Hommage #1: Faith

Ich bin mir sicher, dass das der pitch fast jeder Netflix-Serie ist. Erstmal Sex um die Zuschauer zu locken und dann… ja… keine Ahnung wie es weitergeht. :smiley:

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Worin jetzt genau die Hommage bei diesem Titel bestand habe ich ehrlich gesagt nicht verstanden. In der 8-Bit-Grafik? Das erscheint mir etwas wenig, weil es da ja inzwischen mindestens genauso viele Titel aus dem 21. Jahrhundert in dieser Optik gibt wie dazumal, weswegen ich das als Klassifizierung für „Retro“ auch nicht mehr ausreichend finde. Niemand würde den Film The Artist wegen seiner Stummfilm-Inszenierung und Schwarz-Weiß-Optik als Retro-Film im Sinne von Robert Wienes Kabinett des Dr. Caligari oder frühen Hitchcocks bezeichnen. Ich würde daher auch Return of the Obra Din nicht ohne weitere Begründung nur wegen seiner Optik als Retro oder Hommage bezeichnen, weil einige Jahrzehnte Game Design auch nicht spurlos daran vorüber gegangen sind. Seid Ihr davon ausgegangen, dass die Nennung gewisser Stichworte bereits ausreichend sei, um Euern Punkt zu verdeutlichen? Ich sah da jetzt ehrlicherweise keinen so großen Unterschied zu gängigen retrospektiven Spielbeschreibungen.

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Hmmm.

Ist dein Take, dass, wenn es es mehrere moderne Werke gibt, die mit Absicht einen klar zeitlich zuzuordnenden Look zitieren (mit dem klaren Willen, durch das Zitat einen Effekt zu erzielen), dass der Look damit selber dann „modern“ wird und das Zitat also keines mehr ist?

Weil, um das konkret zu fassen, man ja nicht weiß, ob ein 2026 erscheinendes Spiel mit SAM-artiger Sprachausgabe da nicht vielleicht Faith zitiert und nicht die Technik der frühen 80er? Oder meinst du, dass eine Hommage oder ein Zitat immer vollständig sein muss, dass also ein Spiel wie Obra Dinn mit dem Apple-II-Look auch die Game-Design-Paradigmen dieser Zeit und die Speicherbeschränkungen hätte zitieren müssen?

Oder missverstehe ich dich komplett?

Es geht mehr in Richtung ersteres, wobei ich für „modern“ eher zum Begriff „zeitlos“ tendieren würde. Wie Du sagst, wenn es zu einer gewissen Gestaltungstechnik in unterschiedlichen Zeitabschnitten prominente Vertreter gibt, dann kann man für alle Nachfolgenden nicht mehr sagen, dass sie sich automatisch auf die ursprünglichen Vertreter beziehen. Sie könnten ihre Inspiration genauso gut aus jüngeren oder zeitgenössischen Vertretern ziehen. Bspw. stünden nackte männliche Statuen in gewissen Posen sicher in der Tradition der griechisch-römischen Bildhauer, die Inspiration oder Hommage könnte sich dagegen trotzdem eher auf den 1000 Jahre jüngeren David von Michelangelo beziehen.

8-Bit mag automatisch Retro wirken für uns, die wir die Entwicklung ganz oder teilweise mitgemacht haben. Aber Anilinfarben sind ja im künstlerischen Sinne auch nicht moderner als Öl- oder Wasserfarben, sondern eine bestimmte Palette, die dem künstlerischen Ausdruck zur Verfügung stehen. Deswegen können Indie-Spiele in „alter“ Technik ja auch für die heutige Zeit weiterhin bedeutend sein, wie etwa besagte Spiele von Lucas Pope. 8-Bit bedeutet auch nicht, dass alle Spiele zwangsläufig gleich aussehen. Da gibt es weiterhin ganz viel Gestaltungsmöglichkeiten und gerade die Wortwahl Hommage drückt in ihrer Wortbedeutung eigentlich einen bewussten Verweis auf etwas oder jemanden aus. Ich will nicht in Abrede stellen, dass er sich auf die ganze Ära beziehen will, wie Du schreibst. Aber was genau das bei Faith war, habe ich aus dem Gesagten heraus ehrlicherweise nicht verstanden. Ich konnte die Ableitung im Podcast für mich nicht ganz nachvollziehen, weil ich da eben unterschiedliche Ansatzmöglichkeiten sehe und ich mich nicht an eine Entwickleraussage oder Paraphrase erinnern kann, die das klargestellt hätte. Da hätte ich tatsächlich gedacht, dass Ihr etwas tiefergehender auf die Art und Qualität der Hommage eingeht, wenn das auch der Titel des Formats ist.

Ich hoffe das erklärt in der Ausführlichkeit ein wenig meinen Gedankengang.

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Das hat es für mich nicht klarer gemacht, sorry.

Ich nahm an, ich hätte gerade die spezifischen technischen Aspekte, zu denen ja stark auch die Sprachausgabe gehört, die ja nun auch sehr klar (auch in Aussagen des Entwicklers) auf SAM rückbezogen ist, ganz gut erklärt. Aber mei, vielleicht nicht.

Wenn du alle Pixellook-Stile, alle Soundtechniken, alle Erzählweisen als gleichermaßen zeitlos empfindest und ganz generell Anlehnungen an historische Konzepte damit für dich unmöglich sind, ist sicherlich nicht das richtige Format für dich :slight_smile:

Noch zu deinem Beispiel mit The Artist: Der bezieht sich ja sehr klar auf eine spezifische Zeit und ist damit deutlich eine Hommage an eine spezielle Art des Filme-Machens und deren technische Beschränkungen, die er mit modernen Mitteln (Framerate u.a.) nachempfindet. Und natürlich wurde der auch oft als „Retro“ bezeichnet, vom Focus, von Filmtipps.at, von Kunst und Film, von was weiß ich wem. Obwohl der Begriff in der Filmkritik viel seltener als bei Games verwendet wird. Ich checke nicht ganz, wie du zum gegenteiligen Urteil kommst. Aber retro ist generell ein unscharfer Begriff, der fällt denn auch in der Folge nicht ein einziges Mal im direkten Zusammenhang mit Faith.

Das hast Du. Das „was“ und „wie“ habt Ihr ausführlich beschrieben, aber an das „warum“ kann ich mich nicht erinnern. Aus dem Podcast habe ich sehr viel im Kopf wegen seines Glaubens, eines spontanen Bildes von einer Hand, die aus dem Kopf eines Mädchens herausgreift und das Licht ausmacht, der Comic Constantine, dass er mehr aus dem Flow als anhand eines Drehbuchs entwickelt hat, usw. Aber ich erinnere mich nicht, warum das alles zu einer Entscheidung für 8-Bit-Optik geführt und was ihn aus der Ära so beeinflusst hätte, dass er sich genau für diesen Stil entschieden hat. Und das wäre imho doch der Kern einer spannenden Hommage-Erzählung?

Wenn wir wieder zu The Artist gehen, der ist inszenatorisch sicher eine Hommage, nutzt sie aber nicht nur weil er Stummfillme toll findet, sondern weil er damit zusätzlich eine Botschaft transportiert. Er verdeutlicht dem Zuschauer eindrücklich, welch gravierender Umbruch in der Zeit stattgefunden hat und macht die Anpassungsschwierigkeiten für die Stars der Stummfilm-Ära dadurch erlebbar. Daher ist er eben nicht einfach nur eine ästhetische Kopie von Wiene oder Lang. Wenn es ihm nur um die reine Hommage gegangen wäre, hätte er es auch wie Scorsese in Hugo Cabret machen können, der Szenen von Le voyage dans la lune in Form einer kommentierten Rückblende einfach nachgestellt hat.

Da legst Du mir etwas in den Mund, was ich so nicht gesagt habe. Ich finde den Ansatz „Sieht aus wie 8-Bit und hat noch andere alten Techniken drin, also gleich Hommage“ nur etwas einfach, weil es einerseits die Kategorie riesig weit aufmacht für tausende Indie-Produktionen, die sich vll aus skilltechnischen oder Geldgründen für einen Pixellook entschieden haben. Das rechnet nur die technische Ebene an, ohne die Intention und die Ausdrucksebene klar mit einzubeziehen. Wenn ich oder eine Mediendesigner was mit Bleistift zeichnet, ist das keine Hommage an Picasso, sondern das zur Verfügung stehende Mittel der Wahl. Das „warum“ entscheidet meines Erachtens darüber, ob es eine vom Autor intendierte Hommage ist. Die Rotoskopie bspw. hat er laut Eurer Aussagen verwendet, weil es dem ganzen mehr Ausdruck verleiht. Dass es eine Hommage an Prince of Persia wäre, wurde dagegen nicht gesagt. Ob seine Entscheidung für 8-Bit demnach eine Hommage an den Atari 400 oder seinem Toolset geschuldet war? Die Aussage ist im Podcast meiner Erinnerung nach nicht eindeutig beantwortet worden. Wie gesagt, ich will nicht ausschließen, dass er im Interview mehr dazu gesagt hat, ich kann es aus dem Wiedergegebenen nur nicht nachvollziehen und hinterlässt bei mir beim Hören eine Verständnislücke.

Ich vermute, das ist auch ein wenig dem Format geschuldet, weil Ihr eine unvorbelastete erste Hälfte habt, in der Ihr versucht möglichst wenig über das Spiel zu wissen. Dann bleiben vermutlich tatsächlich nur Äußerlichkeiten als Anhaltspunkte. Aber ich finde, das greift zu kurz und da wäre mehr möglich. Eine Titel, der für so ein Format imho sehr eindrücklich wäre, ist bspw. Evoland als Hommage an die Konsolen-Rollenspielen und Zelda-artigen von Game Boy bis PS2/3/X360. Da gibt es natürlich das optische und Gameplay-Zitat, aber darüber hinaus kann man sprechen, wie es bspw. durch die allmähliche Evolutionsstufen zeigt, wie sich das Gameplay über die Hardware-Generationen erweitert und verändert. Und dann könnte man darüber diskutieren wie gelungen diese Hommage ist, einerseits inhaltlich, andererseits spielerisch. Oder Trek to Yomi.

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Okay, ich glaube, wir sind an dem Punkt, an dem wir uns einfach nicht mehr annähern werden – und das ist auch völlig in Ordnung.

Ich verstehe jetzt gut, was du mit dem „Warum“ meinst und warum du bei Faith genau diesen Aspekt stärker erwartet hättest: eine explizite, vom Entwickler formulierte Motivation, warum genau dieser historische Stil gewählt wurde und worauf er sich konkret bezieht. Dass dir diese Ableitung im Podcast gefehlt hat, ist ein fairer Punkt.

Gleichzeitig arbeiten wir im Hommage-Format bewusst anders: Wir beschreiben und analysieren die erkennbaren gestalterischen, technischen und erzählerischen Bezüge eines Spiels und ordnen sie historisch ein – auch dann, wenn die Intention nicht in einer eindeutigen Entwickleraussage vorliegt. Für uns ist bereits die bewusste Wahl und konsequente Durcharbeitung eines klar historisch verortbaren Stils ein valider Teil einer Hommage, selbst wenn das „Warum“ offen bleibt oder mehrdeutig ist.

Das ist offenbar eine weiter gefasste Definition von „Hommage“, als du sie für dich anlegst. Das ist legitim, führt hier aber tatsächlich zu keiner produktiven Auflösung mehr, sondern eher zu unterschiedlichen Erwartungshaltungen an das Format.

Insofern: Danke für die ausführliche und faire Erläuterung deiner Sicht. Ich nehme den Punkt mit, dass wir das „Warum“ künftig – wo möglich – noch klarer herausarbeiten können. Aber an der grundsätzlichen Ausrichtung und Benennung des Formats wird sich dadurch nichts ändern.

Und damit würde ich es hier auch gut sein lassen. :slightly_smiling_face:

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Ich habe dazu jetzt doch irgendwie noch Verständnis-Schwierigkeiten. Faith hat ja eigentlich keinen klar historisch verortbaren Stil, das arbeitest du ja bspw. bei der Grafik auch raus - also zumindest das es kein authentischer 8bit Stil nach konkreter Vorlage ist. Tatsächlich ist es ja wenn überhaupt eine Annäherung an klassische Grafik, die aber schnell Dinge tut die damals so nicht möglich gewesen wären (zumindest nicht auf Heimgeräten). Scheinbar ist das Spiel ja eher ein Wolf im Schafspelz, weil ja diese ganze Retro-Aufmachung nur so ein künstlicher Layer ist, scheinbar ohne richtige Substanz bzw. echtem Retro-Bezug sondern nur als eine Art flavour funktioniert. Habe nicht den Eindruck nach dem Cast das es mit besserer Grafik / Technik nicht inhaltlich / spielerisch genauso funktioniert hätte. Will sagen, nach deinen Ausführungen wäre Faith ja eigentlich ein schlechtes Beispiel für euer Ansinnen weil es so faux-retro / nicht authentisch ist und entsprechend gar keine eindeutige Verortung ermöglicht? Oder geht es wirklich „nur“ um „Das ist Sprachsynthese, gab damals zwei Varianten, dies ist Variante 2“?

Gleichzeitig frage ich mich ob es da nicht schnell zu Wiederholungen kommen wird, gibt ja doch gefühlt sehr viele Spiele mit Retro-Anmutung die sich klar zu bestimmten Konsolen/Computer-Generationen zuordnen lassen - gerade so 8bit ist ja auch sehr gut repräsentiert um das mal positiv auszudrücken.

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Ich glaube, wir kommen hier erneut an denselben grundsätzlichen Punkt, nur von einer leicht anderen Seite.

Du beschreibst Faith korrekt als etwas, das nicht authentisch retro ist, sondern mit historischen Anmutungen spielt, sie bricht, kombiniert und bewusst überzieht. Das ist kein Widerspruch zu dem, was wir im Podcast sagen, im Gegenteil: Genau das haben wir ja mehrfach betont. Faith simuliert kein konkretes historisches Spiel oder eine exakte Konsole, sondern nutzt ausgewählte historische Techniken (Grafikreduktion, Sprachsynthese, Präsentationsformen), um einen bestimmten Effekt zu erzielen.

Der entscheidende Punkt ist aber: Für unser Format, auch wenn der Name vielleicht anderes suggeriert, ist Authentizität im Sinne von „so hätte es 1982 laufen können“ keine Voraussetzung. Auch eine bewusste, moderne Brechung oder Überzeichnung eines historischen Stils kann eine Hommage sein. Dass etwas „faux-retro“ ist, schließt den Bezug nicht aus, sondern macht ihn oft erst sichtbar.

Ob Faith auch mit moderner Technik funktioniert hätte? Bestimmt. Aber das gilt für sehr viele Werke, die wir trotzdem eindeutig als historisch referenziert wahrnehmen – auch in anderen Medien. Für uns ist die Frage nicht: „Ist diese Form zwingend notwendig?“, sondern: „Wird hier bewusst mit einer historisch aufgeladenen Form gearbeitet, um Atmosphäre, Wirkung oder Bedeutung zu erzeugen?“

Und ja: Das bedeutet auch, dass das Format nicht davon lebt, jeden Titel eindeutig einer einzelnen Plattform oder Epoche oder einem Vorbild anzuheften. Es geht nicht um Vollständigkeit oder Reinheit, sondern um den sichtbaren Dialog eines modernen Werks mit älteren Formen. Und wie weiter oben konstatiert, steht nicht mal die Nähe zu anderen Games allein im Vordergrund, wir interessieren uns auch für andere popkulturelle Zitate und davon abgesehen auch für das Werk als Werk, daher ja das offene Gespräch mit dem Schöpfer, das eben nicht das Abklopfen von Hommage-Aspekten zum alleinigen Inhalt hat.

Dass man dafür eine engere Definition von Hommage anlegen kann, ist völlig legitim. Wir verwenden bewusst eine weitere – und das wird zwangsläufig dazu führen, dass einzelne Beispiele für manche Hörer besser passen als für andere.

Mehr lässt sich an der Stelle, glaube ich, nicht sinnvoll auflösen. Ich rufe hier nochmal den Gunnar von vorgestern in den Zeugenstand:

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Danke für deine Antwort. Ich bin noch nicht hundertprozentig überzeugt das es dann wie bei deinen Ausführungen zur Grafik so Details braucht wie Abmessungen von Sprites auf Originalhardware, wenn das eigentlich gar nicht der Punkt ist. Vielleicht haben mich diese Details da auf ein falsches Pferd gesetzt, denn die Reise geht ja eher in eine andere Richtung. Für eine „Vibe-Analyse“ war es mir persönlich zu technisch in diesem Fall. Die genannten Punkte wo überzeichnet und ggf. gebrochen wird kamen mir hier eher etwas kurz - aber die finde ich, wie Dom sagen würde, tatsächlich hochgradig spannend. Aber wahrscheinlich ist bei Faith in Gänze einfach sehr viel los, das die Aspekte rund um den Glauben des Autors bspw. den Rest überstrahlen.

Das es kein Retro-Format ist begrüße ich btw sehr und ich finde das gerade du auch im spielanalytischen Teil in der zweiten Hälfte viele spannende Dinge gesagt hast (Stichwort 1-Knopf Steuerung).

Bin schon gespannt was ihr euch als nächstes Spiel aussucht und freue mich auf mehr.

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Ich will die Diskussion nicht abwerten: aber mir ist das Format damit zu zerdacht. Ich hatte Hommage von Anbeginn mehr als Marschrichtung/Einstiegspunkt mit einigem an Flexibilität verstanden, nicht unbedingt, dass man da ankommt. Für mich hat das Spiel insofern gepasst: es nutzt eindeutig Techniken, die heute nicht mehr zeitgemäß sind um einen Effekt zu erzielen. Das dabei eine interessante Auseinandersetzung rausgekommen ist, wie der Glaube in das Spieldesign einfließt, ist für mich super.

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mir gefällt die Folge und die Stimme & Art von DomPotatoe auch, weiter so. Sehr interessantes Format und ich denke das sollte weitergehen.

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Immer eine schwierige Einleitung, egal in welchem Kontext. :grin:
Ich kann dazu nur sagen, dass ich da im Vorfeld überhaupt nicht groß gedacht, sondern mich am Formattitel orientiert habe und erst auf die Nachfrage hin das ausführlicher für mich analysiert habe.:wink:

Vermutlich hätte sich bei mir einiges schon deutlich verändert, wenn hinter dem Titelwort bspw. ein Fragezeichen gestanden hätte. Das hätte mir eine gewisse inhaltliche Offenheit vermittelt (wobei ich nicht genau weiß, ob die beiden im Format grundsätzlich noch eine gewisse Offenheit sehen).

Ich hab mal reingehört und bin sehr angetan. Allerdings möchte ich jetzt vorher das Spiel spielen! Ich hab das zwar schon länger auf meiner Liste, mir war aber gar nicht so bewusst, um was es da geht. Und Horror + Satanic Panic ist eine SEHR schöne Themenkombination. :face_savoring_food:

Ich hoffe, es kommen noch viele Folgen in diesem Format. Glaube, da würde ich vorher dann auch öfter das jeweilige Spiel spielen, da „moderne“ Titel oft zugänglicher/spielbarer sind, als echte Retrotitel.

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ich habe es auch mal auf meine Liste gesetzt

Das war eine richtig tolle Folge! Schöne Idee erst über die Erwartungen ans Spiel zu sprechen, dann einen Cut zu machen und dann zu den Erfahrungen zu kommen.
Herausragend auch eure Gedanken zum Entwickler und die Interview-Ausschnitte. Er scheint ja eine sehr ambivalente Persönlichkeit zu sein.

Das Spiel an sich klingt hochinteressant, aber ein bockschweres one-button Spiel ist jetzt nicht so meins, auch wenn mich retro Horror eigentlich voll abholt. Es gibt übrigens ein paar seiner anderen Spiele bzw. Demos davon auf itch zu spielen. The Wind ist zum Beispiel ein kurzes Spiel. Hat mir von der Atmosphäre her gefallen, besonders der Sound des Windes. Gameplay ist jetzt nicht so toll^^

THE WIND by Airdorf

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Tolles Konzept.

Gerne mehr davon!

Willkommen im Forum, BobbyPeru! :partying_face: :hugs:

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Mir hat die Folge und somit das Format auch sehr gut gefallen, obwohl ich mit dem Spielegenre, dem Grafikstil und der Thematik eigentlich recht wenig anfangen kann :smiley: Also selber hätte ich das niemals gespielt, es war aber durchaus spannend und interessant sich das anzuhören. Spricht für die Aufbereitung und Sprecher des Podcasts :wink: Wobei ich mir mit neuen Stimmen ja auch manchmal schwer tue, aber die Combo aus Dom und Gunnar fand ich schon sehr gut. (aber ja, Gunnar könnte auch das Telefonbuch vorlesen und ich würd’s wahrscheinlich toll finden :slight_smile: )Gerne mehr davon, ich freu mich auf die nächste Folge.

Und: Ich fand die Diskussion und auch die ausführlichen Erläuterungen übrigens sehr interessant. Konnte so die Standpunkte durchaus nachvollziehen und es hilft auch ein bisschen der Einordnung was das neue Format sein soll oder eben nicht. Das ganze auch noch auf einem Niveau, dass man in Internetforen eher selten findet - super :+1:

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Danke für die liebe Begrüßung :kissing_face_with_closed_eyes:

Ich unterstütze SF schon lange, war bisweilen aber nie aktiv.

Wie bekomme ich denn dieses süße „Unterstützer-Herzchen“? :heart_eyes:

Liebe Grüße,

Bobby