Sony stellt 2028 die Disc Produktion ein. Wo geht's hin mit der Spielebranche?

Ja das betrifft sämtliche Blue Rays, weil die werden im gleichen Werk gepresst. In Zukunft muss man neben der Lizenz für die Serie\Film, eine Lizenz für Blue Rays von Sony und auch einen Drittanbieter für die Pressung haben. Sobald sich das also auch nicht mehr für Drittanbieter lohnt, war es das. Niemand wird noch einen Nachfolger entwickeln. Sollten daher in absehbar Zeit nur als Beispiel 8K Filme für eine Stunde 10 Blue Rays brauchen, tschau Blue Ray. Es sei den du willst wie zur Todesstunde des Amiga den „irren“ Blue Ray" Wechsler spielen :grin:

Ich habe an alle Befürworter der physikalischer Datenträger eine ernst gemeinte Frage: Ist es nicht jetzt schon so, dass der Datenträger bereits beim Launch oder spätestens ein Paar Tage danach zu Makulatur wird, weil irgendein Day-One-Patch die Daten darauf obsolet macht?

Ging ja um Filme, da habe ich noch nie ein Update runtergeladen. Ohne Serveranbindung funktioniert weder auf deiner Xbox, noch auf der PS egal welches Spiel seit der PS3. Sprich das alte System, ich steck was rein und ohne Internetz funktioniert das, ist seit PS3\Xbox 360 Zeiten tot. Aber immerhin konnte man noch 21 Jahre einiges an Disks verkaufen. Ist halt der übliche Aufreger, aber Sony\MS haben ja bereits gekaufte Filme aus ihren Stores entfernt, ohne Rückerstattung. Das werden wir in Zukunft öfter sehen, auch Amazon\Steam & Co können pleite gehen. Da werden dann halt ein paar hundert Millionen Kunden dumm aus der Wäsche schauen, ärgerlich, aber wenn dass das schlimmste ist was mir passiert, ja meih dann sei es halt so. Wir sind halt das letzte „gallische Dorf“, aber im Gegensatz zum Comic, siegen in Echt immer die Römer :grin:

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Siehe meinen Ursprünglichen Post, genau davor habe ich auch bei meiner PS4 Sammlung Sorge. Aber hoffen wir mal dass zumindest die Update Server noch etwas länger laufen bzw. haben wir bis dahin vielleicht ganz andere Probleme :sweat_smile:

Das wäre für mich eine Katastrophe. Wir nutzen quasi jeden grossen Streamingdienst. Aber auf jedem dieser Anbieter finden sich mehr oder weniger neue Filme (späte 70er bis 2026). Bis auf wenige Ausnahmen findet man dort fast keine Filmklassiker aus der Zeit (1900er bis in die 70er) davor. Und man bekommt auch nicht alles, was neuer ist. Lizenzen springen hin und her und es verschwinden immer wieder Filme. Hinzu kommt, dass 4K-Filme oft nicht in der gebuchten Qualität ausgespielt und komprimiert werden.

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Mein letzter Kenntnisstand ist, dass die Blu-Ray-Markenrechte und -Patente dem Blu-ray-Konsortium gehören und nicht Sony allein. Es hängt also nicht von Sonys Presswerk ab, ob es weiter Filme auf Blu-ray gibt.

Natürlich sind wir inzwischen deutlich hinter dem Höhepunkt physischer Verkäufe. Die letzte Entwicklung war allerdings, dass die Verkaufszahlen physischer 4K-Filme wieder zugenommen haben.

Das stimmt. Das allerding ein grosses Presswerk aufgibt, ist schon ein Zeichen. Sony stellt ja nicht nur die PS-Spieleproduktion ein, sondern fährt die Produktion in dem fraglichen Werk von 600.000 Scheiben täglich(!) auf 60.000 runter. Der Rest des Werkes macht jetzt andere Sachen. Allerdings: Sony hat die Kapitaldecke um mal schnell ein Werk umzubauen, das wir einem anderen Presswerk nicht ohne weiteres offenstehen. Die werden produzieren, so lange geht.

Das finde ich ein sehr interessantes Datum, weil das ja eine Unzufriedenheit mit dem Streaming-Markt zeigt. Allerdings ist der Spielemarkt hier anders: es ist ja immernoch eine Nachricht wert, wenn Spiele aus den Stores verschwinden - ich bin bisher nur einmal in der Situation gewesen, dass es ein Spiel, das ich wollte, nicht mehr gab. (Observer war mal zwischendurch nicht in den Stores)

Was @Wishbringer-77 bei Streaminganbietern korrekt beobachtet ist halt nicht so ohne weiteres auf Spiele übertragbar. Innerhalb meines „Store-Universums“ bleiben Sachen da.

»Nur noch wenige Tage verfügbar« hast Du bei fast allen Streaminganbietern. Ich rede von Streaming, nicht von Stores.

Das ist imho die Gnade der Interessenslage. Oder Du kaufst einfach rechtzeitig. Es gibt meiner Erfahrung nach drei Faustregeln:

  • Lizenztitel oder Titel mit lizenzierten Inhalten sind immer stark gefährdet
  • ebenso reine Distributionsdeals für bestimmte Märkte
  • Insolvenzen und Geschäftsaufgaben sind die größte Gefahr

Für ersteres gibt’s extrem viele und sogar renommierte Beispiele. Bei Dungeons & Dragons sind mittlerweile Sword Coast Legends und D&D Dark Alliance aus den Stores verschwunden. D&D Dark Alliance konnte ich nur noch als Disc nachkaufen, die DLCs grinsen mich breit im Menü an, sind aber nicht mehr erhältlich. D&D: Daggerdale ist zumindest mit deutscher IP nicht mehr zu bekommen, weil niemand den Altersfreigabe-Fragebogen ausgefüllt hat. Auch bei Spec Ops: The Line sind Lizenzen ausgelaufen, weswegen Take 2 den Stecker gezogen hat. Musiklizenzen sind das besten Beispiel, weswegen bspw. von Codemasters zahlreiche Rennspiele (etwa aus der Dirt-Reihe) nicht mehr erhältlich sind. Von Activision fehlen seit 2014 eine ganze Reihe an Marvel-Titeln wie X-Men Origins: Wolverine. Atari hat mit der Veröffentlichung von Atari 50 gleichzeitig seinen Atari Vault eingemottet, wo insbesondere mit der DLC-Erweiterung deutlich mehr Titel enthalten waren als in den noch erhältlichen Sammlungen.

Zweitens trifft oft auf kleine und mittlere Publisher zu, die bspw. japanische Titel für den westlichen Markt portieren. XSeed, NIS und Marvelous sind da so Kandidaten. Die haben oftmals keine Ewigkeitslizenzen und dann liefen teilweise die Verträge aus, der Entwickler war mittlerweile von XSeed zu NIS oder umgekehrt gewechselt und dann verschwanden deren frühere Spiele einfach aus den Stores. Teilweise sicher auch weil größtenteils eingestellte Plattformen wie die PS Vita, deren Store aber noch immer auf dem Gerät selbst offen ist, oder weil sie die vielleicht irgendwann mal als Remaster X auf Plattform Y veröffentlichen wollen, aber dann vielleicht doch nicht tun. Oder der alte Distributor behält die Rechte an der Übersetzung und eine Neuübersetzung ist zu kostenintensiv angesichts der noch zu erwartenden Verkäufe.

Drittens ist denke ich selbsterklärend. Es sind meines Wissens noch immer nicht alle Midway- oder THQ-Titel wieder verfügbar. Wenn da die Rechtesituationen vielleicht auch noch komplizierter sind oder die Lizenzen keinen geeigneten Käufer finden, können Spiel nach der Tafelsilber-Versteigerung mindestens länger, teilweise für immer im Nimbus verschwinden.

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Und trotz allem haben wir alle 2026 mehr Games, Filme, Serien, Musik oder Bücher die wir in 100 Jahren nicht konsumieren könnten. Woher also die Angst das man irgendetwas verpasst? Erinnert mich an Leute die sich bei einem All you can eat um die Shrimps balgen, während die Tische unter der Last der Speisen zusammenbrechen.

Klar, aber wenn ich jetzt gerade Spec Ops: The Line gerne nochmal spielen würde, bspw. weil ich verschiedenen Games-Interpretationen von Heart of Darkness nochmal miteinander vergleichen möchte, wäre das ohne Gebrauchtmarkt nur noch mit Warez-Seiten möglich. Käme ich im Zweifel noch mit klar, andere aber nicht oder würden sich beim Versuch eher einen Virus einfangen.

Es war aber auch selten eine Trost, wenn jemand unbedingt ein Erdbeer-Eis wollte und Du ihm sagst nimm halt Banane oder Stracciatella.

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Ich war da nicht ganz klar. Mein Punkt war, dass die Situation bei Streaming und Spielen aus meiner Sicht anders gelagert ist. Ich hab den Beitrag angepasst um das klarer zu machen. Sorry dafür.

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Das stimmt alles, trotzdem seh ich die Unzufriedenheit da nicht so stark und das fällt wenigen Leuten auf. Spec Ops ist kein so schlechtes Beispiel - das war 12 Jahre in den Storefronts. Natürlich ist das aus vielen Sichten schlecht, das es da jetzt nicht mehr ist, das will ich garnicht absprechen.

Ich glaube halt einfach nur nicht, dass das mit der Situation so leicht mit der bei Video-Streaming-Anbietern vergleichbar ist, wo es inzwischen eine Kunst ist zu wissen, wo gerade was wie lange läuft.

Die Sache mit dem Jugendschutz würd ich hier gerne rausnehmen - da ist der Anbieter erstmal nur durch nichtstun reingelaufen, nicht durch Policy.

Ich muss sagen, dass ich durch die quasi komplette Digitalisierung des Filmmarktes das Interesse an Filmen und Serien verloren habe. Ich habe eine Zeitlang ach für digitale Filme bezahlt und war immer wieder enttäuscht, dass die legalen Angebote einfach nicht mit den illegalen Angeboten mithalten können. Also rein qualitativ.

Bei Spielen ist das natürlich etwas komplett anderes. Da ist die Qualität immer die gleiche. Neben den offensichtlichen Nachteilen von rein digitalen Spielen vergessen aber auch viele den nicht so offensichtlichen Nachteil von Discs. Denn das Laufwerk der PS5 (bzw. generell BD-Laufwerke) ist langsamer als meine Internetverbindung. Und Spiele werden einfach immer größer.

Aber auch hier ist das illegale Angebot wieder einmal besser als das legale. Nur jetzt eben nicht so einfach zugänglich. Ehrlich gesagt weiß ich nicht mal ob und wie man eine illegale Kopie für aktuelle Konsolen zum laufen bringen kann. Aber der Vorteil ist klar; die illegale Kopie kann einem keiner wegnehmen. Das ehrlich gekaufte Emulator-ROM-Bundle hingegen schon (hab mir neulich die MGS Master Collection geholt und dachte bei MGS1, dass ich irgendwie besser dran gewesen wäre, hätte ich mir den Emulator einfach selbst eingerichtet).

Dass es aber nun so kommen wird, dass die Hersteller ihre Spiele irgendwann nur noch per Stream anbieten werden, kann ich mir irgendwie nicht vorstellen. Es fällt mir immer noch schwer zu glauben, dass ein Game-Stream-Anbieter ein riesen Release profitabel stemmen könnte. Im Moment ist es für mich unvorstellbar, dass die Spieleindustrie in dieser Hinsicht den gleichen Weg einschlagen wird wie die Filmindustrie.

Ich denke wir müssen uns aber damit abfinden, dass wir in Zukunft überwiegend digitale Nutzungslizenzen kaufen, die jederzeit zurückgezogen werden können. Bei einem 80-90€ Spiel macht man sich darüber schon Gedanken. Aber machen sich viele Leute darüber Gedanken, wenn sie ein 10-30€ Indie-Spiel kaufen? Vermutlich wird das viel viel größere Problem sein, dass Konsolen in absehbarer Zeit noch teurer und damit wesentlich unzugänglicher werden. Wenn das so weiter geht, wird es eh kaum noch einen Markt für Spiele-Discs geben, weil sich kaum noch einer die Konsole dazu leisten kann.

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Den Trend habe ich die letzten 2-3 Jahre definitiv unterstützt. Seitdem immer mehr deutlich wurde, dass die 4K Streams nicht die gleiche Qualität wie eine 4K BR haben, bin ich bei einigermaßen fairen Angeboten dabei 4K BRs zu kaufen, Streaming Abos zu kündigen und alte BRs zu ersetzen.

Natürlich nur für die 100 Filme, die man in der Qualität daheim haben möchte, aber immerhin…

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Ich kenne mich auf der wirtschaftlichen Seite null aus (bin beruflich ganz und gar Ingenieur), deswegen frage ich mich: Inwiefern müssten Sony das für „ungeliebte“ (von Sony, nicht von Benutzern) Services auch gegen Risiken und Wartung abwägen?

Wenn die Services noch nicht zu alt sind, wird die unterliegende Infrastruktur (Webserver, Betriebssystem u.ä.) vermutlich einfach als Teil der gesammelten Server-Flotte mit Sicherheitspatches in Stand gehalten. Aber je älter die Services sind, desto größer wohl die Chance, dass sie auf irgendeiner Ebene aus der Reihe fallen und extra Zuwendung brauchen.

Und das deckt ja dann nur das Risiko für die unterliegende Plattform (eben Betriebssystem etc.) ab, nicht das was in der konkreten Software für den Service an sich steckt. Wenn der PSP-Service eigenen Code hat, kann der ja eigene Sicherheitslücken haben.

Besonders Sony hat ja gleich mehrfach öffentlichkeitswirksam Erfahrung sammeln dürfen: Das hier z.B., oder das da.

Aber wie gesagt, bin reiner Bit-Schieber, und weiß daher nicht inwiefern das relevant sein könnte. Ich frage auch deswegen, weil ich rein privat schon immer ein bisschen abwägen muss, ob ich ein eigenes öffentlich erreichbares System noch wirklich haben will. (Hätte ich z.B. irgendeine WordPress-Instanz mit einem Blog was mich nicht mehr interessiert, ich würde den Stress nicht haben wollen. Wenn die alten Inhalte nützlich werden, für ich sie vielleicht statisch exportieren und Online setzen. Vielleicht hat Sony ja das gemacht…)

Gute Frage, aber a) eingepreist.

b) Ist ein bisschen länger: Das Sony sich damals so hat aufhebeln lassen, hat sicher auch damit zu tun, dass sie da nicht gerade drauf geachtet haben. Das wird sich verändert haben.

Erstmal zum Alter: Ältere Services haben weniger Lücken - sie werden nicht mehr verändert, nur noch gefixed. Lücken treten häufig bei Veränderungen oder bei der Neuentwicklung auf. Ob die bekannt sind, ist eine andere Sache. Im Idealfall laufen die also lustig vor sich hin. Zum zweiten werden die nach dieser Nummer in einer isolierten Umgebung laufen.

Dazu reden wir nur noch über den Download-Service. Das heisst, das läuft auf irgendeinem CDN (dem Vernehmen nach Akamai) von einem Drittanbieter. Der trägt das operationale Risiko. Und das schlimmste wäre da: jemand läd ein Spiel runter, das er nicht gekauft hat. Wenn die Stores abgeschaltet werden (und damit Kreditkarten und Userhandling auf einer PS3 wegfallen), bleibt wirklich nur das: Kaufprüfung, Downloadrechte an Akamai vermitteln. Akamai ist bekannt dafür, niemals ein Interface abzuschalten.

Ich vermute mal, dass die Kaufprüfung noch im selben Rahmen wie die von PS4/5 passieren. Seit dem 3er-PSN sind die Stores relativ zusammengeführt - du hast ja schon beim PS3/4-Wechsel Spiele übertragen bekommen.

Am Ende bleibt dann noch c): Sollte das dennoch massiv angegriffen werden, hast du den Grund für eine Abschaltung. Wirtschaftlicher Totalschaden sozusagen.

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Das läuft ganz sicher bereits so. Es gibt ein Programm, mit dem man alle vorhandenen Titel der Vita-Software-Bibliothek herunterladen kann, inklusive Updates. Läuft unterbrechungsfrei seit Jahren, das dürften daher direkt die Akamai-Server sein.

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Jup.

Ich hatte mal an andere Stelle ein Problem, wo ich einen potentiellen Konflikt mit Sony-Copyright lösen musste, gerade betreffs der Vita (es ging um Homebrew). Ich kenne einen CTO in der Spielebranche, der mich da beriet und der meinte „Ja, ist ein Problem, aber Sony ist die Vita völlig egal, da wird keiner hinschauen“.

Das darf man nicht vergessen: wenn du ein Milliarden-Business hast, ist sowas Schlupf. No one cares. Und irgendwo sitzt sogar jemand, der die Vita-Homebrew-Szene cool findet und einfach dafür sorgt, dass das Thema gepflegt nie zur Sprache kommt.

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Ich denke man muss der alten Weisheit ins Auge sehen und den Kern der Wahrheit darin akzeptieren: „Nichts ist für die Ewigkeit“.

Ich habe jahrelang DVDs, Blu-rays und CDs gesammelt, wie auch Games. Mittlerweile ist die Sammlung auf einen minimalen Kern geschrumpft, Filme kaufe ich nur noch digital oder streame. Die Games haben schon lange mehr oder weniger einen online-Zwang.
Auch digital habe ich mehr spiele auf Halde als ich jemand spielen kann, aber bin mir, ob Film oder Spiel, auch immer mehr bewusst, dass ich mehr eine Nutzungslizenz erwerbe als das tatsächliche Produkt.

Das einzig wirklich traurige finde ich eigentlich, dass aus der schieren Masse immer weniger Produkte wirklich hervorstechen, sei es aus Gründen starker Konkurrenz und Masse im allgemeinen oder aus Tendenzen, gleichförmig am Massengeschmack zu filmen oder zu entwickeln.

Spiele auf Discs kaufe ich schon ganz lange nicht mehr, auch auf Konsole. Da empfinde ich es als unbequem, immer die passende Disc einlegen zu müssen um den Kopierschutz zufrieden zu stellen.

Meiner Erfahrung nach ist auch das Argument des Weiterverkaufs fast obsolet geworden, weil man 18er Titel (wie GTA6) auf den meisten Plattformen nicht anbieten darf und weil man über Momox, Rebuy &Co 4,50 dafür bekommt, wenn der Titel für 40€ weiterverkauft wird. Der Markt ist schon lange mehr oder weniger tot. Worauf auch Sonys Entscheidung hindeutet. Man muss sich nur mal mittlerweile das Sortiment bei Mediamarkt & Co ansehen. Xbox und PC finden da eigentlich schon nicht mehr statt. PS5 schon noch, aber auch deutlich weniger und die Verkäufe stehen nochmal auf einem anderen Blatt.

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