Was schaut ihr gerade

Ich hatte auch nur noch diese drückende Stimmung auf dem Planeten im Kopf. Als Kind fand ich den Gedanken allein auf einem Planeten zu sein sehr beängstigend. Dazu dann noch das Artdesign vom Anfang. Hat mich alles total abgeholt
Heute ist der Film einfach ein Kind der späten 70er und frühen 80er. Insgesamt recht träge, die Handlungen der Personen sind nicht immer so ganz nachvollziehbar und Mimik ist ein Fremdwort.
Ein etwas schnelleres Pacing hätte nicht geschadet, da es schon einige sehr statische Szenen gibt, die nichts zur Handlung beitragen.
Alles in allem wurde diese nagende Stelle in meinem Hirn geheilt, ich hab ihn einmal gesehen und ich werd ihn wahrscheinlich nicht wieder anschauen.
Heute eher für Fans von Moebius oder generell westlichen Animationsfilmen interessant.

Interessant, welchen Blick Du auf den Film hast. Ich fand die Ruhe im Film angenehm. Das lässt mir Zeit die tollen Orte auf mich wirken zu lassen. Die ruhigen erwachsenen Charaktere hatten es mir auch angetan.

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Don Camillo und Peppone

Und nachdem hier schlecht Wetter war, hab ich mir auch noch Don Camillo reingezogen.
Die Geschichte um den Streit zwischen Kommunisten (Bürgermeister Peppone) und Reaktionären (Pfarrer Don Camillo) in einem kleinen italienischem Dorf um 1946 kennt fast jeder.
Fernandel hat hier die Rolle seines Lebens und die Konflikte sind zwar ernst aber nie bösartig, da die beiden Kontrahenten eine Hass-Liebe verbindet.
Relativ einzigartig dürften um diese Zeit die Dialoge zwischen Camillo und Jesus gewesen sein, in denen Jesus weise und mild gegen die aufbrausende Ader von Camillo wirkt.
Irgendwie ein zeitloser Film.

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Da bin ich wohl zu sehr ADHS geprägt. Für mich ist dieses langsame Momentum, dass vor allem in den 70ern und frühen 80ern gerne mal in Filmen vorkommt, echt schwer auszuhalten. Ich schweife dann gedanklich immer ab und tendiere dazu, mich zum nächsten Dialog oder der nächsten Actionsequenz durchzuspulen.
Ist aber ein persönliches Mako von mir.

Heute habe ich mal wieder Die Brücke von Arnheim / One Bridge too far (OT) von 1977 geschaut.
Insgesamt ist es auch heute noch ein sehenswerter Film, mit einer starken Besetzung und guter Action.
Historisch gesehen ist es eine Glättung der Geschichte, da die Operation Market Garden wohl der größte Fehlschlag von General Montgomery, auf Seite der Alliierten, war.
Die Operation Market, also die Landung von rund 30000 Fallschirmtruppen verlief noch relativ problemlos. Die Garden Offensive, hauptsächlich ausgeführt vom 30. Armeekorps, lief auch gut an, wurde aber schnell behindert. So wurde die Offensive z.B. am Schelde-Maas-Kanal durch ein einzelnes 8,8cm Geschütz signifikant aufgehalten.
Im Film kommt Gerd von Rundstedt relativ gut weg, Model wird als quasi Irrer dargestellt und Bittrich(Maximilian Schell)s 2tes SS Panzerkorps besteht auch nur aus meist leicht gepanzerten Fahrzeugen (was historisch auch korrekt ist) und quasi 200 verrückten Stahlhelmträgern, die aufrecht auf den gepanzerten Fahrzeugen stehen und über Engstellen (= Brücken) versuchen Städte wie Arnheim wieder einzunehmen und dabei abgeschossen werden oder verbrennen. Um eine Relation zu bekommen: Edward Fox / Lt. Gen. Horrocks fährt im Intro etwa 20 Minuten die Panzer des 30. Armeekorps ab.
Das die Truppen des dritten Reichs schießen wie Stormtrooper und auch ähnlich intelligent sind, wie in einer Family Guy Episode, ist auch klar.
Warum man Hardy Krüger als SS-Gruppenführer Ludwig gecastet hat, habe ich noch immer nicht verstanden. Historisch wäre er also Kommandant der 10ten SS Panzerdivision Frundsberg gewesen. Nach meinem beschränkten Wissen war damals aber Brigadeführer Harmel Kommandant der Kampfgruppe.
So kommt der Film dann auch in seine größte Erklärungsnot: Warum geht es für die Alliierten massiv den Bach runter, wenn sie doch in fast jeder Szene überlegen sind (bis auf den Moment, in dem Maximilian Schell seinen Maximilian Schell Move macht. In eine unbestimmte Richtung abseits der Kamera starren und die zwei Worte „Arnheim auslöschen“ sagt)? Da muss man halt dann das Hirn ausschalten.

EDIT: Auch hier tritt wieder mein beschränktes Wissen zu Tage, aber der Fokus auf Brücken, seitens der Alliierten, war schon sehr speziell. Effektiv konnte doch nur die Ludendorff-Brücke bei Remagen, durch die 9. US Panzerdivision eingenommen werden und auch die stürzte nach 10 Tagen ein.
Danach wurden Pontonbrücken für die Rheinquerung geschaffen, die große Mengen an Material nach Osten durchschleusen konnten. Man hätte also gleich diese Strategie verfolgen und so die Truppen schonen können.

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Der Krieg war damals schon gewonnen, es ging den Amerikaner zu dem Zeitpunkt darum Berlin vor den Sowjets zu erreichen. Klar kostet dieses „Wettrennen“ unnötig Soldaten, die waren aber in Millionen Stärke vorhanden.

Der “Fokus auf Brücken” war keine besondere Obsession der Alliierten, sondern ist auf strategischer und operativer Ebene nachvollziehbar: Es geht darum, möglichst schnell signifikante Truppenteile auf die andere Seite eines Flusses (der Rhein war ein signifikantes natürliches Hindernis, weshalb er auch durch die NS-Propaganda stets als natürliches Bollwerk und Verteidigungslinie des “Reichs” hochgejubelt wurde) zu bringen, um einen sicheren Brückenkopf zu etablieren. Die Konstruktion von größeren Pontonbrücken unter möglichem Feindbeschuss ist da das viel größere Risiko (bis hin zu unmöglich). Ein weiteres Problem bei der rückblickenden Bewertung auf derartige Entscheidungen und Ereignisse ist, dass hier immer aus der heutigen Perspektive bewertet wird. Und da kommt man unter Berücksichtigung des Ergebnisses und der vorhandenen Kräfte natürlich zu dem Schluss, dass das eine hochriskante und unzureichend vorbereitete Operation mit vielen Unbekannten war. Aber aus dem damaligen Blickpunkt - und das findet sich inzwischen auch in der einschlägigen militärhistorischen Literatur als Neubewertung dazu - ist die Entscheidung für Market Garden keineswegs so abwegig und muss auch unter der damaligen Stimmungslage und Gesamtsituation gesehen werden (schnelles Vorstoßen alliierter Verbände durch Frankreich, wieder Bewegung an der lange im Stillstand verharrenden Front in Italien, unorganisierter Rückzug der Wehrmacht aus Frankreich, großer Erfolg der Operation Bagration an der Ostfront, daraus resultierend nachvollziehbar die allgemeine Zuversicht auf ein Kriegsende zum Jahresende …). Mit der über Jahrzehnte etablierten Lesart der “lions led by donkeys” macht man es sich doch häufig etwas zu leicht.

Bereits auf der Konferenz in Teheran 1943 war klar, dass Berlin aller Voraussicht nach unter sowjetische Einflusssphäre gelangen würde. Die alliierte Strategie zielte primär auf den entscheidenden Schlag im Westen ab, wofür man aber auch die wichtigen Nachschubhäfen und Transportwege sichern musste (u.a. die Befreiung von Antwerpen, aber eben auch die Besetzung der Rheinbrücken). Das war an der Westfront kein “Wettrennen”, um ohne Rücksicht auf Verluste einfach als erste in Berlin zu sein. Ironischerweise wurde gerade Montgomery schon damals immer wieder vorgeworfen, in entscheidenden Momenten zu vorsichtig agiert, Chancen nicht genutzt und stets auf minimales Risiko (im Sinne einer starken materiellen Übermacht) gesetzt zu haben.

Äh du meinst den gleichen Montgomery der sich mit Eisenhower öffentlich darüber stritt ob man Berlin vor den Sowjets einnehmen sollte? Klar hatte der US Präsident das letzte Wort gegenüber den Briten, trotzdem wenn man sich die Egos von Generälen anschaut kann man sich dem Eindruck nicht erwehren das er soweit ging wie er konnte.

Ja, genau den meine ich. Es ist allgemein bekannt, dass er gerade wegen seiner oft als zu vorsichtig geltenden Bedenken, die als ein Ergebnis seiner Erfahrungen aus dem 1. WK gewertet werden, oft bei anderen Kommandeuren in Kritik geriet, bei den Soldaten aber beliebt war.

Nach Dog Soldiers habe ich mir als Nächstes Neil Marshalls Folgewerk The Descent - Abgrund des Grauens gegeben (FSK18-Fassung). Den Film habe ich schon einmal gesehen und muss sagen, ich halte ihn auch weiterhin für einen hervorragenden Horrorfilm. Das liegt unter anderem an der sehr geerdeten (höhö) und imho plausiblen Handlung, die sich nicht durch scheinbar hellseherische Superkiller auszeichnet. Natürlich gibt es Monster, aber es ist nicht so, als wäre das Zusammentreffen mit ihnen unvermeidbar. Es ist die Kette falscher, aber nachvollziehbarer Entscheidungen, kombiniert mit und ausgelöst durch menschliche Unzulänglichkeiten, der die Gruppe von Hobby-Extremsportlerinnen bzw. Höhlenkletterern (alle weiblich) bei diesem Trip in die Tiefen eines Höhlensystems ins Verderben führt. Und so sind die Frauen nicht einfach nur Opfer der äußere Umständen, sondern maßgebliche Akteure, die ihren Anteil an der ganzen Sache haben. Die Spannung entsteht daher nicht einfach nur durch die Frage, was den Monstern wohl als nächstes einfällt, sondern welche Folgen die gruppeninternen Spannungen haben.

Mal sehen, wie Teil 2 war.


Alarmstufe Rot von Andrew Davis ist dann wieder Actionkino der alten Schule. Steven Seagal ist Koch auf dem Schlachtschiff Missouri, als dieses von Terroristen gekapert wird, entpuppt sich dann aber als Rambo-ähnliche Kampfmaschine. Böse Zungen behaupten, dass es Seagals einzig guter Film ist. Und unter Berücksichtigung seiner Entstehungszeit liefert der Film genau das, was man von einem Actionfilm erwarten darf: klare Heldenrolle, charismatische Schurken und ein paar wirklich gut choreografierte Kämpfe. Tommy Lee Jones und Gary Busey als Antagonisten sind herrlich überdreht und tragen viel zum Unterhaltungswert bei und dass das ganze bei aller Gewaltthematik eine leichte, humorvolle Seite behält. Aus heutiger Sicht wirkt manches natürlich etwas angestaubt. Ich sage dazu nur Pathos, One-Liner und nackte Brüste im Pinup-Stil. Trotzdem ist Alarmstufe Rot einer der besseren Vertreter seines Genres.

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ein sehr lieber Freund beklagt immer meinen „völligen Mangel an Spiritualität“… ich erzähle dann gerne von meiner Gefühlswelt bei einem Springsteen-Konzert, wenn scheinbar alles furchtbar ist, auf dieser Welt, dann hilft eine Springsteen-Platte, dabei beschreibt er in seinen Liedern keine heile Welt oder macht irgendeinen Feelgood-Scheiss, aber er schafft es, die Gefühle von Menschen in Worten und Musik so auszudrücken, daß es mich berührt und gleichzeitig musikalisch in den Arm nimmt und mir das Gefühl gibt, verstanden worden zu sein, jemand, der mir richtig glaubwürdig sagt: „ich versteh Dich!“ und dazu noch tolle Musik macht.
Was der Film geschafft hat, ist ein vielleicht kompliziert zu beschreibendes Gefühl, oder eine Gemengelage von Gefühlen abzubilden und, ich bilde mir das ein, den Zuschauer*innen nahe zu bringen, vielleicht auch nur, wenn man das eh für sich schon nachvollziehen kann oder erfahren hat, den Moment, in dem dem Film-Bruce die Tränen kommen, den hab ich sehr gefühlt, der Film ist für mich sehr dicht an seiner Musik.
Die Geschichte erscheint nicht aufregend, ich finde sie sehr menschlich und dabei immersiv, mich hat sie mitgenommen. Ich habe mich sehr über die Verwendung und Ausreizung alter Technik gefreut, das hatte viel schönes.
Sein Manager „in diesem Büro, meinem Büro, glauben wir an Bruce Springsteen“, das Gespräch mit dem Boss der Plattenfirma insgesamt, sein Tasten im Gespräch, ehrliche Verzweiflung bei gleichzeitiger Achtung, das Wissen, welche fantastische Platte das geworden ist, die zeitgleiche Veröffentlichung der Outtakes und der Version mit Band, das Wissen, daß er diesen gigantischen komerziellen Hit in der Tasche hatte, dies ihm aber wichtig war, dann der Moment, wo er auf die banalste Frage oder Gesprächseröffnung beginnt zu Weinen, ich war berührt, wunderschöner Film, vielleicht für Fans, mir aber egal.
SO geht ein „Biopic“, das überhaupt kein Biopic ist.
Beispiel „Bohemian Rhapsody“, meine erste große musikalische Liebe war Queen, der Tod von Freddie Mercury hat mich seinerzeit richtig erwischt, ich liebe die Platten heute noch und jede Doku über die Band oder Mercurys Leben fasst mich heute noch an, aber der Film ist nicht mehr als ein netter Film, ein bißchen Nachspielen von irgendwas, ein bißchen Erinnerung, ein paar Anekdoten, für Fans ist der wirklich nicht gut, Deliver me from nowhere für Fans fantastisch, für Menschen mit einem ähnlichen Innenleben ein Aufatmen, Jeremy Allen White sicher einer der besten Schauspieler aktuell, The Bear MUSS den Serien-Nobelpreis bekommen, DA sind natürlich alle toll, bis in jede Nebenfigur, jeder Moment ist Filmkunst, ein paar Folgen darunter gehören zum Weltkulturerbe… ich schweife ab, was ich sagen wollte: „Deliver me from nowhere“ hat mir sehr gefallen.

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Du hast das viel besser ausgedrückt, als ich es gekonnt habe.:blush:
Eigentlich ein Film, der auch funktioniert, ohne dass es um Springsteen geht und der das Innenleben dieses Menschen fantastisch abbildet, ohne einen mit dem Holzhammer darauf hinzuweisen.
Mich hat da die Szene im Diner sehr aufgewühlt, als er nach tagelanger Abwesenheit mit seiner Freundin spricht. Hätte kitschig sein können, war aber nur schwer mit anzusehen.

Obacht, es geht etwas seichter weiter…

Ich habe, aufgrund eines Gratismonats bei Crunchyroll, mit One Piece begonnen. Ich wusste, dass es das gibt. Ich wusste auch, dass das schon länger läuft und wohl eine sehr populäre Anime Serie ist.

Und was soll ich sagen? Eine relativ “normale” Abenteuerstory mit zum Teil völlig abgedrehten Charakteren. Den ganz großen Tiefgang sucht man vergeblich, den habe ich aber auch nicht erwartet.

Aber ey… macht das Spaß! :smile:

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Im Moment schaue ich PLURIBUS auf Apfel Plus und kann als Individualist vollkommen mit der Hauptfigur relaten. Was wäre, wenn ein außerirdisches Virus die Menschheit zu einem kollektiven Bewußtsein verschmelzen würde, das immer Glücklich ist? Wer The Leftovers mochte, könnte das hier gut finden.

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Passend zum Vorposter schaue ich aktuell im zweiten Anlauf “Better Call Saul" (ebenfalls von Vince Gilligan) und beabsichtige, es diesmal zuende zu schauen :slight_smile: Es ist jedenfalls ganz toll erzählt und bietet eine wahnsinnig dichte Atmosphäre.

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Ich kenne viele, die daran abgeprallt sind. Ja, die ersten 2 Staffeln sind etwas lahm - ich persönlich mochte das sehr, diese Entschleunigung. Und die Subtilität, und die Anspielungen. Und Saul - den ich in der Hauptserie noch widerlich fand und irgendwie hassen wollte :grinning_face_with_smiling_eyes:
Fakt ist, die Serie dreht mehr und mehr auf und steht gegen Ende Breaking Bad in nichts nach. Eine unheimlich gelungene Ergänzung!

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Ich bin endlich dazu gekommen, mir Glass Onion: A Knives Out Mystery anzusehen.
Mir persönlich gefällt dieser Film sogar noch besser als der erste Teil und es macht herrlich Spaß, bei diesem „Whodunit“ mitzurätseln. Als nächstes werde ich mir wahrscheinlich mal wieder den Klassiker Alle Mörder sind schon da anschauen, eine wunderbare Verfilmung von Cluedo mit Tim Curry als Butler.

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Boah, die haben mich auch fast gekillt. Dieses ganze Elektrosensibilität-Ding und Gejammer ging mir so auf den Keks. Da konnte ich mir wirklich nicht vorstellen, in welche Richtung das führen soll. Glücklicherweise kam dann noch die Abzweigung, und die Art der Abzweigung hat es dann plötzlich interessant gemacht. Ab da nahm es dann auch Fahrt auf, soweit man das von der Serie behaupten kann. Aber so einen extremen Slowburner muss man wirklich mögen. Danach wird’s tatsächlich grandios, vor allem die Art, wie alte Figuren liebevoll integriert werden und neue, starke Figuren dazu kommen.

Muss sagen, dass mir der erste mehr Freude bereitet hat, aber die Knives Outs bereiten mir als jemanden, der von seinen Eltern noch mit Miss Marple, Hercule Poirot und Pater Brown geimpft wurde, große Freude. Ich freue mich schon auf den dritten, demnächst auf Netflix.

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Ich bin erst wieder bei Staffel 2 – hatte glaube früher mal bis Staffel 3 geguckt – aber ich finde von Anfang an jede Folge grandios. Mir ist das überhaupt nicht zu langsam. Ich genieße die Atmosphäre und dass sich die Erzählung die nötige Zeit lässt. Bin damals auch nicht aus Desinteresse abgesprungen, sondern nach der Wartezeit auf die nächste Staffel einfach nicht weiter geguckt, weil ich es irgendwie aus den Augen verloren hatte.

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