Ich habe kurz vor dem Jahresende jetzt noch Minishoot Adventures (Steamdeck) durchgespielt. Das Spiel ist eine geniale Mischung aus Zelda und Geometry Wars und hat mir bis zum Schluss einen riesigen Spaß gemacht.
Die Steuerung ist responsiv. Das Leveldesign ist super mit vielen Geheimnissen. Die Progression motiviert extrem.
Wenn man in den Spieloptionen Vsync aktiviert, ist es auf dem Steamdeck auch noch extrem flüssig.
Voll cool. Das hatte meine Aufmerksamkeit schon nach dem ersten Trailer. Schön, dass es dem Ersteindruck wohl gerecht wird. Ich warte/hoffe noch auf einen Konsolenrelease.
Ja, das Spiel ist mega. Hab mir das auch über die Weihnachtsfeiertage bei Steam geholt und konnte es nicht mehr weglegen. Bin normalerweise kein Fan von Bullet-Hell, aber mit guten Handling macht das so viel Spaß - und der Soundtrack ist auch toll. Eins meiner Last-Minute-Highlights 2024
Auf dem 486er, spiele ich gerade mal wieder Day of the Tentacle. Lucas Arts sind einfach immer noch die Besten, wenn es im Adventure geht.
Auf der Quest bin ich mitten in Asgard’s Wrath II. Wirklich detailreiche Story, mit viel Lore und ich habe mir nur einmal die Finger blutig gehauen
Ich habe gestern wieder Alice - Madness Returns angefangen. Ich hatte es damals bei Release auf der Xbox360 gespielt, weil mir der erste Teil sehr gut gefallen hatte. Aber ey - wie die Zeit vergeht: Ich erinnere mich ich damals nach Beendigung von Alice 2 nochmal den ersten Teil durchgespielt hatte (der war damals als Boni beim zweiten Teil inklusive - sehr cool) und mir dachte, ja das erste wirkt irgendwie steif und Gameplay-mäßig etwas angestaubt. Würde man heute nicht mehr so machen. Als ich dann gestern den zweiten Teil wieder gestartet habe dachte ich mir bald „das wirkt irgendwie steif“… hmm… verdammt jetzt ist der „neue Teil“ schon wieder Retro.
Egal - macht immer noch Spaß und ich finde die Ästethik nach wie vor geil. Und es wird ja wohl gerade für einen dritten Teil gebastelt.
Als riesiger Fan des ersten Teils war ich schon in großer Vorfreude auf den zweiten Teil, wurde aber ehrlicherweise ernüchtert. Das Art Design und einige Ideen waren wirklich originell, ich fand das Spiel für die gebotenen Inhalte aber ehrlich gesagt zu lang. Das erste Alice zeichnete sich durch ein wirklich originelles Leveldesign aus, Madness Returns in meinen Augen dagegen so gar nicht. Die immer gleichen Gegner in viel zu langen Leveln, dazu diese Walking-Sim-Passagen zwischen den Akten… puh .
Ich glaube mittlerweile, dass vieles, was so gut war an American McGees Alice, mit dem Talent von Rogue Entertainment zu tun hatte und weniger mit American McGee. Daher brenne ich ehrlich gesagt auch gar nicht so sehr auf einen dritten Teil. Und EA laut meinem Kenntnisstand auch nicht, da ist afaik gerade nichts in der Produktion.
Kann gut sein, dass ich den zweiten besser in Erinnerung hatte als er war. Die erste Stunde hatte mir wieder ganz gut gefallen.
Ich habe auch gerade nochmal nachgelesen weil es mich interessiert hatte. Ja - AmericanMcGee und EA konnten sich wohl nicht zu Alice: Asylum einig werden. Schade.
Ich spiele aktuell Sonic Origins. Das ist mal etwas anderes, als ständig Sonic the Hedgehog auf dem Mega Drive zu spielen. Die Bonusrunden in Sonic the Hedgehog 2 haben eine sehr gute Performance. Das bin ich so gar nicht gewohnt.
Hole gerade MGS4 nach. Wahnsinn, für ein PS3-Spiel sieht das echt gut aus fühlt sich auch direkt moderner an. Bei MGS2 und MGS3 war das schon mehr so wie bei MGS1 nur ein wenig hübscher, aber schon offensichtlich alt. War ja zwischendurch skeptisch ob ich meine PS2 und PS3 Spiele überhaupt noch anfangen würde, als ich dann eine PS4 und dann PS5 hatte. Aber das zeigt mir gerade richtig, das es schon noch lohnt zu spielen. Gefällt mir richtig gut
Habe die Serie vor ein paar Jahren auch nochmal in ihrer Veröffentlichungsreihenfolge gespielt und Teil 4 war das Highlight.
So wie du war ich da auch verblüfft wie gut das für sein Alter heute noch aussieht und sich spielt.
Viel Spaß und plan dir für das letzte Kapitel einen entspannten Nachmittag ein.
Aktuell kickt mich irgendwie keine große Produktion, so dass ich endlich mal Klassiker auf dem Steam Deck nachholen kann, die ich früher, aus mir unerklärlichen Gründen, nicht gespielt habe.
Hab mit Final Fantasy VI als Pixel Remaster angefangen, aber nach ca. 8 Stunden abgebrochen.
Trotz 4-fach Booster in EXP und Gil war mir der Titel irgendwie… Weiß auch nicht.
Weder Story noch Charaktere haben mich irgendwie gefangen. Wirkt alles recht oberflächlich.
Gefühlt ist das alles für mich relativ schlecht gealtert und in seiner Zeit verankert.
Hab’s dann abgebrochen und bin direkt zu Final Fantasy IX gewechselt.
Da Teil 7 modmaßig auf dem Steam Deck ein ziemliches Gefuddel ist(7th Heaven Mod Manager) und Teil 8 leider nicht wirklich gut modbar ist, bin ich direkt zu Teil 9.
Diesen kannte ich bis dato nicht ist aber bisher(ca. 15 Stunden) absolut großartig.
Wirkt zwar etwas kindlicher und fröhlicher auf den ersten Blick, insbesondere nach den letzten 3 Teilen,
aber sie Setpieces, Musik, Stimmung sind ja mal sowas von großartig.
Das kommt das man ihn über den moguri Mod Launcher super stressfrei und flott(2 min) modden kann. Die 4K Hintergründe, die 30fps in den Zwischensequenzen und dazu wieder die beiden Booster 4-Fach EXP, 4-Fach Gil und die deaktivierbaren Zufallskämpfe(was eine Scheiss Erfindung by the way) machen den Titel so toll spielbar. Auch heute noch.
Ich hoffe doch sehr auf eine Super Stay Forever Folge
So endlich steige ich jetzt ein in Amberstar. War für mich nicht einfach WINUAE so zu konfigurieren das dieses Spiel ohne Diskettenwechsel läuft. Ab nach Lyramion
Ich bin eigentlich grade mitten in Kingdom Come: Deliverance. Unglaubliches World Building, das 15. Jahrhundert in Böhmen ist ein sehr spannendes Szenario und ich finde, das Spiel greift das sehr gut auf. Das oft kritisierte Kampfsystem macht mir wenig bis gar keine Probleme. Finde es eigentlich sehr passend. Aber hier erzähle ich euch vermutlich nichts neues, Kingdom Come wird aufgrund des bald erseinenenden Nachfolgers ja eh grade an jeder Ecke nachgeholt.
Im Retro-Bereich bin ich eigentlich endlich mal bei Blackthorne angekommen. Konnte man 1994 vermutlich so nicht feststellen, aber rückblickend finde ich, dass man schon große Teile der späteren Blizzard Brillanz spüren kann. Vor allem auch bei der Zugängigkeit.
Und warum schreibt der Typ dauernd was von eigentlich? Naja, es war nur ein kurzer Impuls, ein interessantes Youtube Video zuviel. Vielleicht war es auch ein kurzes Erinnern an 2016, dem Erscheinungsjahr von Overwatch. Aber ich spiele seit gestern Marvel Rivals und es macht viel mehr Spaß als es das dürfte. War auch mal kurz in einem Team-Voicechat und HALLELUJA, pass ich da mit Ü40 schlecht rein. Das Balancing vom Spiel ist sehr Casual-friendly, vielleicht macht’s mir auch deshalb mehr Spaß.
Gerade auf dem schwächelnden Gamingnotebook getestet und als ich die Line „Konfigurieren sie ihre Spielparameter“ in Computervoice hörte, wurde mir sackrisch warm ums Herz und ich war wieder 20.
Ich spiele gerade Mass Effect in der Legendary Edition auf der PS5.
Es ist eine wohlige Umarmung an Nostalgie. Hach. Sauer stößt mir nur die Politikverdrossenheit des Spielanfangs auf. Das dreiköpfige Konzil zweifelt alles an und der menschliche Botschafter wird maximal negativ dargestellt. Gott sei Dank gibt es noch ein paar ehrliche Marines, die wissen, was Phase ist…
Aber ansonsten ist das schon ein tolles Universum mit interessanten Aliens, deren Charakterisierung anders als bei Star Trek tatsächlich mehrere Dimensionen hat.
Mal schauen, wie weit ich es spielen werde.
Ich hatte die Reihe nach Teil 1 ja nicht weitergeführt. Mich hatten die DLC-Politik bzw. die Bioware-Points-Schattenwährung so dermaßen geärgert und, wie Jochen Gebauer immer wieder so schön feststellt, BioWare hatte die unangenehme Eigenschaft handlungsrelevante Entwicklungen in die DLCs zu verpacken, was mir als altem Completionist dann gefehlt hätte. Als ich dann vor kurzem in der Legendary Editon versuchte mit ME2 fortzufahren, hat es leider nicht richtig gehooked. Zum einen fühlt sich die Fortbewegung an, als hätte Shepard Bleigewichte an den Füßen. Zum anderen war ich unter rollenspielerischem Aspekt von der Linearität und Trivialität doch etwas enttäuscht. In meinen Augen leider nicht gut gealtert.
Aber schöne Sammlung, muss man EA lassen, auch wenn ich nicht (mehr) die Zielgruppe bin.
Ich hab grad mal ein bisschen in Death Stranding reingespielt und ich bin fasziniert.
Ich bin ja kein großer Fan dieser „3rd-Person-Konsolenspiele“ (), noch hab ich bisher je ein Kojima-Spiel gespielt, aber hier bin ich irgendwie hängen geblieben. Verrücke, undurchschaubare Prämisse, tolle Stimmung, und offensichtlich sorgt die Apokalypse dafür, dass es überall wie in Island aussieht. Die Stimmung und die übernatürlichen Elemente erinnern mich sehr stark an Neon Genesis Evagelion oder Nier: Automata. Gefällt mir
Darüber hinaus: Ich hab grad erstmalig etwas länger das original 1996 Tomb Raider gespielt (Evercade, und stilecht auf CRT-Monitor). Dann spiele ich hin und wieder in den neuen Adventure Mode von Dwarf Fortress rein, Trails from Zero ist noch in Arbeit, nach der SSF-Folge hab ich Pikmin auf der Switch gekauft, Spaß gehabt und offiziell noch nicht zur Seite gelegt, irgenwie will ich noch Doom: Eternal fertig haben bevor das nächste rauskommt und Horizon: Zero Dawn hab ich auch mal angefangen und will weitergespielt werden.
Deine Death Stranding Ausführungen haben mein Interesse neu geweckt. Grade dein Vergleich mit NGE interessiert mich. Vielleicht plane ich das nach Kingdom Come: Deliverance ein. Auf der Liste ist es sowieso schon länger. Zu Kojima: Ich finde, Metal Gear Solid 3 sollte man gespielt haben (übrigens eines der wenigen „3rd-Person-Konsolenspiele“, die ich mag). Für mich nach wie vor das beste Kojima Spiel. Passt auch, wenn man die MGS Welt nicht kennt, da MGS 3 in der Spielhandlung chronologisch den Beginn darstellt. Nur falls nach Death Stranding noch Lust auf mehr Kojima besteht. Sollte ja auch bald das Remaster erscheinen.