Was lese ich aktuell

Ich weiß noch wie ich „The Forever War“ absolut nervig fand, und am Ende las „ja das war eine Kritik von Joe Haldeman auf Starship Troopers!“.

Aha. Am Ende vom Buch wird die Menscheit in schwule Geister verwandelt und ich dachte: „Ok das Buch war nun tatsächlich verschwendete Lebenszeit“. :expressionless_face:

Dann doch lieber Power Armors und „Humanity Fuck Yeah!“.

EDIT: „Old Mans War“ hat mir gefallen, um mal einen modernen Genre-Vertreter einzubringen. „Armor“ von Steakly ist auch gut, und dass würde ich sogar als effektive Kritik an allzu HURRRAAA-schreiender MilSciFi-Lektüre empfehlen.

Was ich in Zukunft lesen werde (vermutlich): Ich habe mal eine Weile in Foren und Reddit gegoogled nach Empfehlungen für Dungeon & Dragons Romane.

Die „Icewind Dale“-Trilogie und die Prequel-Romane über Drizzt Do’Urden habe ich bereits gelesen, jetzt habe ich versucht zusammenzutragen, welche Bücher sonst in diversen Empfehlungs-Threads immer wieder genannt werden. Aktuell habe ich diese Romane:

  1. Twilight Falling: Forgotten Realms: Erevis Cale Trilogy, Book 1

  2. Elfshadow: Forgotten Realms: Songs & Swords, Book 1

  3. Dissolution: The War of the Spider Queen (The War of the Spider Queen series Book 1)

  4. Canticle: Forgotten Realms The Cleric Quintet Book 1

  5. Servant of the Shard: Forgotten Realms: The Sellswords, Book 1

  6. The Halls of Stormweather: Forgotten Realms: Sembia, Book 1

  7. Brimstone Angels: A Brimstone Angels Novel (Neverwinter Nights Book 1)

  8. Vampire of the Mists: Ravenloft The Covenant

  9. Azure Bonds: Finder’s Stone Trilogy (Finer’s Stone Trilogy Book 1)

Zusätzlich werden auch 10. The Crystal Shard und 11. Homeland oft empfohlen, aber die kannte ich bereits.

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Als großer Forgotten Realms Fan ein paar Gedanken dazu: Die Erevis Cale Bücher gehören zum Besten, was die Realms zu bieten haben. Absolute genial. Clerical Quintett und War of the Spider Queen würde ich auch empfehlen, aber als komplette Reihen. Sind dann halt direkt 11 Bücher. Generell sind alle Drizzt Romane gut, die kann man im Grunde alle lesen.

Ich würde noch zwei persönliche Favoriten hinzufügen: Daughter of the Drow und Tangled Webs. Das war mein Einstieg in die Realms – and I never looked back :slight_smile:

Brimstone Angels war nicht wirklich meins, ich mag weder den Hauptcharakter noch die Schreibe. Nun ja. Und auch wenn es Gotteslästerung ist: Die Romane vom Realms-Erschaffer Ed Greenwood finde ich fast alle schwach. Würde keinen (den ich gelesen hab) empfehlen.

Danke für die Zusatz-Tipps. Ob und wie gut Bücher wie „Brimstone Angels“ wirklich sind kann ich selbst nicht beurteilen.

Ich habe aber den Vormittag mehrere Foren und Reddit-Posts durchwühlt, mir notiert welche Titel immer und immer wieder genannt werden, und die 11 Bücher in meinem vorherigen Post sollten wirklich zu den Meistgenannten gehören.

(Ich habe die Bücher aber nicht sortiert. Nicht das Nr. 1 am meistgenannten ist und Nr. 11 es gerade so noch in die Auswahl geschafft hat. Nein, ich habe die einfach in eine random Reihenfolge gepackt)

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“For the everlasting glory of the infantry!”

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einfach, weil das Buch bisweilen überwältigend schön ist und ich das teilen möchte:


hier gleich das einzige, was mir am Buch GAR nicht gefallen hat: das Cover!
Das Cover ist voll Schrott, ich habe tatsächlich lange überhaupt nicht erkannt, daß das Rochen sind, meine Assoziation waren eigentlich Drachen, die zum Steigenlassen, dann noch in diesem blassen blaugrau mit dem, in dem Zusammenhang, irgendwie unangenehmen Gelb… Die Geschichte ist SO voller Farbe. Ich habe jetzt mal nachgesehen, ob das ein Problem der deutschen Veröffentlichung ist… die Cover anderer Ausgaben sind auf ganz andere Arten voll schrecklich, was für ein Elend, also seht das Buch nicht so lange an, lieber gleich loslesen, vorbildlich in Bezug aufs eBook, wo das Cover sowieso an Bedeutung verliert und so auch die Notwendigkeit schwindet, das haptisch und optisch zu geniessen und im Regal stehen haben zu wollen.

So, durch mit Äußerlichkeiten…

Ein Buch mit einer Geschichte von eigentlich allem, was wichtig ist, gerahmt, zusammengehalten und umgeben vom Meer. Die Geschichte beginnt in den USA und auf der Insel Makatea im Südpazifik und zur Insel kehrt sie immer wieder zurück und dort ist vielleicht ihr Zentrum, mitten im unendlichen Ozean.
Dort liegt der Schwerpunkt und dort verbindet die Geschichte alle ihre Figuren, denen man unendlich gerne folgt und jeder von ihnen das Beste wünscht.
Das Buch ist wirklich schön geschrieben/übersetzt, dauernd trifft man auf wundervolle Sätze, so wie eine der Hauptfiguren immer und immer wieder im Meer auf wunderschöne Lebewesen trifft und staunt und dies auf die Leserinnen überträgt, es wird viel erzählt von der Schönheit der Welt, Freundschaft, vom Leben und von allem, immer wieder angebunden und eingebettet in die Realität und die realen letzten Jahrzehnte. Immer wieder reizt es, etwas nachzuschlagen, die Insel auf Google Earth zu besuchen, etwas über Go nachzulesen, AlphaGo, die Meeresbewohnerinnen und die Forscherin, die hier so wundervoll lebendig geschildert wird, hat die vielleicht wirklich gelebt(?), ihre Geschichte hätte das verdient, wahr zu sein. Und stellenweise ist im Buch alles so schön oder so traurig, daß es blanker Kitsch auf höchstem Niveau zu sein scheint, zauberhafter Kitsch, der gute!

In der Geschichte ist alles auf dieser Welt mit allem verbunden, die Leben der Menschen, quer über den Planeten und durch die Zeit, von den Städten an Land bis zu den 82 Menschen auf einem Eiland in der Südsee, Zukunft, Vergangenheit und Gegenwart und das alles durch das Meer, weil, wie Arthur C. Clarke im Buch zitiert wird, „Wie unpassend, diesen Planeten die Erde zu nennen, wo er doch ganz klar der Ozean heißen müsste“

Ich denke, es ist ein eindrucksvolles wundervolles Buch, ganz und gar lesenswert!

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Noch was aus der Kategorie “Game Theorie” und “Playful Thinking”: “The Stuff Games are Made Of” von Pippin Barr.

Hier geht’s wieder um einen Blick hinter die Kulissen von Spieledesign. Pippin Barr ist da ein Veteran, hat schon einige (experimentelle) Spiele erstellt und veröffentlicht und lehrt an der Concordia-Universität in Montreal.

Seine Expertise und Experimentierfreude mit Spielideen und Psychologie von Spielenden wird im Buch deutlich: er bespricht Schwerpunkte wie etwa Regelwerke und Regelwerksdesign, Grafik, UI, Zeit und Zeitgefühl und cinematische Aspekte in Spielen.

Eines der vielen Themen wird pro Kapitel behandelt und genauer durchleuchtet. Barr reichert die Theorie mit praktischen Beispielen aus der Vergangenheit oder seinen eigenen Experimenten mit Studierenden oder eigens entwickelten Spielen an - und verdeutlicht beispielsweise, wie eine AI bei einem Rennspiel lernt, einen Rundkurs erfolgreich zu meistern - nur um dann im nächsten Rundkurs zu scheitern. Oder wie ein Spiel, das daraus besteht, so zu tun, als wäre man bei der Arbeit, trotzdem Anklang bei einer Community findet. Mit den experimentellen Beispielen wird deutlich, wie jedes der Elemente die Spielerfahrung beeinflussen - und ihren Teil für das Spielerlebnis beitragen.

Alles in allem ein interessanter Überblick zu einigen der Elemente, die Computerspiele ausmachen. Man sollte aber an Indie-Spielen und experimentellen Spielen interessiert sein - damit erklärt Barr die verschiedenen Aspekte.

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Kennst du „Playing With Reality“ von Kelly Clancy schon? Das könnte dir (und anderen) den letzten drei Empfehlungen nach gefallen. Das Buch ist die Geistesgeschichte einer Physikerin, wie Spiele und Spieltheorie Gesellschaften über sie Jahrhunderte beeinflusst haben. Ein.schönes Buch mit vielen spannenden Gedanken und geschichtlichen Details, die ich noch nicht kannte.


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Vielen Dank, das schaue ich mir auf jeden Fall mal an!

das Barr-Buch habe ich auch schon lange auf der Liste :+1:

noch ein Hinweis aus der Sparte, falls nicht schon bekannt: Chaim Gingold’s Building SimCity. Nicht ganz einfach zu bekommen, aber ich sah kürzlich, dass eine meiner Bibliotheken in der Region es nun als Digitalausleihe anbietet. Werde es mir über kurz oder lang auch mal zu Gemüte führen.

https://mitpress.mit.edu/9780262547482/building-simcity/

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Aaah, auch ein guter Tipp aus der “Platform Series”-Reihe von MIT Press. Das kann ich auch empfehlen - man muss da allerdings, grade zum Anfang de Buches, ein wenig Geduld mitbringen. Zumindest fand’ ich, dass sich der Anfang zog, bis da so wirklich auf SimCity eingegangen wurde. Der Autor geht da recht ausschweifend auf Simulationen ein und wo die zu dem Zeitpunkt standen, bis SimCity erschien. Der historische Kontext und die Entwicklung des Genres wird da toll erklärt; wenn man aber nur SimCity verstehen will und dessen Entwicklungsphase, dann wird’s streckenweise harzig, weil das Buch doch breiter historisch angelegt ist.

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Ich habe das erste Buch als Ebook gelesen und finde es sehr unterhaltsam, war allerdings völlig schockiert von der schrecklichen Übersetzung. Habe ich da Müll erwischt oder ist es gedruckt ebenfalls so schlecht übersetzt?

Das sollte vor ein paar Jahren mal von Martin Scorsese mit Leonardo DiCaprio verfilmt werden. Scheint aber seitdem in der Development Hell festzusitzen.

Weiter geht’s mit “How games move us - Emotion by design” von Katherine Isbister.

Isbister kommt aus der Lehre und Forschung, und beschreibt zunächst, wie Spiele Emotionen nutzen, um den Spielenden einzuvernehmen. Sie beschreibt die Muster und Tricks, mit denen Emotionen erzeugt werden können und geht auf Designbeispiele ein, die Gefühle und körperliche Reaktionen hervorrufen - alles, um die Bindung vom Spielenden zum Spiel zu festigen. Dazu zählen Charakterdesign, NPC, gut ausgewählte Entscheidungsbäume und Mehrspielerspiel in unterschiedlichen Ausprägungen.

Die nutzt dabei einige bekannte Spiele wie “Journey”, “LittleBigPlanet”, aber auch “Animal Crossing”, und “City of Heroes”.

Ich habe sicherlich mitgenommen, dass Designs, die Emotionen hervorrufen, ganz gezielt designed und gesteuert werden und Teil des Entwicklungsprozesses sind. Und dass Spiele sehr geeigneter sind, Emotionen auszulösen und den Spielenden eigene Erfahrungen für sich, mit sich und den eigenen Emotionen Erfahrungen erzeugen zu lassen - auch wenn es um gemeinsame Erfahrungen geht. Wer’s noch nicht wusste: sie räumt auch mit dem Vorurteil auf, Gamer wären vereinsamte im Keller lebende emotional stumpfe Einzelgänger.

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heute im Briefkasten:

eine Erstausgabe von Spiegelmans MetaMaus (mit DVD) in top Zustand, und …

dieses sehr interessant aussehende (und hübsche) Werk.

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meta-maus steht bei mir neben maus im regal, es sind fantastische bücher, den impact und die klasse von maus kann man überhaupt nicht überschätzen!

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ja- Maus habe ich vor gut 20 Jahren gelesen, aber der Eindruck wirkt unverändert nach. Die einzige graphic novel, bei der mir regelmäßig die Tränen gekommen sind :heart:

Zwei gerade mit viel Gewinn und Freude (letzteres teils zweischneidig…)(wieder-)gelesene Bücher, die viel über die Welt und uns erzählen:

Rainer Mühlhoff
Künstliche Intelligenz und der neue Faschismus

Vieles wovon hier geschrieben wird, ist bekannt und/oder nicht neu, ich fand die Gesamtschau und das Inzusammenhangsetzen aber wertvoll und in vielen Momenten auch erhellend. An allen Ecken und Enden geschehen „Dinge“, die Einfluss auf uns haben, die teilweise gefährlich, auch mal richtig gefährlich sind, und das ist exakt nicht der Schwachsinn von der KI, die die Herrschaft Skynet-Style übernimmt, gerne auch mal von denen prominent ins Schaufenster geschoben, die damit ihr Geld und ihrer Macht „verdienen“, als Reklameveranstaltung sozusagen oder mit dem Hint „haltet Euch an uns und unsere Dienstleistung!“, sondern geradezu von der Banalität mit der Leute und Gruppen mit Macht und Geld mittels der „KI“-gestützten Systeme weitere Macht übernehmen und Geld anhäufen, und wie das eben im Kern und Wirkung tatsächlich faschistisch ist und es einfach stattfindet, durch die Vereinzelung der Ereignisse vielleicht sogar bisweilen unbemerkt und aber einen einheitlichen konzertierten Angriff auf die liberale Demokratie darstellt, das wird hier übersichtlich und zugänglich beschrieben, für mich wirklich lesenswert!

Ich fand auch die Klarheit der Argumentation bzw. schlichte Beschreibung hervorragend. Wenn in den üblichen Diskussionsformaten die immer gleichen Flachpfeifen wie z.B. die notorischen Springer-Nebelgranaten immer wieder wiederholen, man dürfe dies nicht Faschismus nennen und das nicht und das schon gar nicht, und keine Hitlervergleiche machen, WAS AUCH KEINER TUT! Faschismus geht auch ohne Hitler und Hakenkreuz! dann könnte ich eh kotzen, egal, das Buch hier ist im besten Sinne aufklärend.

Michael Ende
Die unendliche Geschichte

Es war ein Re-Read nach vielen Jahrzehnten, der mich richtig ein bißchen glücklich gemacht hat, denn das Buch ist wirklich hervorragend (geblieben)! Es ist ein Buch voller stiller Traurig- und Nachdenklichkeit, natürlich eine monumentale Fantasygeschichte, aber handelt eben im besten Sinne auch einfach vom Menschen und seinem Innenleben.
Als Kind habe ich das sicher nicht komplett verstanden, fühlen tut man es doch, und war trotzdem begeistert. Das Buch war seinerzeit ein echter Augenöffner, daß Literatur für Kinder (sicher nicht nur, wie ich jetzt erlebt habe) nicht scheiße und flach und dumm sein muß. Die unendliche Geschichte war in den 80ern so richtiges Pflichtprogramm für das Bildungsbürgertum und seine Kinder (das ganze Thema Verfilmung, an dem sich damals viel entzündet hat, lassen wir mal außen vor), das Buch atmet so viel alte Bundesrepublik, auch übrigens ein bißchen den Herrn der Ringe, ich nehme an, Herr Ende hat den gelesen, das macht aber gar nichts, von den Besten lernen und so, und natürlich sind es „nur“ Anklänge, die vielleicht auch universell den Geschichten sind. Jedenfalls, das was präsent ist, der Junge in dem Bücherladen, die Geschichte, die über das Buch hinausreicht usw. all das… ist nur der Beginn, mit der Zeit werden die Themen der Geschichte immer mehr, behandeln in berührender Weise und „Einfachheit“ (im besten Sinne!) die Innenschau des Menschen, kein Buch der Triumpfe des Krawalls, obwohl, ich hatte es total vergessen, eine große Schlacht gibt, sondern der Reflektion, die traurig und hoffnungsvoll ist, im Ganzen wirklich ein tolles Buch, immer noch!

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Leider aus aktuellem Anlass, da Marjane Satrapi am 04.06. verstorben ist, habe ich diese Woche erneut „Persepolis“ gelesen. Schlägt für mich emotional in eine ähnliche Kerbe wie „Maus“, Grafikstil und Texte erinnern mich auch bisweilen an Spiegelmans Epos (ist von mir aber nicht als Vorwurf gemeint).

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Die Unendliche Geschichte ist eines meiner Allzeit-Lieblingsbücher.

Als Kind entdeckt, wurde ich sogleich mitgerissen. War dann eher mittel-enttäuscht von dem Wolfgang Peterson Film (und über die anderen Filme hüllen wir besser in den Mantel des Schweigens ^^)

Ich habe das Buch dann bestimmt schon 6-7 Mal gelesen/gehört über die Jahre.

Der Schreibstyle und die Bilder die Michael Ende „malt“ ,sowie die allgemeine Struktur des Buches ,sind ein Meisterwerk.

Es ist letztendlich ein Buch für alle Alter; ich finde Kinder sowie Erwachsene können die Geschichte auf unterschiedliche Weise schätzen und es wird bestimmt nicht das letzte Mal sein dass ich es lessen werde.

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