefühl von früher einstellt. Die Geschichte hat mich richtig gefesselt und ich möchte immer wieder an die Konsole zurück um weiter zu machen. Vielleicht reicht es also auch, einmal in einer ruhigen Zeit wieder mal das richtige Spiel zu finden :slight_smile:

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Komischerweise ist es bei mir ähnlich. Kaum ein neueres Spiel fesselt mich noch länger als 30min.
Komme auch oft nach der Arbeit mit dem Vorsatz wieder mal etwas zu spielen heim und dann wenn die Kinder im Bett sind freut es mich auch nicht mehr :yawning_face:.

Witcher 3 oder Skyrim habe ich nach Jahren noch nicht durchgespielt und der Pile of Shame wächst. Einzig Dota 2 spiele ich regelmäßiger. Das ersetzt dann den Fernsehabend, aber dazwischen kommen darf auch nichts, da man ja online spielt (was bei Frau und Kindern schwierig ist).

These die für mich gelten könnte:
Mir sind die heutigen Spiele einfach zu komplex geworden. Es gibt zu viele Mechaniken in den Spielen, die man lernen und sich merken muss. Will ich nicht.
Beispiel: Wenn ich bei epischen Rollenspielen eine Pause von einem Monat mache und dann wieder in einen Kampf ziehen, muss ich erst wieder die Steuerung in den Griff bekommen, sowie mein Inventar und die 100 Quests verstehen.
Eigentlich will ich nur „einfache“ Beschäftigung, die aber fokussiert ist. Das war, glaube ich, aufgrund der früheren Hardware Limitierungen einfach von Haus aus gegeben.
Ein anderer Aspekt ist der Fokus auf Online (den ich eigentlich nicht will) bei zB RTS.
Hier ist das schlimmste Beispiel für mich SC2.
In jeder Solo Mission wird eine neue Einheit eingeführt, mit der man dann die Kampagne löst. Schrecklich.

Oder für mich gilt einfach die Murtaugh These :laughing:

In diesem Sinne Game On.

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Deine These gefällt mir!
Hatte mich zum Beispiel jahrelang auf Red Dead Redemption 2 gefreut. Jetzt konnte ich es dank PS5 endlich spielen, aber das Spiel ist ja voll von langatmigen Systemen, die das Cowboy-Leben wunderbar simulieren, aber bei den paar Stunden, die ich pro Woche spielen könnte, vergesse ich das bis zum nächsten mal wieder.
Ähnlich geht es mir mit komplexen Fantasywelten. Früher konnte es da gar nicht genug Charaktere, Städte und Länder mit Apostrophen etc. geben, aber das wird mir bei Witcher 3 echt zu viel. Hab’s dann aber doch nach etlichen Monaten mit Vergnügen durchgespielt, auch wenn mir nicht mehr jeder Name etwas sagte :laughing:

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Da bin auch ich sehr bei dir! Witcher3 habe ich mir neulich für nen Zehner gegönnt, nachdem ich schon ewig von einem Kollegen bedrängt worden bin.
Und dann spiele ich das an und werde erstmal von der Steuerung gnadenlos überfordert.
Besorge mir nen XBOX Drücker, mit dem läuft es schon glatter. Aber dann … kommen die mir mit so einem Kartenspiel.

Sorry, aber das hat mich jetzt nicht sonderlich fesseln können. Ich nehme an, da müsste ich mir mal 2-3 Stunden nehmen und mich richtig reinfuchsen, bis es mich mal hat. Aber DIE Zeit habe ich nicht einfach mal so.

Ich sehne mich auch immer mal zurück nach der Zeit, in der Spiele schlicht 'kurz’weilig waren, und man einfach mal was gezockt hat.
Und die modernen Inkarnationen von immer gleichen Spielprinzipen haut mich eben auch nicht mehr vom Hocker :man_shrugging:

Ich denke, wenn die Lust aufs Zocken abnimmt, dann liegts am mangelnden Fokus und daran, dass man nicht mehr unendlich Zeit hat (haben will) um sich so lange in ein Spiel einzugraben, bis es Spaß macht.
Das hat man meist aus Mangel an Alternativen gemacht.

Ich hab meine Gedanken dazu schon mal am GameStar Blog festgehalten:

Ich denke, hier steht schon verdammt viel Richtiges zum Thema. Um in den Chor mit einzustimmen: Zeit und Fokus sind ja wahrscheinlich die wesentlichsten Faktoren. Auch wenn die Systeme früher vielleicht weniger komplex (oder zumindest noch nicht so sehr auf „Dauerbetrieb“ ausgelegt) waren, ist die Zeit einfach weniger geworden. Zusätzlich kommt für mich hinzu, dass ich zwar regelmäßig in unterschiedlichste Spiele reinspiele, aber wegen fehlendem Fokus (vgl. oben) dann nach zwei bis drei Stunden wieder auf Seite schiebe. Und so ist Witcher 3 natürlich nicht zu schaffen. :sweat_smile:
Andererseits: Wenn mich etwas wirklich packt, bleibe ich auch am Ball, wie zuletzt z.b. bei Nier:Automata. Geht also wohl doch. War nur echt nicht gut für den Schlaf. :wink:

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Bei mir ist es auch so, dass ichg deutlich weniger spiele als früher.
Das liegt zum einen sicherlich am Alter und den damit einhergehenden „Nebenwirkungen“. Ich bin jetzt 41 und bis vor 3 Jahre bin ich prima mit 4-5 Stunden Schlaf ausgekommen.
Wenn die Kids im Bett waren und ich nichts mehr für den Job machen musste, konnte man da noch bis 2:00 spielen.
Inzwischen bin ich abends so KO, dass ich dann lieber n Film gucke, das kostet weniger Konzentration und nach 90-130 Min ist man dann auch fertig damit.
Denn der Zeitfaktor spielt auch eine Rolle. Für einen Film finde ich immer irgendwie Zeit. Aber die Konsole anschmeißen, wenn man nur 2 Stunden Luft hat? Das lohnt sich ja gar nicht. In 2 Std Cyberpunk 2077 hab ich vielleicht drei Sidequests erledigt :smiley: Oder ein bisschen im Final Fantgasy Remake gegrindet.
Ich spiele am liebsten recht zeitinstensive Single Player Sachen. Meistens finde ich für ein großes pro Jahr Zeit.
Voreletzes Jahr 160 Std in Cyberpunkt gesteckt, dann 150 in Persona 5 und dieses Jahr waren es Horizon Forbidden West mit irgendwas um die 100 Std und God of War Ragnarok. Wobei das mit 45 Std ja noch recht flott ging.
Das sind dann Phasen, in denen ich mich viel auf die Spiele konzentriere, dann klappt das auch. Aber eben nur Phasenweise. Ich hab im Regal alle Trails of Cold Steel Teile stehen, und ich weiß, dass ich die IRGENDWANN mal spielen will. Aber ich weiß auch, dass jeder Teil mindestens 100 Std frisst…

Aber ich liebe halt auch Filme und man möchte ja auch up to date sein und irgendwann mal den Stapel an ungeguckten Blu Rays abarbeiten, bevor er die 100er Marke überschreitet.
Und die ganzen Comics und Bitmap Books wollen ja auch noch gelesen werden.
Und ich muß mich alle zwei Wochen für meinen Podcast schlau lesen.

Ich denke es ist eher die Zeit die fehlt und daraus resultiert die abnehmende Lust. Nerd sein frisst halt Zeit. Aber meine beiden Kids, meine Freundin und meine Freunde wollen ja auch was von mir. Und da ich mich schlauerweise dafür entschieden habe, Lehrer zu werden, hab ich auch noch n Job, bei dem es selten einen richtigen Feierabend gibt. Irgendwann müssen ja auch noch die ganzen Arbeiten korrigiert werden, Stunden geplant werden, Elterngespräche geführt, Ausflüge geplant werden…

Gut, dass ich im Juni zum dritten Mal Vater werde, dann ist das sicher alles viel entspannter :smiley:

Und sorry, dass das jetzt so wild und eher stream of conciusness war, aber hey, es ist spät und eigentlich sollte ich schon längst schlafen, um 6 geht der Wecker. Immerhin bin ich ja alt und muss neuerdings viel pennen :sweat_smile:

Ich sage immer, als ich jugendlich war, hatte ich jede Menge Zeit, aber kein Geld für die richtigen Spiele. Jetzt ist das Geld kein Problem mehr, ich habe aber keine Zeit, selbst, wenn alle Spiele umsonst wären. Zeit ist so viel wertvoller geworden und ich versuche keine 100+ Stunden-Spiele mehr zu kaufen.

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Bei mir wird’s in der Arbeit gerade immer krasser, mein Kopf ist aus- und beinahe überlastet, und ich hab auf meine „produktiven“ Hobbies praktisch weniger als keine Lust. Nur an die zu denken strengt mich aktiv an, und gerade ist’s schwer mir vorzustellen wie ich da überhaupt jemals die Muße finden kann.

Aber Spiele spielen… das geht echt gut. Das hat so gar nix mit Arbeit zu tun. Ich spiel gerade quasi gleichzeitig Civ VI, Inscryption, The Stanley Parable und schau noch in andere Dinge rein. Herrlich entspannend.

Ich habe den Effekt bei mir auch beobachtet. Die Begeisterungsfähigkeit nimmt irgendwie ab. Merke aber aktuell auch, dass es phasenweise doch noch mal Ausnahmen gibt und mich ab und zu ein Spiel wieder fesselt.
Ich liege da aber oft selber falsch bei den Vermutungen, was mich denn begeistern würde und kaufe dann Sachen, die nach zwei oder drei mal starten liegen bleiben. Eine Ausnahme vielleicht: Besonders lange Spiele haben mich schon immer ein bisschen demotiviert, und das ist mit dem knapperen Zeitbudget noch schlimmer geworden. Probiere es trotzdem ab und zu, aber ich bin sogar bei Elden Ring irgendwo abgestorbern… Naja, irgendwann spiele ich es bestimmt mal weiter xD

Eine andere Sache ist, dass man als Kind viel empfänglicher für Wiederholungen ist. Ich kann mich erinnern, den selben Film wieder und wieder und wieder geschaut zu haben, und alle Eltern können vermutlich auch bestätigen, wie unterschiedlich doch das Verhältnis zu ständiger Wiederholung der Lieblingsmedien zwischen ihnen und ihren kleinen Kindern ist. :smile:

Das nimmt ab je älter man ist, aber ich glaube mich zu erinnern, dass ich es als Kind mit Game Boy doch noch ziemlich toll fand, das selbe Super Mario Land 2 Lieblingslevel unzählige Male zu spielen, auch nachdem ich’s schon mehrfach quasi perfekt durch hatte. (Bei SML2 war’s bei mir das Level auf dem man fast nur über so Blätter als Plattform sehr horizontal und vertikal durch das Level hüpft.)

Als Erwachsener ist das nicht nur, wie schon oft hier erwähnt, eine Verschwendung der knappen Ressource Zeit, sondern… es macht auch einfach keinen Spaß. Das stimmt nicht immer, aber meist will ich doch weiterkommen und was neues sehen, oder zumindest eine veränderte Situation lösen (z.B. in 4X Spielen, Kartenspielen, usw.).

Gilt nicht für alle Spiele, ist nicht der einzige Grund, aber erklärt glaube ich schon mit warum zumindest manche Spiele damals mehr Reiz hatten.

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Ja, die Lust am Zocken nimmt bei mir immer mehr ab (Zeitmangel & Co.) - aber wenn mich ein Spiel so richtig gepackt hat, dann spiele ich auch heute noch gerne, auch wenn es viele Monate braucht bis ich ein Spiel durch habe. Zuletzt habe ich zum zweiten Mal „The Witcher 3“ durchgespielt. Hat zwar fast ein Jahr gebraucht aber die Erfahrung war grandios :smiley:

Ich dachte das zunächst auch erst, hab dann aber eher gemerkt wie sich die Vorlieben angepasst haben.
Shooter sagen mir fast nicht mehr zu, aber ich merke zum Ausgleich zur Arbeit oder Privatem kann Zocken echt den Kopf nochmal ganz anders beanspruchen. Wobei komplexe Board Games nun auch einen grossen Platz wieder eingenommen haben statt Online Mutliplayer.

Genau, genau. Übrigens war ich von Online Multiplayer (oder, seien wir ehrlich, Multiplayer generell) nie ein besonders großer Fan, aber mittlerweile erst recht nicht.

Computerspiele sind für mich „me time“, wo ich mich auch ein bisschen abschotten kann. Das letzte was ich dann will ist mich mit anderen online messen zu müssen. Ähnlich wenn’s kooperativ ist, und die Gelegenheit besteht den Kooperations-Partner zu enttäuschen oder umgekehrt.

Soziales, wenn es denn passiert, findet dann auf der Meta-Ebene statt. In Foren über Civ 6 zu diskutieren ist durchaus nett, und nimmt dann nix von der eigentlichen Spielsitzung weg.

Dann wie du sagst lieber Boardgames, das ist dann ganz explizit mit Freunden rumhängen, und nicht so ein Mittelding.

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Dazu eine kurze Anmerkung: habe Witcher 3 inkl. Add-ons (fast) komplett durch - das Kartenspiel habe ich noch nicht einmal gestartet …

… wobei: der Witcher und ich waren auch eine schwere Geburt. Erst kurz nach Release für den neuen PC geholt, lief nie richtig rund. Viel konfiguriert, optimiert - und nie übers Startgebiet hinausgekommen. Später dann im Sale für die PS4 - auch nicht übers Startgebiet (und diese PS4pro ist auch ganz schön laut, da spiele ich nur noch wenn ich muss > Exclusives).
Dann Jahre später, angefixt durch die Serie, das Spiel im Gamepass (auf der leiseren One X) gestartet, im 3. Anlauf endlich durch das verdammte Startgebiet „gekämpft“ und nicht mehr aufgehört (ja, und mit den Add-ons habe ich es mir dann zum dritten Mal gekauft - und bereue nichts).

Anhang: aus irgendeinem Grund dachte ich dann, einen Witcher unterwegs zu spielen muss im Notfall möglich sein. Spoiler: auf der Switch bin ich natürlich nicht übers Startgebiet hinaus gekommen …

Bei mir nimmt nicht die Lust ab, nur bin ich oft zu müde. Und jetzt wo es so schön meistens ist, geh ich dann lieber Rad fahren. Ich müsste mir nur mal angewöhnen in der Woche einfach mal ab und zu nen paar alte Spiele reinzuwerfen. So bis mitte der 90er die Spiele sind eigentlich total perfekt. Die kann man so mal für zwischendurch anmachen und so Shoot’em Ups oder Fighting Games sind ja oft auch mal eben durchzuspielen. Gerade so Ballerspiele wo man einfach nur schnell reagieren muss sind ja perfekt, wenn man nur wenig Zeit hat. Leider denk ich da irgendwie nie dran, sondern immer nur an das eine, große Spiel was bei mir jeweils aktuell angesagt ist :roll_eyes:

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Ich hab W3 drei oder vier mal gestartet und jedes Mal in der ersten großen Stadt abgebrochen. Städte mit gefühlt 100 Rede-Partnern versauen mir echt leider jedes Spiel (inkl. Divinity, BG3 usw). Ich hab es jetzt gerade mal auf der neuen SSD installiert, Platz war genug… .vielleicht wage ich irgendwann nochmal einen 5. Anlauf.

Bisher hab ich den Charm von W3 echt nicht verstanden. Die Kämpfe sind im Vergleich zu FromSoft Spielen halt auch einfach nicht gut. Das Crafting ist viel zu groß aufgezogen und die hunderte von „?“ auf der Karte sind für mich eher ein Ubi- als ein gutes Spiel… :confused:

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Naja, das liegt dann aber auch eher an deinen Vorlieben was du von einem Spiel erwartest.
Crpgs leben ja gerade von Gesprächen/guten Storys.
Kampf ist dabei nur ein Punkt weswegen darauf nicht das selbe Augenmerk gelegt wird, wie bei einem FromSoftware/Soulslike.

Wobei man bei W3 halt auch sagen muss: viele der „?“ auf den Karten beinhalten auch echt interessante Storys, das kann man nicht mit dem mist von Ubisoft vergleichen.
Nur kurz als Beispiel:

Man findet einen Mann am Ufer eines Flusses gefesselt und Monster sind kurz davor, den zu fressen. Wenn du ihn rettest und befreist sagt er dir das er Überfallen wurde und von den Räubern hier zurück gelassen wurde und dankt dir für die Rettung. SPÄTER allerdings findet man ihn in einem anderen Gebiet wieder, und er selbst ist der Räuber und dankt einem nochmal für die Rettung. Wenn man ihn dann Platt macht findet man eine Brief einer Familie in dem Räuberlager in dem steht, das sie hoffen nicht ausgeraubt zu werden, so dass klar ist, das man selbst auch für die Leichen der Leute da verantwortlich ist und für alle die von den Räubern bis dahin platt gemacht wurden. Das fand ich damals (2015) schon echt beeindruckend.

Und von solchen Sachen gibt es eben jede Menge in Witcher 3. Klar, auch da spielen wieder Gespräche eine rolle, wenn du sowas GARNICHT willst, dann ist Witcher 3 eben ganz klar nix für dich.

Liegt aber eben nicht dran, das W3 keinen Charm hat, sondern das du andere Ansprüche an ein spiel hast/dir andere Sachen in spielen wichtiger sind. :wink:

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Ich hab inzwischen gar keinen Zugriff mehr auf aktuelle AAA-Spiele :man_shrugging: Die letzten „größeren“ Titel, die ich wirklich intensiv gespielt habe, waren AC Unity und Syndicate :sweat_smile: , ab Origins hab ich dann eher dem Nachwuchs über die Schulter geschaut oder mir Lets Plays angeguckt, wenn mich die Story wirklich interessiert hat (God of War). Ich glaub ich bin einfach zu faul und bequem geworden, aber mit fast 50 kann man ja auch ruhig mal in Zocker-Frührente gehen :rofl: :rofl:

Was mich nach wie noch reizt sind Neuauflagen oder Neuinterpretationen von Klassikern oder Retro-Games im Allgemeinen … Spiele wie Giana Sisters (HD u. TD), Horizon Chase Turbo, Battle Worlds: Kronos, Flockers oder Tiny Thor zum Beispiel. Return to Monkey Island durfte natürlich auch nicht fehlen. :wink: Aber generell halt eher Sachen die man mal zwischendurch spielen kann, stundenlanges zocken am Stück ist auf jeden Fall nicht mehr meins!

Gespannt bin ich allerdings auf Pioneers of Pagonia und Civilization 7 :sunglasses:

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Es gibt halt auch im CRPG Genre unterschiedliche Spiele und meine waren schon immer kampf- und Charakterentwicklungsfokussiert. Bard’s Tale, Wasteland, alle SSI Spiele, Fallout, Eye of the Beholder, Dungeon Master, Pathfinder, Wizardry… was ich nicht mag, sind Ultima, Planescape Torment und alles japanische mit 3 Stunden Cutscenes und 2 Minuten Spielzeit. :wink:

Gar nicht ist ja auch nicht das Problem, die ersten 2 Gebiete von W3 finde ich sehr gut. Ich fand auch W2 sehr gut. Da gab es aber auch keine ewig große Stadt mit eben jenen 100 Gesprächspartnern. :smiley:

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