Es hat uns großen Spaß gemacht. Ich habe fast alle Tanz Konsolen ausprobiert. Das war wirklich anstrengend. Ich musste feststellen, dass ich komplett inkompetent bin in Sachen Flugsimulator. Die Flipper haben mir großen Spaß gemacht. Da überlege ich uns einen zu kaufen., mal irgendwann. So einen alten, den wir vllt noch selbst reparieren können, wenn mal was ist.
Es hat sich für uns gelohnt, auch wenn es ein ganz schon hoher Preis war für zwei Erwachsene und zwei Kinder 84 Euro! Das ist schon eine Hausnummer und das können wir nicht jedes Wochenende machen.
Was mir zu schaffen gemacht hat und bei manchen Automaten/Konsolen/o.ä. doof war, ist die Lautstärke. Das eine Tanzspiel stand z.B. neben einem Rhythmusspiel, was thematisch natürlich Sinn macht, praktisch aber anstrengend ist, weil man beide nicht so gut hören kann.
Und das ist auch, was mir allgemein zu schaffen gemacht hat: die schiere Lautstärke. Das liegt natürlich in der Natur der Sache, aber mehr als die knappen vier Stunden hätte ich es auch auf einen Fall ohne Gehörschutz ausgehalten. Auch dem Rest der Familie hatte es dann gereicht.
Das Museum an sich ist sehr strukturiert aufgebaut. Am Eingang beginnt sie Zeitrechnung und am Ende gibt es, laut meinem Sohn, bereits einen Platz für die PS6.
Gerne hätte ich mich mehr mit den ganz alten Schätzchen beschäftigt, aber leider fehlte uns allen dazu die Kompetenz. Auf dem Macintosh (Apple2?) habe ich eine Weile versucht das Rollenspiel (?) zu starten, bin aber nicht über den Bildschirm mit den Stats hinweg gekommen. Egal was ich gedrückt habe, es kamen immer wieder neue Stats. Wenn ich nochmal nach Hannover kommen sollte (vllt zur nächsten Con?), würde ich abends hingehen und mir Hilfe beim Team suchen, damit ich die alten Sachen auch mal alle ausprobieren kann.
Was ich schon als Kind immer machen wollte, aber nie durfte, war Hugo übers Telefon spielen
Das war sehr cool!
Auch die liebevoll eingerichteten Jugendzimmer die viele Erinnerungen geweckt haben. Gerne hätte ich meinen Jungs mehr darüber erzählt, aber das interessierte sie natürlich nicht die Bohne, wie das Zimmer der Mama vor hunderten von Jahren aussah
Vorallem nicht, wenn sie statt sich das anzuhören auch zocken können.
Meinem großen Sohn hat es am besten gefallen nebeneinander im Sega Autorennsimulator zu fahren, meinem jüngeren hat das interaktive Spiel am Ende am besten gefallen, bei welchem mit echten Bausteinen den “Lemmingen” auf dem Bildschirm geholfen werden musste zu erhöhten Zielen zu kommen. Zum Schluss haben wir nochmal alle zusammen auf der Switch 2 das neue Mariokart gespielt. Das war ein schöner Abschluss 
Anbei ein paar Impressionen 