Wenn das wirklich so war, ist es gut, dass es den Laden so nicht mehr gibt. Ganz unsympathisch! Den Bericht hätte es schon zu den noch aktiven Zeiten geben müssen.
Ich wunder mich, wie dumm junge Menschen manchmal sind. Die hätten sofort Post von meinem Kölner Anwalt bekommen. Bastei hatte übrigens gute Gründe, das Budget zu begrenzen.
Ich schaue gerade First Person Shooter: The Definitive FPS Documentary. Ich habe bisher 30 Minuten geschaut und finde es bisher spitze. Aktuell bin ich bei den Anfängen von id Software. Sehr nett ist, dass sehr viele Entwickler in dem Doku-Film dabei sind, allen voran John Romero und John Carmack.
Mein erstes Fazit ist, dass die knapp 20 EUR gut investiertes Geld sind. Der Film ist lang - 4,5 Stunden. Die Produktionsqualität ist sehr gut. Ich schaue gerade den 16 GB großen Film via HDMI Kabel auf meinem 55" TV und die Bildqualität ist sehr gut.
Ich gebe hier mal noch mein Abschlussfazit ab, wenn ich den Film vollständig geschaut habe.
Mir war nach leichter Abendunterhaltung, daher gab’s „Ganz normale Männer - der vergessene Holocaust“. Kannte bereits das Buch mit seinen nüchternen Einsatzberichten und Todeslisten, aber die O-Töne der Beteiligten an den Mordkommandos legen da noch einmal eine Schippe Grauen drauf. Bei den Aussagen über die effizienteste Art des Mütter-mit-Kindern-Erschießens wurde dann erstmal pausiert.
Ich habe gerade das Interview mit den 2 id Johns bei Youtube anlässlich des 30igsten Geburtstags von Doom geschaut. Fand das nett und hat mir gefallen.
Hab die neue Japan-Doku von Jörg Langer/Gamersglobal geschaut. Sind 8 Folgen mit mind. je 60 Minuten. Ich fand’s wie schon die Serie von 2018 sehr gelungen. Schon stark was man fast alleine so auf die Beine stellen kann. Für alle Japanfreunde sehr empfehlenswert. ![]()
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wo gibts die denn?
Gestern Abend sah ich American Fighter 2 (denn ich schaue gerade nach und nach alle Teile aus der Box) und die Handlung erinnerte mich ein wenig an Universal Soldier, worauf ich dann ein bisschen herumgestöbert habe und festgestellt, es gibt mittlerweile 6 Universal Soldier Teile (wobei der Sechste die Nummer 4 trägt und ich habe keine Ahnung, wie sie das zählen
).
Es gab einmal vor dem anfänglich offiziellen, zweiten Teil bereits die Direct-To-Video-Fortsetzungen Teil 2 und 3, die aber niemanden interessieren. Später kamen der fünfte und sechste Film, die sozusagen die Kanon-Trilogie bilden (und schließlich den ursprünglichen, zweiten Teil „The Return“, der Jean-Claude van Dammes Ende im Mainstream besiegelte, ignorieren) und somit ist Teil 5 der zweite Teil und Teil 6, der die Nummer 4 im Titel trägt, der dritte Teil. ![]()
Wie auch immer, die neuesten beiden Filme werden vermeintlich als gut angesehen und ich las sogar eine Kritik, das sie besser sein sollen als der Erste. Also führte ich mir diese gestern einmal zu Gemüte. Einzig die Actionszenen waren gut, aber echt jetzt? Wo waren diese beiden Filme denn gut? Man hätte sie sich ersparen sollen.
Im ersten Teil bricht Luc Deveraux (gespielt von Jean-Claude van Damme) am Ende die Konditionierung und kann mit Veronica Roberts (gespielt von Ally Walker) ein normales Leben führen. So, The Return war bereits kacke und ruiniert das Ende aus Teil 1, die Teile 2 und 3, in denen nicht einmal die originären Schauspieler mitspielen, hab ich natürlich nie gesehen. Aber nun die angeblich guten Teile, die mit dem Ersten eine Trilogie bilden?
Im zweiten (bezeihungsweise fünften) Teil ist Luc total degeneriert und kann sich an nichts erinnern. Beste Szene, seine Therapeutin ermahnt die Leute vom UniSol-Programm ihm nicht wieder Steroide und Psychopharmaka zu verabreichen, es würde die ganzen Fortschritte, ihn in der Gesellschaft zu re-integrieren, zunichte machen. Einige Zeit später muss er gegen einen gefährlichen neuen UniSol antreten, worauf sie nun rät „Geben Sie ihm die doppelte Dosis!“.
Die Drehbuchautoren hatten wohl ebenfalls keine Lust mehr auf dieses Werk und wollten das es endlich vorbei ist.
Dann im dritten beziehungsweise vierten oder sechsten Teil (je nach Zählweise) ist Luc Deveraux so etwas wie ein stereotypischer Bösewicht oder Sektenanführer mit Glatze. Das Ende habe ich im Anschluss auf Wikipedia nachgelesen, da ich die letzte Hälfte des Filmes lieber mit dem Mobiltelefon beschäftigt war, anstatt ihn weiter bewusst zu verfolgen. ![]()
Ich wünschte es wäre bei Teil 1 geblieben, in dem Luc Deveraux und Veronica Roberts am Ende zusammen alles durchgestanden hatten und Bösewicht Andrew Scott, gespielt von Dolph Lundgren, einfach Tod bleibt und nicht ebenfalls ständig erneut zum Leben erweckt wird. Was für ein Scheiss. Es bedarf für mich keiner mega aufwändigen Handlung in einem Actionfilm, aber wenn man damit das abgeschlossene Ende des wirklich coolen, ersten Teils so ruiniert, geht das gar nicht. Aber was bitte haben denn die Kritiker geraucht, das sie die besser fanden? Das Resultat war eher lose inspiriert durch die Handlung des ersten Filmes und Jean-Claude van Damme und Dolph Lundgren brauchten augenscheinlich Geld.
Aber lustigerweise passte Universal Soldier Regeneration mega als Sequel zu American Fighter 2 von der Handlung her, wenn man sie direkt hintereinander schaut, nur eben leider ohne die coolen Ninjas. ![]()
Ach ja, American Fighter 2 war gegen diese beiden Filme ein Meisterwerk das glänzt mit Witz, guten Kampfszenen und einer Handlung, die so gerade reicht um plausibel die Kämpfe aneinander zu reihen (in typischer 80er Action-Manier). ![]()
Rebel Moon - Teil 1.
So ein Haufen Tumult. Warhammer 40k und Red Rising haben ein Kind zusammen.
Dieser chaotische Schaffenswust taugt mir sehr, einfach Creators, „die keinen Scheiß“ geben und rein hauen, auf was sie Bock haben.
Großartige zwei Stunden, aber das meiste vergesse ich bereits wieder.
Fand den Film am Anfang ziemlich stark, aber irgendwie hat er zum Ende hin auch stark nachgelassen. Es kommt jetzt allerdings noch ein Director’s Cut. Vielleicht taugt der ja mehr. War ja bei den Filmen von Zak Snyder auch so bisher.
Hab Rebel Moon jetzt auch gesehen und es ging mir genauso, gut losgegangen aber zum Ende hin immer schwächer, schade drum. Ich werd dem zweiten Teil aber trotzdem noch eine Chance geben.
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Zuletzt die erste Staffel von Silo auf Apple TV+ angeschaut, die auf der gleichnamigen Roman-Trilogie von Hugh Howey basiert.
In Silo wird das Leben einer Gesellschaft in einem riesigen unterirdischen Bunker nach einer globalen Katastrophe behandelt, die bereits längere Zeit zurückliegt. Das Leben im Bunker erfolgt dabei streng nach Vorschriften. Zudem haben sich im Verlauf der Zeit größere Gruppen gebildet haben, die sich auf die verschiedenen Ebenen im Silo verteilen. Personen können den Bunker zwar auf eigenen Wunsch verlassen, und werden mit einem Schutzanzug ausgestattet, jedoch sterben diese Personen dennoch innerhalb kurzer Zeit auf Grund der vergifteten Außenwelt, sodass das Verlassen des Bunkers einem Todesurteil gleicht.
Als Nichtkenner der Roman-Reihe hat mir die erste Staffel der Serie sehr gut gefallen. Bereits sehr früh wird in der Serie deutlich, dass etwas im Bunker nicht stimmt, und die Führungsriege nicht alle Informationen mit den Bewohnern des Bunkers teilt. Das Aufklären der Geheimnisse im silo durch die Hauptfiguren ist dabei ein wesentlicher Bestandteil der Serie. Sowohl von der interessanten Grundprämisse der Handlung als auch hinsichtlich der visuellen Umsetzung der Gesellschaft eines gigantischen Bunkers fand ich die Serie gelungen. Die erste Staffel umfasst 10 Folgen, die wohl nur einen Teil des ersten Bands abdecken. Die Staffel startet zudem fulminant, indem direkt zu Beginn die Geheimnisse und Manipulationen im Bunker angedeutet werden, während sie in der Mitte etwas an Fahrt verliert, bevor die Serie am Ende wieder deutlich an Dynamik gewinnt. Freue mich bereits auf die zweite Staffel, deren Produktion bereits bestätigt wurde.
Sägespäne auf sein Grab… noch nicht gekuckt, aber diese Zwei-Minuten-Szene gesehen. Dass Pumuckl mich in Windeseile ne Träne wegdrücken lässt, hätte ich auch nicht gedacht. Freu mich drauf!
Gerade mit der Misses die erste Hälfte (drei Folgen) von Devil’s Hour gekuckt. Lecko, was für stiller und guter Thrill. Erinnert an den Ton eines Michael Marshall Smith Romans. Sehr nägelkauig.
What if …? Staffel 2.
Bietet wieder unheimlich kreative Sichtweisen auf alternative Handlungsstränge. Nach den letzten, sehr schwachen Marvel-Jahren das beste, das mittlerweile geboten wird.
Wir bingen gerade Fargo Season 5. Bis jetzt gibt es 8 von 10 Episoden.
Wer von Staffel 4 wegen der anderen Tonart enttäuscht war, kann hier wieder einsteigen.
Ist genauso wie Season 1-3. Richtig geniale Staffel.
Die hab ich auch gesehen. Sehr zu empfehlen auch Foundation, See und Severance. Slow Horses war eigentlich auch ganz OK.
Danke für die Empfehlungen
Zumindest in Foundation habe ich vor paar Tagen bereits reingeschaut. Bislang finde ich die Serie auch sehr spannend und werde sie demnächst sicher weiterschauen, wobei ich zunächst noch Pachinko zu Ende sehen will. Die anderen Serien habe ich mal meiner Watchlist hinzugefügt. Gerade von Severance habe ich sehr viel Positives gehört.
Ich habe damals angefangen das Buch Wool zu lesen und war vom ersten Kapitel extrem geflasht. Das spannendste seit Langem. Umso gelangweilter habe ich dann das Buch aus der Hand gelegt, als dann die nächsten 100 Seiten nichts mehr passiert ist. Später habe ich mitbekommen, dass Kapitel 1 des Buches die Kurzgeschichte war, die Howey damals geschrieben hat. Und die Fortsetzung war dann der Wunsch der Fangemeinde und ich finde das merkt man am Anfang extrem. Diese Tour durch das Silo dauert wirklich ewig und es passiert quasi sonst erstmal gar nichts für die nächsten 100+ Seiten.
Die Serie Silo ist wirklich gut gelungen und bis zum Schluss wirklich Spannend. Ob die Welt aussen vergiftet ist oder hier nur ein Kult Menschen einsperrt, ist bis zum Ende nicht klar. Und mein Gefühl, wie die Staffel endet, hat sich über den Verlauf der Folgen auch mehrfach verändert. Am Ende war es dann ganz anders, als ich gedacht habe. Bin auf Staffel 2 gespannt.
Foundation wurde hier ja schon genannt. Ich finde den modernen Twist darin wirklich gut. Ich habe mir beide Staffeln schon zweimal angeschaut. Und die Modernisierung ist auch bitter nötig gewesen. Ich bin ein ziemlicher SciFi/HardSciFi Nerd. Und Asimov hat viele gute Gedanken. Aber mit dieser “Men’s only world”-sci-fi der frühen Jahre komme ich überhaupt nicht klar. Das ist mir schon als Jugendlicher auf den Zeiger gegangen.
Wenn wir schon bei Apple TV sind. “For all Mankind” ist auch eine Empfehlung wert.
Und mein Dauerbrenner, seit ich es 2014 auf der DEFCON, im Hotelzimmer, durch Zufall gesehen habe: “Bobs Burgers” … Ich habe keine Ahnung, wie oft ich mir die mittlerweile 14 Staffeln schon angesehen habe. Großartig. Natürlich in OV ![]()
OT in die Runde: Wann bekomme ich eigentlich mein Unterstützerbadge? Bin seit gestern exzentrischer Großmäzen über Steady ![]()