Ein Bekannter von mir heißt mit Nachnamen F*ck… Der arme Kerl kann auch nirgends ein Konto mit seinem echten Namen eröffnen…
Aber der Fall mit Cuba zeigt mal wie weit wir gekommen sind was imperalistische Planungen angeht ![]()
Ein Bekannter von mir heißt mit Nachnamen F*ck… Der arme Kerl kann auch nirgends ein Konto mit seinem echten Namen eröffnen…
Aber der Fall mit Cuba zeigt mal wie weit wir gekommen sind was imperalistische Planungen angeht ![]()
Bei den GeoTrust SSL Zertifikaten war das wohl Teil einer US Sanktionsprüfung, es wurde aber wirklich nur das Vorhandensein bestimmter strings im Domainnamen geprüft. Was halt Schwachsinn ist.
Das bedeutete dann eigentlich eine erweiterte Prüfung die dann aber bei uns auf die Prozesse eines Massenhosters traf und da einfach nicht vorgesehen war. A-Karte ![]()
Wieso? Das ist imo nicht dafür da, um „feindliche Infrastruktur“ zu verhindern, das ist dafür da, um vage Unsicherheit zu erzeugen und ein bestimmtes Framing rund um Dinge, die bestimmte Kräfte in den USA ablehnen. Quasi eine EInschränkung des Free Speech durch die Hintertür, erzeugt nicht durch exakte Regeln, sondern durch Overcompliance der US-Anbieter.
Man muss da einfach raus aus deren Infrastruktur, es ist alles schlimm.
Ach, illegal ist es nach EU-Recht natürlich auch: PayPal Kontosperrung wegen Kuba-Embargo rechtswidrig
Weil es halt einfach auf das Vorhandensein eines Strings geht, und “cuba” und “iran” können Teil von anderen Wörtern sein. Mal abgesehen, dass der Inhalt der Webseite außen vor ist und man SSL Zertifikate auch woanders bekommt.
Das erinnert mich an die Beschwerde zu einer Cocker Spaniel Seite bzgl. Pornographie die wir mal hatten …
Vielleicht passt das hier am besten hin:
Ein nettess Video zum Umzug auf Linux. Worauf man achten sollte, gerade wenn es darum geht seine ganzen Programme, Dateien, installierten Spiele etc von Windows rüber zu bringen auf eine frische Linux installation. ![]()
Cool, da muss ich später mal reinschauen. Ich wusste nicht, dass Dirk auch Youtube-Videos macht. SF Hörer kennen ihn aus der “Wusstet ihr schon”-Folge zu Sims.
Da gibt’s echt einige schöne Stilblüten.
Ich hab beispielsweise damals gelernt, dass Steam die Spielstände von XCOM nach savedata synchronisiert, das Spiel sie aber unter SaveData sucht. Was unter Windows nie zu Problemen geführt hat, aber unter Linux sieht das anders aus…
Nichts, was ein Symlink nicht regeln könnte, aber es war schon sehr irritierend, dass die Cloud immer alles synchronisiert hat und die Spielstände trotzdem nicht da waren…
Gerade gelesen:
Könnte intressant werden.
Ich hoffe inständig, dass das nicht wieder den üblichen halbherzigen Ausgang nimmt, weil man aufgrund mangelnder Alternativen/Konkurrenz und viel bedingungsloser staatlicher Kohle vergisst, auch ein tatsächlich gutes Produkt zu entwickeln. Ganz nach dem Motto eines berühmten Philosophen (oder so ähnlich):
Bah ich arbeite seit 25 für die Polizei und es gibt kein einheitliches System innerhalb von Deutschland. Wie soll das dann in 27 Mitgliedstaaten funktionieren und unseres von Österreichern programmiert System ist scheisse, da sind sich sowohl die Sachbearbeiter als auch die Staatsanwaltschaften einig.
So, jetzt hab ich es mit dem neuen Rechner getan.
Bin umgestiegen auf Linux Mint. Mal schauen wie das alles funktioniert, gerade bin ich noch beim einrichten von allem/ersatz Programme finden UND mal schauen wie das spielen funktioniert.
Hab ja schon viele Spiele und es kommen jeden Monat durch Steamgifts welche dazu. ^^
Bis jetzt empfand ich es aber als “einfacher” als vorher gedacht. Firefox funktioniert jetzt auch tadellos und hat alle meine Lesezeichen etc. übernommen.
Die nächsten Tage werden spannend werden ![]()
Ich find das völlig okay, dass die ganzen Startup-Incubator jetzt als die Kommunisten erkannt werden, die sie sind.
So, die meisten Daten sind übertragen, die richtigen Festplatten hängen im neuen Rechner, dann auf wiedersehen Windows.
Ab jetzt wird jeder Post von mir das Linux Qualitätssiegel tragen husthust ![]()
Mal schauen wie es bei den Spielen dann aussieht und was sofort funktioniert und wo noch Hand anzulegen ist.
Ich bin tatsächlich sehr an deinen Erfahrungen interessiert. Der Wandel zu Linux wird auf mich auch noch zukommen.
Meine Jahre als Missionar sind 20 Jahre her, hab gelernt dass das nichts bringt. Aber wenn Du eigenes Interesse hast würde ich heute immer sagen alte SSD rein und ausprobieren. (Backup ist sicher unabhängig davon nett.)
Hmmm, welche genau Interessieren dich?
Bzw. bin ich ja auch noch “ganz neu” in der Linux Welt, hab erst vor glaub 4 Wochen (als ich mich entschieden hab einen neuen Rechern anzuschaffen) entschieden das ich es diesmal vollkommen mit Linux versuchen will, trotz all des Aufwands den das bedeutet (über 3 Jahrzehnte gelerntes in neuem Betriebssystem neu lernen etc.).
Viel von dem was ich mache ist auch voll auf meinen HÖCHST individuellen Use-Case abgestimmt (andere sagen so wie ich es mache ist es voll doof und umständlich, mir gefällts aber so
).
Wäre die Frage was dich interessiert. ![]()
Meine 2 Cent:
Ich bin vor ~300 Tagen von Windows 11 auf https://omarchy.org/ umgestiegen. Die Installation war völlig problemlos und der Desktop war innerhalb von max. 3 Minuten einsatzbereit.
Dann habe ich die SSDs gemountet, was aber dank Google ganz gut geklappt hat. „Tricky” ist nur zu wissen, dass man das überhaupt braucht für externe Platten. Windows ist da doch deutlich ugänglicher.
Omarchy nutzt Hyprland als Window-Manager, dieser ist „keyboard first”. Das war für mich eine bewusste Umstellung und Chance. Bisher bin ich wirklich extrem zufrieden.
Gaming ist auch ziemlich problemlos. Steam + Proton, das meiste geht, sonst schaue ich kurz auf protondb, da hat meist schon jemand die Argumente für benutzerdefinierte Eigenschaften in Steam gepostet. Manche Multiplayertitel, z. B. Battlefield, gehen halt gar nicht, aber damit kann ich leben.
Office per Libreoffice. Nextcloud Client laeuft ootb. Sound, Input/Output auch problemlos.
Optisches themeing in Omarchy auch ne 10/10.
Omarchy ist quasi ein detailliert vorkonfiguriertes Arch Linux. Eine große Empfehlung!
Das wird je nach Desktopumgebung/Fenstermanager anders sein; ich selbst nutze i3, wo man sich um fast alles selbst kümmern muss/kann, und für’s Einhängen von externen Platten/USB-Sticks/Speicherkarten nutze ich Udiskie. Das ist ein Frontend für udisks, sitzt subtil als Icon im Systray, und kümmert sich da um quasi alles in der Richtung. Man sieht per Klick im Menü welche Datenträger gerade so da sind, und kann die einzelnen Partitionen einhängen/auswerfen. Ersteres funktioniert natürlich standardmäßig automatisch, kann man aber auch per Rechtsklick mal eben ausschalten, falls man gerade wild am partitionieren ist.
Interne Festplatten will man natürlich lieber per fstab mounten, was je nach Distribution automatisch erledigt sein sollte. :-)
Da wir hier ja jetzt lustig am linuxen sind
:
Ich hab Linux Mint Cinnamon. Das ist am Windowsigsten und ALLES ist einfach Plug and Play. Da fiel der umstieg dann auch nicht schwer. Ehrlich gesagt möchte ich auch garnicht weg, ich weiß das echte Linux Pros bei so easy peasy Distros die Augen verdrehen, aber mir reicht das .
Es funktioniert alles, die Spiele laufen, ich kann Bilder, Videos, Musik, Texte etc der letzten 30 Jahre alle sehen/hören/bearbeiten etc, mehr braucht ich nicht zum glücklich sein. An manchen stellen muss man sich dann ne Lösung suchen, aber wenn man das 2 mal gemacht hat ist es so drin wie strg+alt+entf zum Taskmanager öffnen. ^^
An ein paar ecken muss ich noch was machen damit es für mich wirklich rund ist, aber bis jetzt bin ich voll auf zufrieden. ![]()
Das ist deren Problem. Ich habe Gründe einiges für mich selber nicht zu benutzen, aber am Ende musst Du damit zufrieden sein. Nutze Linux seit Ende der 90er, aber freue mich übrigens über jede Funktion die ich nicht mehr selber einrichten muss. (Aber meistens noch selber anpassen könnte!)