Dieses Video durfte auch auf keiner LAN fehlen: Counter-Strike Cheater (lan party)
Wieder mal eine sehr gelungene Folge, die SFT-Folgen sind inzwischen meine absoluten Favoriten im SF-Kosmos und ich freu mich immer wie Bolle, wenn da was neues kommt. Und zwar auch dann, wenn ich mit dem Thema selbst gar nicht soooo viel historische Berühungspunkte habe, wie zum Beispiel in diesem Fall. Denn ich gehöre wohl zu der absoluten Minderheit hier, an denen die Hochzeit der LAN-Partys mehr oder weniger spurlos vorüber gegangen ist! ![]()
Als das so richtig losging, hatte ich in Sachen Freizeitgestaltung andere Flausen im Kopf … Zeltfeste und Dorfdisko (inkl. Vorglühen)
, „richtige“ Partys und vor allem: Heavy Metal
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Wie dem auch sei, in Sachen geselliger Computer-Runden mit Freunden hab ich dafür die direkten Vorläufer der LAN-Partys exzessiv mitgenommen! Am Amiga haben ich und meine Kumpels uns Tage- und Nächtelang als Trainer unserer Lieblingsmannschaften in BMP und BMH gemessen, haben gemeinsam so manches Abenteuer erlebt, uns am Splitscreen Lotus-Rennen und Battle Isle Schlachten geliefert oder uns in Worms oder Dynablaster gegenseitig weggebombt! Und natürlich wurde auch bei uns Literweise Cola getrunken und die Pizza-Kartons haben sich gestapelt. Das „Gefühl“ kann ich also durchaus nachempfinden, aber selbst LAN-Partys besucht habe ich später äußerst selten und wenn dann auch eher als „Zaungast“
Eine witzige Anektode ist allerdings, dass ich vor ein paar Jahren völlig verwundert feststellen musste, dass die jüngere Generation aus meinem direkten Umfeld anscheinend gefallen an den alten LAN-Traditionen gefunden hatte. So haben mein Junior (Baujahr 2004) und seine Kumpels sich urplötzlich, neben der Online-Zockerei, tatsächlich eine Zeit lang zu Keller-LAN-Partys getroffen, da war ich schon recht erstaunt! Aber nun ja, alles hat seine Zeit, und so hat sich das dann auch wieder gelegt. Aber wie heißt es so schön: Was gut ist, kommt immer wieder! ![]()
Tolle Folge! Mir kam beim Hören aber noch eine Frage an @Gunnar_Lott: Du sagst, Empire 2 sei plausibel das erste Online-Actionspiel. In einem Artikel von David R. Woolley wird geschrieben, dass im PLATO-Netz bereits 1969 Spacewar online gespielt wurde. Wäre das nicht das erste?
Und um Gunnar etwas zu unterstützen, möchte ich @Henner_Thomsen darauf aufmerksam machen, dass Ende der 1970er sogenannte Multi User Dungeons beliebt wurden, was beweist, dass auch Text-Adventure durchaus netzwerkfähig sein können …auf einer entsprechenden LAN-Party bin aber nie gewesen ![]()
Danke für den Hinweis, aber das scheint mir historisch nicht zu passen, PLATO war ja zu dem Zeitpunkt kein Verbund von Rechnern, sondern ein lokaler Rechner mit mehreren Arbeitsplätzen. Multiplayer ja, aber „Online“ nein, würde ich sagen.
Der von dir verlinkte Text spricht auch nicht vom Online-Spiel bei Spacewar, nur von Multiplayer und konstatiert zum Kontext:
- PLATO war in den 1960ern ein kleines System, das „only a single classroom of terminals“ unterstützte.
- Erst um 1972 begann der Übergang zu einer neuen Mainframe-Generation, die bis zu 1000 gleichzeitige Nutzer vertragen konnte.
Das bedeutet imo:
- In den späten 1960ern (also zur Zeit von Blommes Spacewar-Version) war PLATO im Kern lokal und räumlich konzentriert, eher ein vernetzter Klassenraum als eine breite Online-Umgebung.
- Zwei-Spieler-Partien von Spacewar fanden also in jedem Fall auf demselben Großrechner statt, sehr wahrscheinlich im gleichen Raum.
Das, was man als „Online-Spiel“ im Sinne eines vernetzten Spielens über räumliche Distanzen (und im Falle PLATOS) über unterschiedliche Großrechner hinweg verstehen würde, passt viel besser zur frühen 70er-Phase und zu Empire 2.
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Ich hatte deine Nachricht zunächst nur via E-Mail als Benachrichtigung gesehen. Dort war deine Warnung und dann nur der Titel des verlinkten Videos: “Man du Assi” zu lesen.
Ich dachte, du wolltest gleich einsteigen und ein Trash-Talk-Battle starten ![]()
Hey, woher hast du MEINEN Windows-Key? ![]()
Danke für die echt tolle Doppelfolge!
Als Xennial bin ich in den frühen Genuss von LAN-Parties (vor 1995) gekommen, was vor allem durch Doom geprägt war. Deshalb hier ein paar Fun Facts zu Doom:
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@Gunnar_Lott erwähnte beim Doom-Multiplayer, dass die Campus-Admins darum baten “Doom nicht mehr im Netz zu spielen”. Hintergrund war hier der sog. broadcast packet meltdown bug. Die frühen Doom-Versionen (vor Version 1.2) sendeten IPX-Traffic an sämtliche PCs im Netz, egal ob darauf Doom lief oder nicht. (Gefixt wurde dieser Bug von einem Novell-Mitarbeiter, der später direkt für id-Software und noch später für Blizzard arbeiten sollte.)
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Doom 2 hatte sogar einen Auftritt in einer Episode von Emergency Room (S02E07) - allerdings weiß ich nicht, ob die Szene in der deutschen Fassung geschnitten wurde, da Doom 2 im Deutschland zum Ausstrahlungszeitpunkt bereits auf dem Index stand.
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Zwei Jahre nach dem ersten Doom Release schaffte es das Spiel auch in die englische Ausgabe der TIME (4.12.1995, Bild, Text) in dem der Autor die “the dubious joys of Doom“ entdeckte.
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Der offizielle TCP-Port 666 ist immer noch Doom zugeordnet, obwohl Doom anfangs ja gar kein TCP/IP beherrschte. Schaut in Windows 11 auch gerne nochmal in die Datei
C:\Windows\System32\drivers\etc\services
Wer das ursprüngliche Multiplayer-Doom gerne nochmal (ohne Steam) erleben möchte oder einfach mal den “Schmerz” eines IPX-Setups unter MS-DOS nachfühlen will, kann sich gerne den Artikel Doom Multiplayer im IPX-Netzwerk unter DOS und Windows 95 & 98 antun.
Willkommen im Forum!
Ich habe auch erwogen, für die Folge zwei DOS-Rechner für zeitgenössisches Doom-Deathmatch einzurichten. Der Aufwand ist aber so groß, dass ich es dann doch lieber sein ließ.
Dankeschön!
Es hält sich in Grenzen. Wenn man es in einem Emulator wie 86Box mit Windows95/98 aufsetzt, geht es sehr viel unkomplizierter, als unter reinem DOS.
Apropos IPX über TCP: Für dich/euch als Red Alert 2 LAN-Veteranen, wäre wahrscheinlich der IPXWrapper das Tool der Wahl, wenn ihr es nicht ohnehin schon nutzt.
Klar, ein Emulator ist komfortabel, aber mir ging es um die authentische Erfahrung mit echter zeitgenössischer Hard- und Software.
Für Red Alert 2 sind keine Tools nötig, das läuft dank CnCNet problemlos ![]()
Mann, was für ein tolles Thema und zwei großartige, thematisch sinnvoll gegliederte Folgen!
Da weiß man gar nicht, wo man anfangen soll. Ich war nie auf einer der großen LAN-Parties, aber mit „Netzwerk-Sessions“ kann ich dienen ![]()
Das ging bei uns 1996 los, direkt nach der Konfirmation. 3 Jungs mit brandneuen (Pentium 100 …) Rechnern. Dazu die großen Brüder, noch 1,2,3 aus der Nachbarschaft. Vorwissen kam von deren 486ern, und irgendwer wusste irgendwoher wie es geht.
Ab da war jahrelang nahezu jede Woche Rechnerschleppen angesagt. Bis zu 5 Leute das ganze Wochenende in einem Zimmer. Gesteigert wurde das manchmal auf 8, wenn wir eine 60m-BNC-Leitung aus 3 Kabeln verbunden von Haus zu Haus gespannt haben (dem ATELCO-Verkäufer zum Trotz! Natürlich hat das funktioniert! )
Hoch im Kurs waren bei uns vor allem:
Blood
Duke Nukem 3D
C&C
Quake 1+2
Heretic 2
Warcraft 2
Und neben „wird das Spiel mit 3Dfx unterstützt?“ kam immer auch die Frage „kann man das auch im LAN spielen?“ Und „taugt das auch was??“
Das war übrigens eine Zeit in der ein CD-Rohling noch 30 Mark kostete , der Brenner an die 1000.
Da wurde ein Spiel gekauft (oder in der Videothek geliehen) und durch alle geteilt, mit dem guten Gewissen, etwas für die Industrie bezahlt zu haben ![]()
Aber, wie auch in eurer Folge herausgearbeitet wurde, nur das Spielen allein war es nicht. Es war schon das Zusammensein, die Gespräche, die Setups, Tausch von Software, das gemeinsame Erarbeiten, bis alles gelaufen ist. PC-Tuning, Aufrüsten, Windows formatieren noch und nöcher
Karten für Duke erstellen mit Geheimwegen und bodenlosen Abgründen oder eben auch die Zusammenstellung des Wochenend-Proviants.
Ich habe gelernt, dass ich 2 Tage mit 2l Eistee und 2 Tüten Chips überleben kann, wenn das Taschengeld alle ist ![]()
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So 1999 ist das alles eingeschlafen, da wir in unterschiedliche Richtungen gingen, Oberstufe, Ausbildung …
Da begann meines Erachtens aber auch allmählich der Abgesang durch Internetpartien wie in CounterStrike, die Nutzung von Bots, Cheating, die Professionalisierung in Clans usw.
Der Spaß ging da zumindest für mich merklich zurück und es war einfach nicht mehr dasselbe.
Ich erfahre erst seit etwa 2 Jahren wieder eine (winzige) Renaissance durch Fortnite, wo ich gelegentlich mit einer Gruppe Menschen, die ich auch persönlich kenne, mal ein paar Partien spiele. Das ist immer wieder ganz witzig, aber - es ist einfach nicht dasselbe ![]()
Oh, das hätte ich fast vergessen: keine LAN-Parties in dem Sinne, aber imzuge eines Schülerpraktikums in der IT eines nicht näher genannten deutschen Großkonzerns im Bereich Eisenbahn bekam ich damals einen alten PC, den ich mir selbst zusammenstellen und -bauen durfte. Das war ein 486er, mehr weiß ich schon nicht mehr. Den habe ich dann in meinem Zimmer aufgebaut dass man ihn semi-bequem auf dem Bett sitzend benutzen konnte. Der war dann irgendwie mit meinem Hauptrechner vernetzt. Ich glaube noch über irgendwas Weirdes wie den Parallelport. Irgendwann konnte an dem Teil auch im WWW surfen, aber halt auch nur das, weil ich irgendeinen Proxy dafür eingerichtet hatte.
Damals hatte ich ständig einen meiner Kumpels da, und wir haben darüber anfangs DOOM, später primär Duke Nukem 3D gezockt. Und auch Maps gebaut. Ein Kumpel hatte eine aufwendige Star Trek inspirierte Map. Und ich hatte die Idee zu einer „Minimizer Arena“, wo man mit der Schrumpfkanone getroffen zusätzliche schmale Gänge zur Flucht nutzen können sollte. Hat leider nicht funktioniert, aber die Map war trotzdem spaßig. Daher umbenannt in „M_Arena“ und zig Stunden darin verbracht. Zwischendrin immer wieder um neue Geheimgänge und -türen erweitert, um einen Vorteil zu haben. :-D
Kurz danach ging es dann auch mit Counter-Strike los. Als ich meinen Hauptrechner durch einen Neuen ersetzte wurde der alte Hauptrechner der, der neben dem Bett stand, und wir konnten auch CS und StarCraft zu zweit spielen. M_Arena hab ich da immer ein bisschen vermisst, und irgendwann begann ich, die für CS nachzubauen. Kam aber nicht sehr weit, und hab das dann verworfen. Erst zu Zeiten von CS:GO hab ich’s nochmal probiert, und die Map sogar fertiggestellt. Ganz so spaßig wie damals war’s aber nicht; vermutlich weil der Duke schneller zu Fuß ist und man in CS keine Jet-Packs, Raketenwerfer, und Laserminen hat.
Leider hab ich damals irgendwie die Rohdaten der Map nicht im Backup gehabt, und nach einer Neuinstallation/Rechnerwechsel oder so war sie weg. Sie ist zwar noch im Steam Workshop, aber funktioniertleider nicht mehr seit dem Counter-Strike-2-Update. Aber wurscht. Irgendwann bau ich sie vielleicht ein viertes Mal. ;-)
Genial. War hier genau so, allerdings hatten wir ein lokales BNC Ethernet mit 4 Computern. Bei den sehr regelmäßigen Nach-der-Schule Treffen haben wir auch sehr viel Duke3D gezockt. Teilweise wurden die Levels dafür auf Papier während dem Unterricht geplant und dann nachmittags ausgiebig getestet.
Hier meine beste Karte die sogar im Singleplayer ganz gut funktioniert.
Hier spielt schon ein wenig Quake mit rein ![]()
Das folgende Bild ist von einer Karte bei der es einen Kontrollraum gibt (dessen Zugang man dann hinter sich verschließen kann). Natürlich mit Einwegglas, so dass die restlichen Spieler einen nicht mehr sehen. Dort gibt es dann Schalter um Hindernisse, Waffennischen und anderes zu oder wegzuschalten ![]()
Wie oft ich den Hauptschalter am Netzteil vergessen habe und tausende Tode gestorben bin, bevor es mir wieder einfiel ![]()
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LAN-Parties… Einfach toll - wenn hier jeder seine Erinnerungen schreiben würde, wäre es wohl fast mehr Lesestoff als Wikipedia zu bieten hätte…
Morgen feiert der Junior (13) seinen Kindergeburtstag und anstatt in die Soccerhalle gibt es ne Retro-LAN-Party mit 8 Kiddies. Bin gespannt wie das läuft. Hab dazu mal die über die Jahre angesammelte Hardware sortiert und ein Basis-Windows-Image erstellt. Zur Verwaltung und um das ganze IP-Adressenchaos zu umgehen gibt es noch eine LAN-PArty-Server-Box.
Wird wohl für einige ein Kulturschock wenn mal was anderes als FIFA oder Fortnite läuft.
Auf unsren LANs waren folgende Spiele Pflicht:
- Battlefield (erst 1942, dann 2)
- Quake und Quake III
- CS (leider)
- Warcraft 2 und 3, diverse Towerdefencekarten
- Flatout 2 natürlich
- Worms
- Serious Sam
- einer hat immer Windows neu installiert.
Freu mich schon auf die Unterstützerfolge
Was für zwei tolle Folgen. Die haben echt viel Nostalgie getriggert.
Mein erster „PCs-vernetzen“-Moment kam mit dem ersten C&C. Ich hab das Spiel verehrt. Zu der Zeit bekam ich meinen ersten eigenen PC und plötzlich waren zusammen mit dem alten Familien-486er 2 PCs im Haus. Zack, Nullmodemkabel gekauft und mit meinem Cousin C&C-Multiplayer gespielt. Duke Nukem 3D und Quake folgten. Als dann der Familien-PC durch einen AMD-166er ersetzt wurde folgte der nächste Schritt: 2 Netzwerkkarten, 2 T-Stücke, 2 Terminatoren und ein Kabel und kaum später hat man im Freundeskreis gegenseitig im Wohnzimmer oder Keller gesessen, BNC-Kabel verlegt und gegen- und miteinander AoE, StarCraft, Half-Life und anderen Kram gespielt. Wir haben das damals auch Netzwerk-Sessions und noch nicht Lanparty genannt. Ich glaube 1998 waren meine Eltern 2 Wochen im Urlaub und ich hatte keine Lust mitzufahren. Statt wilde Parties zu feiern hab ich die Sturmfrei-Situation genutzt um 5-6 Kumpels mit ihren PCs und ein paar Paletten Energy-Drinks einzuladen.
Das ging dann so weiter und irgendwann hatten wir ein Pfarrheim and der Hand. Erst haben wir dort ein paar mal halb-private Lanparties (der Begriff war mittlerweile etabliert) mit so 20-25 Leuten organisiert und dann wollten wir das richtig groß machen: offiziell, 80-100 Leute, Sponsoren, Anmeldung auf lanparty.de, usw. Das war dann August 2002, wir hatten gerade Abi fertig und jede Menge Zeit. Das Pfarrheim haben wir gestellt bekommen, Netzwerkhardware durch Sponsoring geliehen und dann ging der Spaß los. Am Ende waren über 80 Gäste da und es war echt großartig.
Ich hab neulich das Handout für Gäste wiedergefunden ![]()
Und ich habe die Lanparty mit einer analogen Videokamera festgehalten. Ich hab das gerade nochmal durchgeguckt und das ist echtes Lanparty-Gold
Hier ein paar Auszüge:
Eigentlich müsste ich das ganze Video mal veröffentlichen.
Hach, da werden Erinnerungen daran wach, wie ich regelmäßig meinen 21”-Monitor (DANKE Papa!) und Tower in die Schubkarre lade und zu einem Freund ein paar hundert Meter weiter karre. Wo wir dann zu 4. oder 5. zockten. Ist schon praktisch wenn 2 Brüder zocken und die Eltern ab einem gewissen Alter auch wieder was alleine unternehmen.
Bei uns war Diablo 2 der Standard. Und ich bin jung genug, dass wir bald BNC gegen RJ45 tauschen konnten.
Ah, ein schönes Zeitdokument! Wir hatten solche Handouts auch auf einigen frühen privaten LANs, weil dabei immer wieder dieselben Fragen aufkamen: Wie richte ich die Netzwerkkarte ein? Welche IP habe ich? Wie greife ich aufs Internet zu? Die Antworten standen auf diesen Zetteln, die an jedem Platz lagen. So was sieht man auf regulären Partys eher selten ![]()
Bei größeren LAN Parties gab es bei uns Zettel, auf denen der IP Adressbereich stand bzw. die Netzadresse oder die IP-Adresse des Gateways
auf den kleineren war ein Teil des Spaßes, alles zum Laufen zu kriegen. Da wurde man meistens ins kalte Wasser geworfen ![]()
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